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Bad Dreams and an Angel

Bad Dreams and an Angel

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Bad Dreams and an Angel

Länge:
40 Seiten
13 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 17, 2011
ISBN:
9783938329801
Format:
Buch

Beschreibung

Die Traurigkeit ist das Los der tiefen Seelen und der starken Intelligenzen. Dieses Zitat von Alexandre Vinet stellt Thomas Paschen an den Beginn seines Buches, eine kurze Geschichte und eine Sammlung von Gedichten mit dem Titel Bad Dreams & An Angel.

Thomas Paschen ist noch jung, hat aber viele Kämpfe durchstehen müssen und durchstanden auf seinem Weg vom Opfer zu einem Menschen, der sein Leben in die Hand nehmen kann. Hier und auf diese Weise verarbeitet er seine Lebensgeschichte. Er gibt dunklen Augenblicken und Erlebnissen Worte. Mit Hilfe seiner Poesie versteht er es allerdings immer wieder, ihnen die Schwere zu nehmen, ihnen im Gegenteil fast etwas Schwebendes zu geben. Es ist ein sehr persönliches und mutiges Buch, das den Leser bannt. Vielleicht, weil man spürt, dass es authentisch ist.

-Simple Thoughts-

Wandelnde Angst
in totem Geist
durch die Straßen des Lebens.

Furcht
vor all der Freude
gefangen
in der Agonie des Seins.
(...)

Weiter geht es im Buch.
Herausgeber:
Freigegeben:
Oct 17, 2011
ISBN:
9783938329801
Format:
Buch

Über den Autor


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Bad Dreams and an Angel - Thomas Paschen

Vinet)

      GUARDIAN ANGEL      

Ein junger Mann, vielleicht Anfang dreißig, spazierte durch die Straßen der Stadt. Es war ein angenehm milder Frühlingsnachmittag. Die Sonne strahlte mit letzter Kraft ihrem Untergang entgegen, so dass sie die Silhouette der Stadt in ein warmes Gelb-Orange tauchte.

Die Menschen waren nach dem langen und kalten Winter alle auf der Jagd nach etwas Sonne. So herrschte auch jetzt, am frühen Abend, noch wildes Treiben in den Straßen.

Der junge Mann schlenderte so vor sich hin. Er achtete nie so genau auf seine Umwelt, achtete nicht auf die Menschen, die an ihm vorbeiströmten. Er hielt den Kopf meist so sehr gesenkt, dass er auch niemanden hätte erkennen können, wenn er es gewollt hätte. Es schien, als zwänge ihn sein inneres Selbst, als zöge ihn eine unsichtbare Kraft wieder und wieder hinab. Als würde sie sagen: „Sieh hin, da unten, da gehörst du hin."

Doch plötzlich, wie durch eine magische Verbindung, erhob sich sein Blick. Er drehte sich herum und starrte förmlich auf einen bestimmten Punkt.

Er entdeckte eine junge Frau, wunderschön, in ihrem fast transparenten Sommerkleid. Sie warf ihr langes

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