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Schatz, ich hab nichts anzuziehen!: Wissenswertes rund um die 21 Tage Stoffwechselkur. Adieu Hunger! Leb wohl JOJO!

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Schatz, ich hab nichts anzuziehen!: Wissenswertes rund um die 21 Tage Stoffwechselkur. Adieu Hunger! Leb wohl JOJO!

Länge:
446 Seiten
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 30, 2014
ISBN:
9783735749307
Format:
Buch

Beschreibung

21 Tage Stoffwechselkur, hCG-Diät, Adipositas-Kur

3 Begriffe, die für ein Konzept stehen, das seit kurzem als absoluter Geheimtipp von Mensch zu Mensch weitergegeben wird.
In seiner ursprünglichen Form war es sehr kostspielig und deshalb nur den Reichen und Schönen dieser Welt vorbehalten. Heute ist es für alle Menschen zugänglich, die

•auf natürlichem Weg ihre gesundheitliche Situation verbessern wollen.
•ihren Körper bzw. ihre Figur neu modellieren möchten.
•an den „Problemzonen“ Bauch, Rücken und Oberschenkel abnehmen und ihr Wunschgewicht dauerhaft halten möchten.
•ohne Hunger und Entbehrungen ihren Stoffwechsel in Schwung oder wieder in die Balance bringen möchten.

Durch einen alltagstauglichen Ernährungsplan mit gesunder ausgewogener Kost und hochwertige Vitamin- und Mineralstoffprodukte natürlichen Ursprungs werden dem Körper die Stoffe zur Verfügung gestellt, die nötig sind, damit der Stoffwechsel angeregt und wieder in die gesunde Balance kommt. Das homöopathisch potenzierte Glycoprotein hCG und Maßnahmen zur Entsäuerung und Entgiftung des Organismus runden das Konzept ab.

In diesem Buch finden Sie viel Interessantes und Wissenswertes über und rund um die 21 Tage Stoffwechselkur.
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 30, 2014
ISBN:
9783735749307
Format:
Buch

Über den Autor

Annette Beckers ist ausgebildete Hauswirtschaftslehrerin, Heilpraktikerin und Dozentin. Sie beschäftigt sich seit vielen Jahren beruflich und privat mit den Themen gesunde Ernährung und Vollwertkost. Seit 2000 führt sie eine Praxis für Naturheilverfahren in Kempen am Niederrhein. www.naturheilpraxis-beckers.de


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Buchvorschau

Schatz, ich hab nichts anzuziehen! - Annette Beckers

www.naturheilpraxis-beckers.de

Vorwort


Seit mehr als 30 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Ernährung. Zunächst einmal, weil ich schon immer gerne gegessen habe - (das hat jedenfalls meine Mutter stets behauptet: „Kind, Dir hat’s immer geschmeckt!") und weil Ernährung in unserer Familie ein zentraler Punkt des Familienlebens war.

Meine Eltern legten sehr großen Wert auf gesunde, vielseitige und frische Kost und wurden dafür von unserer stets ausgiebig schlemmenden schwäbischen Verwandtschaft mitleidig belächelt und trugen (meiner Meinung nach auch zu Recht) den Titel „Gesundheitsapostel".

Sie waren aber dann, wie sich letztendlich erwies, bis ins hohe Alter recht gesund.

Durch meine frühe „Prägung im Hinblick auf das große und heikle Thema Ernährung, ergab es sich fast zwangsläufig, dass ich, nachdem ich mich entschieden hatte, Lehrerin zu werden, Hauswirtschaft und Ernährungswissenschaften studierte. Ich setzte mich intensiv und begeistert mit dem Thema „gesunde Ernährung auseinander, kaufte und aß nur noch „Bio", ernährte mich und meine Familie überwiegend vegetarisch und wurde, so wie meine Eltern zuvor in ihrer Verwandtschaft, zur Exotin und zur bunten Kuh in Freundeskreis und Nachbarschaft.

Ich bildete mich weiter fort, absolvierte einen Kurs zur „Gesundheitsberaterin" bei Prof. Dr. Bruker in Lahnstein, machte meine Ausbildung zur Heilpraktikerin und Homöopathin und las, was ich finden konnte zum Thema gesunde Ernährung. Natürlich bemühte ich mich auch, mein Wissen in der Küche anzuwenden. Bedauerlicherweise schützt auch gesunde Biokost nicht davor, rund zu werden und überflüssiges Fett an Bauch, Hüfte und Oberschenkeln anzusammeln. Mangelnde Bewegung, schlechte Angewohnheiten, Stress, Kummer und Sorgen, die Wechseljahre und vieles mehr führten bei mir dazu, dass ich schleichend immer pummeliger wurde, bis ich mich irgendwann selbst nicht mehr im Spiegel sehen mochte.

Ich versuchte es mit zahlreichen Diäten wie FDH, Lowfat, Lowcarb und Trennkost und ernährte mich mit den Lebensmitteln, die bei meiner Blutgruppe empfohlen werden. Leider erfolglos. Ich nahm nicht ab! Ich wurde auch nicht schlank im Schlaf, stark fleischlastige Kostformen sind mir zuwider, künstlich gesüßte Proteinshakes bekomme ich spätestens nach dem 4. Tag nicht mehr hinunter und auch mit Kohlsuppe konnte ich mich nicht anfreunden. Ich meldete mich im Fitnessstudio an, nahm an einem kombinierten Fitness- und Diätprogramm teil, nahm endlich 2 Kilo ab und 3 wieder zu.

Unterm Strich führten alle erfolglosen Abnehmversuche letztendlich dazu, dass ich immer fülliger wurde und mein Körper zu guter Letzt garnichts mehr hergab. Ich fühlte mich verstopft, gebläht und aufgedunsen und hatte das Gefühl, dass mein Stoffwechsel in einen kompletten Warnstreik getreten war. Eine Ganzkörperanalyse mit Hilfe der Vitalfeldtechnologie brachte dann ans Licht, was ich schon befürchtet hatte: um meine Gesundheit war es nicht gut bestellt. Ich hatte bereits eine Fettleber und hatte es nun schwarz auf weiß: Es musste etwas geschehen!

Auf dem Höhepunkt meiner Frustration, lernte ich „zufällig" jemanden kennen, der mir begeistert von einer natürlichen und vitalstoffunterstützten Stoffwechselkur zur Gewichtsreduktion erzählte, was mich als Heilpraktikerin natürlich hellhörig werden ließ. Die Dame hatte innerhalb von wenigen Wochen einige Kilo an Gewicht verloren und sah fantastisch aus, deutlich jünger, als sie tatsächlich war. Ich war kolossal beeindruckt und beschloss, einen letzten Versuch zu starten.

Wie ich diese Stoffwechselkur durchgeführt habe und vieles, was Sie vielleicht wissen möchten, um auch erfolgreich und auf gesunde Weise Gewicht zu verlieren und das auch zu halten, erfahren Sie in diesem Buch.

Wenn Sie sich nur für die Kur interessieren, überschlagen Sie einfach die ersten Seiten und lesen erst ab Seite →.

Falls Sie Fragen zu Themen und Inhalten dieses Buches haben, können Sie gerne über meine Internetseite Kontakt zu mir aufnehmen. Wenn ich kann, gebe ich gerne Auskunft.

Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und viel Erfolg bei Ihrer Stoffwechselkur!

Ihre Annette Beckers

Abnehmen fängt im Kopf an: ich will, ich kann, ich werde


Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit Diäten gemacht? Haben Sie schon mehrfach den festen Entschluss gefasst, rank und schlank zu werden, und haben dann alle guten Vorsätze beim Anblick eines unwiderstehlichen Stückchens Schwarzwälder Kirschtorte wieder fahren lassen? Erklären Sie seit Jahren jedem, der es hören will, dass Sie wirklich unbedingt abnehmen müssen, und haben doch nie ernsthaft die Willenskraft aufbringen können, Ihren Entschluss auch in die Tat umzusetzen? Oder haben Sie schon einmal einige Wochen erfolgreich abgenommen, nur um anschließend umso schneller wieder zuzunehmen?

Glauben Sie mir, ich weiß genau, wie es Ihnen geht!

Ich war auch kurz davor, die Hoffnung aufzugeben, jemals wieder schlank zu werden. Sämtliche Versuche, mehr als 3 Kilo abzunehmen, waren bei mir seit 10 Jahren kläglich gescheitert. Aber auch Freundinnen, Nachbarn und Nachbarinnen, die es unter meinen zugegebenermaßen neidvollen Blicken geschafft hatten einige Kilos loszuwerden, hatten bis auf ganz wenige Ausnahmen allesamt wieder zugenommen und waren fülliger als zuvor. Im letzten Sommer jedoch geschahen in meinem Leben ein paar „Zufälle?", die dazu führten, dass endlich alles anders wurde.

Als erstes fiel mir in der Stadtbibliothek ein Hörbuch mit dem vielsagenden Titel: „Denken Sie sich schlank! Diätfrei abnehmen in 21 Tagen" in die Hände. Diätfrei abnehmen! Das sprach mich an, denn mit dem Wort Diät verbinde ich „Hunger" und hungern wollte ich auf keinen Fall. Wenn ich hungern muss, werde ich krank!

Neugierig hörte ich mir die CD bei einem meiner Hundespaziergänge an. So einfach, wie es der Titel verspricht, ist der Weg zum Traumgewicht zwar nicht, trotzdem führte das, was ich hörte, bei mir zu einer Initialzündung und ich nahm mir vor, einen letzten Abnehmversuch zu starten und dabei die folgenden Ratschläge zu befolgen:

Lernen Sie sich selbst kennen!

Das Selbstbildnis von übergewichtigen Menschen ist in erster Linie „dick". Dieses Selbstbildnis und die Programmierungen des Unterbewusstseins, die oft aus der frühesten Kindheit stammen, haben dazu geführt, dass all Ihre Abnehmversuche gescheitert sind. Auch wenn Sie es nicht glauben können: Ihre gegenwärtigen Gewichtsprobleme stehen möglicherweise in direktem Zusammenhang mit dem, was Ihnen in Ihrer Kindheit eingeredet wurde.

Versuchen Sie sich zu erinnern, welche Gelegenheiten zur Konditionierung Ihrer Essgewohnheiten sich in Ihrer Kindheit boten. Welche Rolle hat Essen in Ihrer Familie gespielt? Wurde Essen als Belohnung eingesetzt? Gab es als Belohnung für gutes Benehmen etwas Süßes? Kennen Sie auch Sätze wie: „Iss deinen Teller leer, dann wirst du groß und stark! oder „Iss deinen Teller leer, die Kinder in Afrika müssen hungern und wären froh, wenn sie einmal so etwas Gutes zu essen hätten! oder „Man wirft kein Essen weg!"

Eine Cousine von mir war als Baby klein und zart. Ihre Mutter glaubte, dass nur ein rundes Baby ein gesundes Baby sei, und „überredete" das Kind zum Essen größerer Portionen Brei, indem sie immer etwas Schokolade darin auflöste. Meiner Cousine schmeckte dieser Brei natürlich besser als der normale, die Portionen wurden langsam immer größer. Sie gewöhnte sich an, das Sättigungsgefühl zu ignorieren. Seit 40 Jahren hat sie Gewichtsprobleme und ist süchtig nach Schokolade. Für sie steht Essen und Schokolade für Liebe, Zuwendung und Wohlgefühl.

Mein Glaubenssatz aus meiner Kindheit war: Schlank ist krank, rund ist gesund! Kein Wunder, war ich immer eher rund. Wer will schon krank sein?

Woran können Sie sich im Zusammenhang mit Essen erinnern? Finden Sie die Ursachen für Ihre Gewichtsprobleme heraus!

Programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein neu!

Was das Unterbewusstsein an erstaunlichen Leistungen zu vollbringen vermag und welchen enormen Einfluss es auf unser Handeln hat, lesen Sie bei Interesse am besten selbst in dem Grundlagenwerk von Dr. Joseph Murphy „Die Macht Ihres Unterbewusstseins" nach.

Zusammenfassend lässt sich Folgendes sagen: Man kann das Unterbewusstsein mit einer Tonbandaufnahme oder – für die Jüngeren unter uns, für die Tonband ein Fremdwort ist – mit einer wiederbespielbaren CD vergleichen: wenn man die alte Information mit einer neuen überspielt, wird dadurch die alte automatisch gelöscht. Und zwar völlig unabhängig davon, ob Sie daran glauben oder nicht. Genauso verhält es sich im Prinzip mit Ihrem Unterbewusstsein. Mit den richtigen Suggestionen oder Autosuggestionen können Sie alle falschen „Programmierungen der Vergangenheit („Du wirst es niemals schaffen, einen schlanken, gesunden Körper zu haben! oder „In unserer Familie waren alle Frauen dick, das sind die Gene!) löschen und durch neue ersetzen (z.B. „Ich werde nur noch solche Nahrung zu mir nehmen, die meinen Körper gesund und schlank erhält. oder „Habe ich die Menge an Nahrung zu mir genommen, die mein Körper braucht, so stellt sich sofort ein klar wahrnehmbares Sättigungsgefühl ein").

Sagen Sie sich gebetsmühlenartig und ausdauernd mehrmals täglich in einem entspannten Augenblick: „Auch ich habe, so wie jeder Mensch auf dieser Welt, das Recht auf einen gesunden, schlanken und schönen Körper!"

Setzen Sie sich ein Ziel!

Als allererstes müssen Sie den wirklich starken Wunsch haben, abzunehmen und einen gesunden, schönen Körper zu erlangen.

Ebenso wichtig ist, sich ein BESTIMMTES Gewicht als Ziel zu setzen! Wenn Sie in den Urlaub fahren, haben Sie ja auch ein bestimmtes Ziel vor Augen. Und Sie überlegen sich auch genau, wann Sie losfahren und zu welcher Zeit Sie in etwa ankommen wollen. Wenn Sie das nicht täten, würden Sie irgendwann losfahren, ziellos herumirren und nirgendwo ankommen. Wenn Sie sich also kein bestimmtes Ziel setzen, also kein konkretes Gewicht, werden Sie höchstwahrscheinlich so gut wie nichts abnehmen.

Wichtig ist, dass es Ihr Ziel ist und nicht das Ihres Mannes, Ihrer Freundin oder das Ihrer Mutter!

Entscheiden Sie zunächst, wie viel Sie wiegen wollen und wie viel Zeit Sie dafür benötigen werden. Bleiben Sie realistisch, berücksichtigen Sie dabei Faktoren wie Geschlecht, Alter, Veranlagung, Knochenbau - zierlich, normal oder kräftig - und die Anzahl der Geburten (auf der Internetseite www.Yazio.de können Sie Ihr Idealgewicht berechnen). Mein Wunschgewicht waren 67 Kilo, mein Normalgewicht bei 170 cm Körpergröße und der Berücksichtigung von Alter, Knochenbau usw. circa 70 Kilo.

Es ist hilfreich, das Erreichen des Gewichtsziels in 3 Stufen aufzuteilen – also in ein kurzfristiges, ein mittelfristiges und ein langfristiges Ziel. Als langfristiges Ziel beschloss ich beispielsweise 16 Kilo abzunehmen. Ich nahm mir vor, am 7.10.2013 zu starten und glaubte, dieses Ziel bis zum 31.03.2014 erreichen zu können. Mein mittelfristiges Ziel war, bis zum 31.12.2013 8 Kilo abzunehmen, mein kurzfristiges Ziel, in den ersten 4 Wochen 4 Kilo zu verlieren. 1 Kilo pro Woche erschien mir vernünftig und realistisch.

Als nächstes zeichnete ich auf ein Flipchartblatt eine Gewichtstabelle. Um eine bildliche Vorstellung davon zu bekommen, wie ich aussehen werde, wenn ich mein Traumgewicht erreicht habe, suchte ich nach einem Bild von mir, auf dem ich die Figur hatte, die ich wiedererlangen wollte. Da ich kein solches Foto von mir finden konnte, blätterte ich Illustrierte durch nach dem Bild einer Frau, deren Figur meinen Wünschen entsprach (Gina Lollobrigida), schnitt es aus und überklebte ihren Kopf mit meinem - was bei meiner Familie zu nicht enden wollenden Heiterkeitsausbrüchen führte!

Dieses Bild ist wirklich wichtig für die geplante Gewichtsabnahme, weil es Ihre kreative Vorstellungskraft anregt. Sie haben dadurch ein Bild vor Augen, wie Sie selbst aussehen werden, wenn Sie die Abnahme abgeschlossen haben. Fangen Sie an, Ihr Selbstbewusstsein wiederzugewinnen, indem Sie sich genau ausmalen, wie Sie gerne aussehen möchten. Geben Sie sich den idealen Körper (auch wenn Sie jetzt vielleicht noch meilenweit davon entfernt sind): voller Energie, jugendlich, schlank, gesund und vital. Ihr Unterbewusstsein wird dafür sorgen, dass Sie Ihr Ziel erreichen!

Ich habe mir das Bild jeden Tag angesehen und mir täglich gesagt: Ja, ich schaffe es!

Sie können natürlich auch ein Foto von sich nehmen auf dem Sie rank und schlank und meinetwegen als das Tanzmariechen zu sehen sind, das Sie einmal waren und es auf den Kühlschrank kleben. Oder Sie nehmen ein Foto, das Sie als knackiger 25jähriger Fußballspieler zeigt. Ja, ich weiß, das ist lange her, aber wo steht geschrieben, dass ein 50igjähriger dick und rund sein muss?

Hilfreich ist auch das Anfertigen einer Gewichtstabelle, die Sie so in Ihrer Wohnung aufhängen, dass Sie sie täglich vor Augen haben. Das motiviert ungemein. Wie Sie an meiner Gewichtskurve sehen, nahm ich in der ersten Woche relativ viel und ab der 2. Woche regelmäßig 1 Kg pro Woche ab. Ich war hoch motiviert und sehr diszipliniert und außerordentlich erfreut und stolz auf mich und meinen Erfolg. Dann kam allerdings die Vorweihnachtszeit, die Weihnachtszeit, Silvesterparty, Geburtstage…seufz…ich gestehe, ich habe gesündigt, mein Gewicht schwankte, aber ich ließ mich nicht beirren und machte trotz der Rückschläge weiter und nahm immer weiter ab.

Nach 25 Wochen hatte ich die 73-Kilo-Marke erreicht!!!! 13 Kilo leichter!!! Und wenn ich will, schaffe ich den Rest auch noch.

Ach ja und noch was:

HALTEN SIE IHR ZIEL GEHEIM! ERZÄHLEN SIE NIEMANDEM ETWAS VON IHREM PLAN!

Und zwar aus folgenden Gründen:

Wenn Sie anderen von Ihren Plänen erzählen und sich rechtfertigen werden, für das, was Sie tun, wie Sie es tun und warum Sie es tun, vergeuden Sie wertvolle Energie, die Sie für die Verwirklichung Ihres Ziels dringend benötigen.

Andere Menschen, werden an Ihrem Erfolg und an Ihrem Programm zweifeln UND dann werden auch Sie anfangen zu zweifeln – und Sie werden Ihr Ziel dann vielleicht nicht erreichen.

Wenden Sie die „Spiegelbildtechnik an und sprechen Sie „Die Worte der Macht!

Diese Technik wird Ihnen wahrscheinlich etwas seltsam vorkommen. Auch ich hatte anfangs damit meine Probleme, aber bitte glauben Sie mir, diese Technik ist ungeheuer effektiv und hilfreich!

Die Spiegelbildtechnik löscht einen großen Teil der im Unterbewusstsein verankerten negativen Programmierungen der Kindheit und auch des Erwachsenenlebens und wird gleichzeitig Ihr Selbstvertrauen und Ihr Selbstbewusstsein um ein Vielfaches stärken und Ihr Selbstbild (das Bild, das Sie von sich selbst haben und in Ihrem tiefsten Inneren mit sich herum tragen) grundlegend ändern! Sie werden außerdem erkennen, welch große Macht die Gedanken und Worte haben, die wir Tag für Tag hegen und gedankenlos aussprechen.

Sie brauchen zunächst an die Wahrheit der Worte, die Sie vor dem Spiegel zu sich selbst sagen werden, nicht einmal zu glauben. Anfangs werden Sie sogar mit hoher Wahrscheinlichkeit NICHT an sie glauben, sondern eher denken: „Ich würde mich ja mögen, wenn ich 25 kg leichter wäre!" Doch auch hier gilt die Regel: Steter Tropfen höhlt den Stein! Die ständige Wiederholung erzwingt den Glauben an die Wahrheit der Aussage!

Vorgehensweise:

Stellen Sie sich morgens nach dem Aufwachen vor den Spiegel, schauen Sie Ihrem Spiegelbild gerade in die Augen und sprechen Sie die „Worte der Macht":

„Ich mag mich selbst BEDINGUNGSLOS!"

Sprechen Sie diese Worte laut und deutlich aus und wenn möglich mit so viel Nachdruck, wie Sie nur aufbringen können. Das wird Ihnen anfangs möglicherweise schwer fallen, weil Ihnen Ihr Verstand UND Ihr Unterbewusstsein widersprechen werden: „Den Blödsinn glaubst du doch wohl selber nicht!" Ignorieren Sie solche Einwände, bedenken Sie, dass Ihr Unterbewusstsein noch negativ programmiert ist und deshalb der Widerspruch nicht ernst zu nehmen ist. LASSEN SIE SICH DURCH NICHTS BEIRREN!

Führen Sie die Spiegelzeremonie mindestens 1x morgens und 1x abends vor dem Schlafengehen durch oder sooft Sie Ihnen in den Sinn kommt. Je öfter Sie das tun, desto eher wird der Satz Ihrem Unterbewusstsein zur Gewohnheit und sich auf Ihr Selbstbild auswirken.

Sie müssen die Spiegelzeremonie genau 21 Tage durchführen. Wenn Sie einen Tag auslassen, müssen Sie wieder von vorne beginnen. Man braucht wenigstens 21 Tage, um eine Gewohnheit zu ändern und darum geht es hier: eine schlechte Angewohnheit in eine gute umzuwandeln und fest in Ihr Unterbewusstsein zu programmieren! (Das gilt auch für schlechte Essgewohnheiten!)

Ich habe erlebt, wie mir dieser kleine Satz sogar manchen Tag gerettet hat. Bei unerfreulichen Begegnungen mit anderen Menschen beispielsweise, wenn ich deren Launen oder ungerechtfertigter Kritik ausgesetzt war, besann ich mich auf meine kleine Formel und sagte in Gedanken zu mir selbst „Ich mag mich selbst bedingungslos!" Das führte dazu, dass die positiven Emotionen, die dieser Satz bei mir auslöste, die negativen, die durch die Begegnung hervorgerufen worden waren, aufhoben.

Anfangs kam der Satz kaum über meine Lippen, ja ich vergaß sogar ständig den Wortlaut und musste ihn mir auf einen Zettel schreiben, den ich an den Spiegel klebte, so wenig glaubte ich an diese Worte! Aber von Tag zu Tag fiel es mir leichter, diesen kleinen Satz zu mir selbst zu sagen und irgendwann sagte ich ihn voller Überzeugung und ohne zu zögern. Inzwischen bin ich felsenfest davon überzeugt, dass ich mich selbst mag, bedingungslos und umgebe mich mit dieser Überzeugung tatsächlich wie mit einem „positiven Mantel", einem magischen Zauberkreis, der mich vor äußern Anfechtungen schützt und negative Programmierungen immer weniger an mich heranlässt.

In dem Maße, wie die Zuneigung zu mir selbst wuchs, verringerte sich mein Verlangen nach Zuneigung und Anerkennung durch andere. Das ist ein ganz wunderbares, befreiendes Gefühl!!!

Denken Sie positiv und halten Sie sich an die Fakten!

Es ist eine nackte Tatsache, dass Sie Gewichtsprobleme haben, weil Sie vermutlich

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