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Die Zukunft

Die Zukunft

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Die Zukunft

Länge:
245 Seiten
2 Stunden
Freigegeben:
9. Mai 2014
ISBN:
9783892875529
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch über die Zukunft geht von der Voraussetzung aus, dass die biblischen Weissagungen nicht durch menschliche Phantasie oder gar außerbiblische "Offenbarungen", sondern allein durch das Wort Gottes selbst erklärt werden können.
Durch einen sorgfältigen Vergleich der vielen alt- und neutestamentlichen Weissagungen erhalten wir einen guten, zuverlässigen Überblick über die Offenbarungen, die Gott in der Bibel über die zukünftigen Ereignisse gegeben hat.
Freigegeben:
9. Mai 2014
ISBN:
9783892875529
Format:
Buch

Über den Autor


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Die Zukunft - H. L. Heijkoop

ISBN E-Book: 978-3-89287-552-9

© 1985 Heijkoop Verlag

© 2014 Christliche Schriftenverbreitung, D-42499 Hückeswagen, www.csv-verlag.de

Umschlaggestaltung: E. Platte

E-Book-Erstellung: Verbreitung des christlichen Glaubens e.V. (www.vvcg.de)

Online-Version auf www.bibelkommentare.de

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einführung in die Betrachtung der Weissagungen

Wem werden von Gott die Weissagungen gegeben?

Die Zukunft des Teufels

Der Zweck der Weissagungen

Ist die Erforschung der Weissagungen ein irreführendes Wagnis?

Zubereitung für das Erforschen der Weissagungen

Art und Weise der Betrachtung

Alle Weissagungen bilden ein geschlossenes Ganzes

Der Geist der Weissagung ist das Zeugnis Jesu

Die Verklärung auf dem Berg

Der Morgenstern

Die Zukunft der Versammlung

Gehören die Gläubigen des Alten Testaments auch mit zur Versammlung?

Der Unterschied zwischen der Versammlung und Israel

Was ist nun die Zukunft der Versammlung?

Wie wird der Herr Jesus seine Versammlung heimholen?

Wann wird dies stattfinden?

Die Zukunft der Christenheit

Das Reich der Himmel

Der Verfall in der Versammlung

Die Kirchengeschichte

Nach der Entrückung der Versammlung

Die Kirchengeschichte, mit den Augen des Herrn Jesus gesehen

Offenbarung 2 und 3

Der Verfall

Ephesus

Smyrna

Pergamus

Thyatira

Sardes

Philadelphia

Laodizea

Rückblick und Einblick

Ausblick

Hat Israel eine Zukunft?

Die Verheißungen Gottes

Gottes Herrschaft

Gottes Berufung

Die Bündnisse in der Wüste

In dem Land

Hat Gott sein Volk verstoßen?

Die Weissagungen

Die Zukunft Israels

Wie und wann wird Israel nach Palästina gehen?

Wann haben die siebzig Wochen begonnen?

Wie lange dauert eine Woche?

Ist die siebzigste Woche schon vorbei?

Wie wird Israel als Volk wiederhergestellt werden?

Wie wird der Herr sie zurückbringen?

Wird Israel in Palästina Ruhe und Frieden finden?

Wann werden die zehn Stämme in das Land kommen?

Zusammenfassung

Die Zukunft West-Europas

Regiert Gott über die Erde?

Gott übergibt die Weltherrschaft an heidnische Fürsten

Die prophetische Geschichte des Römischen Reiches

Besteht denn das Römische Reich jetzt noch?

Ist der Herr Jesus bereits auf den Wolken des Himmels gekommen?

Wie wird das Römische Reich wieder aufgerichtet werden?

Wie wird das Römische Reich aussehen?

Welches sind die Grenzen des wiedererstandenen Römischen Reiches?

Welche Religion wird dieses Reich haben?

Westeuropas letzter Krieg

Wo wird dieser Kampf stattfinden?

Der Antichrist

Der Mensch der Sünde

Der Sohn des Verderbens

Der König der Juden

Die beiden Tiere

Die Zukunft der Nachbarvölker Palästinas

Ein wichtiger Grundsatz für das Verständnis der Weissagungen

Das griechisch-mazedonische Weltreich

Ägypten und Syrien

Einfall in Palästina

Ein Bund mit dem Tod und ein Vertrag mit dem Scheol

Der Bundesgenosse des Königs des Nordens

Der Verlauf des Feldzuges

Belagerung und Einnahme Jerusalems

Die zeitliche Reihenfolge der Ereignisse

Die zukünftige Stellung der Araber

Werden Ägypten und Assyrien gänzlich vernichtet werden?

Die Zukunft Russlands

Wann wird dieser Einfall in das Land stattfinden?

Wer ist Gog?

Welche Völker werden Russlands Bundesgenossen sein?

Welchen Charakter wird Russland haben?

Das Gericht über Russland

Das Tausendjährige Friedensreich

Das Gericht der Lebendigen

Der Fluch von der Erde weggenommen

Die Gerechtigkeit wird herrschen

Krieg wird nicht mehr sein

Satan ist gebunden

Welche Stellung nimmt Israel ein?

Das Teil der Versammlung

Das neue Jerusalem

Gerechtigkeit und Friede haben sich geküsst (Ps 85,10)

Das Ende des Friedensreiches

Der Teufel wird losgelassen

Gog und Magog

Die Auferstehung der Gerechten

Werden die Gläubigen und die Ungläubigen denn nicht zugleich auferstehen?

Die Auferstehung zum Gericht

Der große weiße Thron

Das letzte Gericht

Der ewige Zustand

Der erste Adam und der letzte Adam

Neue Himmel und eine neue Erde

Siehe, ich mache alles neu!

In welchen Gerechtigkeit wohnt

Und das Meer ist nicht mehr!

Die Versammlung in der Ewigkeit

Er wird jede Träne von ihren Augen abwischen

Das Teil des Überwinders

Ergänzende Anmerkungen zu den Dingen der Weissagung

Überblick

Welche Nationen werden in Palästina gerichtet?

Ist unter Rasch oder Rosch aus Hesekiel 38 und 39 Russland zu verstehen?

Die siebzig Jahrwochen aus Daniel 9

Entstehung

Besitz des Landes

Abfall und Gericht

Wiederherstellung und Versöhnung

Vorwort

Die in diesem Büchlein enthaltenen Skizzen wurden zuerst veröffentlicht in dem holländischen Monatsblatt „Uit het Woord der Waarheid, Studie- en Contactblad voor Jongeren". Die Abhandlungen wurden in Zwischenräumen geschrieben, und jeder Artikel musste in sich ein abgeschlossenes Ganzes bilden, wobei noch der zur Verfügung stehende Raum zu berücksichtigen war.

Da es natürlich nicht Aufgabe dieses Büchleins sein kann, die ganze Prophetie erschöpfend zu behandeln (wer würde überhaupt einen Gegenstand aus dem Wort Gottes erschöpfend behandeln können?), sondern lediglich eine Einführung in gewisse Dinge der Weissagung zu geben, sind manche Punkte nur sehr kurz behandelt worden. Die Herausgabe erfolgte mit dem Wunsch, die Liebe zum prophetischen Teil des Wortes Gottes bei solchen anzufachen, denen die Weissagungen bereits einigermaßen bekannt sind, aber auch diejenigen zum Forschen zu ermuntern, die sich bisher noch nicht mit den prophetischen Schriften beschäftigt haben.

Zu den Zeitangaben, die bezüglich der siebzig Jahrwochen nach Daniel 9 und im letzten Teil des Büchleins gemacht sind, sollen noch einige Anmerkungen gegeben werden. Ausleger der Schrift haben mit Recht darauf hingewiesen, dass prophetische Zeitangaben in der Schrift stets so verständnisnahe sind, dass sie eine völlige und deutliche Warnung geben, aber so unbestimmbar, dass sie bloßer Neugierde keinerlei Befriedigung gewähren. Die Ausführungen, die in diesem Büchlein bezüglich der 70 Jahrwochen gemacht sind, decken sich mit der Auffassung vieler Schriftausleger, darunter auch J. N. Darby. Andere haben sich auf Berechnungen bezogen, nach denen die 69. Woche mit dem Einzug des Herrn Jesus in Jerusalem nach Sacharja 9,9 endete (z. B. Betrachtungen über den Propheten Daniel nach J. N. D. und W. K.; Botsch. des Heils in Christo 1897, Seite 46). Eins steht fest: Die Zeit ist sehr nahe, wo auch der letzte Teil der Prophezeiung Daniels seine Erfüllung findet. Gottes Gerichte werden die Erde treffen, damit die Bewohner des Erdkreises Gerechtigkeit lernen (Jes 26,9).

Möge „das prophetische Wort" noch viele aufwecken. Möge unser Gott auch zum Lesen dieses Büchleins seinen reichen Segen schenken, damit viele dadurch zum Nachsinnen über sein kostbares Wort angespornt werden.

„Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!" (Off 1,3).

„Der diese Dinge bezeugt, spricht: Ja, ich komme bald. – Amen; komm, Herr Jesus!" (Off 22,20).

Einführung in die Betrachtung der Weissagungen

Kann wohl etwas das Herz des Menschen mehr bewegen als die Frage: Was wird die Zukunft bringen? Natürlich war diese Frage früher auch vorhanden, aber nach zwei Weltkriegen mit all dem dadurch verursachten Elend und der Furcht vor einem dritten ist die Frage besonders dringlich geworden. Wenn der letzte Krieg mit seinem Terror und den Konzentrationslagern, mit seinen Luftangriffen und der Wut vorsätzlicher Vernichtung schon so schrecklich war, wie muss es dann erst bei dem nächsten Krieg sein, wenn die aufs modernste vervollkommneten Waffen, die seitdem erfunden wurden oder noch erfunden werden, zur Anwendung kommen?

Und was wird das Ergebnis sein? Wird Russland durch Amerika mit seinen Wasserstoff- und Atombomben, mit seinen bakteriologischen Kampfmitteln vom Erdboden weggefegt werden? Oder wird Russland durch seine fünften Kolonnen oder durch Waffengewalt über West-Europa den Sieg davontragen? Das sind alles bange Fragen in den Herzen der Menschen, auf die keine Zeitung und auch kein Politiker eine Antwort geben kann.

Und doch gibt es Einen, der auf alle Fragen des menschlichen Herzens Antwort geben kann. Wenn es sich dabei um Fragen über den persönlichen Zustand des Menschen handelt, so sagt Er, was der Mensch ist. „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; … da ist keiner, der Gott sucht; … da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer; … denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes (Röm 3,10–23). Und wenn jemand, der zur Erkenntnis seiner Sünden gekommen ist, fragt: „Was muss ich tun, damit ich errettet werde?, so erhält er zur Antwort: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus (Apg 16,31). Fragt jemand nach seiner persönlichen Zukunft – Gottes Antwort ist deutlich und lässt keine zwei verschiedenen Auslegungen zu: „Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken (Off 20,11–15). Und wird dann die Frage gestellt: „Wie kann ich einem solchen Gericht entfliehen?, so lautet die göttliche Antwort: „Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe … Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet (Joh 3,16–18).

Ebenso klar und deutlich gibt Gott auch Antwort auf die Fragen nach der Zukunft der Erde, der Zukunft Russlands, der Zukunft West-Europas, der Zukunft Palästinas, der Zukunft der Menschheit. Sollte der ewige Gott diese Dinge nicht wissen? „ … der ich von Anfang an das Ende verkünde, und von alters her, was noch nicht geschehen ist; der ich spreche: Mein Ratschluss soll zustande kommen, und all mein Wohlgefallen werde ich tun (Jes 46,10). Ja, Gott kennt die Zukunft, und was für uns von noch größerer Bedeutung ist, Er will sie uns auch mitteilen: „Denn der Herr, Herr, tut nichts, es sei denn, dass er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, offenbart habe (Amos 3,7).

Wem werden von Gott die Weissagungen gegeben?

Die Antwort ist bereits in der eben angeführten Schriftstelle aus Amos enthalten. Gewiss nicht an die Welt. Sicherlich wird die Zukunft der Welt vorausgesagt. Besteht nicht ein sehr großer Teil der Weissagungen aus der Ankündigung des Gerichtes über die verschiedenen Völker und Länder? Und ist nicht gerade ein Teil des Buches Daniel, der sich vorwiegend mit der Zukunft der um das Mittelländische Meer herumwohnenden Völker beschäftigt, in Chaldäisch und nicht in Hebräisch geschrieben? Ja, Gott hat seine Weissagungen auch gegeben, um die Welt vor dem kommenden Gericht zu warnen, damit sie sich vorher bekehren sollte. Denken wir nur einmal an Noah, der ein Prediger der Gerechtigkeit genannt wurde; und an Jona, der der Stadt Ninive das Gericht ankündigte (1. Mo 6; 2. Pet 3,5; Jona 3,4).

Und doch hat Gott seine Mitteilungen nicht an die Ungläubigen gemacht. „… heilige Menschen Gottes redeten, getrieben vom Heiligen Geist (2. Pet 1,21). Wie sollten auch die Weissagungen durch Ungläubige in fruchtbringender Weise erfasst werden können? Wenn sie auch wirklich glauben würden, dass es Wahrheit ist, was das Wort Gottes uns sagt, wie könnten sie mit einem stillen und ruhigen Herzen erforschen, auf welche Weise „der Zorn Gottes vom Himmel her offenbart wird „über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit in Ungerechtigkeit besitzen (Röm 1,18)? Wie würden sie unbekümmert darum bleiben und Gefallen daran finden können, wenn von demselben Jesus, den sie nicht annehmen wollen, gesagt wird: „Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen gegeben, der über jeden Namen ist, damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Verherrlichung Gottes, des Vaters (Phil 2,9–11). Und ebenso: „Denn er muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat (1. Kor 15,25). Und wie sollten sie überhaupt mit ihrem natürlichen Verstand, der durch die Sünde verfinstert ist, die Mitteilungen Gottes verstehen können, die durch heilige Männer Gottes, vom Heiligen Geist getrieben, gesprochen wurden? „Der natürliche Mensch aber nimmt nicht an, was des Geistes Gottes ist, denn es ist ihm eine Torheit, und er kann es nicht erkennen, weil es geistlich beurteilt wird (1. Kor 2,9–16). Ach nein, es sind zwei Vorrechte erforderlich, um die Weissagungen in Ruhe annehmen und mit Erfolg untersuchen zu können: das Bewusstsein, erlöst zu sein und also nicht mehr zu dieser Welt zu gehören, über die die Gerichte kommen werden, und das Innewohnen des Heiligen Geistes (Joh 16,13). Nur die Christen können die Weissagungen verstehen.

Die Zukunft des Teufels

Wie kommt es aber, dass auch selbst so viele Christen sich niemals mit den Weissagungen beschäftigen und so viel wie gar nichts davon verstehen? Es ist die List Satans, der ihre Augen verblendet hat, so dass sie die große Bedeutung, die darin liegt, nicht mehr erkennen. Der Teufel kennt seine eigene Zukunft sehr wohl. Er weiß, dass die Zeit bald kommen wird, da der Herr Jesus „das Reich der Finsternis mit Scham bedecken wird, bis dass es nicht mehr sein wird" (Jes 24,21–22; holländ. Text). Selbst seine Diener, die Dämonen, wissen es, wie man bei einem Vergleich der drei Schriftstellen, die von dem Besessenen aus dem Land der Gadarener berichten, feststellen wird (Mt 8,29–34; Mk 5,1–20; Lk 8,26–39). Sie befürchten, dass sie schon vor der Zeit nach Off 20 in den Abgrund geschickt werden sollen. Und der Teufel fürchtet (und das nicht zu Unrecht), dass – wenn die Christen sich erst einmal mit seinem Gericht und mit der Vernichtung der Welt, deren Fürst er ist, beschäftigen – es dann mit seinem Einfluss auf sie vorbei ist und dass sie sich dann völlig von der Welt absondern werden.

Ist aber nun die Tatsache, dass ein großer Teil des Wortes Gottes aus Weissagungen besteht, nicht ein Hinweis darauf, für wie bedeutungsvoll Gott die Weissagungen für seine Kinder hält? Und gibt Er nicht solchen, die sich damit beschäftigen, auch besondere Verheißungen (Off 1,3; 22,7)? Und wie müssen wir das nennen, wenn Gott seine Kinder zu sich einlädt, um ihnen als ihr Vater

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