Genießen Sie diesen Titel jetzt und Millionen mehr, in einer kostenlosen Testversion

Nur $9.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Art Walk Berlin-Wedding und Tegel: Ein beeindruckend gesunder Streifzug in Wort und Bild

Art Walk Berlin-Wedding und Tegel: Ein beeindruckend gesunder Streifzug in Wort und Bild


Art Walk Berlin-Wedding und Tegel: Ein beeindruckend gesunder Streifzug in Wort und Bild

Länge:
93 Seiten
33 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 25, 2014
ISBN:
9783738665413
Format:
Buch

Beschreibung

„ART WALK – ein gesunder Streifzug durch Berlin-Wedding und Tegel“ bildet den Auftakt zu einer neuen Buchserie. Dieser erste Band führt vom Bahnhof Wedding im gleichnamigen Berliner Ortsteil nach Alt-Tegel im Berliner Bezirk Reinickendorf.
Der mit 38 impressionistischen Kunstwerken bebilderte, künstlerische Streifzug entführt den Leser auf wenig ausgetretenen Pfaden in ein Berlin, wie es nur wenige kennen. Vorbei an Kanälen und Gewässern, durch Parks und über Promenaden, entdeckt der Leser so nicht nur gemütliche Cafés und urige Restaurants, sowie Sehenswürdigkeiten und andere Highlights. Ihm offenbart sich auch viel Schönheit in ganz Alltäglichem sowie Situationen und Orte mit viel Charme und manchmal auch voller Magie.
Unter dem neuen Begriff „ART WALKs“ verbergen sich somit ganz besondere Streifzüge in Wort und Bild durch Berlin, das Umland und weitere Regionen Deutschlands. Das Neue an ART WALKs ist die interessante Kombination von Bewegung, Gesundheit und Kunst, angereichert mit vielen Informationen zur Bedeutung und Historie der Orte.
Das Ziel dieser immer mindestens 10.000 Schritte langen gesunden Streifzüge in Wort und Bild ist es, über die Kunst im Alltäglichen, quasi vor der Haustür oder im Kiez, möglichst viele Menschen zu mehr Bewegung und Gesundheit zu motivieren. Und umgekehrt.
Denn traurige Wahrheit ist leider, dass sich die Menschen in Deutschland zu wenig bewegen. Nicht viele kommen auf die erforderlichen 10.000 Schritte jeden Tag.
Dabei ist es nicht schwer, Bewegung und Gesundheit mit Beruf, Hobby und Familie zu verbinden und in den Alltag zu integrieren. Der ART WALK, der gesunde Streifzug durch Berlin-Wedding und Tegel, zeigt auch Bewegungsmuffeln, wie der Weg zum gesünderen Leben erfolgreich beschritten werden kann.
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 25, 2014
ISBN:
9783738665413
Format:
Buch

Über den Autor

Ralph Kähne lebt und arbeitet als Blogger sowie als Buch- und wissenschaftlicher Autor in Wandlitz bei Berlin. Der Mikrobiologe und frühere Leiter der internen Gesundheitskommunikation eines Pharma-Konzerns kombiniert in seinen Büchern gern Gesundheitsthemen mit Forschung, Wissenschaft und neuen Ideen. Dabei entwickelt er nicht selten sogar neue Ansätze, die weit die Schulmedizin hinausgehen. Im Fokus seiner Bücher steht das menschliche Mikrobiom sowie Probiotika und Prebiotika. Ralph Kähne ist überzeugt davon, das in einer gesunden Darmflora mit ihren Billionen von Mikroorganismen der Schlüssel zur Gesundheit und Zufriedenheit des Menschen liegt.


Buchvorschau

Art Walk Berlin-Wedding und Tegel - Ralph Kähne

Kähne

Mein Weg zur Kunst

Biologie oder Kunst? Seit Schultagen fasziniert mich die Natur und das Leben genauso wie Literatur und Malerei.

Als Junge verschlang ich Karl May.

Später hatte ich Dauergänsehaut beim Herrn der Ringe. Vielleicht verdanke ich Tolkiens Werken und seinen Beschreibungen des Auenlandes meine Liebe zur Natur.

Wie auch immer. Mit Biologie und Natur konnte ich sogar bei meinen Eltern punkten. Mein erster, durchaus ernstgemeinter Berufswunsch sorgte jedoch für Entsetzen auf ihren Gesichtern: „Dann willst du wohl verhungern!?"

Nein, vom Beruf als Autor oder Journalist hielten sie nicht viel.

Zusammen mit Malern stand die schreibende Zunft als „brotlose Kunst" ganz unten auf ihrer nach oben hin offenen Einkommensskala.

Zu früh festlegen wollte ich mich aber dennoch nicht. So wählte ich fürs Abitur als Prüfungsfächer Biologie, Kunst, Deutsch und Sport. Diese „wenig zielführende" Kombination verursachte nur ein Achselzucken bei meinen alten Herrschaften. Genauso wie die Reproduktionen von zwei impressionistischen Gemälden, welche die Wände meines Zimmers schmückten. Vincent van Goghs Caféterrasse am Abend half mir beim Lernen nachts ebenso wie Claude Monets Klippen von Etretat am Tag.

Besorgnis erregender in den Augen meiner Eltern war da schon ein anderes Hobby von mir. Während damals in meinem Dorf junge Kerle und harte Jungs beim TSV Fußball oder Handball spielten, liebte ich das Wandern. Ich war zwar auch ein guter Läufer, doch gab es für mich nichts Entspannenderes und zugleich Faszinierenderes als ausgedehnte Spaziergänge durch die Natur.

Zu dieser Zeit fragten sich meine Eltern wohl öfter, ob ich bei der Geburt womöglich vertauscht worden wäre. Erst als ich nach dem Biologie-Studium einen Job in der Forschung eines Berliner Pharmakonzerns bekam, sahen sie mich auf Kurs und waren beruhigt.

In mir jedoch wuchs die Unruhe. Der herausfordernde Job als Forscher machte zwar viel Spaß, aber irgendetwas fehlte. Ohne lange zu überlegen, begann ich ein Fernstudium „Umweltschutzmanagement". Darüber hinaus bildete ich mich als Journalist fort und engagierte mich im Kunstverein.

Letzteres mutierte alsbald zu einer schrecklichen, wenn auch letztlich wertvollen Erfahrung.

Dass sich die Mitglieder des Vereins als abgehoben und elitär zeigten, wäre für mich vielleicht noch akzeptabel gewesen. Auch scherte mich wenig, dass ich von den meisten Künstlern nur despektierlich „der Biologe genannt wurde. Schließlich befand ich mich in guter Gesellschaft mit einem „Notar, „Professor, „Apotheker sowie der „Richterin". Nein, mich störte vielmehr, dass als Kunst ausschließlich galt, was in Museen oder Ausstellungen zu bestaunen war. Wem das gelang, der hatte es geschafft.

Als ziemliche Katastrophe aber empfand ich ihren „Newsletter für Kunst-Interessierte".

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte; ein Kunstwerk womöglich mehr als tausend Bilder.

Das rechtfertigte aber in meinen Augen keinesfalls eine Sprache, die von der Zielgruppe schlicht und einfach nicht verstanden wird.

Also regte ich vorsichtig an, den Newsletter doch einmal zu evaluieren.

Schließlich profitierten letztlich alle davon wenn man wisse, was die Leser wollen.

Es folgte ein Aufschrei des Entsetzens unter den Künstlern. In der sich anschließenden Diskussion wurde schnell deutlich, dass ich als „Biologe" niemals würde die wahre Seele von Kunst und

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Art Walk Berlin-Wedding und Tegel denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen