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Hilfmir - mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten

Hilfmir - mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten

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Hilfmir - mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten

Länge:
70 Seiten
43 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 31, 2013
ISBN:
9783848250103
Format:
Buch

Beschreibung

Hilfmir – mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten ist kein gewöhnliches Kinderbuch, es ist vielmehr ein Konzept – ein Mutmacher, ein Unterstützer, ein Trostspender, ein kleiner Freund für unsere Kinder – einer, der Selbstvertrauen schenkt!

Unsere Gedanken bestimmen was wir sehen, worauf wir uns konzentrieren. Sie bestimmen unseren Fokus.
Wenn wir das Gute sehen, passiert uns das Gute aber leider auch umgekehrt.

Der kleine Hilfmir und die Hilfmir-Helden zeigen in ihren lehrreichen Geschichten,

- dass man erst denkt und dann handelt
- dass man niemand nach Äußerlichkeiten beurteilen sollte
- dass man schafft, was man wirklich will
- wie man sich selbst positiv beeinflusst
- wie man sich positive Erwartungen „träumt“
- dass es manchmal anders kommt, als man denkt – besser!

Hilfmir ist für die Kinder eine moralische Unterstützung und erinnert sie daran das Richtige zu denken, zu tun und zu erwarten!
Sie werden ganz nebenbei zu positiven Denkern mit großem Vertrauen in sich selbst!

Ein Buch mit lehrreichen Anregungen und Botschaften für Kinder ab dem Vorschulalter.
Herausgeber:
Freigegeben:
Jul 31, 2013
ISBN:
9783848250103
Format:
Buch

Über den Autor

Monika Baitsch lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen an der Bergstraße. Im Sommer 2011 veröffentlichte sie ihr erstes Kinderbuch „Hilfmir – mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten“, welches auf großes Interesse gestoßen ist und schnell weitere Bücher von und mit dem kleinen Hilfmir folgten. Das „Hilfmir-Konzept“ entstand 1999, als ihr älterer Sohn eingeschult wurde. In seiner Schultüte befanden sich zur Stärkung seines Selbstvertrauens, ein kleines Stofftierchen und ein Brief, die der Auslöser waren und zu erstaunlich positiven Ergebnissen geführt haben. Seitdem zieht sich „Hilfmir“, wie ein roter Faden, durch ihr Leben und vor allem das Leben ihrer Kinder. Mit dem Buch „Hilfmir – mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten“ hat sie ein jahrelang selbst erprobtes Konzept, welches immer wieder überraschende Wirkungen hervorgerufen hat, zu Papier gebracht. Inzwischen widmet sie sich auch anderen Themen und so entstand in Zusammenarbeit mit einem norddeutschen Musikverlag „ROB74 … und die Macht der Freundschaft“ – ein Musikabenteuer über Träume und Ziele für Kinder ab dem Vorschulalter und „MICHA – Ist Diabetes eigentlich anstecken?“ – eine Geschichte für betroffene Kinder, Angehörige und Interessierte, die die Hintergründe und Fachbegriffe von Diabetes mellitus Typ I auf einfache Weise erklärt. Im Juni 2014 ist nun ihr erster Roman „Verlieb dich mal wieder … oder: Sex ist auch eine Lösung!“ erschienen. Es ist die Geschichte von Marit, eine Frau Anfang 40, die sich im Alltagsbrei selbst verloren hat, was sich natürlich auch auf ihre Ehe mit Tom auswirkt. Aber, sie zieht die Reißleine! Ein Buch für alle Traumfrauen und die, die vergessen haben, dass sie Traumfrauen sind! „Lucy und die Zeitmaschine“ ist nun das neue Kinderbuch aus ihrer Feder. Mehr Informationen unter www.monika-baitsch.de


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Buchvorschau

Hilfmir - mein kleiner Freund und seine Mutmacher-Geschichten - Monika Baitsch

Mutmacher-Geschichten

Lars und die großen Jungs

Lars war noch ein kleiner Junge, acht Jahre alt, und eigentlich hatte er auch keine Probleme. Bis auf eins!

Immer, wenn Lars vom Fußballtraining nach Hause radelte, musste er durch eine dunkle, nicht gut riechende Bahnunterführung. Das war an sich nichts Schlimmes, denn im Sommer war es ja noch hell draußen.

Wenn da nicht ein ABER gewesen wäre!

Vor dieser Bahnunterführung stand eine Bank, und auf dieser Bank trafen sich immer die Großen.

Die Großen waren so etwa 14 bis 15 Jahre alt und machten mit ihren Mofas immer einen Höllenlärm.

Schon alleine dieses Geräusch machte Lars Angst, und dann musste er da auch noch vorbei! Immer bekam er einen dummen Spruch der Jungs zu hören:

„Na, Kleiner! Sollen wir dich nach Hause bringen, damit du den Sandmann nicht verpasst? oder „Oh, war heute Kinderturnen von der Krabbelgruppe?, und dann brachen alle in lautes Gelächter aus.

Lars hatte wirklich Angst vor denen.

Was wird passieren, wenn es nicht bei den blöden Sprüchen bleibt?, waren dann seine Gedanken.

Jedes Mal trat er in die Pedale wie ein Irrer, denn immer hatte er das Gefühl, sie seien ihm auf den Fersen. Und jedes Mal wünschte er sich, dass jemand vom Himmel fallen würde, um ihn zu beschützen. Was konnte er schon alleine gegen die alle ausrichten?

Dann lernte er seinen neuen Freund Hilfmir kennen. Seine Mutter hatte ihn neulich mitgebracht und erklärt, er hätte Zauberkräfte und wie er bei Problemen helfen kann. Etwas skeptisch schaute Lars den kleinen Kerl an, und ihm fiel sofort sein Ärger mit den großen Jungen ein: Wie kann ein so kleines Stofftier mir bei einem so großen Problem helfen? Was soll der schon ausrichten, wenn selbst ich – und ich bin schließlich um einiges größer als Hilfmir – die Hosen gestrichen voll habe? Naja, schaden kann es ja nicht, wenn ich das einmal ausprobiere, dachte er bei sich.

Leise ging er in sein Kinderzimmer und machte die Tür zu. Er lauschte nochmal, dass ihm auch niemand folgte. Es wäre ja superpeinlich gewesen, wenn jemand gehört hätte, dass er mit einem Stofftier redete! Dann setzte er sich auf sein Bett, schaute den kleinen Hilfmir an und sagte laut: „Okay, es ist einen Versuch wert!"

„Lieber Hilfmir, bitte hilf mir, dass mich die Großen an der Bahnunterführung nicht immer ärgern und ich keine Angst mehr vor ihnen haben muss. Schicke mir doch einfach jemanden, der mich retten kann, wenn sie ihre blöden Sprüche ablassen."

Das musste erst einmal reichen. Er steckte Hilfmir in die Hosentasche und ging in die Küche, denn seine Mutter hatte schon vor einigen Minuten zum Abendessen gerufen.

Am nächsten Morgen nahm Lars seinen Hilfmir und machte sich auf den Schulweg. Als er an dem großen Maisfeld vorbeikam, hörte er seltsame Geräusche. Er stieg von seinem Fahrrad ab und schob es langsam an das Maisfeld

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