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Gedichte: Band 1

Gedichte: Band 1

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Gedichte: Band 1

Länge:
118 Seiten
35 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 9, 2017
ISBN:
9783735715944
Format:
Buch

Beschreibung

Helmut Brunhorn ist Autor von hoch- und niederdeutschen Gedichten und Geschichten. Er hat zudem mehrere spannende Romane geschrieben. Die Gedichte liegen ihm besonders am Herzen. Das breite Themenspektrum umfasst das tägliche Leben, so wie es eher in den vergangenen Jahrzehnten war. Humor und Ernst des Lebens machen diesen Gedichtband zu einem täglichen Begleiter im Jahreslauf.
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 9, 2017
ISBN:
9783735715944
Format:
Buch

Über den Autor

Helmut Brunhorn, Jahrgang 1927, hat Zeit seines Lebens geschrieben. Seine Passion sind lange und kurze Geschichten sowie Gedichte. Fesselnde Romane sind auch seiner Feder entsprungen. Ohne Papier und Schreibmaschine ist er nicht denkbar. So wie der Niedersachse regelmäßig bei dem niederdeutschen Wettbewerb des NDR Vertell doch mol! mitgemacht und mehrere Preise gewonnen hat, darunter 2010 den Ersten Preis und 2011 den 5. und den Publikumspreis -, so begeistert setzt er seit Jahren sein intensiv erlebtes Leben in Gereimtes um.


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Gedichte - Helmut Brunhorn

Inhalt

Vorwort

Im Lauf des Jahres

Altes und neues Jahr

Na, endlich!

Utkiek Tweedusendölben

Utsichten

Vöörjohrstied

Verkorkster März

Im Märzen

Im Märzen der Bauer…

April

Wieder mal Frühling…

Endlich Frühling

Der Winter starb

Die Zeit der Allergien

Traum-Sommer-Traum

Just eben

Fliegenlied

„Ich bleibe hier"

Herbst

Gemein

Oktober

Der Pessimist…

Schnee, Schnee, Schnee

Feiertage

Wenn Pingsten is

In dulci jubilo Gedicht für einen kleinen Jungen

Ungenügend

Stimmungstief

Op Bädeltörn…

Luchten för den Wiehnachtsmann

Alte Geschichte

Weihnacht…

An’t Slötellock

Liebe und Liebesleid

Solange bleib, Luise.

Mami

Baby

Papi, du.

Olga I

Olga II

Olga III

Herbst

Tschüss, Luise.

Bürgersinn

Gemeindewahl

Wahlsonntag

Schietegol

Wer die Wahl hat

Freie Wünsche

Nachdenkliches

Januar '09

Mai 09 – ein zorniges Gedicht

Hoffnung

Stille Reisen

Unsere Welt

Dannemann denkt noh:

Frohes Schaffen

Termine

Vive la difference

Tierisches

Die Störche von Deelsen

Sag mir, wo die Störche sind

Verfluchter Hund

Kater Kalle

Klimawandel

Hühnerkram

Vom Guten und Schönen

November

Heideröslein

Siebenschläfer

Feiner Pinkel

Wochenmarkt

Frikadellen

Grünkohlzeit

Kurze Geschichte der Malerkunst

Kitsch und Schund

Meyer ist ein kluger Mann…

Dies ist die Mär von Meyers Oma:

Theorie

Kitsch

Bierden feiert Karneval

Bierden feiert

Dit un dat

In Bierden sind die Narren los

Karneval

Hexenschuss

Bremer Bleikellersonett

Bremer Köpfe

Polyglott

Der Ton

Auf ein Wort

Tschüs, altes Haus

Zuletzt

Novemberrose

Der große Mann ist tot

November

in memoriam

Poor Strümp

Die Weste

Vorwort

Helmut Brunhorn, Jahrgang 1927, hat Zeit seines Lebens geschrieben. Seine Passion sind lange und kurze Geschichten sowie Gedichte – ohne Papier und Schreibmaschine ist er nicht denkbar.

So, wie der Niedersachse regelmäßig bei dem niederdeutschen Wettbewerb des NDR „Vertell doch mol!" mitgemacht und mehrere Preise gewonnen hat – darunter 2010 den Ersten Preis und 2011 den 5. und den Publikumspreis -, so begeistert setzt er seit Jahren das intensiv erlebte Landleben in Gereimtes um.

Er hat typische Charaktere geschaffen wie den lakonischen Meyer und den bauernschlauen Dannemann, und er beobachtet das politische Tagesgeschehen nicht minder genau wie das Leben in seinem Wohnort Bierden.

Ich möchte hier meinem Vater dafür danken, dass er sich endlich entschlossen hat, seine Gedichte einmal in einem Buch zu veröffentlichen!

Ursula Kessel

Im Lauf des Jahres

Altes und neues Jahr

Das alte Jahr ist mausetot,

Das neue ist geboren.

Wir wissen, was das alte gab

Und auch, was wir verloren.

Wir wissen, was gelungen ist

Und auch, was wir verpatzten.

Unsere Siege hatten wir

Und Träume, die zerplatzten.

Doch neue Träume warten schon —

Die lasst uns nicht verlieren;

Denn jeder hat sein eigenes Jahr —

Er kann sie ausprobieren!

Na, endlich!

Ach je, was war der Winter lang!

Der wollte gar nicht enden!

Fast lagen unsere Nerven blank —

Jetzt wird es Frühling, Gott sei Dank!

Nun wird sich alles wenden.

Schluss mit den Kälterekorden!

Kraniche schrei‘n in der Nacht,

Wildgänse ziehen nach Norden —

Es ist noch mal Frühling geworden:

Wer hätte das noch

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