Finden Sie Ihren nächsten buch Favoriten

Werden Sie noch heute Mitglied und lesen Sie 30 Tage kostenlos
Chinesische Kunst

Chinesische Kunst

Vorschau lesen

Chinesische Kunst

Bewertungen:
3/5 (2 Bewertungen)
Länge:
490 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
Sep 15, 2015
ISBN:
9781783106585
Format:
Buch

Beschreibung

Das vorliegende Buch stellt eine Enzyklopädie der
klassischen chinesischen Kunst dar und gibt einen
informativen Überblick über all ihre Formen. Auf diese
Weise präsentiert es auch den Schlüssel für das Verständnis
der zeitgenössischen chinesischen Kunst. Anfänger können
sich mit dieser Studie auf interessante Weise mit einem
neuen Thema vertraut machen, während Spezialisten die
globale Perspektive schätzen werden. Der Überblick
umfasst nicht nur die Architektur, die Bildhauerei und die
Malerei, sondern auch Bronzen und Keramik. Auf diese
Weise stellt diese Untersuchung ein vollständiges Panorama
der chinesischen Kunst und Zivilisation dar. Dabei betont
der Autor besonders, wie wichtig es ist, eine Gesellschaft zu
kennen, um ihre Kunst zu verstehen.
Freigegeben:
Sep 15, 2015
ISBN:
9781783106585
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie Chinesische Kunst

Ähnliche Bücher
Ähnliche Artikel

Buchvorschau

Chinesische Kunst - Stephen W. Bushell

Abbildungen

Anonym, Der Kangxi-Kaiser (1654 - 1722)

Ein Tang-zeitliches Gedicht über den blühenden Lotus,

um 1703. Rollbild, Tusche auf Seide,

186,7 x 85,3 cm. Palastmuseum, Peking.

Kurze historische Einführung

Das Studium der Kunst eines Volkes setzt immer auch eine gewisse Kenntnis seiner Geschichte voraus. Ganz besonders trifft dies auf China und die chinesische Kunst zu, da diese Welt für die meisten von uns fremd und geheimnisvoll ist. Die chinesische Kultur reicht fast so weit zurück wie die Zivilisationen Ägyptens, Chaldäas und Susianas. Doch während diese Reiche ihre Blüte in der Frühzeit erlebten und vom Erdboden längst wieder verschwunden sind, hat China – auch das Reich der Mitte genannt – die Zeiten überdauert. Es besitzt bis zum heutigen Tage nicht nur eine völlig eigenständige Kunst und Philosophie, sondern auch eine eigene Schrift. Die Zeichen der alten chinesischen Schrift entstanden wahrscheinlich im Tal des Gelben Flusses, des Huanghe, einem der frühesten Siedlungsgebiete der Menschheit. Bis heute gibt es keinerlei Hinweise auf eine Verbindung zu irgendeinem anderen Schreibsystem.

1. - Altertum

Im Verlauf der letzten Jahrzehnte haben archäologische Funde und Ausgrabungen von Stadt- und Tempelruinen unser Wissen um die alten Reiche in Westasien erheblich erweitert. Doch zweifellos harren noch zahlreiche Schätze aus der Frühzeit Chinas der Entdeckung durch Forscher und Wissenschaftler, vor allem in den Landschaften entlang des Gelben Flusses und seines mächtigsten Nebenflusses, des Wei, der von Westen nach Osten durch die Provinz Shensi (oder Shaanxi) verläuft. Diese Gegend gilt als die „Wiege der chinesischen Nation". Doch die Schätze liegen tief vergraben unter dicken Schichten von Schwemmsand und dem für diese Region so charakteristischen gelben Löss. Nur ganz selten kommt es vor, dass diese Schichten bis auf den Grund abgetragen werden, etwa nur dann, wenn der Strom beim Bau von Kanälen für die Bewässerung oder bei anderen Bauvorhaben seinen Lauf wechselt. Dies sind dann wertvolle Fundstellen für bronzene Opfergefäße und andere antike Artefakte. Die Chinesen schätzen diese Objekte aus den alten Dynastien über alle Maßen, auch wenn sie Ausgrabungen skeptisch gegenüberstehen, da solche radikalen Eingriffe in die natürliche Umgebung mit ihren geomantischen Prinzipien nicht zu vereinbaren sind.

Die legendäre (im Gegensatz zur rein mythischen) Periode beginnt mit dem Kaiser Fu Xi (auch: Fo-Hi, Mitte 2800 v.Chr.), dem berühmten Begründer des chinesischen Staatswesens und dem ersten der so genannten erhabenen Kaiser des Altertums. Sein Nachfolger, der zweite dieser erhabenen Herrscher, Chu Yung, wird vor allem als der Besieger von Kung Kung gefeiert, dem ersten Rebellen und Anführer eines ungeheuren Aufstands aus der frühesten Zeit, in der er die Erde durch eine Überschwemmung beinahe vernichtet haben soll.

Der dritte der drei Erhabenen ist Shen Nong Shi, der göttliche Landmann und Ackerbauer, der als Erfinder des Holzpflugs gilt und sein Volk in die Kunst der Viehzucht und des Ackerbaus einwies. Er war es auch, der die heilenden Kräfte verschiedener Pflanzen entdeckte und die ersten Märkte zum Austausch von Waren begründete. Mit den Kaisern Yao und Shun befinden wir uns schon auf etwas festerem Boden: Sie stehen bei Konfuzius (um 551 bis 479 v.Chr.) an der Spitze des Shu-Ching (auch: Shu Ging, Buch der Geschichten oder Urkunden). Dies war ein Kompendium von Sprüchen, Erlassen und Vorschriften, die den aufgeklärten und tugendhaften Herrschern der chinesischen Geschichte als Richtlinie dienten.

Yao (in alten Geschichtswerken auch Fangxun oder Tangyao genannt) musste im Alter von 70 Jahren einen Nachfolger bestellen. Er überging seinen eigenen Sohn und überließ seinen Thron auf Rat seiner Minister dem jungen Shun. Auch dieser bestimmte, als die Zeit gekommen war, statt seines eigenen unwürdigen Sohnes einen fähigen Minister, den Großen Yu, zu seinem Erben. Leider brach Yu mit dieser weisen Tradition: Er trat den Thron an seinen leiblichen Sohn ab, womit das chinesische Reich zu einer erblichen Monarchie wurde.

Der Große Yu verdankt seinen Ruhm dem Erfolg seiner riesigen wasserbautechnischen Anlagen und Maßnahmen, deren Bau neun Jahr dauerte. Nachdem er sein Reich damit von der ständigen Überflutungsgefahr befreit hatte, teilte Yu es in neun Provinzen auf. Seine Werke sind im Tribut für Yu, das mit einigen Änderungen im von Konfuzius zusammengestellten Shu-Ching enthalten ist, sowie in den ersten beiden der dynastischen Geschichten beschrieben, den historischen Memoiren des Geschichtsschreibers Ssu-ma Chien (145 bis 85 v.Chr.) und den Annalen der früheren Han-Dynastie, verfasst von Pan Ku (32 bis 92 n.Chr.). Man erzählt, er habe die neun bronzenen Kessel (Ding) aus dem Metall der neun Provinzen in die Hauptstadt in der Nähe von Kaifeng Fu in der Provinz Honan bringen lassen. Danach wurden sie über fast 2000 Jahre lang als Insignien des Reichs aufbewahrt. Der Große Yu ist der Gründer der Xia-Dynastie, zusammen mit Chieh Kuei, einem degenerierten Nachfahren und letztem des Geschlechts, einem grausamen Tyrannen, dessen Ungerechtigkeit zum Himmel schrie, bis er schließlich von Tang, dem „Vollender" und Begründer der neuen Shang-Dynastie, bezwungen wurde. Die Xia-Dynastie (vermutlich 2200 bis 1800 v.Chr.) wurde von der Shang (um 1600 bis 1100 v.Chr.) und die Shang ihrerseits von der Chou- (auch: Zhu-) Dynastie (um 1122 oder 1045 bis 770 v.Chr.) abgelöst.

Die Chou-Dynastie, die ihren glorreichen Anfang mit dem weisen Staatenlenker König Wen und dem militärischen Talent von König Wu nahm, wurde unter der Herrschaft von König Cheng konsolidiert. Letzterer war bei seiner Thronbesteigung erst dreizehn Jahre alt, so dass die Regentschaft an seinen Onkel Tan, den Fürsten von Chou, fiel, eine der gefeiertsten Persönlichkeiten der chinesischen Geschichte. Er wird in Bezug auf Tugend, Weisheit und Ehrenhaftigkeit unmittelbar nach den großen Herrschern des Altertums, Yao und Shun, eingereiht. Tan legte die Gesetze des Reiches fest, lenkte die Politik und agierte allgemein als Herrscher und Schutzherr des neu gegründeten Königshauses, nicht nur während der ersten Zeit der Regierung seines noch minderjährigen Neffen, Cheng, sondern schon unter der Regentschaft seines Bruders, König Wu, der ihm das Fürstentum Lu übertrug.

Die Aufteilung des Reiches in erbliche Fürstentümer, die an die Sprösslinge des Königshauses und die Vertreter der früheren Dynastien vergeben wurden, führte letztendlich jedoch zu einer Katastrophe. Denn mit der zunehmenden Macht dieser Fürstentümer schrumpfte jene des zentralen Königreichs – bis es schließlich den Angriffen der barbarischen Stämme im Süden und Westen nicht länger standhalten konnte. König Xüan, ein energischer Herrscher, schlug die Eindringlinge mit Erfolg zurück, doch kaum ein Jahrzehnt nach seinem Tod wurde die Hauptstadt von den Barbaren eingenommen, und im Jahr 771 v.Chr. fiel ihnen sein Sohn und Nachfolger, König Yu (oder You), zum Opfer. An die Regierungszeit von König Yu erinnert im kanonischen Buch der Oden die Aufzeichnung der Sonnenfinsternis am 29. August 776 v.Chr., der ersten in einer langen Reihe von Sonnenfinsternissen, die uns gute Anhaltspunkte für die chronologischen Bestimmungen von Ereignissen in der chinesischen Geschichte liefern.

Sein Sohn und Nachfolger regierte in der neuen Hauptstadt, Lo Yang, und die von da an als die Östliche Chou bezeichnete Dynastie blieb dort, obwohl ihre Autorität trotz aller Bemühungen von Seiten des Konfuzius und des Mencius (um 372 bis 289 v.Chr.) allmählich schwand, um ihre rechtmäßigen Ansprüche geltend zu machen. Unterdessen waren die barbarischen Eindringlinge durch eine Kombination der beiden Feudalstaaten der Chin (Tsin) und der Qin vertrieben worden; die alte Hauptstadt wurde den später die Chou ersetzenden Qin überlassen.

Während des 7. Jahrhunderts v.Chr. lag die Macht des Reiches bei verschiedenen verbündeten feudalen Prinzen und Lehnsherren. Die Zeit zwischen 685 bis 591 v.Chr. wird als die Periode der Wu Pa oder der „fünf Anführer" bezeichnet, die nacheinander als ‘Sohn des Himmels’ die Regierung innehatten.

Dieses System von Fürsten und Königen funktionierte eine Weile lang ganz gut und brachte eine gewisse Ordnung und Befriedung, doch dauerte es nicht lange, bis unter den einzelnen Reichen Streitigkeiten ausbrachen und das Land erneut durch Bürgerkriege erschüttert wurde. Verrat, Überfälle, wechselnde Allianzen und Mordanschläge waren an der Tagesordnung. Dieser Zustand dauerte mehr als 200 Jahre lang, bis König Nan schließlich im Jahr 256 durch die Qin entmachtet wurde. Dies bedeutete das Ende der Chou-Dynastie.

Anonym, Qin Shi Huang, aus einem

koreanischen Album des 19. Jahrhunderts, 19. Jhd.

Papier, Folio. British Museum, London.

2. - Die Kaiserzeit

Die Qin-Dynastie

König Cheng (auch: Zheng) bestieg als 13-Jähriger im Jahr 246 v.Chr. den Thron der Qin (auch: Chin). Nach der Eroberung und gewaltsamen Annektierung der zahlreichen, sich gegenseitig bekämpfenden Fürstentümer und Königreiche gründete er 221 v.Chr. aus den Ruinen des alten Feudalsystems ein neues, vereintes Reich. Er erweiterte die Grenzen Chinas nach Süden, drängte die berittenen, nomadisierenden Hiung-nu-Türken zurück und ließ die alten Befestigungsmauern im Norden zum Schutz gegen die unliebsamen rebellierenden Minderheiten zu einer lückenlosen riesigen Linie, der Großen Chinesischen Mauer, verbinden.

Von ihm erging der Befehl zur Verbrennung sämtlicher Geschichtsbücher der anderen Reiche sowie aller klassischen konfuzianischen Werke. Erlaubt waren nur - damit keine unvorteilhaften Vergleiche angestellt werden konnten - Historiografien der Qin-Herrschaft. Er erklärte sich selbst zum Ersten Divus Augustus, also zum Göttlichen Kaiser, und benannte seine Nachfolger als den Zweiten, Dritten usw. Kaiser – bis hinunter zur zehntausendsten Generation. Seine ehrgeizigen Vorhaben waren jedoch zum Scheitern verurteilt, denn sein Sohn, der ihm als Erh Shih Huang Ti, als Kaiser der zweiten Generation, im Jahr 209 v.Chr. nachfolgte, wurde bereits zwei Jahre später durch den Eunuchen Chao Kao ermordet, und im Jahr 206 ergab sich sein Enkel schon als Kind dem Begründer des Hauses der Han, Liu Pang, indem er ihm die Jadesiegel des Reiches überließ. Wenige Jahre später wurde auch er umgebracht.

Die Zivilisation Chinas während der drei alten Dynastien scheint, soviel wir wissen, zum überwiegenden Teil, wenn nicht sogar völlig, auf eigenem Boden gewachsen zu sein. Gegen Ende dieser Periode jedoch, also im 5. und 4. Jahrhundert v.Chr., erweiterte das Qin-Reich (Shensi-Provinz) seine Grenzen nach Süden und Westen. Zweifellos leitet sich von den Qin oder Chin die Bezeichnung „China" ab, wie das Reich allgemein von den Hindus, den Persern, den Armeniern, den Arabern und den alten Römern genannt wurde.

Etwa um die gleiche Zeit, oder vielleicht schon etwas früher, gibt es im Südwesten Anzeichen von Landverbindungen über Burma und Assam nach Indien. Vermutlich gehen diese auf Händler des Shu-Reiches (Provinz Szechuan) zurück. Jedenfalls fanden auf diesem Weg hinduistisches Gedankengut und Prinzipien wie Asketismus und kontemplative Mystik Eingang in die chinesische Religion. Diese Elemente schlugen sich im frühen Taoistischen Kult nieder, der in diesen Gebieten schnell Wurzeln fasste.

Anonym, Kublai Khans Armeen belagern

die chinesische Festung O-Chou, Illustration 14. Jhd.,

Buch um 1590. Papier, Folio. Golestan Palast, Teheran.

Die Han-Dynastie

Die nächste Dynastie, die Han, eröffnete als erste den regelmäßigen Handelsverkehr mit den westlichen Ländern. So wurde Chang Chien (2. Jh. v.Chr.) auf eine Mission zu den Yueh-ti oder Indoskythen entsandt, deren Hauptstadt sich damals am nördlichen Ufer des Flusses Oxus befand. Er machte sich 139 v.Chr. auf den Weg, fiel aber unterwegs in die Hände der Hiung-nu-Türken, den damaligen Herrschern von Ost-Turkestan, die ihn zehn Jahre lang gefangen hielten, ehe er schließlich fliehen und über Ta Yuan (Ferghana) sein Ziel erreichen konnte. Er reiste durch Baktrien, um über Khotan Lobnor in seine Heimat zurückzukehren. Unterwegs wurde er ein zweites Mal von den Hiung-nu gefangen; erst 126 v.Chr. konnte er fliehen und nach 13 Jahren Abwesenheit endlich wieder in seine Heimat zurückkehren.

Zu seinem Erstaunen hatte Chang Chien in Baktrien Stoffe, Bambusstäbe und andere Waren zum Verkauf angeboten gesehen, die er als Erzeugnisse aus Szechuan erkannte. Man erzählte ihm, sie seien aus Shen-tu (Indien) eingeführt worden. Er berichtete dem Kaiser von der Existenz dieser Handelsbeziehungen zwischen China und Indien und erwähnte auch den Namen des Buddha sowie des Buddhismus als einer indischen Religion. Unter den Mitbringseln des kaiserlichen Abgesandten waren die Weinrebe, die Saat-Luzerne (Medicago sativa), der Granatapfel aus Parthien sowie eine Reihe anderer Pflanzen, die dann im Shang Lin Park der Hauptstadt des Reiches kultiviert wurden.

In der Folge schickte der Kaiser Wu Ti auf freundschaftlicher Basis Gesandtschaften nach Sogdiana und zu Beginn der Herrschaft von König Mithridates II. im Jahr 123 v.Chr. auch nach Parthien. In den Jahren 102 bis 100 v.Chr. unternahm eine Armee in seinem Auftrag einen Eroberungszug nach Ferghana, von wo sie im Triumph dreißig der „himmlischen Nissan-Pferde mit nach Hause führte. Im fernen Süden (Indochina) wurde im Jahr 110 v.Chr. Kattigara annektiert. Man gab ihm den Namen Jih Nan, „Süden der Sonne. Von diesem Hafen aus stach ein Schiff in See, um aus Kabulistan das am chinesischen Kaiserhof sehr gefragte farbige Glas zu holen.

Der Buddhismus wurde 67 n.Chr. offiziell in China eingeführt. Dem Kaiser Ming Ti erschien im Traum eine von einem Lichtschein umgebene schwebende goldene Gestalt. Seine Berater legten diesen Traum als eine Aufforderung Buddhas aus, er müsse sofort eine Expedition nach Indien entsenden. Aus Indien brachten die Gesandten zwei Mönche mit in die Hauptstadt Lo Yang und außerdem einige in Sanskrit verfasste Bücher, die sogleich übersetzt wurden, sowie buddhistische Bilder und Figuren, die alsbald die Wände der Säle im Palast sowie den neu erbauten Tempel zierten. Dieser trug zu Ehren des Schimmels, der die Relikte durch Asien getragen hatte, den Namen Pai Ma Ssu - Tempel des Weißen Pferdes. Die beiden indischen Mönche lebten in diesem Tempel bis zu ihrem Tod. Der nun einsetzende Einfluss der buddhistischen Ideale auf die chinesische Kunst war übermächtig und ist aus dieser gar nicht wegzudenken. Diesem Thema sind zahlreiche Abhandlungen gewidmet, deshalb gehen wir an dieser Stelle nicht näher darauf ein.

Im Jahre 97 n.Chr. führte der gefeierte chinesische General Ban Chao (32 bis 102) eine Armee bis nach Antiochia Margiana und unternahm den Versuch, eine Gesandtschaft an den Persischen Golf und von dort weiter nach Rom zu schicken. Doch sein Hauptmann Kan Ying drückte sich vor dieser Reise über das Meer und kehrte unverrichteter Dinge zurück.

Umgekehrt gelangten im Jahr 166 n.Chr. römische Händler auf

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Chinesische Kunst denken

3.0
2 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen