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Die Gouvernante und ihr Geliebtes Ungeheuer

Die Gouvernante und ihr Geliebtes Ungeheuer

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Die Gouvernante und ihr Geliebtes Ungeheuer

Bewertungen:
3/5 (221 Bewertungen)
Länge:
174 Seiten
3 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
4. Nov. 2012
ISBN:
9781937248079
Format:
Buch

Beschreibung

Vor drei Monaten ist die Gouvernante Serena Barton aus ihrer Stellung entlassen worden. Unfähig, eine neue Anstellung zu finden, verlangt sie Wiedergutmachung von dem Mann, der für ihre Kündigung verantwortlich ist: ein selbstsüchtiger, engstirniger und unmoralischer Herzog. Aber es ist nicht der Herzog, den sie fürchtet. Es ist sein gnadenloser Agent – der Mann, der gemeinhin nur als „das Ungeheuer von Clermont“ bekannt ist. Dem Respekt einflößenden ehemaligen Boxer eilt der üble Ruf voraus, die Drecksarbeit für den Herzog zu erledigen. Und als der Herzog ihm ihren Fall übergibt, hat sie eigentlich keine Chance. Aber sie kann einfach nicht aufhören, es trotzdem zu versuchen – nicht, solange ihre ganze Zukunft auf dem Spiel steht.

Hugo Marshall ist ein Mann von rücksichtslosem Ehrgeiz – eine Eigenschaft, die ihm bislang gute Dienste geleistet hat und dem Sohn eines einfachen Bergarbeiters zu seiner jetzigen Stellung als rechte Hand eines Herzogs verholfen hat. Als sein Arbeitgeber ihn beauftragt, die lästige Gouvernante loszuwerden, egal, ob mit rechten Mitteln oder faulen Tricks, ist es nur ein ganz normaler Auftrag. Unseligerweise wirken die erlaubten Mittel bei Serena nicht, und während er sie näher kennenlernt, muss er feststellen, dass er es nicht erträgt, bei ihr faule Tricks anzuwenden. Aber alles, wofür er gearbeitet hat, hängt davon ab, dass er sie loswird. Er wird sich zwischen dem Leben, das er zu brauchen glaubt, und der Frau, die er zu lieben beginnt, entscheiden müssen …

Historischer Liebesroman; eine Kurzgeschichte. 36000 Wörter (102 Seiten).
Herausgeber:
Freigegeben:
4. Nov. 2012
ISBN:
9781937248079
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Die Gouvernante und ihr Geliebtes Ungeheuer - Courtney Milan

I M P R E S S U M

Courtney Milan: Die Gouvernante und ihr geliebtes Ungeheuer

© 2012 Courtney Milan

Originaltitel: „The Governess Affair"

© Deutsche Erstausgabe, Übersetzung: Ute-Christine Geiler, M.A.

Titelbild:Gestaltung – © 2012 Courtney Milan

Photographie: © Speedfighter17 | Dreamstime.com.

ISBN 13: 978-1-937248-07-9

Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.

Dies ist eine frei erfundene Geschichte. Namen, Personen, Orte und Ereignisse sind das Produkt der Phantasie der Autorin und werden entsprechend verwendet. Jegliche Ähnlichkeit mit tatsächlichen Ereignissen, Orten oder Personen, egal ob verstorben oder noch am Leben, ist rein zufällig.

E-Book Distribution

www.xinxii.com

Inhalt

Kapitel eins

Kapitel zwei

Kapitel drei

Kapitel vier

Kapitel fünf

Kapitel sechs

Kapitel sieben

Kapitel acht

Kapitel neun

Kapitel zehn

Kapitel elf

Nachspiel und Neuanfang

Danke

Weitere Romane von Courtney Milan

Der Schlüssel zu deinem Herzen: Leseprobe

Würdigung

Kapitel eins

London, Oktober 1835

IM OBEREN STOCKWERK WURDE DIE TÜR zur Bibliothek wütend zugeknallt, sodass der ganze Türrahmen schepperte. Schwere Schritte durchquerten den Raum, kamen zu Hugos Schreibtisch. Jemand schlug mit der Faust auf die Holzplatte.

„Verdammt, Marshall. Sie müssen das hier in Ordnung bringen."

Trotz des dramatischen Auftritts blickte Hugo Marshall nicht von seinen Büchern auf. Stattdessen wartete er schweigend, lauschte, wie die Stiefel eine Spur in den Teppich liefen. Er war kein Diener; er weigerte sich, sich wie einer behandeln zu lassen.

Nach einem Augenblick wurde seine Geduld belohnt. „Bringen Sie es bitte in Ordnung", stieß der Duke of Clermont hervor.

Hugo hob den Kopf. Ein uneingeweihter Beobachter würde sich unweigerlich zuerst dem Duke of Clermont zuwenden, der offensichtlich der Herr der Lage war, prächtig anzusehen in einer Weste, die derart üppig mit Goldfäden durchwirkt war, dass es einem schier in den Augen wehtat. Dieser Beobachter würde den unauffällig gekleideten Mr. Marshall als unbedeutend abtun, dessen Aufmachung sich in dem Spektrum zwischen Braun und Dunkelbraun bewegte.

Der Vergleich würde nicht bei der Kleidung enden. Der Herzog war von stattlichem Körperbau, ohne Gefahr zu laufen, als fett bezeichnet zu werden; seine Züge waren scharf und aristokratisch. Er hatte nimmermüde eisblaue Augen, denen nichts zu entgehen schien. Verglichen mit Hugos unscheinbarem Gesicht und seinem sandbraunen Haar hätte dieser uneingeweihte Beobachter den Schluss gezogen, dass der Herzog es war, der hier die Befehle gab.

Der uneingeweihte Beobachter, entschied Hugo, war ein Dummkopf.

Hugo legte seinen Stift hin. „Ich war mir nicht bewusst, dass es irgendetwas gibt, was in Ordnung gebracht werden müsste. Höchstens die Sache mit Ihrer Gnaden. „Irgendetwas, was in meinen Aufgabenbereich fällt, meine ich.

Clermont verströmte nervöse Gereiztheit. Er rieb sich die Nase auf eine Weise, die entschieden unmanierlich war. „Da ist noch etwas. Es hat sich erst heute Morgen ergeben." Er blickte aus dem Fenster, und sein Stirnrunzeln vertiefte sich.

Die Bibliothek in Clermonts Londoner Stadthaus befand sich im zweiten Stock des Gebäudes und verfügte über eine wenig anregende Aussicht. Aus dem Fenster gab es nichts, mit Ausnahme eines ganz gewöhnlichen Platzes in Mayfair zu sehen. Der Herbst hatte die grünen Blätter braun und gelb gefärbt. Ein schmaler Streifen verblassten Rasens und ein paar dürre Sträucher um eine gusseiserne Parkbank, auf der eine Frau saß. Ihr Gesicht war unter einem breitkrempigen Hut verborgen, der mit einem rosa Band verziert war.

Clermont ballte eine Hand zur Faust. Hugo konnte fast hören, wie er mit den Zähnen knirschte.

Aber seine Worte klangen nonchalant. „Also, falls ich mich weigere, mich den albernen Wünschen der Herzogin zu fügen, würden Sie dennoch alles wieder einrenken können, nicht wahr?"

Hugo bedachte ihn mit einem strengen Blick. „Denken Sie nicht einmal daran, Eure Gnaden. Sie wissen, was auf dem Spiel steht."

Der andere Mann verschränkte abwehrend die Arme vor der Brust. Seine Gnaden begriff seine derzeitige Lage wohl tatsächlich nicht; das war das Hauptproblem. Er war Herzog, und Herzöge hatten keine Ahnung von Wirtschaften. Gäbe es Hugo nicht, wären Clermonts ausgedehnte Besitzungen schon vor Jahren unter der Last seiner Schulden eingebrochen. Gegenwärtig waren die Bücher gerade so ausgeglichen – allerdings nur wegen der kürzlich erfolgten Heirat des Mannes.

„Aber sie ist so wenig amüsant", wandte Clermont ein.

„Ja, und es wird ein feiner Witz sein, wenn das von Ihrem Besitz, was nicht unverbrüchlich zum Erbe gehört, gepfändet wird. Bringen Sie Ihre Herzogin dazu, dass sie Sie wirklich und wahrhaftig wieder in ihrem Leben haben will. Danach können Sie so viel lachen, wie Sie nur wollen, Euer Gnaden."

Im Ehevertrag war eine Vorauszahlung in stattlicher Höhe vereinbart worden, aber das Geld war rasch verschwunden, war dazu verwendet worden, schon länger laufende Hypotheken und besorgniserregend hohe Schulden zu bedienen. Der Rest der beträchtlichen Mitgift der jungen Herzogin war von dem Vater des Mädchens treuhänderisch angelegt worden – es wurden in regelmäßigen Abständen Beträge ausgezahlt, solange der Herzog dafür sorgte, dass die Herzogin glücklich war.

Leider, denn die Herzogin war vor vier Monaten ausgezogen.

Clermont schmollte. Es gab keinen anderen Ausdruck dafür; seine Schultern sanken nach unten, und er trat gegen den Teppichrand wie ein bockiges Kind. „Und ich dachte immer, all meine Geldsorgen seien vorbei. Wofür habe ich Sie eigentlich angestellt, wenn nicht …"

„Alle Ihre Geldsorgen waren vorbei, Euer Gnaden. Hugo trommelte mit den Fingern auf den Schreibtisch. „Und wie oft muss ich Sie noch daran erinnern? Sie haben mich nicht angestellt. Wenn Sie mich angestellt hätten, würden Sie mir Lohn zahlen.

Hugo hatte zu viel über die Aussichten des Herzogs gewusst, um sich auf irgendetwas so Witzloses wie ein Versprechen auf Lohnzahlungen zu verlassen. Lohnzahlungen konnten aufgeschoben werden; Wetten hingegen, die in das Wettbuch bei White’s eingetragen worden waren, galten unverbrüchlich.

„Ja, maulte der Herzog, „und dazu gleich: Sie haben gesagt, alles, was ich tun müsste, sei eine reiche Erbin zu finden und zu ihr zu sagen, was nötig sei, um sie glücklich zu machen. Er betrachtete finster den Teppich unter seinen Füßen. „Das habe ich getan. Und jetzt schauen Sie sich an, wo ich gelandet bin – jede Schreckschraube ist der Ansicht, es sei ihr gutes Recht, mir Standpauken zu halten, wieder und wieder. Wann wird das nur aufhören?"

Hugo hob seinen Kopf und schaute Clermont in die Augen. Es dauerte nicht lange – nur ein paar Sekunden lang intensiven Starrens – und der Mann ließ den Kopf hängen und schaute weg, als sei er der Angestellte und Hugo sein Herr.

Es war peinlich. Ein Herzog müsste wissen, wie man etwas in die Hand nahm. Aber nein, Clermont war so daran gewöhnt, dass andere vor seinem Titel katzbuckelten, dass er es nie gelernt hatte, durch die Macht seiner Persönlichkeit irgendetwas zu erreichen.

„Es scheint hier zu einem Verständigungsproblem gekommen zu sein." Hugo legte seine gespreizten Hände aneinander. „Ich habe nie zu Ihnen gesagt, dass Sie sagen sollten, was auch immer nötig sei, um sie glücklich zu machen."

„Doch! Sie haben gesagt …"

„Ich habe Ihnen geraten, zu tun, was auch immer nötig sei, um sie glücklich zu machen."

Manchmal war Clermont wie ein kleines Kind – als ob ihm niemand jemals beigebracht hätte, was richtig und was falsch war. Jetzt zog er verdrießlich die Nase kraus. „Und was soll da der Unterschied sein?"

„Was Sie gesagt haben, war, dass Sie sie für immer und ewig lieben werden. Was Sie jedoch getan haben, war, sie zu heiraten und sich drei Wochen später eine Balletttänzerin als Geliebte zuzulegen. Sie wussten schließlich, dass Sie dafür sorgen mussten, dass das Mädchen glücklich ist. Was haben Sie sich dabei eigentlich gedacht?"

„Ich habe ihr ein Armband geschenkt, als sie sich beschwert hat! Woher sollte ich denn ahnen, dass sie eheliche Treue von mir erwartet?"

Hugo wandte sich wieder den Papieren auf seinem Schreibtisch zu. Selbst sein eigener unbeweint verstorbener Vater hatte das mit der Treue geschafft: ganze sechzehn Kinder lang, um genau zu sein. Aber es war nicht der rechte Zeitpunkt, den Herzog an sein Heiratsversprechen zu gemahnen. Er seufzte.

„Gewinnen Sie sie zurück", sagte er leise. Es war letztlich ja auch seine Zukunft, die hier auf dem Spiel stand. Schließlich war er kein Angestellter, der für seine harte Arbeit einen Lohn erhielt. Er arbeitete auf Basis einer Art Erfolgsbeteiligung – eine Wette, um genau zu sein, in der Sprache des finanziell unterbelichteten Herzogs. Wenn es ihm gelang, den Herzog durch dieses Jahr zu bringen, ohne dass der finanziell ruiniert war, würde er fünfhundert Pfund gewinnen. Das war nicht nur einfach Geld. Diese fünfhundert Pfund würden der Grundstein sein, auf dem er sein eigenes Imperium errichtete.

In dieser Hoffnung hatte er drei Jahre hart gearbeitet. Wenn er es sich erlaubte, flüchtig daran zu denken, dass er am Ende vielleicht verlieren könnte … Fast konnte er die schattenhafte Gestalt seines Vaters über sich stehen sehen. Du verdammter nutzloser Dummkopf. Du wirst es nie zu etwas bringen, nie jemand sein.

Er schüttelte den Kopf, drängte diesen dunkleren Gedanken entschlossen beiseite. Er würde nicht einfach nur jemand sein, er würde der reichste Bergarbeitersohn sein, den es in ganz England gab.

Aber Clermont wich seinem Blick aus. Statt Hugo in die Augen zu sehen, schaute er aus dem Fenster, runzelte die Stirn. „So einfach ist es nicht."

Diese Frau saß immer noch auf der Bank. Sie hatte ihren Kopf zur Seite gedreht, sodass Hugo einen flüchtigen Blick auf ihr Profil erhaschte – eine Stupsnase und ein wenig Rosa, wo ihre Lippen waren.

„Sehen Sie, brummte Clermont, „da war diese Gouvernante.

Hugo verdrehte die Augen. Jedes Geständnis, das so begann, konnte nicht gut ausgehen.

Clermont gestikulierte. „Es ist im Sommer passiert, als ich mich um Geschäfte auf Wolverton Hall kümmern musste."

Hugo übersetzte das im Geiste: Der Herzog hatte sich mit seinen dämlichen Freunden hemmungslos betrunken, nachdem seine Ehefrau ihre Sachen gepackt hatte und sein Schwiegervater seine einst so großzügig geöffnete Börse zugeschnürt hatte. Aber es war witzlos, von dem Mann Ehrlichkeit zu verlangen. Er würde sie nie bekommen.

„Wie auch immer, fuhr Clermont fort und deutete auf die Bank draußen, „das da ist sie. Sie wartet. Sie verlangt Entschädigung von mir.

„Wie bitte?" Hugo schüttelte verwirrt den Kopf.

Der Herzog schnaubte verärgert. „Muss ich es buchstabieren? Sie will etwas von mir."

Hatte er den Herzog mit einem Kind verglichen? Eher ein Kleinkind, das traf es besser. Hugo bemühte sich, mit ruhiger Stimme zu sprechen. „Zwischen den Geschäften in Wolverton und einer Gouvernante, die vor Ihrem Stadthaus wartet und Entschädigung verlangt, fehlt eine Reihe von Ereignissen, um eine Verbindung herzustellen. Wofür verlangt sie Entschädigung? Wer hat Sie darauf hingewiesen?"

„Sie hat mich eben gerade erwischt, als ich heimkam von … ist ja auch egal, wo ich war, berichtete der Herzog. „Sie war auf der Straße, wartete auf die Ankunft der Kutsche.

„Und, was will sie?", hakte Hugo nach.

Clermont lachte wenig überzeugend. „Nichts. Wirklich nichts. Ich … äh, in Wolverton Hall habe ich gesehen, wie gut sie mit den kleineren Kindern umgehen konnte. Daher habe ich ihr eine Stelle angeboten, für meinen Sohn hier."

„Ihr bislang noch ungeborenes Kind."

„Ja, murmelte Clermont. „Genau. Und daher hat sie ihre Stelle in Wolverton Hall gekündigt. Und dann konnte ich ihr hier keine Arbeit anbieten, weil die Herzogin ausgezogen war. Und jetzt ist sie auch wütend.

Die Geschichte klang noch nicht einmal entfernt glaubhaft. Hugo spielte kurz mit dem Gedanken, Seine Gnaden der Lüge zu bezichtigen. Aber das würde nichts nützen; die Erfahrung der letzten Jahre hatte ihn gelehrt, dass wenn der Herzog sich erst einmal eine Geschichte ausgedacht hatte, er verbissen daran festhielt, egal wie viel Löcher man ihm darin aufzeigte.

„Sie sagt, sie werde dort sitzen bleiben, bis sie ihre Entschädigung erhalten habe, erklärte Clermont. „Und ich glaube, es ist ihr ernst damit. Sie sehen, in welcher Zwickmühle ich mich hier befinde. Wenn alles gut geht, bringe ich die Herzogin in ein paar Wochen zurück. Das hier ist ein teuflisch schlechter Zeitpunkt. Das alte Mädchen wird denken …

„Dass Sie eine Bedienstete verführt und ruiniert haben?", fragte Hugo trocken. Das war wenigstens das, worauf er sein Geld setzen

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Rezensionen

Was die anderen über Die Gouvernante und ihr Geliebtes Ungeheuer denken

3.0
221 Bewertungen / 28 Rezensionen
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Leser-Rezensionen

  • (3/5)
    This could have been a really good book but, the set up was way to quick and the epilogue was random. I did like the characters and the development was good.
  • (4/5)
    A great short story that makes me look forward to the series. I laughed out loud a couple of times - the banter between the hero and heroine was great. I almost never like stories with pregnancies in them, but this didn't dominate the relationship so it was fine, and played into a favorite trope. So far I am really enjoying Courtney Milan!
  • (4/5)
    This was so romantic. I was trapped on a terrible, transcontinental flight and this was a wonderful escape.

    (ETA: cw for rape prior to the story's opening, of the main female character by the love interest's employer.)
  • (4/5)
    Lots of conversations between the protagonists, which drives this novella. I liked it a lot.
  • (4/5)
    Can two people find love in the strangest way? Serena wants to do right by her unborn child, she will make the man that did this her pay. He won't get away with destroying her child's life, he has destroyed hers and she will get what is due to her child. Hugo has been tasked with getting rid of the problem, his employer wants her gone. Hugo is the most feared man as he gets things done. But after meeting her he just can't seem to harm her. He does try but there is realizes that he can offer her a better life. Will she accept his offer of marriage even if it comes with no love?A great story loved it all. The under dog deserves to win. I received a copy via Librarything and the author
  • (4/5)
    Tasty little morsel of a novella that I am guessing leads into the main characters for the rest of the series. While these two leads tumbled rather quickly into love, I rather like the way it happened. Sure, she is a "fallen woman" and he is supposed to be a notorious "thug", but somehow, they end up with their HEA. I am looking forward to digging into the banquet that is the rest of Milan's novels.
  • (4/5)
    Listened for Fun (Audible)Tracking Books Read Review (Short)Overall Rating: 4.25Story Rating: 4.00Character Rating: 4.50Audio Rating: 4.50 (Not part of the overall rating)First Thought when Finished: The Governess Affair had elements that I normally hate but it totally worked in this story.Overall Thoughts: Here is the deal: I am not really a fan of novellas and can only think of a handful of times that one has caused me to buy a whole series. The Governess Affair did that even with elements that I don't normally like. I will warn you that for a novella, it deals with a pretty heavy subject matter. It is handled with care and done wonderfully. I really enjoyed this and hope the rest of the series is as unique.Audio Thoughts: Narrator: Rosalyn Landor/Running Time: 3 h 50 min Rosalyn Landor is my FAVORITE Historical narrator. I have come to the conclusion that she can do no wrong in my book. She has the perfect voice for historical settings.
  • (4/5)
    This was my first taste of Courtney Milan and I really enjoyed it! I'll definitely be reading more of hers now.
  • (1/5)
    Yes, I read this, and no, I didn't like this very much. I think liking a romance novel is really an exception to the rule for me, but somehow I keep trying.
  • (4/5)
    This was a hard-to-put-down read. Serena and Hugo have both been through terrible events in their pasts, but they're both strong people who deserve each other and are good for each other. I was eager to see how they would resolve the real problems keeping them apart, and the resolution worked for me.
  • (3/5)
    Hugo Marshall has aspirations and when his employer, the Duke of Clermont, asks him to deal with the young woman who sits on the bench opposite his Mayfair home and refuses to move until the Duke makes restitution, Hugo has very little option. But Serena Barton is a far more difficult adversary than Hugo expected, particularly as he finds himself very sympathetic to her cause.This novella is actually the first entry in the Sinister Brothers series, but ebook holds being what they are, I didn't read it until I was midway through. That placement actually made the book even more enjoyable as I discovered the back story for Robert and Oliver after I had already encountered them in their own novels. While the subject matter of this brief novella isn't always easy, the book was well done and I devoured it in the course of a couple hours.
  • (4/5)
    This takes place before the first book in The Brothers Sinister Series. I am pretty new to Regency Romance but I can tell that I am going to love Courtney Milan's books. I love that Serena and Hugo don't just fall madly in love right away, they struggle towards love. They both have something in their past that is holding them back. I really grew to connect with both of them throughout the novella. My only complaint with this is that it was really short. Although I do understand that it was a novella, I just wish it could have been full length. I am looking forward to reading more of this series.
  • (2/5)
    It was a sweet read--if I remember correctly. I would have rated it 3 stars except I couldn't remember I'd read it (I believe 3 months ago). I had to re-read the blurb and think about it for a minute. Since I remember UNLOCKED (and would still rate it the same), that I can't remember this one (with a more memorable title) earns it a lower rating than I would have otherwise.
  • (3/5)
    Interesting start to a new series. I liked the characters and writing and I look forward to continuing the series.
  • (4/5)
    I loved this story. Even though it is only a hundred or so pages long, it isn't rushed. Its characters are common people. Both Hugo Marshall and Serena Barton are great characters. Neither is annoying even with their personal issues.

    Serena Barton has decided to sit in front of the house of a horrible duke who is responsible for getting her fired. She seeks justice.
    Hugo Marshall, the Wolf of Clermont, is the one who should make her go away by any means necessary. What the duke didn't expect is how Hugo's childhood memories would play a great role in this governess situation. I love this character. Hugo Marshall is a man who is not even aware how larger than life he is.

    This is a beautiful story with dark tones and those who like historical romances shouldn't wait to read this.
    I loved the bitter sweet epilogue (it is not about the two main characters).
  • (4/5)
    A quick, enjoyable read. I loved watching the hero and heroine spar and the notes that they sent to each other.
  • (4/5)
    Amusing, quick read (very quick read). This had actually been on my Kindle long enough that I forgot it was a novella prologue to a series. Interesting way to introduce the characters -- one of the best openings I're read in a while, but I found myself a little unsatisfied with the way we left Serena and Hugo. I wanted more!
  • (4/5)
    This novella is a super fast easy read to set up the series. I love Serena and Hugo, and really look forward to seeing what comes from their union.
  • (4/5)
    ‘The Governess Affair’ by Courtney Milan is a historical romance novella. Serena Barton is a governess whose reputation has been ruined by an unscrupulous duke. To extract justice and compensation for his unfair act, Serena lingers outside of his home in an act of protest. The duke’s henchman, Hugo Marshall, who is called the Wolf of Clermont, is merciless in dealing with Serena, until he comes to realize that he has met his match in this strong-willed, ethical, and determined woman. The author cleverly portrays the interesting relationship that develops between Hugo and Serena, and as they spar with words, the characters become more appealing and fascinating. I very much enjoyed this novella, and I will surely read more of Courtney Milan’s books in the future.
  • (4/5)
    I'm normally not a novella person, but this on satisfied. I didn't really get the "either/or" drama behind the climax, but the character interactions were very satisfying.
  • (4/5)
    I loved this book! The back-and-forth between Serena and Hugo was fabulous, and the story itself was very satisfying. It was exactly what I needed to read at the time I read it.
  • (3/5)
    The plot was way too complex for a short story. Beautifully written, as usual for Courtney Milan, but what would have been character growth and evolution in a full-length novel came across as out-of-character behavior and lazy shortcuts in this novella.
  • (5/5)
    As a novella, I know it's supposed to be shorter, but I didn't want the story to end. Entertaining read!
  • (4/5)
    I really liked this novella and prequel to the Brothers Sinister series. Young governess insists on getting what is owed to her after a loutish duke gets her in the family way. She sits in a park across from the duke's town house every day. His henchman, the Wolf of Clermont must set thing right, but winds up falling under the spell of Serena, the governess, instead. Their courtship is unusual. A very special little story and I really loved ending too. A little gem.
  • (4/5)
    A quick, enjoyable read. I loved watching the hero and heroine spar and the notes that they sent to each other.
  • (5/5)
    This was a quick but thoroughly enjoyable read. I loved the notes the hero and heroine sent to each other, and am anxious to get my hands on the new series!
  • (3/5)
    I read this novella on recommendation from several people whose tastes I trust. I like romance novels from time to time, but not as a steady diet, so I usually look for recommendations when I'm in the mood. I don't know off the top of my head if I've read anything by Courtney Milan before, but this was definitely a well-written novella.I enjoyed the setting - London in 1835 - and the details that Milan included. There's a little bit of the uppercrust and a lot of the less than sparkling side of the city. It felt very inhabitable and real, which isn't always the case for historical settings.I also enjoyed the circumstances that the main couple found themselves in. Hugo was a character I'd not really encountered before - at least, not as a hero! - and I really liked reading about him. Serena was also interesting, though it took me a little bit to stop rolling my eyes at her name.If there's anything I didn't care for with this novella, which did engage me and proved to be very satisfying for my romance itch, it's that it was too short. I could easily follow and understand the draw that Hugo and Serena had for each other, and the solution to their problems. But the falling in love part seemed a bit fast and not quite believable to me. I think I would have preferred this to be the first half of a novel in which the falling in love part happens in the second half, after they've agreed to marry and live together as a form of protection against the world and support for each other. Does that make sense?Anyway, even if I had trouble with that, it wasn't so much while I was reading that it bugged me, but after. I might not even be the best judge, since I'm not the usual romance reader! So it was a nice novella and a good weekend read.
  • (4/5)
    Oh, Courtney Milan. I really hope you never stop writing because I pretty much love everything you put out. Milan’s recently released The Governess Affair is a short novella that kicks off the start of a new series coming out this summer. While short in length, The Governess Affair manages to have the emotional depth and punch of a full length novel. The story starts off by introducing us to Serena Barton, said governess of the title, who comes to town demanding recompense from the Duke of Clermont for as yet unknown damages. The Duke, a selfish and cowardly man, instructs his right hand man Hugo Marshall to get rid of her. Nicknamed the Wolf of Clermont, Hugo is a brilliant and ruthless man who always gets what he wants. What he doesn’t bargain for is being attracted to the stubborn governess. The Duke’s questionable and less than honorable actions make his job even harder as his admiration for Serena grows.As usual, I fell in love with the characters that Milan created. Hugo, despite his ruthless reputation, has more honor than he realizes. I loved the small, kind things he did for Serena like bringing her tea in the rain. And Serena, finding herself in an extremely difficult position, doesn’t give up or run away. Instead, she is determined and fearless in her quest to secure her future. The pair have fantastic chemistry and I had fun watching them trade playful barbs while fighting their growing attraction to each other. There’s one major love scene in the book that is sensual and sweet and will have you looking at hairpins in a totally new way. I also really enjoyed the clever notes that Serena and Hugo traded throughout the book. Milan isn’t one for easy answers or happy endings not earned and there is always a bittersweet quality to her stories. But it just makes it better when the characters do finally find their way because it truly feels like they belong together. Milan injected just enough angst into Serena and Hugo’s story to have me worried for a bit. But happily, it doesn’t last too long and the ending left me sighing and happy. While some novellas often feel incomplete, the pacing and development in The Governess Affair are anything but. While I do wish it was longer (just to have more of Hugo and Serena) it is a satisfying and complete story on its own. The last part of the book sets up background for the rest of the Sinister Brothers series and only made me want to know more. Another great read by Courtney Milan, one that you will not want to miss. I can’t wait for summer to come and the next book in the series, The Duchess War, to come out. The novella is currently only $0.99 in ebook format so you really have nothing to lose. Go ahead, get it, and thank me later. :)