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TAROT Spiegel deines Lebens: Lehrbuch für Hobby und Beruf

TAROT Spiegel deines Lebens: Lehrbuch für Hobby und Beruf

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TAROT Spiegel deines Lebens: Lehrbuch für Hobby und Beruf

Länge:
223 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 14, 2015
ISBN:
9783738669329
Format:
Buch

Beschreibung

Tarot - Spiegelungen deines Lebens ist die Zusammenfassung des Wissens und des Könnens von Isabella della Roche. Sie erhalten hier eine detaillierte Einführung in die Symbolik und Deutung der Grossen und Kleinen Arkana, das bedeutet: Geheimnissträgern. Sie lernen deren Geheimnisse zu entdecken, zu verstehen und für sich zu nutzen.

Die Arbeit mit den Tarotkarten ist spirituell, inspirierend und fördert die Entwicklung der eigenen Medialität.

Ein Rider-Waite Tarot ist sicher hilfreich, wenn man es bereits bei der Lektüre es Buches bereitliegen hat, um so ein vertiefendes Verständnis zu erhalten.

Isabella della Roche gibt Ihnen in einfachen Worten und gut strukturiert ein Wissen an die Hand, das Ihr Leben verändern kann.

Nicht nur Wissen und handwerkliches Können sind notwendig, sondern auch Weisheit, Einfühlsamkeit und Intuition, damit Sie die Kunst der Tarotdeutung entwickeln werden.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jan 14, 2015
ISBN:
9783738669329
Format:
Buch

Über den Autor

Isabella della Roche wurde in den fünfziger Jahren in einer deutschen Kleinstadt geboren. Sie entstammt einer seit Generationen spirituellen und divinatorisch aktiven Familie. Mütterlicherseits war der Großvater bekannt dafür, dass er mit Gläserrücken und Pendeln Probleme lösen konnte. Eine Tante arbeitete professionell als Kartenlegerin bis in die fünfziger Jahre. Diese Talente sind Isabella della Roche angeboren und Ende der siebziger Jahre begann sie, sich intensiv mit dem Kartenlegen, dem Tarot, den Lenormandkarten, der Astrologie, der Numerologie, Jenseitskontakten und divinatorischen Systemen zu beschäftigen. Es wurde zu einer Passion und letztendlich zu ihrem Beruf, den sie nun schon seit 1987 ausübt. Besonders dankbar ist sie Lina K., einer seit den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunders national und international bekannten Kartomantin, die sie im Rahmen ihrer Recherchen mehrmals persönlich aufsuchte, um Tipps und Informationen zur professionellen Kartenauslage zu erhalten. Seit den neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts arbeitet Isabella della Roche in eigener spiritueller Lebensberatungspraxis, nicht nur als Kartenlegerin und Tarotexpertin, sondern auch als Engelmedium und Vermittlerin mit der geistigen Welt.


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Buchvorschau

TAROT Spiegel deines Lebens - Isabella della Roche

Lohn.

WIE TAROT ZU MIR KAM

Anfang der achtziger Jahre des letzen Jahrhunderts hatte ich mir bereits das Kartenlegen mit Skatkarten autodidaktisch beigebracht, während mir die Existenz des Tarots noch vollkommen unbekannt war. Eines Tages besuchte mich eine weitgereiste Freundin und während des anregenden Kaffeeklatsches gab ein Wort das andere, und wie konnte es anders sein, musste ich ihr die Karten legen und deuten.

Nachdem ich ihr die Karten gelegt hatte, zog sie aus ihrer Tasche ein Tarot, das sie aus Amerika mitgebracht hatte. Natürlich war ich sofort fasziniert und wollte auch eines in meinem Besitz haben, um damit zu arbeiten. Sie gab mir noch einige Hinweise zur Deutung, bevor sie wieder für einige Jahre aus meinem Leben verschwand. Tarotdecks waren in normalen Buchhandlungen nicht zu bekommen und so musste ich extra nach Frankfurt, in die älteste esoterische Buchhandlung Deutschlands fahren, um mein erstes Tarotdeck zu erwerben. Ein Pocket Rider-Waite-Tarot, das ich noch heute besitze und benutze.

Damals, in den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts, gab es in Deutschland noch kein Buch über Tarot, und so musste ich mir wieder einmal alles autodidaktisch selbst beibringen. Die Deutung der einzelnen Karten und Ihre Verbindungen untereinander, sowie die verschiedensten Auslagen habe ich mir selbst erarbeitet. Hilfreich war dabei, dass ich bereits einige Jahre Skatkarten gedeutet hatte und auch die Numerologie, die Deutung des Schicksals anhand des Geburtsdatums und des Namens, studiert hatte und beherrschte.

Ich nahm dieses Wissen, kombinierte es mit Intuition und spielerischer Kreativität, um meinen Klienten, nach erfolgter Lebensberatung, kostenlos die Tarotkarten zu deuten. Mich hat das Leben gelehrt, das diese Art zu üben, der schnellste Weg ist, um sein Wissen zu erweitern und zu verfestigen, denn in der Praxis lernt man am schnellsten.

KUNST KOMMT VON KÖNNEN

Schon früh in meinem Leben prägte mich dieser Satz: Kunst kommt von Können. Diese Aussage wurde zur Maxime, an der ich mich ausrichtete und alles was ich tat, wollte ich können und zur Perfektion bringen, ohne allerdings dogmatisch oder intolerant zu werden. Ein wichtiger Faktor, dass etwas zu Kunst oder zur Kunstfertigkeit wird, ist die Freude und die Begeisterung daran. Sicherheit, Routine, Intuition, Kreativität und Inspiration sind die Zutaten, um mit der Tarotkartendeutung wahre Aussagen treffen zu können. Können, Talent, Inspiration, Einfühlungsvermögen und Sensitivität sind allerdings ebenfalls von Nöten, um es zu vervollkommnen. Aber, sind wir doch ehrlich, ein Mensch, der diese Talente nicht hat, wird nicht einmal bis zu dieser Stelle des Buches vordringen, denn ihm fehlt der Wunsch dies zu erlernen.

Disziplin und Neugier sind Voraussetzungen, um sich dieses Wissen und Können anzueignen. In der Praxis gute Arbeit, als Kartenleger oder Kartenlegerin, zu leisten, auch wenn die Inspiration einmal nur eingeschränkt zur Verfügung steht, sind nur auf Grundlage des Könnens und der notwendigen Routine möglich, um auch bei brisanten Deutungen nicht in Angst oder Panik zu verfallen. Kunst ist es, sich selbst und sein Ego zur Seite stellen zu können, um individuelle Deutungen und Beratungen geben zu können. Kunstfertigkeit entsteht aus der Freude an dem Spiel mit den Karten. Diese Kunstfertigkeit ermöglicht die Brillanz im Lesen und Deuten der Schicksalsromane, die sich in der Auslage des Tarot offenbaren.

Tarotdeutung auf hohem Niveau ist eine Freude und eine Bereicherung für das Medium und die Menschen die Hilfe und Wahrheit suchen.

Die Tarotkarten tragen eine Vielzahl an Informationen in sich und gerade diese Vielfalt macht die Faszination dieser Karten und dieses divinatorischen Spiels aus.

Nichts ist zufällig, nichts ist unbedacht in diese Bildergeschichten gemalt worden. Sie sind die Synthese aus altem Wissen, intellektuellem Verständnis. Sie wirken durch die universelle Sprache von Farben, Symbolen und Archetypen auf der inneren Ebene und sprechen so das innere Wissen und die inneren Erfahrungen an.

Eins werden mit diesen Bildern, ist der Schlüssel zur Kunstfertigkeit des Deutens, und die sprachliche Umsetzung wird von ganz alleine in Ihnen erwachen. Die Informationen werden klar kommuniziert und können somit in vielen Lebenslagen hilfreiche Erkenntnisse liefern.

HERKUNFT DER KARTEN

Es gibt Skatkarten, Schafskopf, Napolitaine, Lenormand, Kipperkarten, Rommé, Canasta, Tarock und viele mehr, die meist zum Zeitvertreib oder auch zum Glücksspiel genutzt werden.

Tarot ist mystisch und niemand weiß ganz genau, wie alt diese Karten sind. Einige glauben, dass schon die alten Ägypter sie gekannt und genutzt haben. Gesichert ist nur, dass sie in der Renaissance erstmals auftauchten, aber nur als Spielkarten genutzt wurden. Die heute bekanntesten Tarotdecks stammen aus dem vorletzten Jahrhundert und heißen Rider-Waite Tarot oder Crowley-Tarot. Viele der im Handel befindlichen neueren Tarotdecks des letzten und jetzigen Jahrhunderts wurden von Künstlern neu geschaffen und thematisiert.

In diesem Buch befassen wir uns mit dem wohl am bekanntesten Tarot, dem Rider-Waite-Tarot, das von Arthur E. Waite und der Künstlerin Pamela Colman Smith um 1909/1910 erschaffen und benannt wurde. Beide gehörten bis 1903 der Geheimgesellschaft des Golden Dawn an, die sich damals auflöste. Arthur Edward Waite und die eher mystisch ausgerichteten Mitglieder übernahmen im Zuge der Auflösung das Gewölbe der Adepten und begründeten den Independent and Rectified Rite of the Golden Dawn, aus dem 1916 das Fellowship of the Rosy Cross hervorging. Das unter seiner Federführung gestaltete Tarot enthält daher Botschaften aus der spirituellen und archetypischen Welt. Arthur E. Waite war für den Inhalt verantwortlich und Pamela Colman-Smith für die künstlerische Gestaltung. Die Lehrinhalte des Golden Dawn bestanden aus zahlreichen okkulten und mystischen Traditionen, wie Kabbala und Tarot, Astrologie, Alchemie und der henochischen Magie. Die Götter Altägyptens und Griechenlands spielten ebenso eine Rolle, wie Elemente des Christentums und Judentums, die miteinander verwoben und vermischt wurden.

Tarot ist etwas besonderes, denn jede Karte ist künstlerisch sehr schön und vielfältig gestaltet. Jede Arkana, das bedeutet Geheimnisträger, erzählt ihre eigene Geschichte. Wird diese Vielzahl an versteckten Informationen zusammengefügt, so eröffnen sich dem Betrachter individuelle Lebensgeschichten. Die Kombination der Informationen gibt einen Überblick über individuelle Entwicklungen und wirft Licht auf Schattenthemen, oder auch auf individuelle Möglichkeiten und Talente. Neue Dimensionen eröffnen sich und neue Erfahrungen werden möglich, wenn die Bereitschaft besteht, sich darauf einzulassen.

Hilfreich ist es sich mit den in den Karten verwendeten Systemen auseinanderzusetzen, ebenso wie mit Heldensagen, Mythen und anderen Quellen, die hier in diesen Karten verarbeitet wurden.

TAROT

Ein Tarotdeck besteht aus achtundsiebzig Karten. Den zweiundzwanzig großen Arkana, den Geheimnisträgern, und sechsundfünfzig kleinen Arkana, die für die simple Kunst des Wahrsagens besser geeignet sind, als die großen Geheimnisträger, die übergeordnete Themen betreffen.

Die zweiundzwanzig großen Arkana stellen Archetypen dar, wie sie jeder von uns in seinem Herzen und seinem Unterbewusstsein trägt und erkennt.

Diese Arkana sind mit den römischen Zahlen von 0 bis XXI durchnummeriert. Es sind: 0 der Narr, I der Magier, II die Hohepriesterin, III die Königin, IV der Hohepriester, V der König, VI die Liebenden, VII der Wagen, VIII die Kraft, IX der Eremit, X das Schicksalsrad, XI die Gerechtigkeit, XII der Gehängte, XIII der Tod, XIV die Mäßigkeit, XV der Teufel, XVI der Turm, XVII der Stern, XVIII der Mond, XIX die Sonne, XX das jüngste Gericht und XXI die Welt.

Die sechsundfünfzig kleinen Arkana bestehen aus vier mal vierzehn Karten. Diese Arkanasets aus 14 Karten tragen jeweils ein anderes Grundsymbol: den Kelch, das Schwert, den Stab und die Münze. Es gibt, wie bei normalen Spielkarten, die arabischen Zahlenwerte 1 bis 10 und die Personenkarten: König, Dame, Page, zusätzlich noch den Ritter und natürlich das As. Jede dieser Karten zeigt außerdem noch Menschen die eine Geschichte erzählen. Lediglich die Asse tragen nur das Symbol

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