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Feuer und Eis

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80 Seiten1 Stunde

Zusammenfassung

Es ist Anfang des 19. Jahrhunderts, zur „Franzosenzeit“. Napoleons Armee hat sich einen großen Teil Europas untertan gemacht. Feldmarschall Blücher versucht die Übermacht vergeblich aufzuhalten, muss sich aber nahe Lübeck geschlagen geben.

Im Schweriner Schloss wachen die „Feuerböter“ über die Feuerstellen im verwinkelten Schlossgebäude. Ihre jungen Helfer sorgen dafür, dass die Kamine nicht ausgehen.
Bis plötzlich die Ankunft eines französischen Kunstexperten angekündigt wird. Galerieaufseher und Oberkastellan Thiel will die Schätze der alten Galeriesammlung vor den französischen Besatzern retten und hat einen Plan. Eine Aufgabe für unsere Feuerböterjungs.

Wie schon im Vorgänger „Der Geheimgang am Burgsee“ hat sich der Autor Udo Keil intensiv mit der Schweriner Geschichte befasst. Das Wissen um die Gepflogenheiten seiner Zeit verarbeitet er auch hier zu einer spannenden, lehrreichen Kindergeschichte.

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