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Ich war ein Blitzmädel: Frauenkameradschaft in der Wehrmacht

Ich war ein Blitzmädel: Frauenkameradschaft in der Wehrmacht

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Ich war ein Blitzmädel: Frauenkameradschaft in der Wehrmacht

Länge:
228 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Sept. 2014
ISBN:
9788872835111
Format:
Buch

Beschreibung

"Da hätten sie mir den Kopf abreißen können", sagt die heute 95-jährige Hilde Kerer, die 1939 für Deutschland optierte. Weil sie die Freundschaft zu einer Dableiberin nicht aufgeben wollte, wurde die Brixnerin von Gleichgesinnten geschnitten. Dieser Druck, der sich in der Zeit zwischen italienischem Faschismus und aufkeimendem Nationalsozialismus in der Südtiroler Gesellschaft aufbaute, war prägend für Kerer.

1940 wanderte sie ins Deutsche Reich aus und wurde zu einem sogenannten Blitzmädel, einer Nachrichtenhelferin der Wehrmacht. Ab 1943 fand sie sich mitten im Krieg vorerst in Russland und dann in Frankreich wieder, wo sie nach der Invasion der alliierten Streitkräfte einen Bombenabwurf überlebte, der zwei ihrer Kolleginnen das Leben kostete.

Die weibliche Kameradschaft war für Kerer ein geschütztes Umfeld, in dem sie die Schrecken des Krieges und der deutschen Besatzung ausblenden konnte. Das Erlebte vertraute sie zwischen 1942 und 1944 ihrem Tagebuch und Jahrzehnte später dem Publizisten Thomas Hanifle an, der ihre Erinnerungen in das vorliegende Buch einarbeitete.
Herausgeber:
Freigegeben:
19. Sept. 2014
ISBN:
9788872835111
Format:
Buch

Über den Autor


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Ich war ein Blitzmädel - Hilde Kerer

Zum Buch

„Da hätten sie mir den Kopf abreißen können", sagt die heute 95-jährige Hilde Kerer, die 1939 für Deutschland optierte. Weil sie die Freundschaft zu einer Dableiberin nicht aufgeben wollte, wurde die Brixnerin von Gleichgesinnten geschnitten. Dieser Druck, der sich in der Zeit zwischen italienischem Faschismus und aufkeimendem Nationalsozialismus in der Südtiroler Gesellschaft aufbaute, war prägend für Kerer.

1940 wanderte sie ins Deutsche Reich aus und wurde zu einem sogenannten Blitzmädel, einer Nachrichtenhelferin der Wehrmacht. Ab 1943 fand sie sich mitten im Krieg vorerst in Russland und dann in Frankreich wieder, wo sie nach der Invasion der alliierten Streitkräfte einen Bombenabwurf überlebte, der zwei ihrer Kolleginnen das Leben kostete.

Die weibliche Kameradschaft war für Kerer ein geschütztes Umfeld, in dem sie die Schrecken des Krieges und der deutschen Besatzung ausblenden konnte. Das Erlebte vertraute sie zwischen 1942 und 1944 ihrem Tagebuch und Jahrzehnte später dem Journalisten Thomas Hanifle an, der ihre Erinnerungen in das vorliegende Buch einarbeitete.

Mit freundlicher Unterstützung der Abteilung Deutsche Kultur in der

Südtiroler Landesregierung über die Arbeitsgruppe „Geschichte und Region / Storia e regione", der Gemeinde Brixen sowie der Kommission für Chancengleichheit der Gemeinde Brixen

Die Buchreihe Memoria mit Aufzeichnungen, Tagebüchern und Biografien aus dem 20. Jahrhundert wird von der Stiftung Südtiroler Sparkasse unterstützt.

© Edition Raetia, Bozen 2014

Grafisches Konzept: Dall’O & Freunde

Druckvorstufe: Typoplus

Redaktion: Thomas Hanifle

Korrektur und Lektorat: Ex Libris Genossenschaft

Sämtliche Bilder stammen aus dem Fotobestand von Hilde Kerer (außer Abb. 21 bis 24: Fotobestand M. Planinschek, Brixen).

ISBN Print: 978-88-7283-480-0

ISBN E-Book: 978-88-7283-511-1

Unser Gesamtprogramm finden Sie unter www.raetia.com

Fragen und Anregungen richten Sie bitte an info@raetia.com

Inhaltsverzeichnis

Thomas Hanifle: Schöne Momente im Krieg

Geboren im Rösslwirt

Italienische Schule

In der Geheimschule

Deutsch werden

Von der Heldin zur Verräterin?

Neue Freiheiten

Auf zur Wehrmacht

In Minsk

„Du Hitler, ich Stalin"

Wieder in Gießen

Riss in der Gemeinschaft

Versetzung nach Frankreich

Traurige Weihnachten

Ein überschaubares Städtchen

Schlimmer als ein Alptraum

Das Ende naht

Endlich nach Hause

Der Kern meines Lebens

Siglinde Clementi: Sich wehren und hartnäckig sein

Schöne Momente im Krieg

In Poitiers, einer Stadt im Westen Frankreichs, begann der Tag am 6. Juni 1944 mit einem Fliegeralarm. Rund 400 Kilometer entfernt hatten die Alliierten zum Sprung über den Kanal angesetzt und erste deutsche Gefechtsstände überrannt. Mehr als drei Millionen britische und amerikanische Soldaten machten sich auf den Weg, Hitlers Herrschaft zu beenden. Die Lage in Poitiers wie in vielen anderen von den Deutschen besetzten Städten der Gegend war an diesem Tag angespannt. Hilde Kerer, die hier seit Weihnachten 1943 als Nachrichtenhelferin der Wehrmacht Dienst tat, packte vorsorglich ihren Koffer. 70 Jahre sind seit diesem Tag vergangen, der als D-Day in die Geschichte einging.

Hilde Kerer sitzt auf einem Sessel in ihrem Wohnzimmer in Brixen, das der gelernten Schneiderin früher als Arbeitszimmer diente. Erinnerungen an eine andere Zeit umgeben die heute 95-Jährige: Ein gerahmtes Bild ihrer Eltern steht auf dem Fernseher – der Vater starb, als sie sechs Jahre alt war. In einer Vitrine hat sie Fotos von Kolleginnen aus ihrer Zeit bei der Wehrmacht platziert. Was sich an diesem 6. Juni 1944 in Frankreich abspielte, davon kann Kerer nur mehr wenig berichten. Mehr Aufschluss über den D-Day gibt ihr Tagebuch, in das sie damals notierte: „Heute, in den frühen Morgenstunden sind die Angloamerikaner auf französischem Boden gelandet. Wir hatten um 04.50 Fliegeralarm." Erst zwei Monate später verließ Kerer Frankreich fluchtartig Richtung Deutschland. Das Kriegsende erlebte sie nach Zwischenstationen in Gießen und Trient in ihrer Heimatstadt Brixen.

Kerer war erst 21 Jahre alt, als sie Südtirol 1940 nach der Option für Deutschland freiwillig verließ und vorerst in Innsbruck, dann in der Heeresschule für Nachrichtenhelferinnen in Gießen in Hessen landete. So wurde sie eine von rund einer halben Million junger Frauen, die während des Zweiten Weltkriegs alleine bei der Wehrmacht beschäftigt waren: als Nachrichten- und Flakwaffenhelferinnen oder als Stabs-, Sanitäts- oder Luftschutzwarndiensthelferinnen. Fast eine weitere Million war beim Reichsluftschutzbund oder beim Deutschen Roten Kreuz tätig und 10.000 Helferinnen arbeiteten in Konzentrationslagern und bei SS-Einsatzgruppen, darunter auch manche Südtirolerin. Die Frauen ersetzten frontkommandierte Männer und fanden sich mitten im Krieg und an allen Kriegsschauplätzen wieder.

Die Forschung schenkte dieser weiblichen Mithilfe bisher kaum Aufmerksamkeit. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs schwiegen die Helferinnen weitgehend über das Erlebte und fügten sich vorwiegend in eine unpolitische Opfer- und Mitläuferrolle ein, die ihnen zugeschrieben wurde. Seit den 1990er-Jahren rückte zwar die Frage nach weiblicher Täterschaft ins Zentrum der Forschung, aber eine differenzierte Aufarbeitung, die alle Facetten der Beteiligung von Frauen an Krieg und Nationalsozialismus behandelt, steht nach wie aus.

Dabei waren schon allein die Gründe ihrer Kriegsteilnahme vielfältig: Vor allem am Anfang meldeten sich Frauen freiwillig aus Kriegsbegeisterung und ideologischer Überzeugung für den Kriegseinsatz. Außerdem wollten viele der jungen Kriegshelferinnen, die mindestens 21 Jahre alt und ungebunden sein mussten, der Enge des Elternhauses entfliehen und etwas von der Welt sehen. Später dann, als sich der Krieg für Hitler-Deutschland zum Negativen wendete, wurden die Mädchen auch zwangsdienstverpflichtet.

Hilde Kerer meldete sich freiwillig zur Wehrmacht. Sie erwartete sich, etwas Neues erleben und reisen zu dürfen. Deshalb hatte sie auch Südtirol den Rücken gekehrt: Sie wollte „wieder offen deutsch sein und etwas von der Welt kennenlernen, wie sie sagt. Ihre Erfahrungen unter dem italienischen Faschismus und ihre Nähe zum aufkeimenden und „hausgemachten Nationalsozialismus in Südtirol spielten in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Dass sie außerdem von Freunden und Bekannten geschnitten wurde, weil sie die Freundschaft zu ihrer besten Freundin nicht aufgeben wollte, die sich bei der Option für den Verbleib im italienischen Südtirol ausgesprochen hatte, verstärkten ihren Entschluss, fern von Südtirol ihr Glück zu versuchen.

Nach ihrer Ausbildungszeit wurde Hilde Kerer als Nachrichtenhelferin vorerst nach Minsk ins heutige Weißrussland und dann nach Poitiers versetzt, wo sie als Fernmeldesprecherin vor allem Telefondienst verrichtete. Sie wurde zu einem von rund 30.000 Blitzmädel – so wurden die Nachrichtenhelferinnen (Fernmeldesprecherinnen und –schreiberinnen) aufgrund des Blitz-Emblems auf Mütze und Uniformjacke genannt.

Diese Zeit war prägend für Kerer: Sie erlebte schlimme, aber auch schöne Momente – und sie fand neue Freunde, mit denen sie auch nach dem Krieg in Kontakt blieb. Über das Erlebte schwieg sie weitgehend: Aber nicht, weil sie sich wie manche ihrer deutschen Kolleginnen schämte, zuzugeben, für ein Unrechtsregime gedient und eben auch schöne Momente erlebt zu haben, während fürchterliche Kriegsverbrechen stattfanden. Es interessierte sich schlichtweg lange Zeit kaum jemand für ihre Vergangenheit und wenige befragten sie deshalb näher dazu. Außerdem ist Kerer keine große Erzählerin, wie sie selbst zugibt. Allerdings führte sie in ihrer Zeit bei der Wehrmacht Tagebuch – die Aufzeichnungen beginnen am 20. Oktober 1942 und enden am 8. August 1944. Darin verarbeitete Hilde Kerer ihren Alltag in den von den Deutschen besetzten Gebieten, wo sie mit ihren Kolleginnen stationiert war. Nur selten, vor allem während der Zeit der Invasion der Alliierten in Frankreich, prägte das unmittelbare Kriegsgeschehen die Gedankenwelt der Brixnerin.

Die Aufzeichnungen bilden den Hauptteil für das vorliegende Buch und werden von Kerers Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend, die Options-, Kriegs- und Nachkriegszeit ergänzt, die in langen Interviews vorerst aufgezeichnet und anschließend zu Papier gebracht wurden. Es sind Erinnerungen aus der Distanz von mehr als 70 Jahren, die von Gelesenem oder Gehörtem beeinflusst und mit Lücken behaftet sind, die dem Vergessen und manchmal dem Verdrängen geschuldet sind.

In ihre Tagebuchaufzeichnungen wurde so wenig wie möglich eingegriffen. So wurden für die Publikation fehlende Beistriche und Punkte ergänzt, die Schreibweise bei Datierungen vereinheitlicht, offensichtliche Rechtschreib- und Grammatikfehler verbessert sowie kleine Ergänzungen und Erklärungen sparsam in eckiger Klammer hinzugefügt. An viele der im Tagebuch genannten Personen, Kolleginnen oder Soldaten, kann sich Kerer nicht mehr erinnern – somit konnten diese nicht näher erläutert werden.

Neben ihrem Tagebuch bewahrte Kerer einen kleinen Fotoschatz sowie Briefe und Dokumente aus ihrer Jugend- und Kriegszeit auf, die bereits vor rund zehn Jahren einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurden: Ihren Privatnachlass gab sie dem damals neu gegründeten Frauenarchiv in Bozen ab. Die Fotos dokumentieren vor allem ihr Aufwachsen in Brixen und ihre Zeit in Minsk und Poitiers. Als Motiv überwiegt der „touristische" Blick auf den Krieg: Es sind Schnappschüsse von Landschaften oder Kameradinnen, die etwa inmitten der Trümmern von Minsk unbekümmert in die Kamera lachen und den Krieg so als ungefährlichen Ausflug erscheinen lassen. Solche Erinnerungsfotos wurden vom NS-Regime explizit gutgeheißen, weil sie die Verbindung zwischen Heimat und Front herstellen und somit die Moral stärken sollten.

Nach dem Krieg begann Hilde Kerer ein neues Leben. Sie arbeitete bis zur Pensionierung als Schneiderin und machte sich bei unterschiedlichen Vereinen für die Umwelt und Heimat stark. Die Natur war der Kern ihres Lebens. In jeder freien Minute war sie wandernd oder Ski fahrend in der Bergwelt unterwegs. Noch heute, mit 95 Jahren, macht sie einen täglichen Spaziergang und fährt mit dem Fahrrad. So wie damals in Frankreich, als sie mit Freunden die Gegend erkundete. „Wäre nicht der Krieg gewesen, dann wäre es eine schöne Zeit gewesen, sagt Kerer. Am 8. August 1944, kurz vor der Flucht nach Deutschland, notierte sie in ihr Tagebuch: „Der Feind rückt uns gewaltig nahe. Unsere Lage scheint nicht rosig zu sein. Man sagt, haut ab, wenn die Sache brenzlig ist, und verlasst euch nicht auf andere. Es war ihr letzter Eintrag.

Thomas Hanifle, August 2014

Geboren im Rösslwirt

Mein Vater war ein leidenschaftlicher Gastwirt und der Rösslwirt sein Leben. Der Rösslwirt, wie die Gaststätte im Volksmund hieß, war damals eines der größeren gutbürgerlichen Gasthäuser in Brixen und lief prächtig. Mein Vater hieß Michael Kerer, er war ein fescher Mann, witzig und ein guter Unterhalter. Einmal soll er in das volle Lokal gerufen haben: „Ja, warum rennt ihr alle zum Rösslwirt? In der Stadt gibt es ja viele andere Gasthäuser. Er konnte es mit den Gästen und erarbeitete sich bald ein Stammpublikum. Ich erinnere mich an einen Schneidermeister, der mit einem Meterband um den Hals gehängt immer am selben Tisch in einer Runde Karten spielte. Meine Mutter versuchte alles, um uns Kinder vom Gasthaus fernzuhalten. In der Früh, als die Putzfrau im Gasthaus war, schlichen wir manchmal hinein, aber wehe, wenn sie uns dabei entdeckte. „Hinaus mit euch, höre ich sie noch heute rufen. Mutter hat meinen Vater bei allem unterstützt, sie stand hinter der Theke und erledigte auch die Schreibarbeiten. Eine geborene Wirtin war sie aber keine, im Gegenteil. Sie war viel zu gut. Ich glaube, sie hätte den Leuten den Wein am liebsten geschenkt.

Weder Vater noch Mutter waren große Erzähler. Mein Vater hatte dafür auch wenig Zeit, denn neben der vielen Arbeit im Gasthaus spielte er auch noch Trompete bei der örtlichen Musikkapelle. Vieles, was ich heute über ihn weiß, habe ich von meiner Mutter erfahren. Er ist zwar in Lüsen geboren, den Großteil seiner Kindheit und Jugend verbrachte er bei St. Andrä oberhalb von Brixen. Als junger Mann kam er als Hilfskraft beim Talerwirt am Ende der Alten Marktgasse in Brixen unter, den Verwandte bewirtschafteten. Dort lernte er meine Mutter kennen und hat sie kurze Zeit später geheiratet. Dann machte er sich selbstständig. Zuerst führte er eine „Kracherlefabrik", füllte dort Limonaden ab und handelte damit. Als Kind fand ich einmal auf einer Wiese einen Flaschenverschluss dieser Brauselimonaden, auf dem der Name meines Vaters aufgedruckt war, das machte mich in dem Moment sehr stolz. Schließlich pachtete er den Gasthof zum Goldenen Rössl und fand dort vorerst sein Glück. Im Ersten Weltkrieg wurde Vater bei einem Einsatz auf dem Monte Piano verletzt und in ein Lazarett in Verona gebracht. Dort besuchte ihn meine Mutter, es war die erste Zugfahrt ihres Lebens. Meine Mutter war der ruhende Pol der Familie. Sie hieß Kreszenz Schacher, wurde aber von allen Zenzi gerufen. Sie wuchs in Vintl auf, verlor aber schon als Kind beide Eltern und wurde praktisch von ihrer ältesten Schwester großgezogen. Sie war noch keine zwanzig, als sie meinen Vater heiratete und dann insgesamt acht Kinder zur Welt brachte.

Ich bin am 25. August 1919 in der Wohnung oberhalb des Gasthauses zur Welt gekommen, wie auch einige meiner Geschwister. Wir waren vier Buben und vier Mädchen, der kleine Franz ist während des Ersten Weltkrieges an einer Kinderkrankheit gestorben, da war er gerade sechs Monate alt. Die Paula war die Älteste, dann kamen nacheinander die Maria, von uns Mimi gerufen, Rudi, der Sepp, der Franz, die Berta, dann ich und die Flora zur Welt. Langweilig wurde es bei dieser Kinderschar jedenfalls nie.

Einer meiner Brüder sagte immer, dass er unter einer Linde geboren wurde, weil neben unserem Geburtshaus ein solch prächtiges Exemplar stand. Damals gab es dort auch eine Wiere, also einen Wasserlauf, in der die Frauen ihre Wäsche auf einem Brett schwänzten. Hinter dem Gasthof erstreckte sich unsere „Spielwiese", da tobten wir uns als Kinder richtig aus – sie reichte bis zur

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