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Wolkentürme

Wolkentürme

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Wolkentürme

Länge:
67 Seiten
18 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Nov. 2016
ISBN:
9783732223183
Format:
Buch

Beschreibung

Sind Gedichte noch modern? Sie sind es! Eine Situation, eine ganze Lebensgeschichte, eine gemachte Erfahrung auf einer Seite zu (ver)dichten, das ist eine Kunst, die gerade in Zeiten von sms, facebook und twitter sehr gut ankäme, -wenn sie denn noch jemand beherrschen würde! Dass es möglich ist weiß jeder, der diesen kleinen Gedichtband einmal gelesen hat. Mal vergnüglich, mal traurig tauchen diese kleinen Lebensgeschichten genau da auf, wo man sie nicht erwartet.
Herausgeber:
Freigegeben:
2. Nov. 2016
ISBN:
9783732223183
Format:
Buch

Über den Autor

30 Jahre Kurs- und Vermittlungserfahrung nachdem er zuvor als Leiter des Rechnungs- und Personalwesens in vier verschiedenen Freiburger Unternehmen tätig war.


Buchvorschau

Wolkentürme - Arno Meier

Inhaltsverzeichnis

Gedichte

Satiren

Lebensweisheiten für Fortgeschrittene Teil 2 oder...

Gedichte

Mein Fleisch brennt

und sehnt sich nach Dir

An Deiner Glut

will es sich noch einmal entzünden

und die Mauern niederbrennen

um eins zu werden mit Dir

Mit Dir

die ich liebe

Ω

Manchmal fühlte er

wie ihn etwas berührte

und er erinnerte sich

an Monde über schwarzen Wäldern

an einen schweren Kopf

in seinem Arm

und

an den Geruch

von schlafendem Haar

die Körper erschöpft

während die Seelen

zusammen

spazieren gingen

Du hast Deine Seele

in meine Hände gelegt

hast mir vertraut

für Augenblicke

Die Last des Alltags verflog

und Stille

ganz nah

und Einsamkeit

und über den Giebeln der Dächer

der Mond

sein Licht

ganz warm

während Wolken

die Leere

sanft

mit Hoffnung füllten

Ganz einfach

sagst Du

Sonne Wind Regen

Bäume wachsen....

zu wenig Licht....

auseinander

so einfach

das gleiche Stückchen Erde eben

und Flucht

unmöglich

Ω

Die Einen haben das Sein

glaubst Du

wie eine Ware

über die Theke

Du kaufst

und meinst

jetzt das Sein zu haben

aber

Du hast nur

das Haben bekommen

Den Kopf so prall

mit falschen Vorstellungen

und Wünschen

Gefühle ausgenutzt

ganz kalt

Versprechungen

leer und hohl

wie Steine

erschlagen die Seele

die nach Liebe ruft

Ω

Mit wenigen Strichen

hast Du es verstanden

Kind

den Himmel, den Mond

und die Sterne zu zeichnen

Ein Blatt Papier

mit Liebe und Unendlichkeit

zu füllen

zu träumen und zu begreifen

mit wenigen Strichen

Der

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