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Perry Rhodan Neo Story 4: Gemeinsame Geschichten
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eBook43 Seiten30 Minuten

Perry Rhodan Neo Story 4: Gemeinsame Geschichten

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Über dieses E-Book

Er ist ein alter Mann: geboren auf dem Planeten Ferrol, hineingewachsen in die Wirren des ferronisch-topsidischen Krieges, ein guter Freund der Menschen. Als er dazu aufgefordert wird, von seiner Vergangenheit zu erzählen, werden die gemeinsamen Geschichten in ihm wach, die Menschen und Ferronen verbinden ...

Bereits Jahrhunderte, bevor die Ferronen erstmals mit den Menschen in Kontakt traten, gab es merkwürdige Legenden. Sie erzählten davon, dass in uralten Zeiten Wesen von den Sternen gekommen waren, um mit den Ferronen zu sprechen. Kaum jemand nimmt die Geschichten ernst.

Doch eine Gruppe junger Wissenschaftler bricht auf, um alte Hinterlassenschaften aus der Vergangenheit zu prüfen. Womit sie nicht rechnen: Während sie nach Beweisen suchen, dass es früher Begegnungen mit Außerirdischen gegeben hat, tauchen ebendiese Außerirdischen über den Welten des Wegasystems auf. Leider bringen sie nicht den Frieden, sondern Krieg und Verwüstung ...
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum29. Juni 2015
ISBN9783845347776
Perry Rhodan Neo Story 4: Gemeinsame Geschichten
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    Perry Rhodan Neo Story 4 - Hermann Ritter

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    NEO-Story 4

    Gemeinsame Geschichten

    Eine PERRY RHODAN NEO-Erzählung

    von Hermann Ritter

    Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

    Er ist ein alter Mann: geboren auf dem Planeten Ferrol, hineingewachsen in die Wirren des ferronisch-topsidischen Krieges, ein guter Freund der Menschen. Als er dazu aufgefordert wird, von seiner Vergangenheit zu erzählen, werden die gemeinsamen Geschichten in ihm wach, die Menschen und Ferronen verbinden ...

    Bereits Jahrhunderte, bevor die Ferronen erstmals mit den Menschen in Kontakt traten, gab es merkwürdige Legenden. Sie erzählten davon, dass in uralten Zeiten Wesen von den Sternen gekommen waren, um mit den Ferronen zu sprechen. Kaum jemand nimmt die Geschichten ernst.

    Doch eine Gruppe junger Wissenschaftler bricht auf, um alte Hinterlassenschaften aus der Vergangenheit zu prüfen. Womit sie nicht rechnen: Während sie nach Beweisen suchen, dass es früher Begegnungen mit Außerirdischen gegeben hat, tauchen ebendiese Außerirdischen über den Welten des Wegasystems auf. Leider bringen sie nicht den Frieden, sondern Krieg und Verwüstung ...

    Es war eigenartig, den alten Mann in seinem Sessel zu beobachten. In seinen Rücken hatte er ein blaues Kissen gestopft, damit er bequem sitzen konnte. Über den Oberschenkeln lag eine braune Wolldecke, die er sich mit seinen altersfleckigen Händen auf beiden Seiten so lange zurechtgeschoben hatte, bis sie faltenfrei auf seinen Beinen lag. Dazu kam ein roter, fast schon wieder in Mode befindlicher Pullover. Ein enger Kragen, dazu vorne ein V-Ausschnitt, unter dem man den oberen Rand eines schwarzen Shirts sehen konnte. Sein Kopf lehnte bequem an der Lehne des Stuhls, zwischen den beiden halbmondförmigen Holzteilen, die links und rechts die Lehne begrenzten.

    Jetzt nahm er die Pfeife aus dem Mund und betrachtete sie einen Augenblick. Fast liebevoll fuhren seine Hände über den warmen Pfeifenkopf, dann über das Mundstück. Er lächelte, als sein Blick auf die Bissspuren fiel. Irgendwann würde er das Mundstück austauschen müssen.

    Aber so ist das mit Dingen, die langsam alt werden. Man hat sich an sie gewöhnt, auch wenn sie nicht mehr perfekt sind. Und man ist nicht willens, sie zu verändern.

    Mit einer ruhigen Bewegung führte er das Mundstück wieder an die Lippen. Er sog den schweren, grauen Rauch ein. Behaglich schloss er die Augen, während der Schmauch die Mundhöhle füllte. Dann blies er ihn über die Nase wieder aus und öffnete die Augen.

    »Verzeihung.« Er nickte kurz in Richtung der Kamera. Dann beugte er sich zur Seite und schoss zielsicher einen Pfropfen Spucke in die Schale, die rechts vom Sessel auf dem Boden stand. »Ein ferronisches Laster.« Er lachte leise.

    Die Kamera schwebte ein wenig zur Seite, sodass der alte Mann der irdischen Reporterin direkt in die Augen schauen konnte. Die Kamera bewegte sich lautlos ein Stück nach oben, um die Szene

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