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Wegwerfeltern: Eine wahre Geschichte

Bewertung:
97 Seiten1 Stunde

Zusammenfassung

Verderben zu viele materielle Werte tatsächlich den Charakter? Gehen warme, zwischenmenschliche Beziehungen in unserer Gesellschaft zugrunde? Kann man Eltern einfach wegwerfen?
Quälende Fragen, die sich der Mutter in dieser Geschichte stellen und die sie versucht zu beantworten.

Eindrucksvoll schildert die Autorin in einem einseitigen Zwiegespräch zwischen Mutter und Sohn, wie sehr sie seine Kälte und Gedankenlosigkeit verletzten, immer mit der leisen Hoffnung, dass sich doch eines Tages wieder alles zum Guten wendet.
Der Leser nimmt dabei auf besondere Art und Weise an dem Leben einer Familie teil, deren Geschichte wohl dem Schicksal vieler ähnelt.

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