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Nachricht aus Barbarien: Widerworte und rote Lieder

Nachricht aus Barbarien: Widerworte und rote Lieder

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Nachricht aus Barbarien: Widerworte und rote Lieder

Länge:
77 Seiten
22 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 15, 2016
ISBN:
9783839160206
Format:
Buch

Beschreibung

Satirische Lyrik und kritische Kurzprosa zu den gesellschaftlichen Verhältnissen und zur Religion.
Herausgeber:
Freigegeben:
Nov 15, 2016
ISBN:
9783839160206
Format:
Buch

Über den Autor

Manfred Blunk wird 1934 in Korswandt auf der Ostseeinsel Usedom geboren und besucht dort die Einklassige Volksschule. Nach dem Schulabschluss erlernt er auf der Insel das Maurerhandwerk. Ein dreijähriges Studium an der Arbeiter-und-Bauern-Fakultät Greifswald schließt er 1954 mit dem Abitur ab und studiert anschließend Bauwesen an der Technischen Hochschule Dresden. Nach dem Studium ist der Bauingenieur zwanzig Jahre lang in einem Dresdner Projektierungsbüro tätig, verlässt aber 1979 sein geliebtes Elbflorenz und siedelt sich in Spree-Athen an. Dort arbeitet er als Prüfingenieur der Staatlichen Bauaufsicht in einem Konstruktionsbüro. Zehn Jahre später erlebt er in Berlin den Mauerfall und veröffentlicht über die Wendezeit ein Tagebuch. Seitdem ist der Autor damit befasst, Bücher zu schreiben.


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Buchvorschau

Nachricht aus Barbarien - Manfred Blunk

Inhaltsverzeichnis

Zum Geleit

Reichtum und Armut in Deutschland 2009

Reichtum und Armut in der Welt 2009

Lied der Partei

Die Partei – 2003

Der Teufel in Brandenburg

Das Lied von Berlin

Friedenslied 2003

Ossi, die NATO und der Frieden

Ami, go home!

Ami go home 2003

Deutschland, Europa und die NATO

Nordatlantikvertrag

Ossi, Nazi und das rechte Auge

Die CDU ist nicht per du

zipperts wochenschau: Links-TV

Das Kreuz mit dem Kreuz

Zum Geleit

Terror

ist der

Krieg der

Armen

und

Krieg

ist der

Terror der

Reichen.

Frei nach Sir Peter Ustinov

Das

Krisengewitter am

Börsenhimmel des faulen

Finanzkapitals ist das

Wetterleuchten einer neuen

Sozialordnung der kranken

Profitgesellschaft.

Oktober 2008

Das Kreditsystem, das seinen Mittelpunkt hat in den angeblichen Nationalbanken und den großen Geldverleihern und den Wucherern um sie herum, ist eine enorme Zentralisation und gibt dieser Parasitenklasse eine fabelhafte Macht, nicht nur die industriellen Kapitalisten periodisch zu dezimieren, sondern auf die gefährlichste Weise in die wirkliche Produktion einzugreifen – und diese Bande weiß nichts von der Produktion und hat nichts mit ihr zu tun.

Karl Marx, Kapital III, S. 502, Dietz Verlag Berlin 1951

„Kapital", sagt der Quarterly Riviewer, „flieht Tumult und Streit und ist ängstlicher Natur. Das ist sehr wahr, aber doch nicht die ganze Wahrheit. Das Kapital hat einen horror vor Abwesenheit von Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, es wird lebhaft; 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert, selbst auf Gefahr des

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