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Anmerkungen zu Rudolf Steiners Buch Allgemeine Menschenkunde: Pädagogik heute

Anmerkungen zu Rudolf Steiners Buch Allgemeine Menschenkunde: Pädagogik heute

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Anmerkungen zu Rudolf Steiners Buch Allgemeine Menschenkunde: Pädagogik heute

Länge:
66 Seiten
43 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
25. Nov. 2014
ISBN:
9783738665567
Format:
Buch

Beschreibung

Das Buch "Anmerkungen zu Rudolf Steiners Buch ALLGEMEINE MENSCHENKUNDE; Untertitel PÄDAGOGIK HEUTE" beleuchtet kritisch die von Rudolf Steiner anlässlich einer Vortragsreihe in Stuttgart publizierten pädagogischen Grundsätze und Thesen zu verschiedenen weltanschaulichen Themen.
Der Tenor und das Fazit des hier vorgelegten Buches lautet: die Waldorf-Pädagogik gründet sich laut Steiner auf ein Wissen, das heutigen Anforderungen, Kenntnissen und Erfahrungen grundsätzlich nicht mehr gerecht werden kann.
Betroffene Eltern sollten sich anhand dieses Leitfadens bzw. anhand dieser Anmerkungen deshalb eingehend prüfen, ob sie ihre Zöglinge einer solchen verqueren Pädagogik aussetzen wollen.
Herausgeber:
Freigegeben:
25. Nov. 2014
ISBN:
9783738665567
Format:
Buch

Über den Autor

Mark Tramin, Jahrgang 1951, studierte Chemie und Physikalische Chemie an einer Schweizer Universität und war danach in leitender Funktion im In- und Ausland tätig. Neben den berufsbedingten Themen beschäftigte sich Tramin zeitlebens eingehend mit Fragen der Philosophie, der Ethik, der Religionen und der Pädagogik, daher zwangsläufig auch mit der Anthroposophie, die durch ihre in den Waldorf-Schulen praktizierte Pädagogik einen nicht unerheblichen Einfluss auf die heutige Gesellschaft ausüben.


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Buchvorschau

Anmerkungen zu Rudolf Steiners Buch Allgemeine Menschenkunde - Mark Tramin

Inhalt

Zu diesem Buch

Vorbemerkungen

Einleitung

Anmerkungen

Zusammenfassung

Tucholsky: Steiner in Paris

Stichwortverzeichnis

Zu diesem Buch

Ich, der Autor, Jahrgang 1951, Naturwissenschaftler, kam während meiner Schul- und Studienzeit und danach im Berufsleben regelmäßig in Kontakt bzw. in Berührung mit den Lehrsätzen Rudolf Steiners.

Neben meinen beruflichen Aktivitäten habe ich mich immer auch intensiv mit philosophischen Fragen beschäftigt. Auseinandersetzungen mit Religionen, religiösem Fundamentalismus und Ethik waren stets für mich Schwerpunktthemen und so kann es dann auch nicht überraschen, dass ich mich auch eingehend mit den Schriften Rudolf Steiners und seiner Anthroposophie beschäftigt habe.

Die Anmerkungen zu Rudolf Steiners Buch Allgemeine Menschenkunde sind deshalb entstanden, weil die Thesen Steiners, abgesehen von seinen wissenschaftlich unhaltbaren Postulaten einer Korrektur bedürften. Sie können eigentlich nicht mehr als zeitgemäß gelten. Mit diesen Thesen werden leider immer noch eine Weltanschauung und eine Pädagogik begründet, die im höchsten Maße inhuman und zudem rassistisch eingefärbt sind. Eltern, die gerne glauben wollen, ihre Kinder profitierten in den Waldorf-Einrichtungen von bester Pädagogik, merken entweder gar nicht oder aber oft zu spät, dass ihre Kinder indoktriniert, um nicht zu sagen, manipuliert und konditioniert werden.

Mit diesem Buch geht es mir vor allem darum, verantwortungsvollen Eltern Hinweise auf die fragwürdigen Thesen Steiners zu liefern, da die hierauf basierende Pädagogik leider auch heute noch Richtschnur für die Lehrer der Waldorf-Einrichtungen ist.

Im Oktober 2014

Vorbemerkungen

Die Anmerkungen und Zitate in diesem Buch beziehen sich auf eine 1947 vom Novalis-Verlag veröffentlichte Lizenzausgabe, herausgegeben und mit einem Vorwort versehen von Marie Steiner (*1867 - †1948).

Das Buch basiert auf einem von Rudolf Steiner vor den Lehrern der neu zu begründenden Waldorfschule Stuttgart vom 20. August bis 5. September 1919 gehaltenen ersten pädagogischen Vortragszyklus unter dem Titel Allgemeine Menschenkunde.

Dieser Vortragszyklus – eine einführende Ansprache und 14 Vorträge – beschäftigte sich mit folgenden Themenschwerpunkten:

(A) Ansprache, Stuttgart, 20. August 1919

Waldorfschule, eine Kulturtat. Die republikanische Verwaltung der Schule. Allgemeine Pädagogik, Methodik. Anthroposophie und Unterricht; der Religions-Unterricht. Notwendige Eigenschaften des Lehrers.

(1) Erster Vortrag, 21. August 1919

Der moralisch-geistige Aspekt der Erziehungsaufgabe. Erziehung als Fortsetzung dessen, «was höhere Wesen vor der Geburt getan haben». Über das Problem der «vorgeburtlichen Erziehung». Das Zusammenstimmen des Seelengeistes mit dem Körperleib als Aufgabe des Erziehers durch 1. Harmonisierung der Atmung mit dem Nerven-Sinnes-Prozess; durch 2. Lehren des rechten Rhythmus' zwischen Wachen und Schlafen.

(2) Zweiter Vortrag, 22. August 1919

Auf anthroposophischer Welterkenntnis basierende Psychologie als Grundlage des Unterrichts. Die Steigerung der sympathischen Kraft des Wollens zu Phantasie und Imagination. Blut und Nerv: Die Tendenz des Nervs zur Vermaterialisierung, die Tendenz des Blutes zur Vergeistigung. Die Dreigliedrigkeit des Menschen: Kopf-, Brust- und Gliedmaßenteil. Das Ineinanderwirken der drei Glieder und ihr jeweiliges Verhältnis zum Kosmos.

(3) Dritter Vortrag, 23. August 1919

Eine umfassende Anschauung über die Gesetze des Weltalls als Grundlage des Lehrerseins. Die Fermentfunktion des menschlichen Leichnams für die Erdentwicklung. Das «Geometrisieren» der Knochen. Geometrie als Spiegelung kosmischer Bewegungen. Die Neuschöpfung von Stoffen und Kräften durch die Berührung von Blut und Nerv.

(4) Vierter Vortrag, 25. August 1919

Das Gefühl in Beziehung zum Willen. Die Ausprägungen des Willens in den einzelnen Wesensgliedern: im Leiblichen als Instinkt im physischen, als Trieb im ätherischen, als Begierde im Empfindungsleib; im Seelischen als Hineinnehmen des Willens in das Ich als Motiv. Kultivierung des Gefühls durch unbewusstes Wiederholen, Kultivierung des Willens und Erhöhung der Entschlusskraft durch bewusstes Wiederholen. Die Bedeutung des künstlerischen Übens in diesem Zusammenhang.

(5) Fünfter Vortrag, 26. August 1919

Das Ineinanderfließen der drei Seelentätigkeiten. Die Bekämpfung der animalischen, «sympathischen» Instinkte durch die Eingliederung moralischer Ideale. Gefühl als zurückgehaltene

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