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Perry Rhodan 628: Der Ceynach-Jäger: Perry Rhodan-Zyklus "Das kosmische Schachspiel"

Perry Rhodan 628: Der Ceynach-Jäger: Perry Rhodan-Zyklus "Das kosmische Schachspiel"

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Perry Rhodan 628: Der Ceynach-Jäger: Perry Rhodan-Zyklus "Das kosmische Schachspiel"

Länge:
128 Seiten
1 Stunde
Freigegeben:
Oct 27, 2011
ISBN:
9783845306278
Format:
Buch

Beschreibung

Er folgt der Spur des Fremden - er ist der Gehirnjäger

Auf Terra und den anderen Menschheitswelten schreibt man Anfang September des Jahres 3457. Im Solaren Imperium und bei den anderen Völkern der Galaxis herrscht Ruhe. Von der PAD-Seuche, die noch vor kurzem alles Leben in der Galaxis zu vernichten drohte, gibt es keine Spur mehr.
Dass die Menschen und die übrigen galaktischen Völker überhaupt noch existieren, verdanken sie, ohne es zu wissen, einem Zeitparadoxon und einer Zeitkorrektur. Und Perry Rhodan war der Mann, der diese rettende Zeitkorrektur vornahm.
Doch kaum war die Gefahr abgewendet, machte Anti-ES, das Geisteswesen, das seit einiger Zeit mit seinem Gegenpart ES eine Art kosmisches Schach um die Zukunft der Menschheit spielt, einen neuen gefährlichen Zug.
Perry Rhodans Gehirn wurde durch ein Androiden-Gehirn ersetzt. Das echte Rhodan-Gehirn hingegen wurde in eine fremde Galaxis versetzt und landete auf dem Markt der Gehirne, wo man es in einen Bordinkörper verpflanzte. Kurz darauf wird das Terranergehirn in Konflikte verwickelt, die einen weiteren Körpertausch erforderlich machen. Perry Rhodans Ego, jetzt im Körper eines Yaanztroners, rettet Heltamosch, einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Galaxis Naupaum, das Leben.
Aber auch Heltamosch, der designierte Nachfolger des Raytschas von Naupaum, kann nicht verhindern, dass sein terranischer Schützling von neuen Gefahren bedroht wird.
Und so setzt der Tschatro von Yaanzar Torytrae auf Perry Rhodans Spur. Torytrae ist DER CEYNACH-JÄGER ...
Freigegeben:
Oct 27, 2011
ISBN:
9783845306278
Format:
Buch

Über den Autor


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Perry Rhodan 628 - William Voltz

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Nr. 628

Der Ceynach-Jäger

Er folgt der Spur des Fremden – er ist der Gehirnjäger

von WILLIAM VOLTZ

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Auf Terra und den anderen Menschheitswelten schreibt man Anfang September des Jahres 3457. Im Solaren Imperium und bei den anderen Völkern der Galaxis herrscht Ruhe. Von der PAD-Seuche, die noch vor kurzem alles Leben in der Galaxis zu vernichten drohte, gibt es keine Spur mehr.

Dass die Menschen und die übrigen galaktischen Völker überhaupt noch existieren, verdanken sie, ohne es zu wissen, einem Zeitparadoxon und einer Zeitkorrektur. Und Perry Rhodan war der Mann, der diese rettende Zeitkorrektur vornahm.

Doch kaum war die Gefahr abgewendet, machte Anti-ES, das Geisteswesen, das seit einiger Zeit mit seinem Gegenpart ES eine Art kosmisches Schach um die Zukunft der Menschheit spielt, einen neuen gefährlichen Zug.

Perry Rhodans Gehirn wurde durch ein Androiden-Gehirn ersetzt. Das echte Rhodan-Gehirn hingegen wurde in eine fremde Galaxis versetzt und landete auf dem Markt der Gehirne, wo man es in einen Bordinkörper verpflanzte. Kurz darauf wird das Terranergehirn in Konflikte verwickelt, die einen weiteren Körpertausch erforderlich machen. Perry Rhodans Ego, jetzt im Körper eines Yaanztroners, rettet Heltamosch, einer der wichtigsten Persönlichkeiten der Galaxis Naupaum, das Leben.

Aber auch Heltamosch, der designierte Nachfolger des Raytschas von Naupaum, kann nicht verhindern, dass sein terranischer Schützling von neuen Gefahren bedroht wird.

Und so setzt der Tschatro von Yaanzar Torytrae auf Perry Rhodans Spur. Torytrae ist DER CEYNACH-JÄGER ...

Die Hauptpersonen des Romans

Der Tschatro – Regierungschef von Yaanzar.

Torytrae – Ein Ceynach-Jäger.

Eboyschan – Ein Yaanztroner, dessen Gedanken gelöscht werden sollen.

Doynschto der Sanfte – Ein Yaanztroner mit einem schlechten Gewissen.

Spercamon – Doynschtos Assistent.

Tief in den Gewölben des Yaanzardoscht schläft das Gehirn des Jägers. Dort schläft es und ruht und träumt. Weckt das Gehirn nicht ohne Grund, denn es ist gnadenlos. Wenn ihr aber die Spur eines Ceynach oder eines anderen wichtigen Wesens verloren habt, dann weckt den Jäger.

Der Jäger wird unter euch treten mit seiner Macht und seinen Fähigkeiten.

Er wird die Spur aufnehmen und ihr folgen.

Bisher hat der Jäger jeden gefunden, auf dessen Spur man ihn angesetzt hat.

– Aus den Gesängen des Carvendoysch –

1.

Der Tschatro von Yaanzar trat aus der Antigravröhre und schob den Impulsschlüssel in die Öffnung des Tores, das ihm den Eintritt zu der nach ihm benannten Bank verwehrte. Im Vorraum der Tschatro-Bank war es ungewöhnlich kühl. Das Regierungsoberhaupt von Yaanzar empfand diese Temperatur als angenehm, denn den ganzen Tag über hatte eine Dunstglocke über Nopaloor gelegen, unter der die Luft sich allmählich erwärmt hatte.

Das Tor schwang lautlos zur Seite. Der Tschatro drehte sich zu seinem Begleiter um.

Der Mann war Eboyschan, einer von den zweihundertneunzehn Transplan-Regulatoren, die die Regierung dieses Planeten bildeten. Der Tschatro konnte jedem Mitglied seiner Regierung die Erlaubnis erteilen, die Tschatro-Bank zu betreten, aber er bezweifelte, dass einer der Transplan-Regulatoren dies als Vorzug betrachtete.

Niemand kam gern hierher.

Der Tschatro hatte dafür Verständnis.

In der Tschatro-Bank befanden sich ausschließlich Ceynachgehirne. Es waren jene Gehirne, die das GOK hatte befreien können. Alle diese Gehirne waren in gewisser Weise gefährlich.

Den Tschatro beschlich jedes Mal ein eigenartiges Gefühl, wenn er diesen großen Raum betrat. Er glaubte zu spüren, dass ihm von diesen Gehirnen eine Welle abgrundtiefen Hasses entgegenschlug. In seiner Phantasie malte er sich manchmal aus, wie sie einen Weg finden könnten, ihn anzugreifen und zu vernichten.

Diese Gedankengänge waren natürlich absurd, aber sie kehrten regelmäßig wieder.

»Ich bin nicht sicher, ob wir Noc oder Torytrae für diese Aufgabe einsetzen«, sagte er zu Eboyschan. »Beide garantieren den Erfolg, aber in der Handhabung ihrer Fähigkeiten unterscheiden sie sich sehr.«

Eboyschan starrte durch die offene Tür in die Tschatro-Bank. Auf Regalen und Sockeln standen die Behälter mit den Ceynachgehirnen.

Der Tschatro machte eine einladende Geste.

»Sie sind erst zum zweiten Mal hier«, stellte er fest. »Es kostet immer eine gewisse Überwindung, diese Bank zu betreten. Vielleicht wundern Sie sich, dass ich Sie als Begleiter gewählt habe.«

Eboyschan schüttelte den Kopf. Er war ein kleiner Yaanztroner mit einem etwas länglich geformten Kopf. Er machte stets einen angespannten Eindruck.

Eboyschan gehörte zu den jüngeren Regierungsmitgliedern und hatte noch keine Gehirntransplantation hinter sich. Er hatte sich in den letzten Jahren vor allem durch die Bewältigung sozialer Aufgaben hervorgetan. In den letzten Monaten jedoch hatte seine geradezu unheimliche Erfolgsserie einen Stillstand erfahren.

Eboyschan beschäftigte sich mit der zunehmenden Kriminalität auf Yaanzar. Er arbeitete an einem Plan, wie man die Tätigkeit der Organdiebe eindämmen konnte, ohne die offiziellen Polizeiorgane häufiger und härter einsetzen zu müssen. Zu diesem Zweck beschäftigte Eboyschan sich in seiner Freizeit mit Massenpsychologie und Gruppenverhalten. Der Transplan-Regulator glaubte, dass zwischen der Bevölkerungsexplosion hier auf Yaanzar und allen anderen zivilisierten Welten von Naupaum ein unmittelbarer Zusammenhang bestand.

»Sie arbeiten viel«, sagte der Tschatro anerkennend. »Ich habe Sie beobachtet. Sie tun es weder aus Machtbesessenheit noch aus Ehrgeiz. Sie haben wirkliches Interesse an den Problemen, mit denen Sie sich auseinandersetzen.«

»Ich weiß nicht, ob ich dieses Lob verdient habe«, gab Eboyschan bescheiden zurück.

»Ich nehme an, dass Sie sich für jeden Aspekt der Kriminalität interessieren«, fuhr der Regierungschef fort. »Es sieht so aus, als könnten Sie jetzt die Aufklärung eines Ceynach-Verbrechens beobachten.«

Sie standen noch immer im Eingang zur Tschatro-Bank, beide einig in ihrem Zögern, diesen unheimlichen Raum zu betreten.

Der Tschatro war es schließlich, der diesen Bann brach.

»Kommen Sie!«, forderte er seinen Begleiter auf. »Wir wollen keine Zeit verlieren.«

Sie bewegten sich zwischen den Regalen und Sockeln bis zum Hintergrund des Raumes, wo sich eine zweite Tür befand.

»Handeln wir nicht nur aufgrund einer Vermutung?«, gab Eboyschan zu bedenken. »Ich bin vielleicht zu konservativ, aber ich meine, dass wir den Jäger nur wecken sollten, wenn ein besonderer Anlass dazu besteht.«

Der Tschatro konnte ein Lächeln kaum unterdrücken. Er hatte gewusst, dass dieser Einwand kommen würde. Manchmal langweilten ihn seine Mitarbeiter, auch wenn sie klug und fleißig waren wie Eboyschan, denn sie waren zu leicht zu durchschauen.

»Ich beziehe meine Informationen direkt vom Geheimen Organkommando«, sagte er. »In diesem besonderen Fall sind die Informationen lückenhaft. Das ist es, was mich stört.«

»Warum lassen Sie Doynschto nicht verhaften und verhören, wenn Sie glauben, dass er in die Sache verwickelt ist?«

Die Naivität des Transplan-Regulators überraschte den Tschatro.

»Ein Skandal würde die Glaubwürdigkeit der Regierung erschüttern – und die Verhaftung eines so prominenten Bürgers wäre zweifellos ein Skandal.«

»Aber es steht doch fest, dass Doynschto Verbindungen zu diesem Hactschyten gepflegt hat.«

Der Tschatro nickte nachdenklich. Im Grunde genommen war die Kritik Eboyschans nicht unberechtigt. Das GOK hatte einen Bericht über die Vorfälle in Doynschtos Klinik geliefert. Aus diesem Bericht ging hervor, dass das rätselhafte Ceynachgehirn getötet worden war. Das GOK täuschte sich selten, aber in diesem Fall waren die Polizisten offensichtlich überfordert.

Der Tschatro hatte den Bericht auswerten lassen und war dabei zu dem Entschluss gekommen, dass es sich um eine Fehlleistung handelte. Der Hang zur positiven Selbstdarstellung beim GOK war im Laufe der Zeit übermäßig groß geworden.

»Wen soll der Jäger verfolgen?«, drängte Eboyschan. »Doynschto oder Hactschyten? Oder ein anderes Wesen?«

»Den Ceynach!«, stieß der Tschatro impulsiv hervor. Im selben Augenblick ärgerte er sich über seine voreilige Äußerung. Als Regierungschef musste er seine Worte genau abwägen. Er durfte seine misstrauischen Gedanken nicht zu offiziellen Parolen machen, denn daraus würde sich in jedem Fall Vertrauensverlust entwickeln.

»Den fremden Ceynach, der sich Danro nannte?« Eboyschan sah seinen Begleiter ungläubig an. »Aber das GOK sagte doch in seinem Bericht

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