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Opa, du, …?
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eBook108 Seiten55 Minuten

Opa, du, …?

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Über dieses E-Book

Kleine Kinder versetzen uns, wenn wir zuhören können und uns eine lebenslange Neugier bewahrt haben, mit ihren Fragen immer wieder in Erstaunen. Das Beantworten von Kinderfragen kommt oft schnell an ein Ende, aber nicht, weil die kleinen "Plagegeister" leicht zufrieden sind, sondern weil wir selbst bald nicht weiter wissen, insbesondere bei den Ketten der Warum-Fragen: Erklären Sie einmal einer Zweijährigen vor dem Weihnachtsbaum, "warum diese (elektrische) Kerze brennt“! Oder beantworten Sie einer Vierjährigen Fragen wie: "Gibt es den lieben Gott?“ "Hat Gott alles gemacht?" "Und wer hat den lieben Gott gemacht?"
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum19. Dez. 2012
ISBN9783848243907
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Autor

Ulrich Steinke

Ulrich Steinke, Jahrgang 1940, stammt aus Pommern. Nach der Flucht im Januar 1945 aus seiner Heimatstadt Deutsch Krone wächst er in einem Dorf in Dithmarschen und später in Düsseldorf auf. Er studiert Mathematik, Physik, Pädagogik und Philosophie in Köln, arbeitet vier Jahrzehnte als Gymnasiallehrer in einer Kleinstadt in der Voreifel und lebt seit 2003 im Ruhestand. Er ist verheiratet, hat zwei erwachsene Töchter und vier Enkelinnen.

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    Buchvorschau

    Opa, du, …? - Ulrich Steinke

    werden.

    Opa, du, warum brennen die Kerzen?

    (elektrische Kerzen am Weihnachtsbaum)

    (25.12.2006; 2 Jahre)

    Du siehst doch den Draht zwischen den Kerzen. Schau doch mal nach, wo der anfängt.

    – Opa, der Draht kommt aus der Steckdose hinter dem Weihnachtsbaum.

    Richtig, und er geht in jede Kerze rein und wieder raus, und in der Kerze ist er ganz dünn, wie der Faden von einer Spinne.

    – Stimmt, Opa, den kann ich fast gar nicht sehen.

    Nun stell dir vor, aus der Steckdose krabbeln viele kleine elektrische Teilchen wie Ameisen durch den Draht und durch den dünnen Faden in den Kerzen, und in dem dünnen Faden gibt es ein ziemliches Gedränge, die Ameisen kommen ins Schwitzen und machen den Faden glühend heiß, dann fängt die Kerze an zu leuchten.

    – Aber Opa, dann verbrennen doch die Ameisen.

    Nein, nein, es sind ja keine richtigen Ameisen, sondern klitzekleine elektrische Teilchen, wie Stecknadelköpfe, nur noch viel kleiner, sodass man sie gar nicht mehr sehen kann, und die halten die Hitze aus.

    – Du, Opa, können die Ameisenteilchen auch auf meine Hand krabbeln, wenn ich die Kerze anfasse?

    Das nicht, aber wenn du in die Steckdose fasst, dann können sie auf dich krabbeln, und das ist ganz gefährlich, sie beißen und brennen wie richtige Ameisen oder Brennnesseln, sie können dich sogar töten. Du darfst also nie den Finger oder etwas anderes in eine Steckdose stecken.

    – Das mach ich bestimmt nicht, Opa, ich habe mich nämlich einmal an einer Brennnessel verbrannt, und da habe ich geweint, weil das so wehgetan hat.

    Der Ameisenstrom

    Opa, du, warum tropft die Milch aus dem Nuckel?

    (22.01.2007; 2 Jahre)

    Sieh mal her, in dem Nuckel ist ein klitzekleines Loch, das sieht man erst, wenn ich den Nuckel so quetsche, und durch dieses Loch kommt dann die Milch, wenn du die Flasche mit dem Nuckel nach unten hältst oder wenn das Baby daran saugt.

    – Opa, du, und warum läuft die Milch nicht dauernd heraus?

    Nun, dann könnte das Baby sich verschlucken. Ohne Saugen läuft die

    Milch nur ganz langsam heraus und sammelt sich zu einem Tropfen. Der Tropfen klebt zuerst am Nuckel, aber wenn er groß und schwer genug geworden ist, reißt er vom Nuckel ab und fällt herunter.

    – Opa, du, und warum steigt dann ein Luftbläschen in der Flasche hoch?

    Das hast du gut beobachtet. Die Flasche saugt ein Luftbläschen an, um den verlorenen Milchtropfen wieder auszugleichen. Am Ende ist alle Milch heraus und es ist nur noch Luft in der Flasche.

    Opa, du, kann man mit einer Rakete zum Mond

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