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Meine aktuelle Literaturliste 2015.: Woraus ich so zitiere und recherchiere...

Meine aktuelle Literaturliste 2015.: Woraus ich so zitiere und recherchiere...

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Meine aktuelle Literaturliste 2015.: Woraus ich so zitiere und recherchiere...

Länge:
99 Seiten
54 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
24. Feb. 2015
ISBN:
9783734766480
Format:
Buch

Beschreibung

So bin ich zwar ein Tor, aber doch so klug, wie nie zuvor.
Lesen, recherchieren, redigrieren und zitieren ist meine absolute Lieblingsbeschäftigung.
Wer sich bei mir einliest sollte auch diese Liste durchsehen und kommentieren, sowie erweitern.
Ich freue mich auf viele Leser!
Herausgeber:
Freigegeben:
24. Feb. 2015
ISBN:
9783734766480
Format:
Buch

Über den Autor

Sie schreibt und schreibt, viel mehr, als je zuvor.


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Inhaltsverzeichnis

Meine aktuelle Literaturliste 2015.

Impressum

Meine aktuelle Literaturliste 2015.

Gebhard J. Selz: Sumerer und Akkader. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-50874-X.

Hrouda, Barthel. 1997. Mesopotamien: die antiken Kulturen zwischen Euphrat und Tigris. München: Beck.

Dietz-Otto Edzard: Geschichte Mesopotamiens. C. H. Beck, München 2004, ISBN 3-406-51664-5.

Helmut Uhlig: Die Sumerer. Lübbe, Bergisch-Gladbach 1992, ISBN 3-404-64117-5.

Harald Haarmann: Lexikon der untergegangenen Völker. C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52817-1, S. 249–252.

Harriet Crawford: Sumer and the Sumerians. Cambridge University Press, Cambridge 2004, ISBN 0-521-82596-2.

Dietz-Otto Edzard: Geschichte Mesopotamiens. Von den Sumerern bis zu Alexander dem Großen, München 2004, 76-95. ISBN 3-406-51664-5

Hans J. Nissen: Grundzüge einer Geschichte der Frühzeit des Vorderen Orients. Wiss. Buchgesellschaft, Darmstadt 1995 (3. Aufl.), 183-213. ISBN 3-534-08643-0

Gebhard J. Selz: Sumerer und Akkader. Geschichte, Gesellschaft, Kultur. C. H. Beck Wissen. Verlag C. H. Beck, München 2005, v. a. 63-75. ISBN 3-406-50874-X

H. Weiss: Akkade. Art. in: The Oxford Encyclopedia of Archaeology in the Ancient Near East. Bd I. Oxford University Press, New York 1997, 41-44. ISBN 0-19-511215-6

Rainer Michael Boehmer: Die Entwicklung der Glyptik während der Akkad - Zeit. de Gruyter, Berlin 1965.

A. Westenholz: The Old Akkadian Period: History and Culture. In: W. Sallaberger, A. Westenholz: Mesopotamien. Akkade-Zeit und Ur III-Zeit. Orbis biblicus et orientalis. 160/3. Universitätsverlag, Freiburg Schw 1999, 15-117, (zur Stadt Akkad vgl. S. 30-34). ISBN 3-525-53325-X

Günter Dreyer: Umm el-Qaab: Nachuntersuchungen im frühzeitlichen Königsfriedhof. 3./4. Vorbericht. In: Mitteilungen des Deutschen Archäologischen Instituts, Abteilung Kairo. (MDAIK) Nr. 46, von Zabern, Mainz 1990, S. 53–89.

Ulrich Hartung: Umm el-Qaab, Teil 2: Importkeramik aus dem Friedhof U in Abydos (Umm el-Qaab) und die Beziehungen Ägyptens zu Vorderasien im 4. Jahrtausend v. Chr. In: Archäologische Veröffentlichungen. 92, von Zabern, Mainz 2001, ISBN 3-8053-2784-6.

Wolfgang Helck: Untersuchungen zur Thinitenzeit (=Ägyptologische Abhandlungen Bd. 45). Harrassowitz, Wiesbaden 1987, ISBN 3-447-02677-4.

Jochem Kahl: Ober- und Unterägypten: Eine dualistische Konstruktion und ihre Anfänge. In: Rainer Albertz (Hrsg.): Räume und Grenzen: Topologische Konzepte in den antiken Kulturen des östlichen Mittelmeerraums. Utz, München 2007, ISBN 3-8316-0699-4.

Werner Kaiser, Günter Dreyer: Umm el-Qaab: Nachuntersuchungen im frühzeitlichen Königsfriedhof. 2. Vorbericht. In: MDAIK Nr. 38. von Zabern, Mainz 1982, ISBN 3-8053-0552-4.

Peter Kaplony: Inschriften der Ägyptischen Frühzeit: Supplement. Harrassowitz, Wiesbaden 1966, ISBN 3-447-00052-X.

Ludwig David Morenz: Bild-Buchstaben und symbolische Zeichen: Die Herausbildung der Schrift der hohen Kultur Altägyptens. (= Orbis Biblicus et Orientalis. Bd. 205). Fribourg 2004, ISBN 3-7278-1486-1.

Thomas Schneider: Lexikon der Pharaonen. Albatros, Düsseldorf 2002, ISBN 3-491-96053-3.

Dietrich Wildung: Ägypten vor den Pyramiden - Münchner Ausgrabungen in Ägypten. von Zabern, Mainz 1986, ISBN 3-8053-0523-0.

Krzysztof Marek Ciałowicz: La naissance d’un royaume: L’Egypte dès la période prédynastique à la fin de la Ière dynastie. Inst. Archeologii Uniw. Jagiellońskiego, Kraków 2001, ISBN 83-7188-483-4.

Michael Allen Hoffman: The predynastic of Hierakonpolis: An interim report. In: Egyptian Studies Association Publication. 1, Cairo University Herbarium, Giza 1982, ISBN 977-721-653-X.

Gay Robins: The Art of Ancient Egypt. Havard University Press, Cambridge 2008, ISBN 978-0-674-03065-7.

Toby Wilkinson: Early Dynastic Egypt: Strategy, Society and Security. Routledge, London 1999, ISBN 0-415-18633-1.

Béatrix Midant-Reynes: The Naqada-Period (4000–3200 BC). In: Ian Shaw: The Oxford history of ancient Egypt. University Press, Oxford 2003, ISBN 0-19-280458-8.

Die Liste der Dynastien mit Erläuterungen zum Namen und zur Geschichte ist alphabetisch geordnet.

Abbasiden...

Die Abbasiden folgten der ersten muslimischen Dynastie der Umayyaden 750 und übernahmen das Kalifat. Benannt ist die Dynastie nach dem Onkel des Propheten Muhammed namens Abbas.

Achämeniden...

Die Achämeniden waren eine altpersische Dynastie, die auf den sagenhaften Herrscher Achaimenes (um 705–675 v. Chr.) zurückgeführt wird, unter Kyros II. um 550 das Mederreich ablöste und seinerseits von Alexander dem Großen vernichtet wurde.

Afschariden...

Die Afschariden waren eine turkmenische Dynastie, die von 1736 bis 1796 in Persien (dem heutigen Iran und Afghanistan) regierte. Benannt sind sie nach dem oghusischen Stamm der Afşar.

Aghlabiden...

Die Aghlabiden waren eine arabische Dynastie, die von 800 bis 909 in Ifriqiya regierte. Um der Anarchie in der Provinz Ifriqiya/Tunesien nach dem Sturz der Muhallabiten gegen Ende des 8. Jahrhunderts entgegenzuwirken, ernannte Kalif Harun ar-Raschid Ibrahim I. ibn al-Aghlab zum erblichen Emir.

Agilolfinger...

Die Agilolfinger waren die erste bayerische Herzogsdynastie. Sie regierten vom 6. bis zum Ende des 8. Jahrhunderts. Als Stammvater der Agilolfinger gilt Agilulf, dessen Lebensdaten nicht bekannt sind. Garibald I. ist der erste historisch greifbare Herzog aus der Familie.

Alawiden...

Die Alawiden führten ihre Abstammung auf al-Hassan, den Enkel des Propheten Muhammad zurück. Sie kamen Ende des 13. Jahrhunderts aus dem Hedschas nach Marokko.

Almohaden...

Die Almohaden waren eine Berber-Dynastie (1147–1269) im Maghreb und im spanischen Andalusien.

Almoraviden...

Die Almoraviden waren eine Berberdynastie in Marokko, Algerien und Andalusien in der Zeit von 1046 bis 1147.

Anjou...

Das englische Königshaus Anjou-Plantagenêt geht zurück auf Gottfried V., Graf von Anjou. Anjou ist der Name der Grafschaft (ca. 880), eines Herzogtums (1360) und einer Provinz Frankreichs mit dem Zentrum Angers im unteren Loiretal mit 8.975 km². und entspricht im Wesentlichen dem heutigen Département Maine-et-Loire.

Anuschteginiden...

Die muslimischen, türkischstämmigen Anuschteginiden waren die letzte Dynastie von Choresm-Schahs (1077–1231). Bevor ihr Reich (mit der Hauptstadt Gurgandsch) im Mongolensturm vernichtet wurde, umfasste es unter Sultan Muhammad II. nicht nur Choresmien, sondern fast ganz Iran, Transoxanien und das heutige Afghanistan.

Arnulfinger...

Die Arnulfinger sind die Nachkommen von Bischof Arnulf von Metz (582-640). Sie sind, zusammen mit den Pippiniden, eine der dynastischen Linien die zu Karl Martell (688-741) und den Karolingern führten.

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