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Die Psychologie der Süchte…: Ein Urphänomen…
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eBook57 Seiten1 Stunde

Die Psychologie der Süchte…: Ein Urphänomen…

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Über dieses E-Book

„Die Psychologie der Süchte“… ist das 35. literarische Werk Jolan Riegers.
Eine Abhandlung, in der die seelischen Gestalten der Drogensucht aufgezeigt werden.
Es ist ein Auszug aus der Diplomarbeit der Autorin, die sie an der Universität zu Köln,
an der sie von 1968-1975 studierte, als Thema mit dem Titel „Binnenstrukturierungen des Rauschgift-Nehmens“
bekam, und nach bestimmten Theorien und Methoden abgeleitet hat.
Dieses Thema ist ein Bleibendes, denn an den Gründen, warum Menschen zu Drogen greifen,
hat sich seit den Urzeiten bis heute nichts geändert.
Der britische Buchautor Huxley, der mit seinem Roman: „Schöne neue Welt…“ weltweit bekannt wurde, schrieb:
„Der Mensch ist gut gekleidet, er ist satt, er ist sexuell befriedigt, - aber an den
tiefen Gefühlen fehlt es, dadurch an der Bindungsfähigkeit der Menschheit an einander,
in einer hohlen, leeren, entseelten Welt….“
Huxley war drogenabhängig, und er bestimmte auch seinen eigenen Tod unter Einfluss von Drogen.
Und, der Mensch sucht weiter nach seinen „verlorenen Paradiesen“ - die es eigentlich nie gab,
und er stolpert dabei nicht selten in seine eigene Todesfalle.
Jolan Rieger ist Diplom-Psychologin, Buchautorin und expressive Malerin mit internationaler Anerkennung.
Ihre Internetseite: http://www.jolanrieger.de
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum3. Feb. 2015
ISBN9783738689532
Die Psychologie der Süchte…: Ein Urphänomen…
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Autor

Jolan Rieger

Jolan Rieger ist Diplom-Psychologin, Buchautorin und Bildende Künstlerin mit internationaler Anerkennung. Sie ist auch eine Vertreterin Deutschlands auf dem Gebiet der neoexpressiven figurativen Malerei. Jolan Rieger hat von 1968-1975 an der Universität zu Köln Psychologie studiert, dort 1975 ihr Hauptdiplom als Diplom-Psychologin gemacht.

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    Buchvorschau

    Die Psychologie der Süchte… - Jolan Rieger

    Jolan Rieger

    „Tragisch bleibt der Einzelne in seiner Entscheidung, gleichviel, ob er seine Leidenschaft dem Gesetz opfert, - wie Coriolan, - oder sich seiner Leidenschaft opfert - wie Shakespeares Romeo und Julia…."

    Erwin Strauß

    Was sagt uns ein großer Mathematiker in diesem Zusammenhang?

    Zitat:

    „Das logische Denken führt uns auf diesem Weg von einem Punkt zum anderen, - aber die Fantasie, führt uns überall hin…"

    Albert Einstein

    Und, wie sieht die wissenschaftliche Psychologie solche Zusammenhänge?

    Zitat aus dem Werk „Die Morphologie des seelischen Geschehens" von Prof. Dr. Wilhelm Salber von der Universität zu Köln:

    „Um psychische Abläufe richtig zu verstehen, braucht man beides in hohem Maße, - die Fantasie, die uns über die Grenzen von Allem hinaus führt, - aber auch die Logik, die uns von einem Punkt zum anderen führt, denn die Seele hat ihre Eigenlogik"…

    „Die Strömungen des Lebens sind wie launische Winde. Uns nicht immer günstig.

    Aber unser Kompass hilft uns unsere Ziele zu finden. Auch in stürmischen Zeiten.

    Am Horizont gewahren wir - trotz Stürme - und trotz Gewitter und Regen, auch die Helligkeit der aufgehenden Sonne. In ihr die Hoffnung."

    John F. Kennedy

    Theodor Fontane schrieb:

    „ Das Leben, wie es uns auferlegt ist, ist schwer. – Es bringt uns zu viel Schmerzen,

    Enttäuschungen, unlösbare Probleme und Aufgaben. -

    Um es zu ertragen, sucht manch einer nach Linderungsmitteln. Solche Mittel gibt

    es vielleicht dreierlei:

    Mächtige Ablenkungen.

    Ersatzbefriedigungen.

    Rauschstoffe, die uns die Flucht aus einer unerträglichen Welt ermöglichen.

    Die uns unser Elend gering schätzen lassen."

    Und, nicht nur der Mensch kennt die Rauschzustände, - selbst Tiere in der Wildnis

    liegen berauscht unter den Bäumen von denen reifes Obst herunterfällt, in der Sommerhitze

    gärende Säfte trägt, die die Tiere des Waldes gierig aufnehmen…

    Auch der Urmensch kannte die Rausch erzeugenden Pflanzen und andere Substanzen,

    um seinem Alltag - wenigstens zeitweise - zu entrinnen.

    Daran hat

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