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Wer sich nicht beeilt, bekommt kalte Füsse: Aufstieg oder Eiszeit? Die Übergangsjahre von 2012 bis 2035

Wer sich nicht beeilt, bekommt kalte Füsse: Aufstieg oder Eiszeit? Die Übergangsjahre von 2012 bis 2035

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Wer sich nicht beeilt, bekommt kalte Füsse: Aufstieg oder Eiszeit? Die Übergangsjahre von 2012 bis 2035

Länge:
172 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 6, 2013
ISBN:
9783842386938
Format:
Buch

Beschreibung

Nach den sehr positiven Reaktionen auf sein Erstlingswerk "Ein Weg von der Dualität in die Dreifaltigkeit" legt Martin Bieri nun die Fortsetzung vor. Hierin gibt er das Versprechen ab, dem Leser Neues zu präsentieren, was dieser noch nirgendwo gelesen oder gehört hat - und hält es auch. Für den Autor ist die höchste Form der Liebe, einen Menschen zu sich selbst zu führen. Dafür, eben auf diesen Weg zu kommen, enthält dieses Buch interessante Rezepte. Im Kapitel "Erinnerungen an frühere Leben und deren Nutzen" berichtet Martin Bieri höchst anschaulich von seinen Inkarnationen, in welchen er schier Abenteuerliches erlebte. Mit dem Vorschlag, den eigenen Körper einmal als Firma zu betrachten, verfolgt Martin Bieri einen überaus originellen Denkansatz. Zusätzlich beschreibt er uns die Zusammenhänge der Materie und den Ursprung unseres Universums. Spannend ausserdem aufschlussreich, sind seine Sichtweisen im Bezug zum Abbau des radioaktiven Materials und die daraus resultierenden Folgen in der Natur. Martin Bieri will uns Mut machen und uns die weltgeschichtliche Übergangszeit veranschaulichen, die keineswegs den Weltuntergang ankündigt, sondern unseren Geist für neue Inspirationen öffnen wird. Diese und weitere Gedanken werden dem Leser eine wertvolle Hilfe zur Selbstverwirklichung und der damit verbundenen Selbstverantwortung sein, oder wie es Martin Bieri ausdrückt: "Also bleiben wir nicht auf halber Wegstrecke stehen, sondern gehen wir den Weg als gutes Vorbild und sichtbares Zeugnis unseres wohlwollenden Willens zu Ende."
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 6, 2013
ISBN:
9783842386938
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Wer sich nicht beeilt, bekommt kalte Füsse - Martin Bieri

Martin Bieri

Wer sich nicht beeilt, bekommt kalte Füsse!

Aufstieg oder Eiszeit?

Die Übergangsjahre von 2012 bis 2035

Books on Demand

Inhalt

Einleitung

Erinnerungen an frühere Leben und deren Nutzen

Die Liebe, das zentrale Element der Dreifaltigkeit

Der Mensch als Firma

Das Todesprinzip in der Natur

Der Irrglaube an Götter

Der Übertritt in die Dreifaltigkeit und wie wir uns vorbereiten können

Buchempfehlungen

Einleitung

Die Reaktionen der Leserinnen und Leser auf mein Buch »Ein Weg von der Dualität in die Dreifaltigkeit« waren richtig erfrischend. Die meisten fanden es leicht lesbar, spannend und gut verständlich. Es gab auch einige, die sich mehrere Male mit der Lektüre beschäftigten, um die Dreifaltigkeit zu ergründen. Ein bescheidener Mensch versicherte mir, nachdem er mein Buch gelesen hatte: »Ich habe nicht alles verstanden, was darin steht, doch es fühlte sich für mich zumindest zutreffend an.«

Schon damals habe ich versucht zu beschreiben, wie schwierig es sei, Zusammenhänge und Begriffe einer Dimension zu definieren, für die es auf unserer Ebene, wenigstens nach unserem heutigen Verständnis, noch gar keine Worte gibt. Obwohl schon Zarathustra einmal sagte: »Schlaue Bücher gibt es schon zur Genüge, bloss niemanden, der sie ließt und anwendet«, will ich in dieser Publikation versuchen, Ihnen diesen Übergang präziser zu beschreiben. Natürlich mit erweiterten Erkenntnissen, aufbauend auf meinem ersten Buch. Es ist demnach von Vorteil, wenn Sie dieses gelesen haben, weil Sie dadurch ein gutes Fundament für die Weiterentwicklungen auf den folgenden Seiten haben, wo es um die sogenannte Übergangszeit geht, die 23 Jahre (2012–2035) dauern wird. Keine Angst, es wird einiges Neues auf Sie zukommen, das Sie noch nirgendwo gelesen oder gehört haben. Bevor ich davon berichten konnte, musste ich warten, bis einiges von dem, was ich im ersten Buch geschildert habe, eingetroffen ist, damit unsere Seele durch ihre Entwicklung das nötige Verständnis erlangt. Sonst würde es sich für manche wahrscheinlich bloss wie Science-Fiction anhören.

Nebenbei gesagt möchte ich auch meinem Schreibstil treu bleiben und nicht zu undurchsichtig werden, weil dies meinem Naturell am besten entspricht.

An dieser Stelle möchte ich auch Danke sagen! Ohne die Hilfe vieler Freunde, Verwandten und auch der zahlreichen lieb gewonnenen Klienten wäre das Buch zur Einführung in die Dreifaltigkeit nie entstanden. Ihnen allen gebührt mein Dank!

Speziell danken möchte ich an dieser Stelle Franz Grecchi für sein enormes Engagement in Bezug auf den Vertrieb. In seiner Papeterie Paputik in Wabern bei Bern nahm er mein Erstlingswerk ins Sortiment auf und ich hoffe, dass auch mein zweites Werk einen Platz in seinem Regal finden wird. Zudem war er auch derjenige, der mir alle Vorabdrucke kostenlos erstellte, die ich bei der Vielzahl meiner Überarbeitungen benötigte, und sein Sohn gestaltete die beiden Covers.

Also noch einmal vielen Dank an alle, die mich tatkräftig oder finanziell unterstützten!

Die häufigsten Fragen, welche die Leser nach meinem ersten Buch wohl beschäftigen, lauten:

Wie vollzieht sich denn dieser Übertritt genau?

Bin ich dann auch dabei?

Wer bestimmt die Selektion?

Werde ich es überhaupt merken, wenn es so weit ist?

Werde ich womöglich den Übertritt verpassen?

Was passiert mit denen, die es nicht schaffen?

Diese und ähnliche Fragen machen uns klar, wie wichtig es für die Menschheit ist, diesen Moment nicht zu verpassen! Dies umso mehr, als wir vor 25.980 Jahren schon einmal an dieser Türschwelle standen. Ja … wir alle waren auf diesem Planeten irgendwo inkarniert. Doch wir verkannten die Gelegenheit, unser okkultes Wissen weiterzuentwickeln, weil wir der Befriedigung unseres Egos den Vorzug gaben!

Aber jetzt haben wir alle erneut diese Chance, die wir doch nutzen sollten!?

Bedauerlicherweise können noch nicht alle mitkommen. Keineswegs, weil in der Dreifaltigkeit nicht genügend Platz vorhanden wäre. Nein, sondern weil nicht alle von uns die Selbstverantwortung übernehmen wollen. Einige krallen sich immer noch vehement an die materiellen Güter und können diese nicht loslassen. Erstrebenswert wäre es, sie einfach nur zu geniessen oder ihre Bestände zum Wohle der anderen zu teilen. Dies beinhaltet ganzheitliches Denken. Viele haben auch immer noch nicht verstanden, dass Krieg nichts Erbauliches in sich birgt. Und so lange es so weitergeht, werden solche Menschen in der Dualität verweilen müssen, weil ihre Unwissenheit und der Mangel an Einsicht verantwortlich dafür sind, dass wir stets unser eigenes Unglück verursachen.

Das Thema 2012 schlägt nicht nur in Amerika hohe Wellen, sondern erreichte mittlerweile auch unsere Breitengrade. So schaute ich mir im November 2009 den Film »2012« von Roland Emmerich im Kino an. Es war eine Meisterleistung von Computeranimationen, die sich über den ganzen Streifen erstreckten. Es ist schon erstaunlich, wie wir heute die Möglichkeit haben, eine ganze Welt in einem Film untergehen zu lassen! Die Bilder wurden durch das Klangbild des neuen Surround-Systems bedrohlich untermauert. Das Spektakel auf der grossen Leinwand war, zusammen mit den Klängen, die aus den Lautsprechern dröhnten, kaum noch zu überbieten. Ich ertappte mich, wie meine rechte Hand langsam dem Knie entlangglitt und vergeblich nach der Fernsteuerung suchte, mit der ich zu Hause normalerweise die Lautstärke herunterschraube. Bedauerlich fand ich, dass die geschichtlichen Strukturen verwechselt wurden und die Endzeit, die auch in der Bibel im Neuen Testament mit der Apokalypse beschrieben wird, mit dem Ende des Maya-Kalenders zusammengelegt wurde. Für die Maya bildete dieses Datum aber den neue Schöpfungstag, an dem sich in uns die Kundalinienergie entfalten werde, und kündet keineswegs den Weltuntergang an.

Ein bisschen Endzeit, gepaart mit dem Ausbrechen des Yellowstone-Vulkans, dazu die Verschiebung der Erdkruste und fertig ist ein neues Hollywood-Spektakel. Ich habe mich in diesem Film köstlich amüsiert. Doch als ich in der Pause draussen eine Zigarette rauchte, staunte ich nicht schlecht, als ich in die vielen blassen Gesichter sah, die angeregt miteinander diskutierten: »Meinst du wirklich, dass so etwas Schreckliches Ende 2012 geschehen wird?« – »Keine Ahnung!«, antwortete der Gefragte. Ich wollte die Aufregung nicht in Hysterie steigern, daher verkniff ich es mir, mich in das Gespräch einzumischen, und schwieg. Kurz darauf begab ich mich wieder auf meinen Ledersitzplatz im Saal, um den zweiten Teil nicht zu verpassen. Schade, nach dieser Filmvorführung war ich nicht klüger als vorher.

Auch Wissenschaftler treffen sich im Internet in einem Portal, um gegenseitig Meinungen auszutauschen. Es gibt wirklich einige Gelehrte, die behaupten, die Erde werde am 21.12.2012 für zwölf Stunden stehen bleiben. Welcher Unsinn! Warum denn? Wegen dem Magnetfeld, das sich verändert? Die Konstellation der Sonne in Konjunktion zum Äquator unserer Milchstrasse wiederholt sich alle 25.980 Jahre, da hätte die Welt seit ihrer Entstehung vor ungefähr 4,6 Milliarden Jahren schon zigmal untergehen sollen. Wenn unsere Erde stehen bleiben würde, so nähme die Erdanziehungskraft um das Zigfache zu und alles würde am Boden zerdrückt. Dieses Ereignis würde nicht einmal ein Grashalm überleben! Andere glauben wiederum, es öffne sich hinter der Sonne ein grosses schwarzes Loch, das jegliche Materie und das dazugehörige Licht verschlingt.

Diese Schwarzseherei kann bestimmt auch in manchen von uns ein Angstszenario verursachen! Deshalb beinhalten die nachfolgenden Seiten eine grosse Beruhigung, und es wird Ihnen mit dem neu erlangten Wissen dabei geholfen, ein tieferes Vertrauen in die Schöpfung zu entwickeln.

Es ist nicht eine Frage des Glaubens, sondern ein Zyklus, der sich vollziehen wird, ob Sie nun daran glauben oder nicht, es wird geschehen! Es werden sich Ihnen unendliche Möglichkeiten eröffnen, die Sie nicht verpassen sollten.

Wir haben jetzt die Möglichkeit, diesen Quantensprung von der dritten in die fünfte Dimension zu vollziehen. Also gehen wir es an, denn es gibt doch noch ein Leben vor dem Tode!

Erinnerungen an frühere Leben und deren Nutzen

Es gibt bestimmt einige unter uns, die sich unlängst an ein früheres Leben zurückerinnern konnten. Es stellt sich somit die Frage, welchen Nutzen dies für mein heutiges Dasein bringen soll? Müssen wir solche Erinnerungen mit Gewalt lockern, durch Tiefenhypnose oder Seelenwanderungen auslösen? Ich glaube nicht! Wenn die Zeit dafür gekommen ist, werden sich die Erinnerungen von selber hervorrufen. Sie korrespondieren jeweils mit der aktuellen Lebenssituation und steigen daher zwangsläufig irgendwann auf, wenn der Druck im Innern gross genug wird. Unsummen von Geld für vage Erklärungen bei einem Heilkünstler auszugeben, bringt meistens nicht viel an Gewissheit. Es kann geschehen, dass die befragten Hypnosetherapeuten oder Wahrsager Ihnen etwas erzählen, was in Ihnen höchstens Sequenzen auslöst, die Sie von Fernsehbildern her wiedererkennen, die aber mit Ihren Inkarnationen in keiner Weise im Zusammenhang stehen.

Die Betrachtung eines früheren Lebens erstreckt sich nicht bloss auf Bilder, die in uns vom Unterbewussten emporsteigen, sondern setzt auch die dazugehörigen Gedanken frei, die wir damals hegten. Zudem wird auch die Erinnerung wach, wie es damals gerochen hat, wie eng wir vor einiger Zeit noch dachten und wie unbeholfen wir uns demzufolge verhielten. Einfach alles wird in uns wieder wach. Vielleicht zuerst nur in Einzelbildern, die sich über einen längeren Zeitraum wiederkehrend zu einem Film zusammensetzen. Dies kann sich über Monate oder sogar Jahre ausdehnen, bis wir den gesamten Durchblick erhalten.

Da in den hoch steigenden Darstellungen keine Jahrzahl eingeblendet ist, wissen wir auch nicht, welcher Zeitepoche wir sie zuzuordnen haben. Kleidung und Bauten sind unter Umständen Indizien, die für eine Zuordnung hilfreich sein können. Manchmal kommt es vor, dass Sie sich von Bildern aus dem heutigen Leben inspiriert fühlen, sich dadurch an erlebte Gegebenheiten aus einem früheren Leben zurückerinnern und sie Ihnen somit bekannt vorkommen. Weiter ist es auch denkbar, dass wir jemandem auf der Strasse beim Vorbeigehen in die Augen schauen und uns dabei denken: »Woher kenne ich den bloss?« Auch diese Person stockte kurz in ihrem Gehen und erwiderte, mit aufgerissenen Augen, unseren Blick. Daher suchen wir im derzeitigen Leben nach einer Erklärung und durchschauen nicht die Vielfalt unserer Seele, die diese Person sehr wahrscheinlich aus einem anderen Leben wiedererkennt.

Die aufsteigenden früheren Leben sind stets mit der aktuellen Lebenssituation gekoppelt und demzufolge steigen die Inkarnationen auch nicht schön der Reihe nach auf. Sie kommen willkürlich, manchmal in Bildern von Träumen mitten in der Nacht, so dass wir dann mit Herzrasen und kaltem Schweiss vom Unterbewusstsein wachgerüttelt werden, das die Dringlichkeit des Bewusstwerdens somit anzeigt, und wir diese Spannungen im aktuellen Leben wieder in die Balance bringen können. Aufschreiben ist ein guter Schlüssel, damit ich vorläufig wieder Schlaf finde, weil ich in der verbleibenden Nacht sowieso zu keiner Erkenntnis gelange, die mir künftig weiterhelfen könnte. Am nächsten Tag kann ich das Geschriebene wiederholt durchlesen, damit sich allenfalls die Szenen wieder vor meinem geistigen Auge abspielen und um mir die Zusammenhänge zu erarbeiten. Das Schönste wäre natürlich, wenn man in den emporgestiegenen Bildern jemanden aus dem jetzigen Leben erkennen würde, wodurch man die Gelegenheit erhielte, sich mit dieser Person auszutauschen und dadurch vielleicht unklare Erinnerungen an frühere Leben klären zu können. Grundsätzlich ist so etwas nicht undenkbar, wie meine nachfolgenden Episoden Ihnen darlegen werden.

Vor ungefähr dreissig Jahren besass ich noch genügend Freizeit, um einem Hobby, dem Bleistiftzeichnen, nachzugehen. Grösstenteils entstanden Porträts aus meiner Fantasie. So war ich im Begriff, einen älteren Mann zu skizzieren, der nur noch mit einem spärlichen Haarkranz ausgestattet war. Das Gesicht war rundlich blass und schon mit einigen Falten bedeckt. Als die Zeichnung fertig war, verstaute ich sie in der Mappe, in der ich die Werke, die mir nicht sonderlich gefielen, aufbewahrte.

Einige Jahre später, es war in einer der vielen Nächte einer Lebensperiode unbeugsamer Erfahrungen in meiner seelischen Entwicklung, wurde mir eine Inkarnation bewusst: Eingehüllt in eine hellbraune Kutte mit dem dazugehörigen Strang, der die ärmliche Kleidung um meinen rundlichen Bauch festhielt, sah ich mich als Mönch auf einem Hügel stehen. In meinem Blickfeld erspähte ich eine ebenfalls gut genährte Frau, die sich in meinem kleinen Holzhaus mit Reinigungsarbeiten beschäftigte. Als ich sie beobachtete, erfüllte mich ein liebliches Gefühl der Dankbarkeit dafür, mit welcher Hingabe sie sich um mein Heim und Wohl sorgte. Ich verspürte auch, wie gut sie mir immer gekocht haben musste, sonst wäre meine Korpulenz nicht so üppig ausgefallen. Am Messwein habe ich mich vermutlich auch einige Male vergriffen, aber sonst lebte ich sehr streng nach den Lehren der katholischen Kirche. Etwas später übermannte mich die Sicherheit, dass sich dieses Leben in Frankreich abgespielt haben muss. Als strenger Dorfpfarrer, so interpretierte ich es, musste sich dort einmal eine meiner Inkarnationen zugetragen haben.

Sanft erwachte ich kurz danach aus dieser Vorspiegelung. Der Bilder noch bewusst, schoss mir die Bleistiftzeichnung des alten Mannes ins Bewusstsein. Das war ich doch selber, wurde mir im selben Moment klar. Unglaublich! Da habe ich mich doch tatsächlich vor einigen Jahren selbst skizziert und mich in meinen Augen wiedererkannt. Die Augen bilden den Spiegel der Seele und in ihnen können Sie ebenso eine bekannte Menschenseele wiedererkennen.

Es vergingen wiederum etwa fünfzehn Jahre, bis in meinem Massageraum ein in Basel lebender Inder zu seinem

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