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Fobby: Der kleine Pinguin

Fobby: Der kleine Pinguin

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Fobby: Der kleine Pinguin

Länge:
31 Seiten
24 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
29. Juli 2015
ISBN:
9783739274713
Format:
Buch

Beschreibung

Fobby ist ein kleiner fauler Pinguin, der für sein Leben gerne Fisch isst und sich nachts den Sternenhimmel ansieht. Eines Tages jedoch wird eine Pinguindame aus Fobbys Kolonie von einem Seeleoparden angegriffen - der größte Feind der Pinguine! Fobby packt die Abenteuerlust. So beschließt er, den Seeleoparden zu finden und zu erlegen, um damit als mutigster Pinguin gefeiert zu werden. Doch Fobby ahnt nicht, dass sein Vorhaben eine unerwartete Wendung nehmen wird ...
Herausgeber:
Freigegeben:
29. Juli 2015
ISBN:
9783739274713
Format:
Buch

Über den Autor

Lilly May wurde 1991 in Frankfurt an der Oder geboren und ist begeisterte Hobbyautorin mit dem Fokus auf Kinderliteratur sowie Jugend- und Fantasyromane. Seit bereits15 Jahren erprobt und beübt sie ihre Schreibfähigkeiten, in kleinen Kurzgeschichten, aber auch größeren Werken. Nach ihrer Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und einem Studium in Sozialer Arbeit, folgte ein mehr monatiger Aufenthalt in Neuseeland und Australien. Seitdem ist sie als Sozialarbeiterin in Potsdam tätig. 2015 brachte Lilly May ihr erstes Kinderbuch "Fobby, Der kleine Pinguin" auf den Büchermarkt.


Buchvorschau

Fobby - Lilly May

Fische."

An einem weit entfernten Ort, wo es zehn Mal so kalt ist wie in einer Gefriertruhe und selbst der Weihnachtsmann fünf paar Socken braucht, da leben Tiere denen macht die Eiseskälte gar nichts aus. Sie haben einen spitzen Schnabel mit dem sie die besten und größten Fische fangen können und im Wasser sind sie fast so schnell wie Delfine. Warum sie nicht frieren? Sie haben eine ganz dicke Haut, die sie wie ein schützender Mantel warm hält. Oh ja, diese Tiere haben schon ein tolles Leben. Pinguine sind tolle Tiere.

Unter ihnen lebte einst ein kleiner Pinguinjunge namens Fobby. Er war gerade mal wenige Wochen alt, aber schon so raffiniert und clever wie ein ganz großer Pinguin. Fobby lebte mit seinen Eltern in der Antarktis, in einer der größten Pinguinkolonien die er je gesehen hatte, obwohl es die einzige war, die er kannte. Trotzdem war sich Fobby ganz sicher, dass es nirgendwo sonst auf der Welt so viele Pinguine auf einem Haufen gab.

Eines Morgens wachte Fobby mit ganz müden Augen auf und wollte eigentlich gar nicht aufstehen. Fobby war nämlich ein ziemlich fauler Pinguin, der es viel schöner fand lange zu schlafen den ganzen Tag nur Fisch zu essen. Die Sonne schien an diesem Morgen jedoch so grell, dass er mehrere Male blinzeln musste.

„Ich bleibe heute länger liegen", sagte der kleine Pinguin und schmiegte sich in sein flauschiges Fell ein, das junge Pinguine noch hatten, wenn sie ganz klein waren. Fobbys Mama aber sah das gar nicht gern und rüttelte an ihrem kleinen Jungen.

„Du kannst doch diesen wunderschönen Tag nicht verpassen. Willst du denn gar nicht in den Kindergarten", fragte sie und machte ein besorgtes Gesicht.

Fobby hatte seine Mama sehr lieb und horchte ihr stets aufs Wort, aber an diesem Tag war er einfach viel zu müde, um irgendwo mit seinen kleinen Füßen hin zulaufen.

„Tut mir Leid Mama. Ich habe die ganze Nacht die Fisch-Sterne angeschaut, dass ich gar nicht einschlafen konnte und nun bin ich so müde, dass mir die Augen weh

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