Genießen Sie diesen Titel jetzt und Millionen mehr, in einer kostenlosen Testversion

Nur $9.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart

Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart

Vorschau lesen

Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart

Länge:
168 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 15, 2014
ISBN:
9783735732941
Format:
Buch

Beschreibung


Die Zeit ist überhaupt nicht so, wie sie scheint.
Sie bewegt sich nicht nur in eine Richtung,
und die Zukunft existiert gleichzeitig mit der Vergangenheit.
Albert Einstein

Der Autor des vorliegenden Buches ist ein Pionier – ein Pionier des Bewusstseins, der die herkömmlichen Vorstellungen von Zeit und Raum hinter sich lässt. Selbst der überzeugteste Materialist, mit dem dicksten Brett vor der Stirn, wird nicht umhinkommen, seine Beispiele, in der er »zukünftige« Ereignisse aufs Genaueste als Traum beschreibt, als erwiesen zu akzeptieren. Dies wird eine ganz andere Vorstellung über die Zeit, wie sie die allermeisten von uns haben, fordern. Es erfordert ein neues Weltbild, das viel, viel komplexer ist, als es sich die meisten vorstellen.
Ein beeindruckendes Buch, das die Voraussagen von Nostradamus, Cayce, Swedenborg und vielen anderen verständlich macht, aber auch die von Heisenberg beschriebene Unschärferelation, die Synchronizitäten von C.G. Jung und den freien Willen.
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 15, 2014
ISBN:
9783735732941
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart

Ähnliche Bücher

Ähnliche Artikel

Buchvorschau

Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart - Günter Sostaric

Wissenschaft

Vorwort

Wir sind geistige Wesen und wir inkarnieren uns auf dieser Lernebene, um auch die Zeit in allen ihren Möglichkeiten und Facetten zu erfahren. Als Kind benötigten wir viele Jahre und viel Ausdauer und Geduld, um die LINEARE Zeit – in der westlichen Welt als die allein gültige angesehen – zu erlernen. Ebenso viel Zeit und Ausdauer wird es benötigen, die »andere Zeit«, die »psychische Zeit«, die »unendliche Gegenwart« oder wie wir sie sonst noch bezeichnen können, in unser Leben zu integrieren und zu erkennen, welche Möglichkeiten und Bereicherungen sie uns bietet. Dazu gibt es die unterschiedlichsten Optionen.

Der Autor versucht anhand von Beispielen, die er aus seinem reichen Erfahrungsschatz schildert, dem Leser zu erklären, wie auch er dieses Potenzial, das in jedem von uns steckt, entwickeln kann.

Diese »andere Zeit« oder »zeitlose Zeit« hat mit der »Zeit«, wie wir sie verstehen, eigentlich nichts zu tun. Sie wird erst dann zur Zeit, so wie wir sie verstehen, wenn das Ereignis in unsere 3D-Welt eintritt.

Die heutige Wissenschaft ist höchst einseitig. Sie wird so betrieben, dass tiefere Einsichten in die Schöpfung sogar verhindert werden.

Wenn man den Entwicklungsstand der heutigen Menschheit betrachtet, befinden wir uns noch im Vorschulalter. Wir sind noch sehr weit davon entfernt, »Studenten« zu sein, von Weisen gar nicht zu sprechen. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen.

Fast alles hat der Autor durch das intensive Studium der Seth-Bücher gelernt. Seth beschreibt sich als intergalaktischen Lehrer. Er wurde von Jane Roberts gechannelt. Sie verfiel in Trance und ihr Mann schrieb das von Seth Diktierte auf.

Teil 1:

Eigene Erlebnisse

Beispiele von Wahrträumen

Es sind die vorausschauenden/präkognitiven/prophetischen Träume oder wie immer man sie nennen will, die die Zukunft, wie sie von unserer linearen Zeit erlebt wird, vorwegnehmen. Ich hatte und habe Hunderte davon, die meinen Lebensweg betreffen. Hier sind drei Beispiele:

1) Der Hirnschlag

Von diesem Ereignis, das meinen Lebenslauf von einer Sekunde auf die andere komplett änderte, entdeckte ich einen Traum, den ich ca. fünfzehn Jahre VORHER hatte. Er beschreibt das Geschehen in vielen Details und mit den richtigen geografischen Namen.

Traum vom 15. Mai 1990 (Hirnschlag)

Springe zu einem Fenster hinaus, um zu fliegen. Komme erst bis fast auf den Boden, erhebe mich dann in die Lüfte und fliege immer besser, obwohl die Bewegungen noch nicht ganz richtig koordiniert sind. Komme in einem großen Bogen (über Valduna) zurück (Ausgangsort irgendwo bei Feldkirch?). Sehe dann ein Haus, in dem ganz oben ein Giebelfenster ist, aus dem ich schon gesprungen war (oder wollte) und auf den Boden gefallen war

1. Traum »Hirnschlag«

2. Feldkirch und Valduna (Ausschnitt Karte)

3. Der Autor, als ihn der Schlag ereilte

4. Fußgängerpassage

5. Giebelfenster

An diesen Traum erinnere ich mich ganz genau, brachte ihn aber erst nicht mit dem Schlaganfall in Verbindung. Es war ein luzider, aber passiver Flugtraum. Ich wusste, dass ich träume, griff aber in das Geschehen nicht ein. Er war ziemlich kompliziert, und das Geschriebene bringt längst nicht alles Gesehene zum Ausdruck. Es war, als ob ich in der Scheune wäre (wo ich unten ein Lager hatte). Es war ziemlich dunkel, und das große Giebelfenster hob sich sehr hell ab. Während des Schlaganfalls war ich, wie im Bild gezeigt, in einer ziemlich dunklen Fußgängerpassage und die Sonne schien auf die aufwärts führenden Stufen. Die Krankenhäuser Feldkirch und Rankweil Valduna liegen Luftlinie nicht besonders weit auseinander. Man muss aber einen »großen Bogen« (im Kartenausschnitt ist es gut ersichtlich) machen, um von einem zum anderen zu gelangen, da sie in verschiedenen Tälern liegen. Wenn man »fliegen« durch »transportiert werden« ersetzt, kommt man auf den genauen Hergang des Ereignisses.

Diesen Traum schrieb ich mit meiner damals fast unleserlichen Schrift auf. Jetzt hat sie sich total verändert. Ich hätte ihn also auch nicht fälschen können …

Erst jetzt (Juli 2014), kurz vor der Drucklegung des Buches, fällt mir auf, dass ich fast am Schluss des Traumes erwähnt habe »(oder wollte)«. Es fiel mir wie Schuppen von den Augen. Obwohl ich zu jener Zeit nicht das geringste Bedürfnis gehabt habe, irgendetwas in meinem Leben zu ändern, muss dieses Bedürfnis unbewusst bereits dagewesen sein. Durch den Hirnschlag, es war der Anfang der großen Veränderungen in meinem Leben, wurde ich geradezu in dieses neue Leben hinauskatapultiert. Ich bin allen sehr dankbar, die mir, wenn auch unbewusst, mitgeholfen haben, ein überaus vielfältiges, reichhaltiges und äußerst interessantes Leben zu führen.

2) 54119

Traum vom 28. Juni 1990 (54119)

(Habe beim Erwachen die Nummer 54119 im Kopf)

6. Traum »54119«

Erst mein Sohn machte mich auf die Zusammenhänge aufmerksam. Wir sind auf den Tag genau fünf Jahre nach diesem Traum in der Hannes-Grabher-Straße Nr. 4 in die Wohnung Top 119 (Nr. 4/119) gezogen. Das entspricht der im Traum gesehenen Zahl 54119. Als ich diesen Traum hatte, waren noch nicht alle Grundstücke gekauft und die Pläne erst in rudimentärer Form vorhanden. Es wurden dann insgesamt ca. 150 Wohnungen gebaut.

7. Hannes-Grabher-Straße Nr. 4

8. Top 119

3) Unsere Wohnung im Lachenmahd, Dornbirn

Im März 2004 zogen wir in unser Ferienhaus im Bregenzer Wald, nach Kaltenbrunnen. Wir wollten uns von dort aus ohne Zeitdruck eine angenehme Wohnung suchen, da meine Frau nicht »ewig« im Ferienhaus wohnen wollte. Erstens war es etwas weit ins Rheintal und zweitens ist meine Frau ein Stadtmensch, der Leute um sich braucht. Wir studierten also jeden Tag die Wohnungsangebote und hatten ca. zwei Monate später eine Verabredung mit einem Besitzer zweier neuer Wohnungen. Wie sich herausstellte, war er leitender Angestellter einer Baufirma und hatte für seine Kinder als Pensionsvorsorge zwei Wohnungen in einem kleinen Anwesen gekauft. Die Gegend war sehr ruhig, da es sich um eine Sackgasse handelte, und doch waren wir vom Zentrum von Dornbirn nicht allzu weit entfernt. Wir wären aber zum ersten Mal außerhalb von Lustenau gewesen, aber auch dieses war ja nicht weit entfernt.

Man nannte uns die Adresse und den Zeitpunkt der Fertigstellung. Dort, wo die Wohnungen waren, wurde noch gebaut, und natürlich waren alle Plätze für Pkws versperrt. Rundherum gab es private Parkplätze, und so fanden wir bald einen etwas abgelegenen Platz für unser Auto. Es waren einige Leute dort und mir fiel eine hübsche Frau auf, die aber einen Sprachfehler hatte. Sie stotterte, die Wohnung gehöre sowieso demjenigen, dem das Schicksal sie zugesprochen habe.

Zuerst entschieden wir uns für die hintere Wohnung, wegen der Aussicht auf die Berge und weil wir dachten, dort sei es ruhiger. Eine Freundin meiner Frau begleitete uns und meinte jedoch, dass sie die vordere Wohnung wegen des Blicks in den wunderschönen Garten des Nachbarhauses bevorzugen würde. Wir entschieden uns also für die vordere Wohnung, auch, weil diese mit drei Stufen zu erreichen war und unser Alter uns an künftige Gebrechen mahnen ließ.

Mit dem Vermieter wurden wir rasch handelseinig. Im Juli 2004 bezogen wir die Wohnung schließlich. Unser Sohn wohnte noch einige Zeit bei uns, fand aber kurze Zeit später ganz in der Nähe, gegen den Berghang zu, eine kleine Wohnung für sich.

Ich hatte zu diesem Wohnungswechsel, der in eine ganz entscheidende Phase unseres Lebensabschnittes trat, eine große Anzahl von weiteren präkognitiven Träumen. Einen davon gebe ich hier wieder:

Luzider Traum vom 15. Januar 2001 (Patio)

Haben im neuen Haus eine Art Patio (Innenhof) mit schönen Wandverzierungen und alles komplett mit Fliesen versehen, auch kleine Bäume sind drinnen.

9. Traum »Patio«

Es ist hier, damit das Datum ersichtlich ist, noch ein Traum beschrieben, der aber mit der Wohnung nichts zu tun hat.

Habe diesen Traum als

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Die andere Zeit oder Die unendliche Gegenwart denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen