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Autobiographie ... 40 Jahre in meiner Wahlheimat, im Land der Erben Gutenbergs

Autobiographie ... 40 Jahre in meiner Wahlheimat, im Land der Erben Gutenbergs

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Autobiographie ... 40 Jahre in meiner Wahlheimat, im Land der Erben Gutenbergs

Länge:
119 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 27, 2013
ISBN:
9783732225781
Format:
Buch

Beschreibung

Als Kind von Anatolien nach Deutschland gekommen, feiert der Autor sein 40-jähriges-Jubiläum in Deutschland und veröffentlicht - unter anderem - zu diesem Anlass seine "Autobiographie". Dazu wählt er jedoch keinen traditionellen, sondern einen ungewöhnlichen Weg: Er erzählt dem Leser nicht etwa (nur) seine Lebensgeschichte, sondern versucht sich als Brückenbauer zwischen seiner islamischen Herkunft und seiner Wahlheimat. In Form von Gedankensplittern und teilweise leicht verfremdeten Zitaten gibt er dem Leser Einblicke in seine geistige Welt und wirbt für eine aufgeklärte Religiosität - und Vorsorge; einige Themen aus seinem anderen Hobby für die Allgemeinheit ( … ), die er auch bei uns in den Jahren 2004 und 2006 publiziert hatte: "Erinnerungen, die rechtzeitig geregelt werden sollten, Vorschläge, Vorsorge, Testament-Gestaltung, Notfallausweis, Organspende, Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht …"

Als Zeugen ruft er nicht nur Korangelehrte an, sondern auch die deutsche Kultur- und Geistesgeschichte, von Kant über Goethe bis zu Erich Kästner. Insbesondere der deutsche Dichterfürst bezeugte mit seinem "West-östlichen Divan" großes Interesse und Respekt vor dem Islam und dessen Heilige Schrift, dem Koran - eine Tatsache, an die erinnert werden sollte in einer Zeit, in der die Begriffe Islam und Koran überwiegend negative Assoziationen hervorrufen, gerade auch in Deutschland.

Der Autor bietet dem Leser kein geistiges Fertiggericht an, sondern möchte mit seinen Gedankensplittern und Assoziationssträngen zum Nach- und Weiterdenken anregen und; er fügt dem noch hinzu, dass er bei einer Darstellung der Momentaufnahme das weite Feld menschlicher Beziehungen nicht beackern kann.
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 27, 2013
ISBN:
9783732225781
Format:
Buch


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Autobiographie ... 40 Jahre in meiner Wahlheimat, im Land der Erben Gutenbergs - Ibrahim Gümüstekin/Müller

Autobiographie

40 Jahre in meiner Wahlheimat, im Land der Erben Gutenbergs

Ibrahim Gümü tekin/Müller

Books on Demand

… mit Fehlschlägen umzugehen gehört zu meinem Tagesprogramm; warum sollte ich einen Widerwillen empfinden, gar die Hoffnung aufgeben … solange jegliche Pracht, Begeisterung und Probleme vergänglich, und nur die Taten bleibend sind; diese werden nach einem Ausspruch des Propheten Muhammad (s) nach Absichten beurteilt und jedem steht das zu, was er beabsichtigte. (Frei nach Buharry und Muslim)

… gerade weil wir in der westlichen Welt, in einer Gesellschaft leben, in der es nicht mehr um bessere Lebensbedingungen geht, müssen wir uns das jenseitige Leben immer vergegenwärtigen …¹

„So wetteifert miteinander in guten Werken …" (2:148)²

„Das Leben ist wie ein Fahrrad. Man muss sich vorwärts bewegen, um das Gleichgewicht nicht zu verlieren." (Einstein)³

is part of the Quran, Sura Al-Baqara, Verse 156.

„Who, when a misfortune overtakes them, say: ‚Surely we belong to Allah and to Him shall we return‘."

This is the phrase that Muslims recite when a person is struck by calamity in life, and is usually recited upon hearing the news of someone’s death. This can also be recited when one hands over money to purchase or buy an(y) item. The phrase is commonly translated as

„Verily we belong to God, and to God we return."

We believe that God is the One who gives and that it is He who takes away; He is testing humankind. Hence, a Muslim submits to God and is grateful and thankful to God for whatever they receive. On the other hand, they are patient and say this expression in times of turmoil and calamity.

iz."

… solange die eigene Erfahrung den Vorteil völliger Gewissheit hat, ist ein Leben ohne Grundstimmung der Dankbarkeit, ohne Austausch, kein erstrebenswertes Dasein… (Frei nach Arthur Schopenhauer)

Weder darf man die geistige Orientierung gänzlich auslassen, noch darf man seine Dankbarkeit vernachlässigen; wenn man sie schon vollständig nicht machen kann … nach dem Motto: Das Wichtigste ist nicht Erfolg zu haben, sondern es versucht zu haben … man versuche jede (∞) Chance zu nutzen, die einem das Leben bietet …

Meine Beiträge zur Frage des Vertrauens hatten in der Phase von 1990 bis ca. 1995 angefangen bzw. nahmen ihren Lauf, als ich anfing, mich mit meinem Lernziel Ethik näher zu beschäftigen; auch ich habe einen Anspruch auf meine spezielle Wahrhaftigkeit …

… solange man seine persönlichen Vorlieben und Kommentare beispielsweise im Facebook einstellen und digitale Inhalte in die Internet-Wolke verlagern, Cloud Computing nutzen kann, ist es wichtig, das Wesentliche im Fokus zu behalten …

… gebe die Hoffnung an die Barmherzigkeit nicht auf.

… schließlich ist in allem etwas Positives verborgen, und:

„Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland. Vor fast 200 Jahren hat es Johann Wolfgang von Goethe in seinem „West-östlichen Divan zum Ausdruck gebracht: ‚Wer sich selbst und andere kennt, wird auch hier erkennen: Orient und Okzident sind nicht mehr zu trennen.‘ Bundespräsident Christian Wulff: Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit

„Muslime haben es nicht nötig, die Welt mit der Brechstange zu ändern. Keine Idee ist nämlich gefährlicher als den Leitgedanken zu übertreiben. Man könnte doch auf einmal feststellen, dass der Mensch nicht mehr dem Wandel der Zeit entspricht." (Frei nach Oscar Wilde)

… „werbe" für die Prävention, Optimismus …

Ich wünsche allen eine bewusste Daseinsweise …

… wünsche nicht alles Mögliche; [vgl. 3]

… nur das, was man sich – oft – nicht nimmt.

… wünsche allen Zeit, vieles zu überdenken, sich mit der Ethik zu beschäftigen, und wenn ihr sie nützt, könntet ihr etwas draus machen; … wünsche allen Time für ihr Tun und ihr Denken,

… nicht nur für sich selbst – zwischen Ehrfurcht und Hoffnung –, sondern auch zum Weitergeben;

… wünsche allen Augenblicke – nicht zum Hasten und Rennen, sondern Momente zum Zufrieden-sein-Können, um Stimmungen aufzuhellen;

… wünsche allen Time – nicht einfach nur sinnlos zu vertreiben – Augenblicke, Lebenserinnerungen, Kraft und Mut zu sammeln und positiv zu denken;

… wünsche, sie möge allen übrigbleiben, als Zeit zum handeln; für Erfolgserlebnisse, sowohl fürs Diesseits als auch fürs Jenseits …

… wünsche allen Zeit, die Schrankenlosigkeit (Sorglosigkeit der Kindheit – von neuem) zu erleben;

… wünsche allen Zeit und Geduld, dies für Den zu investieren, Der niemanden enttäuscht, um zu wachsen, um zu reifen;

… wünsche allen Vorbereitungszeit, zu hoffen, über das Wesentliche nachzudenken.

Es hat keinen Sinn, Abläufe willkürlich zu verschieben.

… frei nach Bertolt Brecht: „Wer auf vielen Gebieten – Mischung aus Neugierde, Disziplin, Beharrlichkeit und Gottvertrauen – nicht kämpft, keine Eigeninitiative zeigt, hat auch in der letzten Instanz verloren –"

„Dass wir wieder werden wie die Gefährten des Propheten Muhammad (s), ist fast eine unerfüllbare Forderung. Aber wir sollten zu verhüten suchen, den Bogen zu ihnen nicht zu überspannen." (Frei nach Erich Kästner)

„Bismillahirrahmanirahim" ist ein guter Spruch; dies ist ein Teil der Hilfen eines ganzen Buches; Aufbauendes, Beruhigendes und Beflügelndes in einem einzigen Satz. (Frei nach Theodor Fontane)

… man muss alles zur rechten Zeit tun; wie z.B.:

seine Grenzen abschätzen, vielem mit Humor begegnen und sich um Erfolgserlebnisse kümmern,

aus (der elterlichen Obhut) auswandern,

sich Problemen – mit Zielanpassung – stellen,

man sollte sich die fünf Sorgen immer vergegenwärtigen und stets auf dem Laufenden bleiben,

muss immer (selbst)kritisch und geduldig sein,

muss Verzicht üben und zum Vergeben bestärken.

… sind die nicht so nötig, wie der Zusammenhang über das Wissen der Psyche und das Immunsystem.

… man sollte sich um seine geistige Pflege (und moralische Verpflichtungen) gerade so kümmern, wie es sich alles in unserem gegenwärtigen Dasein weiter entwickelt; gilt es nicht als Ermutigung, wenn der Koran Zeichen enthält, die die Welt herausfordern; sprechen diese nicht u.a. für seine Vollkommenheit, wenn er alles leichter macht; alles, was zu verstehen erschwert, weglässt; erklärt er nicht alles von verschiedenen Gesichtspunkten her, durch Gebete, Gleichnisse, Beispiele, Geschichten, Parabeln; er gibt Geschichten wieder, legt abstrakte Theorien vor und leistet jede denkbare Hilfe zu unserem äußeren und inneren Leben – „Zeichen für ein nachdenkendes Volk". (Frei nach Tolstoi, vgl. 17:88–89)

… Als man sich vom Hahn auf dem Misthaufen abwandte und den Wecker erfand, konnte man nicht damit rechnen, dass der Wecker irgendwann vom Telefon abgelöst werden würde. Hätte man es geahnt, hätte man es (vielleicht) verhindert.

Der Hahn hat immer pünktlich getwittert, der Wecker hat geschellt, wann und wenn er sollte. Das Telefon aber macht, was es will … aufschieben lohnt nicht!

*

… wünsche allen Zeit, zu sich selber zu finden, jeden Tag, jede Stunde als Glück schon auf dieser Welt zu empfinden – dazu gibt es aber keinen Königsweg.

Inhalt – einige

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