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Eine Physikalische Fantasie

Bewertung:
312 Seiten9 Stunden

Zusammenfassung

Was will das Heftchen erreichen ?

Ist dieses wenig-biedere Machwerk „nur“ ein verzweifelter Versuch, der Physik
eine „irgendwie rundere Form“ zu geben, also ein Aufbegehren die vielen losen Enden wenigstens etwas fester zu zuzurren, quasi eben nur ein „Kanten-Abschleifen“ ?
Oder is' es sowas wie das Backofen-heiße Ausbacken eines Teigs zu einem „vollendeten“ Kuchen, so dass, danach erst, das Ganze wirklich gut schmeckt ?

Oder ist es einfach nur ein unüberlegter Ulk ?

Nun, ich behaupte, mit NICHTS könnte der geneigte Leser MEHR daneben liegen !

Zuallererst und vor allem andern möchte der Autor all DENEN seinen ganz großen Respekt zollen, die ihr Leben in den Dienst der Wissenschaften gestellt haben.
Nur durch die immensen intellektuellen Leistungen, die vergangene (und lebende) Menschen vollbracht haben, ist es (auch für jemandem wie mich) MÖGLICH geworden in einem stillen Kämmerlein die vielen kleinen herumliegenden
Puzzle-Steinchen zu sammeln, zu prüfen und am Ende sogar in veränderter Gestalt neu zusammen zu fügen.

Vielleicht sollte man dieses kleine Büchlein deswegen (verstohlenerweise) eine richtig-gehende „Liebeserklärung an die Naturwissenschaften“ nennen.
(Zumindest eine, die sich an das nette Mädel namens „Physik 2.0“ richtet)

Für DIE-jenigen, denen derartig Frivoles NICHT liegt und die sich daher eine durch und durch NÜCHTERNE Beurteilung wünschen würden, wäre wahrscheinlich auch das Ablegen in einer Schublade mit der Aufschrift „brainstorming event“ nicht VÖLLIG abwegig.

Wie auch immer, dies hier ist sicherlich KEINE „Wissenschaftliche Arbeit“, sondern eher ein Ding, das man beispielsweise eine „SCIENCE Fiction“ (und nicht „Science FICTION“) nennen könnte.
Denn, sie/es will ( letzten Endes nämlich ) gar nicht ÜBER-mäßig ERNST genommen werden !

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