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Das Grab auf der Insel

Das Grab auf der Insel

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Das Grab auf der Insel

Länge:
241 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 22, 2012
ISBN:
9783844822236
Format:
Buch

Beschreibung

Stella wird des Mordes an der Frau ihres Chefs und Geliebten beschuldigt. Aus Mangel an Beweisen wird sie freigesprochen. Nach 15 Jahren kommt sie zurück nach Bordesholm, den Ort des Verbrechens, um die Geschehnisse endgültig aufzuklären und sich an denen zu rächen, die sie damals beschuldigt hatten. Ein Leichenfund auf der Klosterinsel führt auf die Spur. Die damals Ermordete wird in einem fremden Grab entdeckt. Als Stella den Mörder gestellt hat, kommt sie selbst in Lebensgefahr …
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 22, 2012
ISBN:
9783844822236
Format:
Buch

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Das Grab auf der Insel - Books on Demand

Hotel

1. Stellas Vorleben

Stella war es, als würde eine fußballgroße Faust in ihren Magen gerammt. Ihre Kehle schien wie zugeschnürt. Keinen Ton würde sie über ihre Lippen bringen, wenn er sie anspräche.

Zum Glück ging es hier nicht um sie! Ihre Mutter hatte den Termin bei Dr. Wode. Er war seit ein paar Jahren ihr Hausarzt.

Stella war Patientin von Frau Dr. Wode, der Kinderärztin, die gemeinsam mit ihrem Mann die Praxis führte. Obwohl Stella schon fünfzehn Jahre alt war und sich eigentlich nicht mehr als Kind fühlte, sah sie bisher keinen Grund, den Arzt zu wechseln. Sie kam nur zu den üblichen Kontrollbesuchen oder wegen der einen oder anderen Kinderkrankheit in die Praxis. Dem Ehemann der Ärztin war sie bis zu diesem Termin nie begegnet.

Als Stella gerade Stoßgebete zum Himmel sandte, dass sie unsichtbar werden möge, hörte sie Dr. Wode sagen:

„Ihre Tochter ist aber eine hübsche junge Dame! Warum haben Sie sie mir solange vorenthalten?"

Und zu Stella gewandt:

„Hallo Stella, ich freue mich, dich endlich kennen zu lernen! Deine Mutter hat mir schon viel von dir erzählt!"

Stella merkte, wie ihr Gesicht heiß wurde. „Lieber Gott, lass den Boden unter mir aufgehen!, dachte sie, „Warum nur habe ich meine Mutter hier her begleitet?

Dabei war ihr klar. Sie hatte mitkommen müssen. Ihre Mutter hatte Magenkrebs. Nichts hatte sie unversucht gelassen, diese Krankheit zu besiegen. Zeitweise sah es sogar so aus, als gewänne sie den Kampf. Aber es war immer nur ein Hinauszögern, ein Luftholen, um dann wieder, kaum ausgeruht, in den Ring zu steigen. Inzwischen hatte sie aufgegeben. Ihr Körper sehnte sich nach Ruhe. Lieber wollte sie in Würde sterben, als sich weiter diesen Anstrengungen auszusetzen.

Stella war darüber wütend und enttäuscht. Es war, als würde ihre Mutter auch sie aufgeben und sie mit ihrem Vater, einem alten depressiven Mann, der kaum noch aus dem Haus ging, alleine lassen. Vater dachte, die anderen würden nicht merken, dass er heimlich trank, um seinen Kummer zu ersäufen. Mutter machte ihm keine Vorwürfe, irgendwie konnte sie ihn verstehen. Sie war leise enttäuscht. Es wäre gut gewesen, wenn er sie auf ihrer schweren Reise hätte begleiten können. Ihr beistehen, ihre Angst teilen. Er beschäftigte sich hingegen nur mit seiner eigenen Angst.

Alleine schaffte Mutter den Weg nicht in die Praxis von Dr. Wode. Zu kraftlos war sie. Ihre Freundin konnte heute nicht bei ihr sein. Sie musste kurzfristig arbeiten und hatte abgesagt. Es fiel der Mutter schwer, Stella um Hilfe zu bitten. Lieber wollte sie für ihre Tochter so sein, wie es gesunde Mütter sind. Bei ihnen aber war es inzwischen umgekehrt.

Stellas Mutter kam gerne zu Henning Wode. Er war mehr Freund als Arzt und schenkte ihr immer die volle Aufmerksamkeit. Gerade während der Chemotherapie war es wichtig, dass sie jemanden hatte, der ihr zuhörte und bei dem man sich nicht in Acht nehmen musste, was man dachte, sagte und tat! Bei ihm durfte sie sich ausweinen – es war ja irgendwie sein Beruf.

Stella verzweifelte. Was war nur los mit ihr? Ihre Gefühle überschlugen sich. Sie konnte dem großen, breitschultrigen Mann nicht in seine blauen Augen sehen, gleich legte sich das unsichtbare Band um ihre Kehle. Die Situation richtig einschätzend, hakte ihre Mutter sich bei Dr. Wode ein und steuerte direkt mit ihm das Sprechzimmer an, wobei sie von ihrem letzten Besuch in der Uni-Klinik erzählte. Stella sank im Wartezimmer mit weichen Knien in den erstbesten Stuhl.

Das war Stellas erste und vorerst auch die letzte Begegnung mit Henning Wode. Sie fand immer gute Gründe, ihre Mutter nicht in die Praxis zu begleiten, und als er später zu ihnen nach Hause kam, weil ihre Mutter keine Kraft mehr aufbringen konnte, auch nur einen Schritt vor die Tür zu setzen, hatte Stella immer gute Entschuldigungen, nicht da zu sein.

Ihre liebste Ausrede war das Squashtraining. Stellas Eltern hatten selbst die Verbindung zu Rollo geknüpft, als sie häufiger zum Essen in Rollos Restaurant im ‚Squashline 103‘ gingen, da der Haushalt für die Mutter mehr und mehr mühsam geworden war. Rollo, selbst begeisterter und erfolgreicher Ranglistenspieler der Squashsenioren, war gleichzeitig Besitzer, Wirt, Trainer und Mannschaftsbetreuer, nahm sie in die neu gegründete Trainingsgruppe der jungen Mädchenmannschaft auf. Der Kontrast zwischen ihrem trostlos gewordenem Elternhaus und der munteren Truppe um Rollo machten den neuen Sport zu Stellas größtem Lichtblick in dieser schwierigen Zeit.

Henning sah sie nach einem halben Jahr wieder. Ihre Mutter wurde beigesetzt.

Die Zeit davor war grausam: Die eigene Mutter so qualvoll sterben zu sehen, ihr nicht helfen zu können und selbst so viele Fragen an das Leben zu haben.

Ein paar Wochen nach der Beerdigung traf Stella Frau Dr. Wode im Tabak- und Zeitschriftenladen. Die Ärztin lud Stella zu sich nach Hause ein. Bei einer Tasse Tee konnte Stella sich ihren Kummer von der Seele reden. Carola bot dem traurigen Mädchen einen Praktikumsplatz in ihrer Praxis an. Sie hatte das Bedürfnis, ihr in irgendeiner Form zu helfen, und sie wusste, dass bald wieder die Zeit der Schulpraktika kommen würde.

Stellas Vater arbeitete inzwischen nicht mehr. Der Kummer hatte ihn bewegungslos gemacht. Dank Mutters Lebensversicherung konnten sie die Doppelhaushälfte in der Finnenhaussiedlung halten, die Vater gleich nach der Hochzeit mit seiner um viele Jahre jüngeren, schwangeren Frau gekauft hatte. Er war leidenschaftlicher Handwerker und hatte die Idee, aus dem kleinen Haus ein makelloses Heim für seine Familie zu bauen.

Eigentlich wurden diese Häuser gebaut, um die vielen Familien unterzubringen, die im Zweiten Weltkrieg in Kiel ausgebombt wurden. Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter bauten damals die aus Finnland kommenden Holzhäuser auf. Sie hatten nur eine Wohnfläche von fünfundsiebzig Quadratmetern, aber einen großen Garten und standen in einer sicheren Lage - außerhalb der Stadt.

Die Vergangenheit dieser Siedlung imponierte Stellas Vater, und er fing ungeduldig mit der Arbeit an. Leider zwangen ihn die Umstände, seine Pläne auf Eis zu legen. Um den Kredit zahlen zu können, musste er Überstunden machen, und er mühte sich in der Nachbarschaft mit Schwarzarbeit ab. Für sein eigenes Haus blieb ihm keine Zeit. Auch seine Frau musste, um Geld zu verdienen, Nachbarschaftshilfe leisten. Sie passte auf Kinder auf, half beim Einkaufen, bügelte Wäsche – alles für ein paar Mark… Dann wurde sie krank.

Während des zweiwöchigen Praktikums begegnete Stella Herrn Dr. Wode nie. Sie sah nur seiner Frau bei der Arbeit über die Schulter und erledigte kleinere Aufgaben wie stempeln, Karteikarten ordnen oder einkaufen. Frau Dr. Wode praktizierte noch oft in der Uni-Klinik in Kiel. Sie musste ohnehin mit ihrem kleinen Sohn Kai immer wieder zu Untersuchungen dorthin. Er war von Geburt an sehr geschwächt und bedurfte ständiger Kontrollen. Es gab dort eine tolle Betreuung für die Kinder des Klinikpersonals. So konnte sie ihren Kleinen problemlos mit zur Arbeit nehmen.

Carola flüchtete so oft wie möglich nach Kiel. – Sie fand es widerlich, ihren Mann wie einen Gockel durch seine Praxis stolzieren zu sehen, von den Helferinnen umgeben wie von seiner Hühnerschar.

Bei ihrer Arbeit als Kinderärztin in der Gemeinschaftspraxis unterlief Carola Wode allerdings ein folgenschwerer Fehler. Wahrscheinlich war die Doppelbelastung zu viel für sie. Bei einer Impfung verwechselte sie die Seren. Das Kind kam in die Klinik und schien sich gut zu erholen. Kurz darauf aber starb es am „Plötzlichen Kindstod".

Gutachten belegten zwar, dass die falsche Impfung nichts mit dem Tod der Kleinen zu tun gehabt habe: Für den gefürchteten „Plötzlichen Kindstod" kennt man keine Ursachen. Er kommt aus heiterem Himmel. Jedenfalls nicht von einer Impfung. So die Gutachten. Die Eltern des verstorbenen Säuglings verziehen ihr nicht. Für sie trug Frau Dr. Wode die alleinige Schuld am Tode ihrer Kleinen. Der Vater schrieb Drohbriefe, die Mutter beschimpfte sie auf offener Straße, wann immer sie ihr begegnete.

Nach ihrem Realschulabschluss an der Hans-Brüggemann-Realschule nahm Stella eine Lehrstelle in einer Praxis für Sportmedizin in Kronshagen an. Sie hatte sich eine kleine Wohnung gemietet und durch einen Nebenjob in einem netten Bistro in der Kieler Innenstadt ausreichend Geld zur Verfügung, um sich ein Leben mit genügend Abstand zu ihrem Vater leisten zu können.

In der Ausbildung schaffte sie einen sehr guten Abschluss, mit dem sie sogar namentlich in den ‚Kieler Nachrichten‘ erwähnt wurde. Leider konnte ihre Ausbildungspraxis sie nicht übernehmen, und Stella suchte in den Stellenanzeigen nach einer Tätigkeit, die sie fordern und ihr gefallen würde. Sie fand eine ihren Wünschen entsprechende Chiffre-Anzeige für den Raum Rendsburg-Eckernförde und bewarb sich. Mit ihrem Zeugnis brauchte sie auch nicht lange auf eine Antwort zu warten, die kam prompt, und zwar von der Gemeinschaftspraxis Wode aus Bordesholm!

Oh, nein! Ausgerechnet! An den Arzt Dr. Henning Wode hatte sie schon seit langem nicht mehr gedacht.

Inzwischen hatte sie eine Beziehung mit einem Studenten, den sie im Bistro kennen gelernt hatte. Die große Liebe war es nicht, aber sie hatten sehr viel Spaß zusammen und ließen sich Freiräume, was Stella genoss. So konnte sie neben ihrer vielen Arbeit auch noch ihrem mit zunehmendem Erfolg der Mannschaft¹ immer mehr Zeit fordernden Hobby Squash nachgehen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Nicht nur mal eben eine Trainingseinheit und das eine oder andere Spiel – nein, sie war in einem Team mit dem man zusätzlich noch viele Dingen teilt, wie Ausflüge und Feiern, um nur zwei zu nennen. Es war beinahe wie in einer Familie!

An einem Mittwoch um vierzehn Uhr war sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen.

Die Praxis war inzwischen umgezogen. Die Räumlichkeiten in der Bahnhofstraße waren zu eng geworden. Der Neubau im alten Teil von Bordesholm bot reichlich Platz, und man bedrängte sich nicht ständig gegenseitig bei der Arbeit. Die Wodes hatten sogar ein Helferinnenzimmer eingerichtet, wohin sich die Mitarbeiterinnen in der Mittagspause zurückziehen konnten.

Stella war sehr aufgeregt, hoffentlich hatte sie ihre Gefühle im Griff. Vielleicht hatte sie sich damals ihre Verliebtheit nur eingebildet und das Herzklopfen des kleinen Mädchens war längst in ihr verschwunden - was wissen junge Mädchen schon... Sie hatte Glück. Das Gespräch mit Dr. Wode verlief, wie es besser nicht hätte laufen können. Sie wurde eingestellt und konnte gleich anfangen. Eine Helferin hatte gerade gekündigt.

Drei Kolleginnen waren sie. Alle drei blond, mit Pferdeschwanz. Keine über zweiundzwanzig. Hinter der vorgehaltenen Hand munkelte man, das sei immer schon der Geschmack des Herrn Doktor gewesen, die Vorgängerinnen hätten genau so ausgesehen - allerdings sei keine lange geblieben.

„Sieh zu, dass du nicht zu eng mit dem Herrn Doktor zusammenarbeitest. Du wärest nicht die erste, die seinem Charme erliegt, rieten ihr die Kolleginnen gleich am ersten Tag. „Wenn die wüssten!, dachte Stella, deren Boden gleich wieder zu schwanken anfing, als sie Herrn Wode gegenüber stand.

„Am besten, du hältst dich mehr an seine Frau, schlug ihr Nicole vor, „das macht zwar nicht so viel Spaß, sie ist immer gehetzt und manchmal zickig, aber wenn du gut mit Kindern umgehen kannst, hast du sofort einen Stein im Brett bei ihr.

„Außerdem solltest du in der ersten Zeit dafür sorgen, dass dich nach dem Dienst immer dein Freund abholt, schlug Diana vor, „damit der Chef sieht, dass du in festen Händen bist.

„So eine Art von Freundschaft habe ich nicht, wir stehen beide auf eigenen Füßen, und ich brauche nicht abgeholt werden. Ich fahre meinen eigenen Wagen. Der ist zwar alt, tut es aber noch, und irgendwie muss ich ja auch von Kronshagen hierher kommen."

„War ja nur ein Hinweis – aber sag‘ später nicht, dass wir dich nicht gewarnt hätten...!"

Die Warnung kam zu spät. Fünf Jahre zu spät. Damals schon war der Funke übergesprungen. Stella musste sich eingestehen, dass sie nach wie vor hoffnungslos in Henning Wode verliebt war. Das war nicht gerade die beste Voraussetzung für ein Arbeitsverhältnis, aber irgendwie auch reizvoll. Was kümmerte sie da Hennings Ehefrau? Sie war jung und verliebt und genoss seine Nähe. Es machte ihr Spaß, wenn sie ihm assistieren durfte. Und die heimlichen Blicke, die sie ihrem Chef dann zuwerfen konnte, machten die Arbeit spannend, auch wenn Henning Wode es kaum zu bemerken schien, wenn Stella ihn glücklich anlächelte. Sie wunderte sich zwar darüber, aber ihren Gefühlen tat das keinen Abbruch.

So vergingen die ersten Wochen – die Beziehung mit Stellas Freund plätscherte so dahin. Sie unternahmen kaum noch etwas zusammen. Bis sie schließlich gemeinsam zu dem Entschluss kamen, sich zu trennen.

Der Tag, der für Stella alles verändern sollte, war ein verregneter Sommertag des Jahres 1996. Die Kolleginnen verließen laut schnatternd die Praxis. Endlich Ruhe! Stella hatte es nicht eilig nach Hause zu kommen. Dort wartete ein riesiger Korb mit Wäsche auf sie, die unbedingt gebügelt werden musste. Sie machte also noch die eine oder andere Schublade sauber und ließ sich Zeit beim Anziehen der Privatkleidung.

Als Stella die Praxis verlassen wollte, hörte sie ein Geräusch aus dem Büro ihres Chefs. Sie hatte ihn hier gar nicht mehr vermutet, rief ihm ein „Schönes Wochenende" zu und drehte sich zum Gehen um.

Doch Henning Wode rief sie zurück:

„Kommen Sie doch bitte noch einmal. Ich habe noch ein kleines Anliegen."

Wahrscheinlich wollte ihr Chef sie bitten, die Post mitzunehmen, wie sie es öfter tat. Gut gelaunt ging Stella zurück in sein Büro, wo er noch an seinem Schreibtisch gearbeitet hatte. Nun stand er auf und schaute seine Angestellte an. Intensiver hätte sein Blick nicht sein können. Seine wachen, blauen Augen sahen Stella leicht amüsiert und fragend an. Stella erstarrte. Es war ihr nicht möglich tiefer einzuatmen als bis zur Brust, die Knie wurden weich… was war nur los mit ihr!

Langsam kam Henning zu Stella und nahm ihr Gesicht in seine Hände, zog sie sanft zu sich und küsste sie vorsichtig auf die Stirn.

Das erste Mal in ihrem Leben hatte Stella das Gefühl, genau im richtigen Moment am richtigen Ort zu sein. Nie würde sie diese Sekunden vergessen und etwas je wieder mehr wollen! Sie schlang ihre Arme um Henning Wodes sportlichen, kräftigen Körper und genoss den Augenblick.

Wie sehr hatte sie sich nach dieser Nähe gesehnt!

„Und seine Frau? Stella, was machst du da? Darfst du das überhaupt?", schoss es ihr durch den Kopf. Aber die Stimme kam von weit her, drang nicht in sie. Konnte es nicht mehr. Es war die Stimme ihrer Mutter, nicht ihre eigene. Sie

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