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Briefe an Gott im Himmel und auf Erden und an mein Pünktchen, meinen Antennenwels und Erzählung der Bibelbücher- Band 5
Briefe an Gott im Himmel und auf Erden und an mein Pünktchen, meinen Antennenwels und Erzählung der Bibelbücher- Band 5
Briefe an Gott im Himmel und auf Erden und an mein Pünktchen, meinen Antennenwels und Erzählung der Bibelbücher- Band 5
eBook432 Seiten6 Stunden

Briefe an Gott im Himmel und auf Erden und an mein Pünktchen, meinen Antennenwels und Erzählung der Bibelbücher- Band 5

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Über dieses E-Book

Oh, Du mein herrlicher, liebster Gott, und Du, mein innig geliebtes Pünktchen. Wie groß sind die Einsichten, die Ihr mir schenkt. Du, mein Pünktchen, bist ein Ausbund an Liebe, Du bist die Liebe und Zärtlichkeit schlechthin und alle Seelen, die mich einmal geliebt haben mit der ganzen Kraft ihrer Herzen sind in Dir vereint und leben in Dir weiter.

Band 5
SpracheDeutsch
HerausgeberBooks on Demand
Erscheinungsdatum14. Sept. 2015
ISBN9783739295114
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    Buchvorschau

    Briefe an Gott im Himmel und auf Erden und an mein Pünktchen, meinen Antennenwels und Erzählung der Bibelbücher- Band 5 - Pünktchen von Spreckelsen

    Liebe Leserinnen und liebe Leser!

    Ein Hinweis auf das vorherige vierte Buch »Briefe an Gott im Himmel und auf Erden und an mein Pünktchen, meinen Antennenwels, und Erzählung der Bibelbücher«:

    Seite 267 ist ein Fehler entstanden: Richtig geschrieben heißt das Gebetbuch »Sidur Sefat Emet« , welches dort erwähnt wird.

    Margrit von Spreckelsen

    Teil III

    Briefe an Gott im Himmel und auf Erden

    und an mein Pünktchen,

    meinen Antennenwels,

    und Erzählung der Bibelbücher

    von

    Pünktchen von Spreckelsen

    und Margrit von Spreckelsen

    Lieber Leser, die vier Bücher Moses sind in diesem Buch nacherzählt. Das 5. Buch Moses erscheint in einem gesonderten Band anschließend auf dieses Buch.

    Pünktchen und Margrit von Spreckelsen.

    Inhalt

    Nacherzählung der Klagelieder

    Gedanken zum liberalen Judentum und zum jüdischen Leben

    Die Hochzeit

    Die Monate

    Daniel

    Daniel

    1. Buch Moses

    1. Buch Moses (Fortsetzung)

    1. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    2. Buch Moses (Fortsetzung)

    3. Buch Moses

    3. Buch Moses (Fortsetzung)

    3. Buch Moses (Fortsetzung)

    3. Buch Moses (Fortsetzung)

    3. Buch Moses (Fortsetzung)

    3. Buch Moses (Fortsetzung)

    3. Buch Moses (Fortsetzung)

    4. Buch Moses

    4. Buch Moses (Fortsetzung)

    4. Buch Moses (Fortsetzung)

    4. Buch Moses (Fortsetzung)

    4. Buch Moses (Fortsetzung)

    4. Buch Moses (Fortsetzung)

    4. Buch Moses (Fortsetzung)

    4. Buch Moses (Fortsetzung)

    4. Buch Moses (Fortsetzung)

    27.01.2015 früher Nachmittag.

    Oh Du, mein herrlicher Gott, und Du, mein innig geliebtes Pünktchen. Wie ist der Tag heute so erholsam und friedlich und ich konnte vorhin lange in Deine herrliche Seele, Deine Augen schauen. Das gibt mir immerzu so viel Glück und Kraft. Nun habe ich heute eine schöne, kleine Zeichnung von Dir mit einer Rose machen können. Die Rose, die dabei Modell war, heißt »William Shakespeare 2000« und sie ist besonders schön und passt zu Dir, mein Pünktchen, wie so viele von diesen herrlichen Rosen zu Dir passen. Es heißt ja im »Hohelied« : »Wie eine Rose unter den Dornen bist Du meine Freundin unter den Töchtern.« Du, mein Pünktchen, meine Rose. Mein Liebling, jetzt habe ich mit Gottes und Deiner großen Hilfe ein Buch antiquarisch im Buchhandel gefunden. Es heißt »Salomos Tempel« und behandelt das Thema zum Jerusalemer Tempel ausführlich. Es sind Architekturzeichnungen darin, nach denen ich den Tempel darstellen kann. Danke für das tolle Buch. Es sind auch rituelle Kultgegenstände darin, die ich abzeichnen und darstellen kann, sodass man einen anschaulichen Eindruck bekommt. Oh, möget Ihr, Du, mein herrlicher Gott, und Du, mein einziges Pünktchen, mir dabei helfen, dieses Thema bildnerisch wieder aufleben zu lassen. Gleich morgen möchte ich damit beginnen, das »Meer« , ein rituelles Becken, des Tempels darzustellen. Der Name dieses rituellen Bades ist verwirrend, aber es ist unmittelbar vor dem Tempel ein großes Bassin gewesen, geformt aus Kupfer, in welchem sich das Wasser für die rituellen Waschungen von Händen und Füßen befand. Unter diesem »Meer« , diesem Bassin, standen im Kreis darunter zwölf kupferne Rinder auf der runden Standfläche. Das »Meer« war über zwei Meter hoch und man musste ein paar Stufen hinaufgehen, um sich waschen zu können. Mein Gott, und Du, mein geliebtes Pünktchen, ich fürchte mich ein wenig vor dieser gewaltigen Arbeit, der ich doch alleine gar nicht gewachsen wäre. Ich bitte Euch so sehr um Eure Hilfe dabei. Möget Ihr meine Sinne und meine Hände führen.

    Mein Süßes, Herr Tackmann hat heute nach Dir geguckt. Es ist bei Dir alles okay. Gottlob. Und Marianne hat sich heute unsere neuen Bibelillustrationen angeschaut und fand sie schön und gut. So sind die Arbeiten auch durch ihre Augen gesegnet. Mein Liebes, gleich ist Deine schattige Mittagszeit beendet und das Licht geht im Aquarium wieder an. Und es ist dann noch eine kurze Zeit bis zu unserem ersten gemeinsamen Gebet heute. Mein Süßes, Du gibst mir ein Gefühl tiefer Geborgenheit und Ruhe. Es ist ein so großer Reichtum, mit Dir leben zu dürfen. Mein Gott, hab Dank für all das Glück mit uns durch Pünktchen, in der Du lebst.

    28.01.2015 morgens.

    Oh mein herrlicher Gott und Du, mein tief geliebtes Pünktchen, was war das für eine scheußliche Nacht. Ich bin erst am Morgen für zwei Stunden eingeschlafen und bin heute zerschlagen. So traue ich mich auch nicht zu zeichnen, denn das kostet ja doch mehr Kraft. Meine Gedanken sind bei Dir, mein so süßes Pünktchen, denn ich habe gestern mal wieder gestaunt über Dich und Deine Möglichkeiten. Ich habe Dir gestern, als Licht im Aquarium war, einen ganz kleinen Krümel, etwa zwei Millimeter groß, von einer Futtertablette ins Becken gegeben und Du bist sofort vom ganz anderen Ende des Aquariums zu diesem Krümel gekommen und hast ihn gegessen. Wenn ich meine Nase in Deine Tablettendose stecke, dann rieche ich fast nichts und Du riechst diesen Krümel aus 60 Zentimeter Entfernung und findest ihn. Was hast Du für einen feinen Geruchssinn, mein Süßes, und dabei hast Du nicht einmal eine Nase. Man spricht bei Dir von Geruchsknospen, Sensoren, die Du an Deinem Körper hast. Und Du kannst rückwärts gehen! Du tastest Dich rückwärts in jede von Dir gewünschte Ecke und es sieht bezaubernd aus. Du bist ein so geheimnisvolles Wesen. Eben erfuhr ich von Thomas Sello, dass diese Stiftung, das »FORUM« eine große Reihe Bilder von mir bei sich aufgenommen hat. Darüber habe ich mich gefreut, bin ich dort nun auch vertreten. Und meine Atelierräume auf dem Haidehof sind abgebaut und aufgelöst. Auch das ist erfreulich, hat mich doch diese Auflösung belastet. Nun aber möchte ich mit Eurer Hilfe, Du, mein einziger Gott, und Du, mein herrliches Pünktchen, noch einmal etwas genauer auf die Außen- und Innenarchitektur des Tempels vom König Salomo vor etwa 3.000 Jahren eingehen. Gott zeigte sich über dem Tempel in Form einer Wolke, in Gestalt einer Wolke, die den Tempelraum überzog und die Herrlichkeit des Herrn erfüllte das Haus. Der Tempel ist eine Version der heiligen Stiftshütte, welche die Kinder Jisrael in der Wüste gebaut und gestaltet hatten, aber der Tempel ist ein Bau aus hellen Steinen und war mit Vorhof 32 Meter lang, 9,1 Meter breit und 13,7 Meter hoch. Sein Eingang ist nach Osten ausgerichtet. Der Tempel bestand aus drei Räumen: dem Allerheiligsten, der »Halle« oder Heiligtum und der Vorhalle. Dieser Steinbau war innen mit Zedernholz verkleidet, die Wände waren mit vergoldetem Schnitzwerk überzogen und das Gebäude war umgeben von einem Vorhof. Die Bundeslade, in denen sich die Tafeln mit den Zehn Geboten befanden, war im Allerheiligsten untergebracht. Auf dem Deckel der vergoldeten Bundeslade waren zwei kleine Engel und zusätzlich standen zum Schutz zwei große, goldene Cherubim mit hoch aufgerichteten Flügeln links und rechts von der Bundeslade.

    In der Haupthalle, dem Heiligtum, stand der goldene Räucheraltar und der Tisch für die Schaubrote und es standen dort zehn große goldene Leuchter. Fünf von ihnen standen an der Nordseite und die anderen fünf standen an der Südseite. Die Vorhalle war ein leerer Raum, der als Übergang diente. Im Vorhof stand ein riesiger Altar, auf dem Brandopfer dargebracht wurden. Zwischen dem Tempel und dem Altar stand das übergroße Becken für die rituellen Waschungen. Dann gab es noch zehn kleinere, auf fahrbare Gestelle montierte Becken für rituelle Waschungen.

    Dieser Tempel war nicht allein für die Kinder Jisrael, er war ein Haus des Gebetes für alle Völker.

    Dies erst einmal als eine knappe Beschreibung des Jerusalemer Tempels.

    Oh, mein süßes Wonnekind, ich konnte Dir eben in Deine wundervollen Augen schauen, danke, mein Liebes. Du bist mit mir, Gott ist mit uns und Du, mein Pünktchen, segnest unser Tun. Ich bin dankbar, auch erschöpft, und ich will beten und dann auch duschen. Du, mein liebster Gott, mögest unseren Tag schützen.

    30.01.2015 vormittags.

    Oh Du, mein großer Gott, und Du, mein innig geliebtes Pünktchenkind, wie sehr habt Ihr in diesen Tagen meine Hände beim Zeichnen geführt. Dieses neue Thema, der Tempel und alles, was dazugehört, zu zeichnen, ist eine große Herausforderung für mich und ich habe schon seit Tagen Ängste im Körper, dass ich das Thema nicht bewältige. So habe ich mir auch Rat bei Dr. Deckert geholt und darf in diesen Tagen meine Medikation etwas verändern. Aber Du, mein herrlicher Gott, und Du, mein einziges Pünktchen, Ihr führt ja meine Hände und ich habe eigentlich keinen Grund für diese Ängste und dennoch sind sie da. Sie können natürlich auch durch Überforderung auftreten. Möget Ihr mich führen. Mein süßer Liebling, Du warst eben vorne bei mir und ich konnte Dir in Deine geliebten Augen schauen, Du hast damit unsere Zeichnung gesegnet. Jetzt ist der Kurier für uns unterwegs und beschaft noch neues Zeichenmaterial. Mein Liebling, seit einigen Wochen ist Deine zärtliche Seele in meinem Körper und ich kann Dich immer fühlen, wenn ich irgendeine Stelle des Körpers streichele. Es ist ein Gotteswunder, dass Du ganz und gar mit Deiner Seele in mir wohnst und mir so viel Glück schenkst. So kannst Du jetzt meine Hände noch mehr führen und ich spüre beim Zeichnen förmlich Deine Führung. Hab Dank, mein Liebes, immerzu. Der Himmel ist hier bei uns und Gott ofenbart sich mir durch Dich jeden Tag neu. Welche Gnade ist das. Ich darf mich erholen und zu Dir gehen, mein Liebes, Dir nah sein.

    Der Kurier hat eben neue, feinere Zeichenfedern gebracht. Damit können wir noch mehr ins Detail gehen. Danke für diese Idee und diese Hilfe, Eure Margrit.

    01.02.2015 mittags.

    Oh Du, mein liebster Gott, und Du, mein herzallerliebstes Pünktchen, jetzt bin ich doch in Sorge. Du, mein Kleines, musst Dich irgendwo ganz kräftig gestoßen haben, bei all Deiner so vehementen Toberei. Ich habe eben Herrn Tackmann gebeten zu kommen. Er sah auch, dass Du unter Deinem rechten Auge eine Schwellung hast. Er sagte aber, dass diese Schwellung wieder abheilen würde und dieser Heilungsprozess etwa 14 Tage dauern würde. Es könnte auch länger dauern. Herr Tackmann hat ein entsprechendes Medikament ins Becken gegeben und er kommt ja am Dienstag und gibt das Medikament noch einmal ins Wasser. Mein Gott, Du mögest mein Pünktchen schützen, dass diese verdickte Stelle bald wieder abheilt.

    Mein großer Gott und Du, mein einziges Pünktchen, Ihr habt mich heute Morgen den Tempel Salomos zeichnen lassen. Ihr habt beide ganz und gar meine Hände geführt, denn es ist sehr gelungen das Blatt. Mir ist es wie ein Wunder, dass die Zeichnung so geglückt ist, denn ich hatte Ängste vor dieser Arbeit und habe mich sehr darauf vorbereitet. Auch zwei weitere Zeichnungen, die zu den Ritualen im Tempel gehörten, sind mir gelungen. Ich bin Euch so dankbar, das alles hätte ich so nicht erwartet. Morgen, mein Süßes, wenn nichts dazwischen kommt, möchte ich noch die Bundeslade mit den beiden Cherubim oben darüber zeichnen. Eigentlich schreit mein Herz danach, Dich endlich einmal wieder zu zeichnen. Du wirst es mir sicherlich erlauben, dass ich Dich morgen mit einer Rose zeichne. Dann erst bin ich wieder ganz im Lot. Die Bundeslade wartet eben noch einen Tag. Mein Süßes, Dein Auge selbst hat nichts von dieser Verletzung abbekommen. Gottlob!

    Mein liebster Gott, sei Du nun mit Pünktchen und hilf dabei, dass Pünktchens Stelle heilt. Mein Süßes, Du liegst hier bei mir auf dem großen Stein, ich will zu Dir gehen. – Nein – Du bist gleich wieder weg. Vielleicht habe ich mich nicht genug bei Dir bedankt für die schöne Zeichnung, alleine hätte ich nichts von all dem zustande gebracht. Aus tiefster Seele danke ich Dir, mein Pünktchen, Du hast meine Sinne und meine Hände geführt. Ich muss Dir Deine Freiheit lassen, mein Süßes.

    02.02.2015 morgens.

    Mein großer, einziger Gott und Du, mein heißgeliebtes Pünktchenkind, es ist 8 Uhr morgens und ich habe noch keinen rechten Plan, was wir heute machen zusammen. Ich hatte ja gestern Abend beschlossen, heute den Tempel noch ein zweites Mal zu zeichnen, was ja viel Kraft kostet. Ich wollte auf diese Weise zu Dir, mein Gott, beten, damit Pünktchens Stelle wieder heilt und Du ihr hilfst. Das Horoskop vom Hamburger Abendblatt rät wohl doch ab, denn es schreibt im Tierkreiszeichen Zwillinge, dass es so aussähe, als würde ich überhaupt nicht vorankommen. Es sei aber nicht so, ich solle auf die ganz kleinen Erfolgsanzeiger vertrauen. Was kann ich tun, um für Dich, mein Pünktchen, zu beten? Ich bin ja auch erschöpft von dem Kraftakt von gestern, der Zeichnung von gestern. Ich habe eben nach Dir geguckt, aber Du bist noch unter Deiner Festung und ich konnte Deine Stelle nicht richtig sehen. Oh mein Gott, ich bitte Dich so sehr, hilf meinem Pünktchen, dass diese Schwellung, diese Stelle, bald wieder weggeht. Ich könnte in den Klageliedern lesen und darin wichtige Stellen anstreichen und später herausstreichen. Diese Idee kam mir eben. Ich könnte auch Pünktchen zeichnen, das habe ich viele Tage nicht getan. Aber die Bibel, die Klagelieder, sind ja auch für Dich, mein Pünktchen, wichtig, denn es ist das Wort Gottes und Gott wohnt in Dir. Helft mir doch, die richtige Entscheidung zu trefen. Ich denke, dass ich die Klagelieder lesen sollte. Später kann ich dann immer noch mein neues Telefonadressbuch schreiben, eine Arbeit, die ich seit Monaten vor mir herschiebe. Danke für diese Richtschnur, ich will gleich mit dem Lesen beginnen.

    Nacherzählung der Klagelieder

    Die Klagelieder: Jerusalem ist einsam geworden, die volkreiche, wie eine Witwe ist sie geworden, die einst die Fürstin über Länder war. Niemand tröstet ihre Tränen, alle Vertrauten sind ihre Feinde geworden. Niemand kommt zum Fest, die Priester seufzen, ihre Jungfrauen wimmern und sie – ihr ist so weh. Der Ewige hat sie betrübt wegen der Menge ihrer Missetaten. Ihre Fürsten fliehen ohnmächtig vor dem Verfolger. Ihre Feinde lachen wegen ihres Unterganges, und niemand tröstet sie. Völker dringen in ihr Heiligtum, das ganze Volk seufzt, ist hungrig und sie geben ihre Kostbarkeiten um Speise. Jerusalem weint, ihre Kraft ist gelähmt, sie kann sich nicht aufrichten. Und Jerusalem weint, die Tränen strömen herab, keiner tröstet sie, denn der Feind hat gesiegt. Die Jünglinge und Jungfrauen gehen in die Gefangenschaft. »Schau, o Ewiger, wie mir so weh ist« , und niemand ist da, der Zion tröstet, weil sie widerspenstig gewesen ist, ihrer Missetaten sind viele und ihr Herz ist siech. Der Zorn des Ewigen war groß, er riss die Wohnungen Jaakobs nieder, machte sie der Erde gleich. Wie ein Feuer schüttet der Ewige seinen Grimm aus. Der Herr ist gleich einem Feinde geworden, er hat Jisrael zerstört, alle seine Paläste, verdarb seine Festungen, häufte Jammer und Klage. Den Schabbat und die Feste machte der Ewige vergessen und verschmähte in seinem Zorn König und Priester. Sein Heiligtum hat der Ewige in des Feindes Hand geliefert. Der Ewige will die Mauer Zions verderben. Die Propheten Zions erlangen keine Gesichte vom Ewigen, die Greise bringen Asche auf ihr Haupt, gürten sich Säcke um. Ohnmächtig verschmachten Kind und Säugling in den Straßen der Stadt. Wer kann sie trösten? Wer kann Zion, Jerusalem heilen? Ist das die Stadt, von der man sagte, »der Schönheit Vollendung, die Lust der ganzen Erde?« Deine Feinde, Zion, knirschen mit den Zähnen und sprechen: Wir haben sie verschlungen, ha, dies ist der Tag, den wir erhoft, wir haben ihn erreicht, erlebt! Jerusalem, schütte wie Wasser aus dein Herz vor dem Antlitz des Ewigen. Ihre Jungfrauen und ihre Jünglinge sind durchs Schwert gefallen. Du, Ewiger, hast gewürgt am Tage deines Zornes. Ich bin der Mann, der das Elend geschaut unter seines Zornes Geißel. Er zerfetzt mir Fleisch und Haut, zerbricht meine Gebeine; auch wenn ich wehklage und schreibe – zugestopft ist mein Gebet. Ich bin ein Gelächter geworden all meinem Volke, ein Spottlied. Meine Seele verzichtet auf Heil, ich vergesse des Glückes. Ich hoffe, dass die Liebe des Ewigen noch nicht zu Ende ist, noch nicht zu Ende sein Erbarmen. Mein Teil ist der Ewige, sprich meine Seele, – darum hofe ich auf ihn. Gütig ist der Ewige gegen die Seele, die ihn sucht. So harre man im Stillen der Hilfe des Ewigen.

    Denn nicht auf ewig verwirft der Herr. Denn wenn er betrübt hat, so erbarmt er sich in seiner reichen Huld. Durchforschen wir unseren Wandel und ergründen ihn und kehren zurück zum Ewigen. Erheben wir unser Herz mit den Händen zu Gott im Himmel. Du, Ewiger, hast dich verhüllt mit einer Wolke, dass kein Gebet durchdrang. Es reißen gegen uns ihren Mund auf all unsere Feinde. Sie jagten mich wie einen Vogel – meine Feinde ohne Ursache, sie warfen Steine auf mich. Ich sprach: Ich bin vernichtet! Deinen Namen, Ewiger –, rief ich aus der Grube der Unterwelt, wende nicht ab dein Ohr bei meinem Flehen um Linderung. Du erlöst meine Seele, mein Leben. Ich bin das Spottlied meiner Widersacher. Jage sie im Grimme und tilge sie hinweg unter dem Himmel des Ewigen. Meines Volkes Tochter ist zur Grausamen geworden wie Strauße in der Wüste. Der Säugling durstet, Kindlein fordern Brot, niemand bricht es ihnen. Glücklicher sind die unter dem Schwert Gefallenen, als die durch Hunger Gefallenen. Der Ewige zündete ein Feuer in Zion und es fraß seine Grundpfeiler. Nicht glaubten es Könige der Erde, alle Bewohner der Welt, dass der Feind kommen wird in die Tore Jerusalems. Wegen der Sünden ihrer Propheten, der Schuld ihrer Priester, die in ihrer Mitte vergossen Blut der Gerechten. Des Ewigen Zornblick hat sie getrennt, der Priester Ansehen haben sie nicht geachtet, Greise nicht geschont. Schneller waren ihre Verfolger als die Adler des Himmels. Getilgt ist deine Schuld, Tochter Zion, nicht wird er ferner dich vertreiben. Er ahndet deine Schuld, Tochter Edom, deckt auf deine Sünden! Gedenke, Ewiger, wie es uns ergangen, schaue und sieh unsere Schmach. Unser Erbe ist übergegangen an Freunde, unsere Häuser an Ausländer. Waisen sind wir, vaterlos, unsere Mütter gleich Witwen. Wir sind müde und keine Rast wird uns. Wir tragen die Schuld unserer Väter. Knechte herrschen über uns, niemand erlöst uns aus ihrer Hand. Verwandelt in Trauer ist unser Reigen. Gefallen ist die Krone unseres Hauptes. Weh uns!, denn wir haben gesündigt! Darum ist unser Herz krank, unsere Augen verdunkelt. – Du aber, Ewiger, bleibst ewiglich, dein Thron in alle Geschlechter. Führ uns zurück, Ewiger, zu dir, und wir wollen zurückkehren; verjünge unsere Tage wie vormals.

    02.02.2015 mittags.

    Oh Du, mein gütiger Gott, und Du, mein innig geliebtes Pünktchen, nun habe ich Dich, mein Pünktchen, eben auf der Rückwand sehen können und habe auch Deine Stelle unterm Auge sehen können. Mir war es so, als hätte sie sich nicht verändert. Oh mein so gütiger Gott, Du mögest Dein Auge auf Pünktchens Verletzung haben und dabei helfen, dass diese Stelle schnell abheilt und Pünktchen wieder ganz gesund wird. Mein Herz ist voller Sorge und ich frage mich, ob ich mit meinem Verhalten dazu beigetragen habe, dass Pünktchen diese Verletzung bekommen hat. Ich bin ja schnell dabei, mit meinem Tun zu protzen! Das ist die Wahrheit, dabei kommt doch alles Gelingen von Dir, mein Gott, und von Dir, mein Pünktchen. Mein Gott, lasse doch lieber mich krank sein als Pünktchen. Mein Süßes, Du weichst mir heute aus. Ich denke, Du brauchst Freiheit und außerdem schreibt das Horoskop vom Hamburger Abendblatt im Tierkreiszeichen Löwe: Krisenstimmung, weil Venus Ihnen nicht hold ist, leicht kommt es zu Machtkonflikten. Mein Süßes, das ist doch sicher nicht für Dich und für mich. Ich habe tiefe Sehnsucht nach Dir, will mich aber in Geduld fassen. Hofentlich geht es Dir gut, mein so Liebes. Iryna ist gegangen und sie hat alles wieder so schön gemacht. Ich habe allen Grund, dankbar zu sein.

    Nachmittags.

    Oh mein Gotteskind, mein Pünktchen. Wo liegt mein Fehler? Ich bin so traurig, denn Du weichst mir aus, auch wenn Du hier bei mir auf Deinem großen Stein liegst. Ich hatte Dir gestern Abend versprochen, heute den Tempel noch einmal zu zeichnen, weil die Proportionen auf meiner Zeichnung etwas gedrungener sind als auf der Originalabbildung. Ich wollte diese zweite Zeichnung auch als Gebet benutzen, damit Deine Stelle unter Deinem Auge wieder abheilt. Ich hatte dies alles heute Morgen fest vor. Dann las ich den Horoskopbrief, der im Tierkreiszeichen Zwillinge schrieb: Es sieht so aus, als würden Sie gar nicht vorankommen. Das ist aber nicht so! Vertrauen Sie auf die ganz kleinen Erfolgsanzeiger. Im Tierkreiszeichen Fische steht auch etwas von meiner angegrifenen Gesundheit, die der Pflege bedürfe. So habe ich, wie immer, dem Horoskop gehorcht und habe als Gebet um Deine Gesundheit, Deine Stelle unter dem Auge, die Klagelieder nacherzählt. Die Klagelieder sind erschütternd, zeigt Gott auch hier seine großen Verletzungen, die ihm zugefügt worden sind. Mein Liebes, ich gehorche dem Horoskop wie in allem, was es vorschlägt. Ich bin heute nicht in der Stimmung, Freunde anzurufen, denn Du bist nicht gesund und ich warte darauf, was Herr Tackmann morgen zu Deiner Stelle sagt. Bist Du enttäuscht, weil ich den Tempel nicht gezeichnet habe? Ich kann ihn ja am Mittwoch, da sind wir ungestört, noch einmal zeichnen. Vielleicht kann ich morgen doch endlich mal wieder eine Zeichnung von Dir machen!?

    Mein Liebes, Du liegst da am Stein, ich verzehre mich vor Sehnsucht nach Dir. Oh, wenn ich doch einmal in Deine süßen Augen schauen dürfte. Ich bin einsam ohne Deine Liebe und gleichzeitig voller Sorge. Deine Margrit.

    Später.

    Oh, mein Engel, es ist alles gut! Ich konnte Dir bei unserem gemeinsamen Gebet in Deine Augen schauen und auch danach saßest Du die ganze Zeit bei mir. Ich bin so froh, so erlöst, denn zwischen Dir und mir ist alles gut. Die Stelle unter Deinem Auge ist immer noch etwas dick. Morgen früh kommt Herr Tackmann, er ist auch Dein Arzt und er weiß hoffentlich Dir zu helfen. Mein Liebes, mein Herz schlägt für Dich, mögest Du, mein Gott, uns einen glücklichen und friedlichen Abend schenken.

    03.02.2015 morgens.

    Oh mein liebster Gott und Du, mein herzallerliebstes Pünktchen, wie bin ich so ratlos heute Morgen. Ich habe schlecht geschlafen und hatte Ängste heute Nacht. Ich nehme an, dass es die Angst um Deine Gesundheit ist, die mich ganz krank macht. Aber in einer Stunde kommt Herr Tackmann und untersucht Dich. Du, mein großer Gott, mögest es geben, dass Pünktchen auf dem Weg der Besserung ist. Eigentlich hatte ich fest vor, Dich, mein Liebes, heute endlich mal wieder zu zeichnen, aber das Horoskop vom Hamburger Abendblatt möchte, dass ich mich auf Neues einlasse, ich soll mich auf Dinge einlassen, an die ich glaube und die eine Bedeutung für mich haben. Für diese Dinge soll ich mich einsetzen. Mein Liebling, ich habe die Bundeslade noch nicht gezeichnet, ebenso noch nicht den Räucheraltar. Das wären zwei Zeichnungen. Dann wollte ich den Tempel ein zweites Mal zeichnen und auch den wieder aufgebauten Tempel von Herodes wollte ich zeichnen. Davon bräuchte ich noch eine Kopie. Die anderen Tempelentwürfe in dem Buch weichen zu sehr von dem Original ab. Ich soll heute eine objektive Bestandsaufnahme machen, um zu sehen, woran es mir mangelt. Oh Du, mein Gott, führe mich und hilf mir zu erkennen. Gleich morgen hätten wir Zeit, den Tempel ein zweites Mal zu zeichnen, denn es stört uns keiner. Ich hofe, dass ich Euch richtig verstanden habe. Ebenso müsste ich den endzeitlichen Tempelentwurf zeichnen und davon eine Kopie machen lassen. Mein süßer Liebling, Du warst eben einen kurzen Moment vorne. Danke, ich konnte einen Moment lang in Deine herrlichen Augen schauen. Gott, mein Gott, Du mögest unseren Tag führen und Pünktchens Stelle unter ihrem rechten Auge abheilen lassen.

    In tiefer Liebe, Eure Margrit.

    Später Mittag.

    Danke, Du mein Gott, Herr Tackmann sagte heute, nachdem er Dich, mein Pünktchen, untersucht hat, dass Deine Stelle unter dem Auge auf dem Weg der Besserung sei. Er hat aber nach dem Teilwasserwechsel noch einmal das Medikament ins Wasser gegeben. Oh, ich bin so erleichtert. Und danke Dir, mein großer Gott, und Dir, mein einziges Pünktchen, bei der Hilfe eben, als ich die Bundeslade gezeichnet habe. Ihr habt meine Hände geführt und die Zeichnung sieht gut aus. Mein Süßes, ich sehe, wie Du auf der Rückwand des Aquariums tanzt. Ganz wundervoll und Du hast mich vorhin in Deine herrlichen Augen schauen lassen, hast die Zeichnung, unser Tun, gesegnet. Hab Dank. Deine süße Nähe ist mir eine ständige Quelle der Liebe und der Zärtlichkeit.

    04.02.2015 mittags.

    Oh Du, mein herrlicher Gott, und Du, mein innig geliebtes Pünktchen, ich sehne mich nach Dir, mein Süßes und bin mir nicht sicher, ob die große Zeichnung vom Tempel, die ich heute mit Eurer großen Hilfe machen konnte, ob sie fertig ist!?? Es sind Freiräume in der Zeichnung unter dem Tempel, in die ich die Schrift reingegeben habe. Vielleicht beruhigt Ihr mich gerade, denn es soll ja in erster Linie eine Architekturzeichnung sein. Bis auf kleine Patzer ist die Zeichnung geglückt. Mein Süßes, ich habe eben beim Zeichnen immerzu an Dich denken müssen. Ich habe so eine tiefe, tiefe Sehnsucht nach Dir und Du hast Dich eben noch nicht gezeigt. Oh, mein Süßes, hab erst einmal großen Dank für das Gelingen dieser Arbeit. Ich möchte Dir nah sein, den Nachmittag und Abend mit Dir verbringen. Hofentlich geht es Dir auch gut, mein Liebes. Du, mein Gott, mögest mich wissen lassen, ob die Tempelzeichnung gelungen ist.

    Etwas später.

    Danke, Du mein Liebling, Du bist nach vorne gekommen und hast in meine Augen geschaut, hast die Zeichnung gesegnet. Dann darf ich ganz ruhig sein. Mein so Liebes, ich leide! Ich leide darunter, dass ich Dich seit etwa zehn Tagen nicht habe zeichnen können. Mir ist es so eine Wonne, Dich darzustellen. Jetzt hatten die Zeichnungen zum Tempel Salomos Vorrang und wir sind ja noch lange nicht am Ende dieser Tempelzeichnungen. Aber, jetzt haben wir fünf Zeichnungen zum Thema Tempel gezeichnet, vielleicht darf ich Dich morgen früh zeichnen? Unser Rhythmus ist ganz durcheinander, sonst haben wir doch immer wieder zwischendurch Dich gezeichnet. Ich sehne mich danach und habe Entzugserscheinungen. Mein Liebes, in Dir wohnt Gott wie in keinem anderen Wesen. Die Arbeit, die gemeinsame, denn ich allein würde diese Blätter wohl kaum zustande bringen, die wir am Tempel machen, ist ja ein Erwachen aus diesem über 2000 Jahre zurückliegenden Zusammenbruch. Ich glaube ganz fest an all das, was ich mit Dir, mein großer Gott, und mit Dir, mein einziges Pünktchen, mache. Mein Süßes, dann kommt Dir, dem Gott in Dir, unser Tun auch zugute? Das wäre ganz wunderschön. Du liegst hier bei mir auf dem großen Stein. Ich will zu Dir gehen, mein Liebling.

    Nun hast du mich eben reich beschenkt, sogar Dein geliebtes Himmelslichtlein hast Du über Deinen Augen aufleuchten lassen. Mein Liebling, ich bin so dankbar und glücklich. Deine Stelle unter Deinem rechten Auge hat sich nicht weiter verändert, aber Herr Tackmann sagt ja, dass es vierzehn Tage etwa dauern würde, bis sie abgeheilt ist.

    05.02.2015 mittags.

    Oh Du, mein herrlicher Gott, und Du, mein einziges Pünktchen, irgendetwas ist nicht richtig. Du, mein Pünktchen, hast mich heute Morgen eine so schöne Pastellzeichnung von Dir mit einer Rose machen lassen. Die Rose heißt »Rokoko« und sie passt auch wieder so, so gut zu Dir. Ich habe mich heute ausgeruht und über die Fotokopien vom zweiten Tempel nachgedacht, den ich morgen mit Eurer großen Hilfe, mit der Hilfe von Dir, mein Gott, und der Hilfe von Dir, mein Pünktchen, zeichnen will. Es ist für mich eine Herausforderung, denn ich bin kein Architekt, der mit solchen Projekten vertraut ist. Du, mein Süßes, weichst mir aus und ich denke daran, dass Du mehr Freiheit brauchst. Dennoch bin ich einsam ohne Deine Liebe. Ich sprach vorhin mit meinem Halbbruder Axel über Religionen. Seine Toleranz geht in alle Glaubensrichtungen und ich denke aber an das zweite Gebot: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Ich wollte ihn eigentlich noch einmal anrufen und ihm das sagen. Es ist das Gebot, welches in meinem Herzen wohnt. Mein Liebes, was kann ich tun, um Dir eine Freude zu machen? Ich konnte noch nicht einmal ganz genau in Dein rechtes Auge schauen, unter dem Du Dich ja verletzt hast. Heute Abend bekommst Du eine Mahlzeit und immer wieder sollst Du fühlen, wie sehr ich Dich liebe. Immerzu Deine Margrit.

    Etwas später.

    Eben, mein Liebling, sprach ich mit Ellen noch einmal über Religionen. Sie ist auch der Meinung, dass Gott in jeder der ganz großen Weltreligionen wohnt. Nur zu König Salomos Zeit hatten seine tausend Frauen götzenanbeterische Vielgötter, bei der die Menschen durchs Feuer gehen mussten, auch Kinder geopfert wurden. Und König Salomo hat das alles zugelassen. Axel, mein Halbbruder, meinte, die vielen Frauen hätte Salomo auch aus politischen Gründen gehabt. Das mag ja sein, aber Salomo hat den grausamen Götzendienst zugelassen, ja,

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