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Die "etwas andere" Prinzenrolle Band 2: Erotisches von zart bis hart

Die "etwas andere" Prinzenrolle Band 2: Erotisches von zart bis hart

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Die "etwas andere" Prinzenrolle Band 2: Erotisches von zart bis hart

Länge:
123 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 24, 2013
ISBN:
9783848296675
Format:
Buch

Beschreibung

Gehen Sie mit auf eine Reise durch allerlei Variationen der erotischen Gedanken, Vorstellungen und Gefühle.

Angefangen vom ersten Kontakt mit dem anderen Geschlecht bis hin zu allen Spielarten, zu der – Die "etwas andere" Prinzenrolle – fähig ist.

Und dies hauptsächlich aus der Sicht eben dieser speziellen Prinzenrolle.

Alles ist in einfacher Wortwahl und in Ich-Form erzählt – ohne den Anspruch auf literarische Größe.

VON MIR FÜR EUCH

Viel Vergnügen und lassen Sie Ihrer eigenen Phantasie absolut freien Lauf.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 24, 2013
ISBN:
9783848296675
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Die "etwas andere" Prinzenrolle Band 2 - Rolf Noll

1

Wie ich es spüren könnte

Eine Frau und ich haben uns unterhalten.

Natürlich über die Liebe und den Sex.

Wir haben dabei zaghaft versucht uns gegenseitig anzumachen obwohl wir beide wussten, dass sich nie etwas zwischen uns ergeben würde. Dies aus mehreren Gründen. Der Hauptgrund war jedoch: Wir hatten Angst! Angst, unsere bestehende Freundschaft zu verlieren. Angst unser gegenseitiges Vertrauen vielleicht kaputt zu machen. „Die Sache" war uns somit nicht das Risiko wert.

Der Wunsch, das Verlangen – das war alles da und wir hatten uns verschiedene Situationen ausgemalt. Aus dieser Anmache entstand ein Wunsch von ihr: Ich solle ihr doch einmal auf irgendeine Art und Weise mitteilen, wie ich es mir, in meiner Phantasie, mit ihr vorstellen könnte.

Dabei aber bitte darauf zu achten, dass sie etwas erfährt, das sie selbst vielleicht noch nicht getan oder erlebt hat. Irgendetwas Neues, irgendetwas Verruchtes. Ich sollte eben meiner Phantasie (so ich sie denn hätte) freien Lauf lassen.

So schreibe nun ich diese Zeilen nur für sie:

Ich habe Geburtstag und Du möchtest mir ein außergewöhnliches Geschenk machen. Da sich in Deinem Hinterkopf langsam, aber sicher eine klitzekleine Migräne anmeldet, kommst Du zu dem Entschluß: Heute lasse ich Dich genießen und nicht arbeiten - heute möchte ich IHN verwöhnen mit dem Mund und mit der Hand.

Zärtlichkeiten werden ausgetauscht, jedoch mit dem unmissverständlichen, aber nicht ausgesprochenen Hinweis, keine ganzkörperlichen Intimitäten auszutauschen, sondern die Finger von IHR zu lassen und sich einfach nur verwöhnen oder bedienen zu lassen - einfach nur genießen.

Die Zärtlichkeiten haben noch nicht so den Anschein, als würden sie auf meine Männlichkeit einwirken. Noch ist ER klein und regt sich fast gar nicht. Erst nach der Entkleidung - jetzt liege ich nackt vor Dir - und nach einem leichten, mehrfachen streicheln mit einem Zeigefinger über ihn, unterbrochen durch zwischendurch festes anpacken, beginnt er sich zu regen.

Aus diesem kleinen, wie meistens unscheinbaren, Ding entwickelt sich so langsam aber sicher eine handfeste „Geschichte" – eine, meine, Deine(?) Prinzenrolle.

Du streichelst ihn, berührst ihn zärtlich an allen erdenklichen Stellen - erst mit einem, dann mit zwei Fingern und langsam aber sicher gibt er auch soviel Größe und Stabilität her, dass Du ihn richtig fest und ganz mit der Hand anfassen kannst.... einmal umschließen um ihn optisch und gefühlsmäßig zu genießen.

In mir, besser in meiner Lendengegend, beginnt es zu ziehen, sich anzuspannen - ich schließe die Augen und versuche mich nur auf meine Empfindungen zu konzentrieren. Du merkst, dass ich abtauchen will und gibst Dich nun ganz dem (nicht mehr ganz so) Kleinen hin. Du streichelst ihn nach wie vor abwechselnd mit einzelnen Fingern oder mit der ganzen Hand und beginnst, mit dem Daumen und Zeigefinger die Vorhaut, ganz vorne an der leicht sichtbaren Eichelspitze anzufassen.

Gleichzeitig hauchst Du einen leichten Kuss auf die Unterseite meines nun voll aufgerichteten Gliedes.

›› soll ich weiter schreiben? ‹‹

Es ist angenehm warm in meinem Penis, er ist angespannt und es pulsiert in ihm. Äußerlich hat sich auf seiner Oberseite eine starke Ader ausgeprägt, da sie in der Fülle des Restes wohl nicht weiß wohin. Du siehst nicht nur sie, sondern den ganzen festen Schaft und du beginnst nun ganz langsam -

wirklich langsam -

die Vorhaut nach unten zu ziehen.

Nur mit zwei Fingern legst Du

l a n g s a m

und Stück für Stück die Eichel komplett frei.

Die Eichelspitze, mit der schmalen Öffnung am vorderen Ende, blickt Dir so in ihrer rosaroten Farbe entgegen. Die Öffnung schimmert leicht feucht.

Während Deine Finger über den Eichelrand gleiten, könnte ich schon anfangen zu zerspringen - denn eine Frauenhand, leicht und zärtlich über dem Eichelrand streichelnd zu spüren ist ein waaaaaaaaahnsinnns Gefühl. Hier an dieser Stelle, am Übergang von der Eichel zum eigentlichen Penis-Schaft, könnte es ständig kurz vor und zurückgehen - immer über diese Wölbung – einfach nur geil!!!

Da Du selbst auch diesen Anblick genießt - zum ersten Mal mich nackt, den jetzt Großen nackt und unbedeckt zu sehen - spielt Deine linke Hand (noch sanft und zärtlich) am unteren Schaft entlang, gleitet über den Hodensack, durch die Haare, um den Penis und das dichte Gestrüpp um ihn herum. Aus diesem lugt er groß und fest und hoffnungsvoll hervor.

Jetzt haben die Finger die Vorhaut so weit nach unten gebracht, bis es nicht mehr geht und Du schaust ihn Dir total entblößt an. Rosafarben, fleischfarben - in welchen Farben auch immer -einfach nackt und entblößt und offen. Die Adern zeichnen sich ab und die Festigkeit behält ihren Stand.

ER steht mir so richtig.....

Dieser Ausdruck trifft voll und ganz zu und ich atme tief ein, genieße und warte auf die Dinge, die Deine Phantasie beflügeln und die Art und Weise, wie Du mit ihm umgehst ››Was denkt oder fühlt, empfindet eine Frau hierbei? Welche Gedanken, Vorstellungen, Gelüste durchdringen sie?‹‹ Leider kann ich dies nicht nachvollziehen und kann mich nur auf mich, meine Wünsche, Vorstellungen, Gefühle konzentrieren.

Jetzt schließt sich Deine ganze Hand um ihn und aus der unteren Position schiebst Du die Vorhaut mit einem leichten Druck wieder ganz nach oben ... mit der Hand so weit nach oben, dass die Penisspitze in Deiner Handfläche verschwindet und dort verdeckt bleibt.

›› wie geht es weiter? kannst Du noch? ‹‹

Die Hand verharrt noch immer - zögerlich? oder berechnend? - die Anspannung heraus ziehend? Oder wissen wollend, wie lange kann ich ihn hinhalten bis er sagt: Bitte, mach weiter -egal wie - aber mach weiter...

Nun, diese Gedanken sind vielleicht in Dir, vielleicht willst Du aber auch selbst genießen. Genießen, wie ein ausgewachsener, fester Schwanz sich in Deiner Hand anfühlt! Eigene Gefühle und Gedanken aufnehmen verinnerlichen und dann erst weiter machen.

Wobei ich Dir hier anmerken möchte, dass ich aus meiner eigenen Sicht wohl ganz normal gebaut bin. Vielleicht ist es für die eine Frau ein Hammer - vielleicht ist es für eine andere Frau ein nichts sagendes, überall vorkommendes männliches Ding. So hat jeder seine Vorstellungen und Betrachtungsweisen - auch in diesem Bereich.

Der Druck Deiner Hand nimmt zu und während Du mit ihr nach unten fährst, so, dass die Eichelspitze wieder oben zum Vorschein kommt, löst Du den Griff und nimmst wieder nur zwei Finger. Diesmal aber nicht seitlich, sondern den Zeigefinger auf der Oberseite des Gliedes und den Daumen als Gegendruck auf der Unterseite. So genießt Du noch einmal die volle Ansicht, während sich mein Penis wieder aus der Vorhaut schält um in voller Pracht vor Dir zu stehen.

Urplötzlich, ohne Vorwarnung, ohne Hinweis, umklammerst Du bei der Ankunft ganz unten, da wo Dein Handballen auf meinem Schambein zu liegen kommt, voll und ganz das Glied – Du greifst fest zu und machst vier oder fünf ganz schnelle Auf- und Abbewegungen!!! Du wichst ihn kurz aber kräftig und bestimmend um sogleich wieder locker zu lassen und wieder in langsame Bewegungen über zu gehen.

Im Wissen um das vielleicht Kommende stöhne ich auf und bin innerlich fast soweit zu sagen mach weiter so aber ich will es und jetzt doch noch nicht, denn es soll hinausgezogen werden um beiderseits mehr und länger genießen zu können.

Langsam und sachte führst Du die Hand, ausgefüllt mit meinem erigierten Glied, in gleichmäßigem Rhythmus auf und nieder während sich Dein Gesicht diesem aufgerichteten Penis nähert. Ich spüre Deine körperliche Bewegung und öffne leicht die Augen weil ich sehen möchte, was Du tun willst. Dabei bemerke ich, wie Du Dir genüßlich mit Deiner Zungenspitze leicht über die Lippen fährst und im gleichen Ansehen und Denken öffnest Du unmerklich Deinen

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