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Partnerschaft

Partnerschaft

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Partnerschaft

Länge:
95 Seiten
59 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 17, 2013
ISBN:
9786162221774
Format:
Buch

Beschreibung

Vom Wunschdenken zur Realität

Es gibt keine perfekten Partnerschaften, weil es keine perfekten Menschen gibt, das sagt der Autor dieser Schrift. Und Partnerschaften ohne Friktionen und Probleme bleiben Wunschdenken. Dennoch trifft man optimale Verbindungen an, diese bilden aber eher die Ausnahme von der bekannten Regel. Partnerschaften beschränken sich jedoch nicht nur auf die traditionellen Zweierbeziehungen, vielmehr findet man sie in vielfachen Ausführungen und Formen in allen erdenklichen Lebensgebieten. Den wichtigsten von ihnen, hat der Autor ein Kapitel gewidmet.

Die Schrift erhebt jedoch keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.
Herausgeber:
Freigegeben:
Dec 17, 2013
ISBN:
9786162221774
Format:
Buch

Über den Autor

Rolf Bahl ist Buchautor von Romanen welche hauptsächlich im südostasiatischen Raum spielen. Die meisten seiner Geschichten beruhen auf persönliche Erlebnisse während seiner Südostasienreisen. Heute lebt der 1938 in der Schweiz geborene Autor in Thailand.


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Buchvorschau

Partnerschaft - Rolf Bahl

Partnerschaft

Vom Wunschdenken zur Realität

E-Buch, 1. Ausgabe 2012

Text: Rolf Bahl

eISBN 978-616-222-177-4

Published by www.booksmango.com

E-mail: info@booksmango.com

Text & Cover Copyright© Rolf Bahl

Kein Teil dieses Buches darf ohne die vorherige schriftliche Genehmigung des Herausgebers in irgendeiner Form reproduziert, kopiert, gespeichert oder übertragen werden.

Alle Namen und Orte in dieser Schrift sind frei erfunden, jede Ähnlichkeit mit lebenden Personen ist rein zufällig!

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***

Bemerkungen zum Thema Partnerschaft

Für diese Abhandlungen habe ich mich primär an die Zustände in Mittel- und Nordeuropa orientiert, wo der Suizidhumanismus seine größten Blüten treibt!

Meine Ansichten sind eher parawissenschaftlicher Natur, sie erheben daher keinen Anspruch auf exakte Erhebungen und Vollständigkeit. Was in unserer schnelllebigen und oberflächlichen Zeit, vermutlich auch keine wesentliche Rolle spielt. Zudem werden die Gesetze laufend geändert, so, dass es wenig bringt, diese bei meinen Beispielen zu zitieren.

Von Bedeutung ist jedoch, dass wir die Folgen einer Partnerschaft kennen, und das betrifft nicht nur die eheliche Partnerschaft aus den früheren Zeiten. Wer daher glaubt, statt einer traditionellen Eheschließung, mit einem Konkubinatsvertrag besser zu fahren, kann damit einen ganz schönen Reinfall erleben.

Die Gesetzgeber haben es verstanden, die Partnerschaftsverträge, jenen der Ehe gleichzustellen. Opfer solcher Verträge, sind mit wenigen Ausnahmen, wie bei den Ehen, die Männer, denen bei einer Auflösung, der existenzielle Abgrund wartet.

Dass es praktisch fast nur die Männer trifft, hat geschlechtsspezifische Ursachen, obwohl man diese neuerdings gesetzlich ignorieren will. Die Frauenemanzipation erwies sich ebenfalls als eine gesellschaftliche Fehlgeburt.

Statt das weibliche Element aufzupolieren, und dabei biologisch gesunde Frauen zu erhalten, entstand eine Art von Mini-Bonsai-Mann, und erst noch mit abstoßenden Männermanieren! Wer mühe hat zu folgen, der möge nur die „Ramboweiber" im Militär und in den billigen Filmen anschauen.

Der Machomann, ist und war, sicher kein zivilisatorischer Höhepunkt, wenn aber Frauen sich so emanzipieren wollen, dürfte das wohl eher einer falsch verstandenen Emanzipation gleichkommen.

Andererseits, weisen junge Westeuropäer immer öfters weibliche Eigenschaften auf.

Und ich habe schon oft bei jungen Rucksacktouristen, mühe bekundet, diese nach ihrem Geschlecht unterscheiden zu können. Da war kürzlich in der Presse eine Mitteilung, die aufhorchen ließ, in Schweden darf ab Kindergartenalter, nicht mehr zwischen männlich und weiblich unterschieden werden! Die Kinder werden zu geschlechtsneutralen Wesen erzogen, der gleiche Trend kommt auch im übrigen Europa auf.

Und Leute, die solche Gesetze erfinden, haben angeblich eine Schulbildung genossen, da frage ich mich nur, wo? Und kann man mit pervertierten Gesetzen die Natur ignorieren?

Anscheinend schon, in den fraglichen Ländern sollen bereits um die 30% der jungen Männer nicht mehr zeugungsfähig sein. Das ist aber kein Problem, weil diese durch potente und zeugungsfähige Zuwanderer ersetzt werden!

Es wird aber noch besser, anlässlich der Rekrutierung junger Burschen, soll eine Erhebung zu einem sehr bedenklichen Ergebnis geführt haben, danach litten bis zu 45% von ihnen an mentalen Störungen!

Wahrlich, wir haben es sehr weit gebracht, aber in die falsche Richtung!

Ob das sinkende Schiff noch gerettet werden kann, das wird sich schon bald erweisen.

Jede Minute im Leben, die wir mit partnerschaftlichen Auseinandersetzungen opfern, ist reine Zeitverschwendung!

R.B.

Partnerschaft: Eine unendliche Geschichte

Anhand von zufällig ausgewählten Beispielen, versuchte ich unterschiedliche Partnerschaftsformen zu umschreiben. Es sind dies aber lediglich einige von vielen Varianten, und sie erheben keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

Von sämtlichen Formen, ist die geschlechtlich motivierte Zweierbeziehung, sicher mit Abstand die einfachste, beliebteste und häufigste.

Eine Partnerschaft ohne Friktionen, ist ebenso unmöglich wie eine Mondlandung ohne Raketen. Wer da etwas anderes behauptet, begeht Selbstbetrug oder glaubt an den Osterhasen. Wer keine Beziehungsprobleme haben möchte, muss alleine bleiben!

Die Mehrheit der Menschen schafft es aber nicht, den Weg der Einsamkeit zu wählen.

Dafür muss man besonders geeignet sein und sich physisch und psychisch darauf einstellen können. Dabei gibt es besonders langfristige Gründe, welche ein Singleleben erleichtern.

Für alle Paare kommt einmal der Tag der Trennung, sei es anlässlich einer Scheidung oder aber bedingt durch den Tod von einem der Partner. Und diese gewaltsamen Trennungen bedeuten oft auch das nahende Ende des überlebenden Teils.

Der Single, hat 100% seiner Freizeit nur für sich, sofern er nicht im Militär oder in einem Kloster aktiv ist. Bei einer Partnerschaft sind es bestenfalls noch 50%, aber oft auch nur 10 oder 20%, aber nicht nur die persönliche Freiheit leidet, wenn ein Mann zum Beispiel Gehaltsempfänger ist, dann ist auch sein Einkommen nur die die Hälfte von vorher!

Und wenn Vermögen da ist, gehört der voreheliche Teil dem Ehemann, nur was er während der Zeit der Ehe gespart hat, muss er bei einer allfälligen Scheidung hälftig der Partnerin abtreten. Das ist ja gut und schön, aber seine Ersparnisse von früher kann er ans Bein streichen, denn die benötigt er für den Scheidungsanwalt und die Gerichte.

Die Unterschrift auf dem Standesamt, die man stets in bester Laune gibt, kann somit unter Umständen das wirtschaftliche Todesurteil bedeuten. Doch wer denkt schon soweit, wenn eitel Wonne herrscht und der Honigmond bevorsteht! Der Mensch will betrogen sein!

Dafür sorgt ein Mix im Gehirn, der sich aus dem Geschlechts- und Fortpflanzungstrieb, sowie einem temporären Sympathiebonus entwickelt. Das gehört demnach zum Leben, weil wir keine bessere Partnerschaftsvariante kennen. Bei den neuzeitlichen Partnerschaftsverträgen, liegen die Schwerpunkte auf der Gleichstellungs-

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