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Die "etwas andere" Prinzenrolle: Erotisches von zart bis hart. Band 1

Die "etwas andere" Prinzenrolle: Erotisches von zart bis hart. Band 1

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Die "etwas andere" Prinzenrolle: Erotisches von zart bis hart. Band 1

Länge:
128 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 28, 2011
ISBN:
9783844849813
Format:
Buch

Beschreibung

Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf.

Gehen Sie mit auf eine Reise durch allerlei Variationen der erotischen Gedanken und Gefühle aus der Sicht einer etwas anderen Prinzenrolle.
Angefangen vom ersten Kontakt mit dem anderen Geschlecht bis hin zu allen Spielarten, zu der Die "etwas andere" Prinzenrolle fähig ist.

Viel Vergnügen und viel Phantasie.
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 28, 2011
ISBN:
9783844849813
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Die "etwas andere" Prinzenrolle - Rolf Noll

GENIESSEN

Erste Begegnungen mit dem anderen Geschlecht

Es bleibt natürlich nicht aus: Irgendwann kommt das Thema „Frau in das Leben eines jeden Mannes. „Frau reduziert sich natürlich im Pubertätsalter auf die Mädchen, die „greifbar sind. Greifbar dahingehend, dass sie zwar durchaus „da sind, aber eben nicht anzufassen! Weiterhin reduziert sich dies im Zusammenhang mit der Sexualität auf die „Brüste, Ditzen, Milchbeutel, Quarktaschen, aufgenagelte Bohnen, Zitzen und und und.... Oder auf die „Venushügel, Schamhaare, Fotze, Ficktasche, Schnecke, Stinkefinger holen, Schamlippen, Loch, Fickloch, Möse oder oder oder.... „Klitoris kennt man da so noch nicht – nie gehört! „Kitzler das ist schon eher ein tolles Wort. Keiner weis damit etwas anzufangen aber scharf oder stark ist es allemal. „Enn Kitzler, wie en Kottlettknoche - „ Tropse musse wie enn Kieslaster – Was damit gemeint ist? Keine Ahnung – aber es hört sich toll an!

Seltsamerweise kennt man in jungen Jahren von all diesen Dingen und Namen weder die richtige Bezeichnung, noch weniger aber die Funktionsweise. Jeder hat zwar mal gehört „dass man seinen Schwanz in eine Fotze stecken muß – danach toll miteinander ficken wird – daraus unter Umständen ein Kind entstehen kann aber man kennt es eben nicht – es ist nun mal nur „Hören-Sagen. Und trotzdem reagiert die Prinzenrolle auf all diese Andeutungen, Äußerungen, Hinweise, Geschichten. Sie bewegt sich, wird oft von alleine fest und hart und will dann eben – genau - gewichst werden!

Schon toll – man fingert sich nicht dran herum und trotzdem wird sie steif!!!

Schon mal beobachtet? Beim Fahren in einem Bus versetzen einem diese Schwingungen ganz schön in bestimmte Stimmungen!!! Oder mal mit dem Rad fahren – lange Strecken... Blutzirkulation ist zunächst abgestellt, dann geht man vom Sattel und ratz-fatz hat man dermaßen schnell eine steife und absolut feste Stange... o la la …

Natürlich bleibt es dann auch nicht aus, dass man mit den Mädchen („den blöden Fotzen) in Körperkontakt treten will. Man will ja wissen – was steckt hinter all dem Gequatsche – sieht eine „jungfräuliche Frau anders aus, als eine „Frau? Sieht eine behaarte Muschi anders aus, als eine Nacktschnecke? Wie riecht „dort eine Frau? Wirklich wie Fisch (ich kann heute noch nicht nachvollziehen, wie man auf diesen Vergleich kommen kann)? Wie fühlt sich ein Mädchen, eine Frau, „dort unten" überhaupt an?

Man will alle Antworten auf all diese Fragen haben und versucht sich somit an und mit dem anderen Geschlecht.

Zarte Annäherungsversuche – kein Erfolg.

Abweisung, beleidigt sein und schmollen...

Zarte Annäherungsversuche bei einer Anderen – auch kein Erfolg...

Es geht weiter so... man verliert den Mut und wichst wieder einmal still und einsam vor sich hin....

Zarte Annäherungsversuche bei einem weiteren Girl (die soll es „faustdick hinter den Ohren haben" – was immer damit gemeint ist) – aha!!! – der erste Kuss (wie?... so küsst man?!... drückt Schnute auf Schnute und fertig?!) – nicht toll, aber die Prinzenrolle fängt an in gewohnter Weise zu reagieren – also muß das schon mal gut sein! Ich darf eine junge Frau, ein Mädchen, (endlich!) anfassen. Ich darf mich auch zart und vorsichtig an ihre linke Brust herantasten und in Abwechslung hierzu auch mal vorsichtig auf die rechte Brust fassen – ups! da werden ja die „Warzen hart und fest" (davon hat keiner was Genaues erzählt!).

Wieso beginnt sie jetzt stärker zu atmen? Atmet sie nun schwerer, weil ich ihr durch das Küssen die Luft wegnehme oder ist es aus einer ansteigenden Lust heraus? Macht es ihr Spaß, wenn ich sie so anfasse und wenn ja, in welcher Form? Wie und wo kann man einen Teenager berühren? Sie soll „dort unten" feucht werden... wie feucht?..... muß sie pullern oder was ist das für eine Feuchtigkeit???

Man(n) kennt es ja nur vom Hören-Sagen. Man hat ja keinerlei Erfahrung oder gar Vergleichswerte.

Was mache ich als nächstes oder was darf ich als nächstes tun? Nun, am besten ist es wohl, seiner Phantasie freien Lauf zu lassen... einfach das machen, was einem gerade einfällt oder wonach einem gerade ist... sie wird vielleicht schon sagen oder zeigen, was sie möchte und was nicht.

Also gehen die Hände weiter auf Erkundungstour. Ich möchte „ALLES anfassen, streicheln, fühlen – ihren ganzen Körper und vor allem „ihre Weiblichkeit. Ich möchte wissen und spüren, wie eine Frau sich in ihrem Intimbereich (was für ein blödes Wort!?) anfühlt – wie sie riecht und wie sie schmeckt...

Ich hatte zwar schon Bilder gesehen - Porno-Bilder – und Porno-Geschichten gelesen (man reicht sie sich ja untereinander weiter – woher sie auch immer stammen mögen) aber es sind nur Bilder, die einem keine Natürlichkeit vermitteln können. Benutzt werden sie dann all zu oft als „Wichsvorlage. Hierbei läßt es sich angenehmer „scherbeln, es geht besser (leider auch schneller) und man kann schon seine Phantasie mit einbeziehen. Man will dann endlich wissen, ob es in „echt genauso „geil macht wie in der Bilder- oder Lese-Show.

Also wird geküsst auf Teufel komm raus und die Hände streicheln, kneten, drücken, kreisen – mal nur mit einzelnen Fingern, dann mit mehreren, aber auch mit der ganzen Hand. Und so ganz, ganz langsam (und vorsichtig, damit ja nichts gestört wird) bewegen sie sich in Richtung des „Heiligtums. In kreisenden Bewegungen um die Bauchzone.... Mit streichelndem Auf und Ab über die Oberschenkel (einmal links und einmal rechts – aber ohne die „Mitte zu berühren)... Mit sanftem Druck die Innenseite der Schenkel hoch (aber nicht ganz hoch!)... doch immer mit dem Ziel im Hinterkopf:

DA – GENAU DA - MÖCHTE ICH IRGENDWIE UND IRGENDWANN HIN!

Und die Prinzenrolle „steht ihren Mann! Oh, Mann – was passiert, wenn „Sie das mitbekommt? „Soll sie doch – ist doch wohl Sinn und Zweck des Ganzen...". Aber was genau geschieht dann, wie wird sie das auf- oder anfassen... und dann...?!

Erst einmal weitermachen...

Aha, da fühle ich den Bund des Slips! Das letzte Hindernis, das es noch zu überwinden gibt! Also mal anfangen mit einem Finger unter den Bund und vorsichtig hin und her streicheln... Keine Abwehrreaktion! Super – weitermachen.... Es kommen ein zweiter und ein dritter Finger hinzu und langsam fahre ich nicht mehr nur streichelnd von links nach rechts, sondern ich versuche schon mal vor und zurück zu gleiten – mich weiter in Richtung „Lustzentrum" zu bewegen...

Und – ich spüre die ersten Haare (fühlt sich gut an)... aber wo und wie beginnt das eigentliche, richtig weibliche Teil?... weitersuchen, weiter fühlen, vortasten...

Was ist denn jetzt??? Gerade will ich anfangen die Forschung richtig zu betreiben, da kommt eine ihrer Hände und gebietet Einhalt! Warum? Was habe ich getan? Noch bevor die ersten Fragen gestellt werden können kommt die Antwort: „Nicht, ich möchte das jetzt nicht – laß es bitte so, wie es gerade ist!"

Enttäuschung macht sich breit. Unverständnis kommt auf. Auf so etwas bin ich eben auch nicht vorbereitet – von wem und wie auch?! Sie bittet, weiter nicht darüber zu reden, sondern es zu akzeptieren und mit dem Küssen und Streicheln gerne weiter zu machen – aber „dort" doch bitte weg zu bleiben!

Ich erfülle einerseits den Wunsch, denn es ist ja angenehm zu „knutschen". Doch vorsichtig rücke ich ihr doch etwas näher. Lasse sie die Prinzenrolle spüren und hoffe, dass sie darauf reagiert und sich doch nicht weiter ziert. Aber sie geht nicht darauf ein. Küsst und streichelt mich zwar auch, doch bleibt sie meinem „angespannten Behältnis" ebenfalls mit den Händen fern.

So vergeht dieser Versuch der Erkundung. Alles entspannt sich wieder – aber irgendwie ist noch etwas offen, etwas zu fragen. Etwas Spannung bleibt bestehen – ich kann es nicht so richtig einordnen und erst recht nicht richtig damit umgehen. Andere vergebliche Versuche werden noch folgen. Zeiten, die einem verrückt machen können, weil die Neugier, die Lust, das „wissen-wollen" nicht gestillt werden konnten.

Also gehen wir auseinander, verabschieden uns und ich bin mit meinen „Problemen(?!) alleine. Um die endgültige „Entspannung herbeizuführen macht man was? – richtig! – ich befriedige mich mal

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