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Perry Rhodan 1851: In die Traumsphäre: Perry Rhodan-Zyklus "Die Tolkander"

Perry Rhodan 1851: In die Traumsphäre: Perry Rhodan-Zyklus "Die Tolkander"

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Perry Rhodan 1851: In die Traumsphäre: Perry Rhodan-Zyklus "Die Tolkander"

Länge:
112 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
Jan 9, 2014
ISBN:
9783845318509
Format:
Buch

Beschreibung

Die Vandemar-Zwillinge auf Trokan - sie öffnen das Fenster ins Nebenan

Im Jahr 1289 Neuer Galaktischer Zeitrechnung, das dem Jahr 4875 unserer Zeit entspricht, steht die Milchstraße vor einer ihrer größten Bewährungsproben: Mit einer gigantischen Flotte, die weit über 200.000 Raumschiffe umfasst, haben die sogenannten Tolkander milliardenfachen Tod über insgesamt 52 bewohnte Planeten der Milchstraße gebracht. Auf diesen Welten wurde alles intelligente Leben ausgelöscht.
Und es ist damit zu rechnen, dass dieser Massentod erst der Anfang einer ungeheuerlichen Entwicklung war. Auf 52 Welten verbreiten nämlich seitdem Wesen, die sich offensichtlich selbst als "Philosophen" bezeichnen, ihre Lehren von Tod und Untergang. In einer schreckenerregenden Vision erfuhren die Aktivatorträger Mila und Nadja Vandemar sowie Atlan, welches Schicksal auf die Milchstraße wartet.
Während sich die Bewohner der Menschheitsgalaxis auf eine Konfrontation vorbereiten, bei der sie offenbar so gut wie keine Chance haben, sind drei Menschen von der Erde in unbekannten Regionen des Universums unterwegs. Alaska Saedelaere verschlug es zuletzt in einen merkwürdigen Mikrokosmos; Perry Rhodan und Reginald Bull haben in der Galaxis Plantagoo mysteriöse Verbindungen zu den Ereignissen in der Heimat aufgefunden.
Wie das alles zusammenhängen mag, kann derzeit noch keiner der Beteiligten erahnen. Atlan und die anderen Aktivatorträger im Solsystem sehen nur noch eine Chance: Sie warten auf den Vorstoß IN DIE TRAUMSPHÄRE …
Freigegeben:
Jan 9, 2014
ISBN:
9783845318509
Format:
Buch

Über den Autor


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Perry Rhodan 1851 - Susan Schwartz

cover.jpgimg1.jpg

Nr. 1851

In die Traumsphäre

Die Vandemar-Zwillinge auf Trokan – sie öffnen das Fenster ins Nebenan

von Susan Schwartz

Pabel-Moewig Verlag GmbH, Rastatt

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Im Jahr 1289 Neuer Galaktischer Zeitrechnung, das dem Jahr 4875 unserer Zeit entspricht, steht die Milchstraße vor einer ihrer größten Bewährungsproben: Mit einer gigantischen Flotte, die weit über 200.000 Raumschiffe umfasst, haben die sogenannten Tolkander milliardenfachen Tod über insgesamt 52 bewohnte Planeten der Milchstraße gebracht. Auf diesen Welten wurde alles intelligente Leben ausgelöscht.

Und es ist damit zu rechnen, dass dieser Massentod erst der Anfang einer ungeheuerlichen Entwicklung war. Auf 52 Welten verbreiten nämlich seitdem Wesen, die sich offensichtlich selbst als »Philosophen« bezeichnen, ihre Lehren von Tod und Untergang. In einer schreckenerregenden Vision erfuhren die Aktivatorträger Mila und Nadja Vandemar sowie Atlan, welches Schicksal auf die Milchstraße wartet.

Während sich die Bewohner der Menschheitsgalaxis auf eine Konfrontation vorbereiten, bei der sie offenbar so gut wie keine Chance haben, sind drei Menschen von der Erde in unbekannten Regionen des Universums unterwegs. Alaska Saedelaere verschlug es zuletzt in einen merkwürdigen Mikrokosmos; Perry Rhodan und Reginald Bull haben in der Galaxis Plantagoo mysteriöse Verbindungen zu den Ereignissen in der Heimat aufgefunden.

Wie das alles zusammenhängen mag, kann derzeit noch keiner der Beteiligten erahnen. Atlan und die anderen Aktivatorträger im Solsystem sehen nur noch eine Chance: Sie warten auf den Vorstoß IN DIE TRAUMSPHÄRE …

Die Hauptpersonen des Romans

Presto Go – Die Oberste Künderin der Herreach lässt Tausende zusammen beten.

Caljono Yai – Die junge Mahnerin kämpft einen großen Kampf.

Mila und Nadja Vandemar – Die Spiegelgeborenen riskieren ihr Leben für die Galaxis.

Atlan – Der Arkonide wagt einen riskanten Vorstoß.

Myles Kantor und Dao-Lin-H'ay – Der Wissenschaftler und die Kartanin begleiten Atlan bei seinem Einsatz.

Vorspiel

Ist das Bauwerk erst einmal fertiggestellt, dann sollen die Jünger dem Augenblick entgegenfiebern, da sie ein absolutes Opfer für die Schmückung desselben darbringen dürfen.

Die sechste Lehre des Philosophen, eingebrannt wie ein Brandzeichen in sein Gedächtnis.

Hört dieser Albtraum denn nie auf?, dachte Atlan. Der Arkonide fühlte sich der Verzweiflung nahe.

Er zwinkerte mit den Augen, um eine klare Sicht zu bekommen. Er konnte sich nicht einmal im Wachen von den furchtbaren Bildern freimachen. Sobald die Konzentration nachließ, glitt sein Blick in die Ferne, und in seinen Gedanken wiederholten sich die Szenen der vergangenen Tage.

Reiß dich zusammen, alter Narr! Jetzt gibt es Wichtigeres!

Caljono Yai hatte um Hilfe gerufen, nur fünf Tage nach dem letzten Gespräch.

Atlan sowie Mila und Nadja Vandemar kam es wie fünf Jahrhunderte vor. Alles schien ihnen weit entfernt. Nach den erschreckenden Visionen des Traumtods war es schwer, die Realität wiederzufinden.

Der Arkonide machte sich vor allem Sorgen um die beiden Schwestern. Sie waren nicht nur körperlich völlig ausgelaugt, sondern auch geistig. Allerdings sagten sie nichts. Erschöpft kauerten sie in den Sitzen der Space-Jet und überließen Atlan die Flugkontrolle.

»Es wäre besser, wenn ihr noch ein wenig schlafen würdet«, schlug Atlan schließlich vor, als die Stille unerträglich wurde. Es war eine ungesunde, kränkelnde Stille, in der furchtsame Gedanken wie Blei lagen.

»Wie können wir schlafen?« Milas Stimme klang vorwurfsvoll. »Der Philosoph hat uns zuviel gezeigt, das können wir nicht einfach abtun.«

»Wir haben keinen Beweis dafür, dass er wirklich diese Macht besitzt«, widersprach Atlan beinahe wütend. »Es kann alles auch eine große Lüge sein. Ihr selbst habt gesagt, dass er euch zwar den Zugang zu ihm ermöglicht hat, ihr ihm aber in Wirklichkeit nicht näher gekommen seid. Wir wissen, dass er in zwei Ebenen gleichzeitig existiert. Aber es ist nicht erwiesen, dass er in der zweiten Ebene über mehr Macht verfügt als in unserem Bereich. Es kann alles Selbstschutz sein, um uns zu lähmen.«

»Da bleibt trotzdem noch das Flimmern«, murmelte Nadja. »Das erste wird im Juli stattfinden, wie wir erfahren haben, und es wird genau so ablaufen, wie es uns gezeigt wurde. Keine Täuschung kann so wirklich sein, Atlan. Wir wissen, dass es so sein wird!«

Der Arkonide atmete schwer aus.

»Ich glaube es ja selbst«, gab er zu. »Wir dürfen aber jetzt die Hoffnung nicht aufgeben. Der Traumtod ist noch nicht Wirklichkeit geworden. Real aber sind diese Traumblase und Caljono Yais Anruf. Ich bin sicher, dass ihre Schilderung des sogenannten Fensters ins Nebenan mit der Existenzebene, die ich Traumblase genannt habe, zusammenhängt.«

»Yai nannte es einen dunklen, alles verschlingenden Blitz …«

»Das kann auch die Passage sein. Die Herreach konnte nicht sagen, ob ihr die Sicht bis ganz auf die andere Seite ermöglicht war. Aber die Bedrohung ist offensichtlich: Es ist eine Art Strukturriss entstanden, der die Herreach bedroht. Caljono Yai hat Angst, dass die Herreach durch dieses ›Fenster‹ hindurchgesogen werden könnten. Das könnte unsere Chance sein, wenn es tatsächlich der Zugang zu der zweiten Existenzebene ist.«

»Ja«, sagte Nadja niedergeschlagen. »Du willst uns damit sagen, dass die Hoffnung nicht ganz verloren ist.«

»Das ist sie nie«, beharrte Atlan grimmig. »Nicht, solange noch ein Atemzug in uns ist.«

*

So zuversichtlich fühlte sich Atlan gar nicht. Dennoch ging es ihm weitaus besser als den beiden Mutantinnen, durch deren Tätigkeit die Präsentation des Traumtods sozusagen initiiert worden war.

Der Arkonide war »lediglich« Zeuge gewesen. Mit Hilfe seines Logiksektors konnte er die furchtbaren Bilder wenigstens so weit zurückdrängen, dass sie sein Handeln nicht allzu sehr beeinträchtigten. Zudem hatte er im Laufe von über zehntausend Jahren grässliche Bilder genug gesehen.

Nadjas Hinweis auf das Flimmern allerdings wühlte wieder eine Menge auf. Innerhalb der nächsten Monate würde in einem Sektor von mehreren tausend Lichtjahren Durchmesser inklusive Solsystem alles Leben erlöschen; nach dem sechsten Flimmern.

Eine Projektion von Einzelschicksalen hatte den Aktivatorträgern aufgezeigt, wohin dieses sechste Flimmerphänomen die Jünger der Philosophen führen würde, und die sechste Lehre des Philosophen somit bildhaft umgesetzt. Das absolute Opfer bedeutete, dass alle Anhänger ihr Leben hingeben sollten. Eine überaus makabre »Schmückung«!

Atlan konnte sich ausmalen, was in den beiden Gäa-Geborenen vorgehen mochte. Die Schwestern hatten die Vision des Massensterbens durch ihren mentalen Kontakt mit dem Philosophen unmittelbar miterleben müssen.

Er hatte die beiden daher gebeten, auf die GILGAMESCH zurückzukehren und sich dort zu erholen. Sie hatten einstimmig abgelehnt.

Die Hilfe der Zwillinge wurde auf Trokan gebraucht – um so mehr, wenn Hoffnung bestand, dort Zutritt zu der geheimnisvollen zweiten Existenzebene des Philosophen, dem Raum nebenan, zu bekommen. Vielleicht fand sich dort ein Hinweis auf den Aufenthaltsort des geheimnisvollen, von den Philosophen als göttlich gepriesenen Wesens namens Goedda. Von diesem Wesen war bisher nichts weiter als der Name bekannt.

»Es ist der Feind«, hatte Nadja kurz vor dem Aufbruch behauptet. »Die Philosophen sind auch nur Handlanger.«

»Deshalb müssen wir dennoch in erster Linie einen Weg finden, um die Philosophen zu vernichten«, hatte Atlan wiederholt. »Allein kann dieser unbekannte Feind möglicherweise nichts ausrichten. Ich gebe mich außerdem nicht der Illusion hin, dass wir Goedda schnell genug finden können. Der Todestraum kann nur wahr werden, wenn das sechste Flimmern eintritt – und das wiederum wird von den Philosophen initiiert!«

»Und genau deswegen müssen wir beide nach Trokan«, bekräftigte Mila ihren Entschluss.

Das Gesicht des

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