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Standortbilanz Lesebogen 122 Gesundheit Big Data !: Virtuelles Individuum mit Körperdaten
Standortbilanz Lesebogen 122 Gesundheit Big Data !: Virtuelles Individuum mit Körperdaten
Standortbilanz Lesebogen 122 Gesundheit Big Data !: Virtuelles Individuum mit Körperdaten
eBook68 Seiten28 Minuten

Standortbilanz Lesebogen 122 Gesundheit Big Data !: Virtuelles Individuum mit Körperdaten

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Über dieses E-Book

Oft ist das eigentliche Standortgeschehen kaum für Schlüsselpersonen vor Ort und noch weniger für Außenstehende wie beispielsweise dringend benötigte Investoren durchschaubar. Nur wer über alle erfolgsrelevanten Standortfaktoren, -prozesse sowie für den Erfolg verantwortlichen Stell-Hebel umfassend und genauestens Bescheid weiß, sie nachvollziehbar bewerten, messen und in ihrer Relation einordnen kann, weiß wo er am besten eingreifen und verbessern kann. Kluge Leute äußern die Befürchtung, das Internet befördere die moderne Gesellschaft wieder zur kleinstädtischen Gemeinschaft zurück. Deren Bürger keine Geheimnisse voreinander hätten und jeder alles von jedem weiß. In der sogenannten „intelligence community“ oder übersetzt „Wissensgesellschaft“ scheint beispielsweise der Datenaustausch zwischen Behörden und Privatfirmen gewissermaßen als Drehtüreffekt zu funktionieren. Ein weites Feld ist auch das Laster massenhafter Preisgabe privater Informationen. Bequemlichkeit, Neigung zum Vertrauten und scheinbar Billigen sind wohlfeile Ausreden für massenhaft digitale Fußspuren. Vor dem geistigen Augen entsteht das Bild der allumfassenden sozialen Netzwerke als ein gigantisches Labor: Sozialwissenschaftlern eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten, aus einem schier immensen Pool von Daten zu schöpfen. Noch längst scheint nicht alles Wissen darüber ausgeschöpft, wie man aus angehäuften Datenmengen das meiste Geld (Einfluss, Macht u.a.) herausholen könnte.
SpracheDeutsch
HerausgeberBoD E-Short
Erscheinungsdatum13. März 2015
ISBN9783734773075
Standortbilanz Lesebogen 122 Gesundheit Big Data !: Virtuelles Individuum mit Körperdaten
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Autor

Jörg Becker

Diplomkaufmann Jörg Becker, Friedrichsdorf, hat Führungspositionen in der amerikanischen IT-Wirtschaft, bei internationalen Consultingfirmen und im Marketingmanagement bekleidet und ist Inhaber eines Denkstudio für strategisches Wissensmanagement zur Analyse mittelstandorientierter Businessoptionen auf Basis von Personal- und Standortbilanzen. Jörg Becker ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und Bücher.

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    Buchvorschau

    Standortbilanz Lesebogen 122 Gesundheit Big Data ! - Jörg Becker

    Inhaltsverzeichnis

    1 Digitale Kommunikation und algorithmenbasierte Analysemethoden

    2 Data-Profiling und Transparenz

    3 Die Sinnesorgane einer Standortbilanz

    4 Lebensmuster und neue Realitäten

    5 Daten für sich gesehen sind weder gut noch schlecht - ungehobene Schätze

    6 Schärfung des Profils - strategische Standortbestimmung

    7 Data Scientist bündelt Kompetenzen verschiedener Wissensbereiche

    8 Betriebswirtschaftliche Krankenhaus-Analyse

    9 Internet wie unser täglich Brot

    10 Verschmelzung von Ökonomie und digitalem Denken

    11 Fitness-Tracker für die Cloud

    12 Allwissende Gesundheitskarte - digitale Patientenwelt ante portas

    13 Datenmeere für die Analyse, Vorhersage und Umformung

    14 Was hat eine Standortbilanz, was andere nicht haben ?

    15 Standorte unterliegen einem dynamischen Wandel und Anpassungsdruck

    16 Bildung Standortfaktoren-Cluster

    17 Mehrere Standortbewertung-Dimensionen

    18 Gewichtete Standortfaktoren

    19 Verknüpfung der Standortfaktoren

    20 Standort-Handlungsempfehlungen

    21 Eigen- und Fremdbild des Standortes

    22 Standort-Potenzialportfolio

    23 Hebelkräfte weicher Faktoren

    24 Mehr als nur die Summe von Gebäuden und Flächen

    25 Leicht verständlich

    26 Einheitliche und vergleichbare Strukturen

    27 Übersichtlichkeit und Transparenz

    28 Qualitätsfaktoren im Zahlenspiegel

    29 Maßanzug für Standortbilanzsysteme

    30 Prozess des Transparentwerdens

    31 Datensauger in Aktion

    32 Kliniklandschaft im Wandel

    33 Grundsätzliche Ausrichtung im Change Management

    34 Klinikversorgung und Leistungsangebote

    35 Tourismusthema Gesundheit und Wellness

    36 Internetgläubige, Cyber-Utopisten und mögliche Arbeitswelten von morgen (oder schon von heute ?)

    37 Intelligence Community

    38 Grundgerüst Standort-Wirkungsnetz

    39 Standortprofil-Diagramm

    40 Standortportfolio nach Bewertungsdimension

    41 Standortampel-Diagramm

    42 Verknüpfte Standortdynamik

    Impressum

    1 Digitale Kommunikation und algorithmenbasierte Analysemethoden

    Datensammler und das Streben nach der Datenhoheit – Rohdaten und neue Kategorie „Intelligence" – Datenbestände und Möglichkeitsräume - Vernetzung des Lebens, Arbeitens, Wirtschaftens und Regierens. Die Nutzung von personenbezogenen Daten hat einen ökonomischen Wert. Offenbar ist dieser derart hoch, dass hierauf zahlreiche Geschäftsmodell aufgebaut werden und bei vielen Akteuren im Netz immer wieder neue Begehrlichkeiten geweckt werden. Einmal erhobene Primärdatensätze können für unterschiedliche Zwecke oder unterschiedliche Akteure x-fach ausgewertet werden. Einerseits können hierdurch ganz neue Geschäftsidee, Prozesse und Produkte entstehen, andererseits dürfen damit verbundene Schattenseiten nicht aus den Augen verloren gehen und Risiken einfach ausgeblendet werden. Denn: „die Zielgruppe wird zum gehandelten Gut, das mit intransparenten Strukturen zu kämpfen hat, keine Kontrolle mehr über die Sicherheit der angebotenen Systeme, über eventuelle Zugriffe oder Löschung ihrer persönlichen Daten ausüben kann.

    Bei einer sich verstärkenden Schieflage der Datenhoheit könnte so manchem vielleicht doch noch der Spaß an der digitalen Kommunikation mit algorithmenbasierten Analysemethoden vergehen. Ein wachsendes Misstrauen gegenüber Ansammlungen großer Datenberge könnte gepaart mit einem

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