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Ein Rastplatz für das Licht: Leise und lautere Licht-Gedanken
Ein Rastplatz für das Licht: Leise und lautere Licht-Gedanken
Ein Rastplatz für das Licht: Leise und lautere Licht-Gedanken
eBook182 Seiten28 Minuten

Ein Rastplatz für das Licht: Leise und lautere Licht-Gedanken

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Über dieses E-Book

Über dieses Buch:

es war einmal
ein kleines
licht

das fühlte
sich
gar fad und schlicht

So lauten die ersten Zeilen dieses Buches, in dem sich das Licht auf eine Reise auf die Erde und in den Himmel macht. Mal scheu und schüchtern, klein und unscheinbar, mal hell und mächtig, farbig und bunt wird facettenreich und mit Wortwitz. Auf verschiedene Arten und aus unterschiedlichen Perspektiven, mit überraschenden Wendungen und gekonnten Wortspielen, wird das Licht auf seinem Weg der Entdeckungen zur Sprache gebracht.

Kleines wird gross, Brennendes taucht und Erstarrtes kommt in Bewegung.

Ein Buch mit Texten zum Nachdenken und zum Schmunzeln, das zum Gedanken-Tanz einlädt und schliesslich ausklingt am Abend und in der Nacht.
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum7. Mai 2015
ISBN9783739251516
Ein Rastplatz für das Licht: Leise und lautere Licht-Gedanken
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Autor

Stefan Dietrich

Stefan Dietrich lebt und arbeitet als evangelisch-reformierter Pfarrer im Kanton Solothurn. Seine bisherigen Publikationen umfassen Romane, Poesie und Kurzprosa, so etwa "hundertfünfzig. ein Gedicht zu jedem Psalm", "Etwas hat überlebt" (Roman) oder "Zwischen Himmel und Erde. Ein Bild und ein Text und ein Text und ein Bild", mit Peter Wehrli, Fotografien.

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    Buchvorschau

    Ein Rastplatz für das Licht - Stefan Dietrich

    inhaltsverzeichnis

    klein

    umkehrschlüsse

    leuchtkraft

    weit, weit fort

    dunkelweg

    schüchterner schein

    paradieslicht

    himmlische einsamkeit

    der himmel taucht

    lichterfüllte kerker

    lichtleicht

    galoppierendes licht

    verlässlich

    lichtstufen

    der himmel schwingt das tanzbein

    goldschatz

    komm!

    bleib wie du bist

    fragen

    der zauberer

    kunststücke

    nebellicht

    kleine glut

    märchenlicht

    motivation

    quellenlicht

    hirtenlicht

    stossgebet

    getrennt

    immer

    das grosse fressen

    himmelspiele

    scheue post

    deckenzart umhüllt

    schwarzes licht

    allmachtsträume

    hoffnungslicht

    gestaden-gedankenspiele

    abendgedanken

    zur nacht

    gedankenwende

    wortloses licht

    klein

    es war einmal

    ein kleines

    licht

    das fühlte

    sich

    gar fad und schlicht

    nichts

    kann ich

    nichts gelernt

    nicht einmal

    die welt

    erwärmt

    was ist

    denn schon

    mein schein

    das dunkle

    wird

    für immer sein

    versteck’ mich

    hinter

    wander-wolken

    voll furcht

    die donner

    kräftig grollten

    was da

    ein lichtlein

    machen sollte

    wenn solches

    pechschwarz

    vorwärts rollte

    doch an

    einem

    neuen morgen

    da plagten

    es zuerst

    die sorgen

    mit der zeit

    da kam

    ein leuchten

    gehört

    das finstre

    zum verscheuchten?

    der himmel

    brannte

    lichterloh

    kein

    dunkelschimmer

    nirgendwo

    es war

    als komme

    mit bedacht

    von

    überall

    die gute macht

    auch

    die wolken

    strahlten heiter

    wie

    friedlich-freie

    himmelsstreiter

    es schaute

    staunte

    mit behagen

    was sollte

    es wohl

    dazu sagen

    doch

    der morgen

    liess es nicht

    aus

    dir selbst

    kommt dieses licht

    das lichtlein

    errötet

    still und leise

    der himmel

    tut’s

    auf seine weise

    so schenkt

    das lichtlein

    ach so klein

    der grossen welt

    den

    hellen schein

    obwohl

    bescheiden

    ungeplant

    wer hätt’

    dies wunder

    schon geahnt

    das kleine

    bringt die welt

    zum funkeln

    weggebrannt

    was lag

    im dunkeln

    das licht

    erwacht’

    am neuen tag

    es nun den schein

    ins dunkle

    wagt

    immer neu

    staunt’s

    und spricht

    mit mir

    erstrahlt die welt

    im licht

    und die himmel

    lachen

    heiter

    bleib’ bitte

    unser

    treu begleiter

    dann sind

    wir sicher

    nach der nacht

    dein licht

    uns wieder

    still entfacht

    umkehrschlüsse

    die welt

    steht kopf

    was bin ich doch

    ein armer tropf

    unter mir

    nur brodelnd’s sausen

    die farben

    durch die seele brausen

    oben

    matte lichtpunkte winken

    sterne vielleicht

    oder glühwürmchen blinken

    rauchsäulen steigen

    hinauf ins nichts

    unten spielt putzmunter

    die musik des jüngsten gerichts

    wabernde wirbelströme

    rauschen hin zum leuchten

    sind sie voller gelassenheit

    oder die von hast gescheuchten

    unabhängig von zeiten

    oder liegt ein plan zugrunde

    erkennbar werden

    unbenannte geschöpfe im bunde

    drachenähnliche

    wuselnde fabelwesen

    springen hüpfen

    fliegen und schweben

    weiter hinten

    ein finger

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