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Kommissar Kugelblitz - Kugelblitz in Amsterdam

Kommissar Kugelblitz - Kugelblitz in Amsterdam

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Kommissar Kugelblitz - Kugelblitz in Amsterdam

Länge:
159 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 10, 2015
ISBN:
9783898354615
Format:
Buch

Beschreibung

Als Tulpenliebhaber getarnt fährt Kommissar Kugelblitz nach Amsterdam. Doch die frühlingshafte Blütenpracht kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass dort einige krumme Dinger gedreht werden: Aus dem Rijksmuseum wurden kostbare Gemälde gestohlen. Wie hängt der Diebstahl mit dem Drogenfund in einem Frachter in Hamburg und mit der Erpressung eines Fernsehstars zusammen? Kommissar Kugelblitz und sein Kollege Sloterdijk haben alle Mühe, die Fäden zusammenzuführen …
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 10, 2015
ISBN:
9783898354615
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Kommissar Kugelblitz - Kugelblitz in Amsterdam - Ursel Scheffler

Inhalt

Who is who?

Wer spielt mit?

Der Mann mit dem schwarzen Koffer

Kunstraub im Rijksmuseum

Gefährliche Fracht

Anruf aus Amsterdam

Im Tulpen-Express

Amsterdam Centraal

Überraschende Nachrichten

Auf dem Blumenmarkt blüht das Geschäft

Kostbare Fracht in der Gracht

Grenzüberschreitende Ermittlungen

Erkenntnisse und Geständnisse

Showdown

100 Wörter Niederländisch

Geschichte & Co.

Infos

Impressum

Mehr von Kommissar Kugelblitz

Lösungen

Who is who?

Wer spielt mit?

Kommissar Kugelblitz (KK)

und sein Team

Kommissar Sloterdijk von der Amsterdamer Kriminalpolizei und seine Zwillinge Floris und Flora

Pit Panter, der Meisterdieb aus Chicago

Die Gauner Lux, Fox , Muts und Bo die Birne, die an dem spektakulären Kunstraub im Rijksmuseum beteiligt sind,

Matilda Hemp, Tulpenhändlerin, die ein erfolgreiches Geschäftsmodell entwickelt hat, mit Mann Jakob Hemp und Tochter Hanna Hemp.

Tanja van der Molen, Fernsehstar, die einen Erpresserbrief, bekommt, der das Ende ihrer Karriere bedeuten könnte und in turbulente Ereignisse verwickelt wird

Gero Groot, ein reumütiger Reeder

außerdem:

zwei blinde Passagiere, zwei schillernde Friseure, die rothaarige Marianna, Schmuggler, Dealer, Erpresser, abenteuerlustige Piloten, Polizisten und als Fadenzieher im Hintergrund die gefährliche kolumbianische Tarantelbande.

Der Mann mit dem schwarzen Koffer

„Das ist er, Chef!", flüstert Polizeiobermeister (POM) Fritz Pommes. Er deutet auf einen etwa 25-jährigen Mann mit Jeans und Blazer, der gerade einen schwarzen Aktenkoffer aus einem Schließfach am Hamburger Hauptbahnhof holt.

„Ein normaler Geschäftsreisender, würde man denken", brummt Kugelblitz.

„Ein gerissener Drogenkurier, wenn unser Informant aus dem Coffeeshop in

Amsterdam recht hat …", murmelt Pommes, während sie dem Mann unauffällig folgen.

Dieser steuert geradewegs auf einen dunkelblauen Toyota in der Kirchenallee zu.

In einem unauffälligen Mini, der im Halteverbot steht, wartet ein junges Pärchen offenbar auf seinen Parkplatz. Dann überlegen es sich die beiden aber anders und fahren hinter dem Mann her.

Kugelblitz und Pommes springen in ein Taxi. „Polizeieinsatz. Bitte folgen Sie dem Mini!", schnauft Kugelblitz und zeigt dem Fahrer seinen Ausweis.

„Gaunerjagd? Wie im Kino? Das wollt ich schon immer mal machen", grinst der Taxifahrer und gibt Gas.

Als sie auf der Wandsbeker Chaussee vor einer roten Ampel den Mini eingeholt haben, zückt KK sein Handy und sagt:

„Wir übernehmen jetzt für eine Weile, Sandmännchen. Haltet euch im Hintergrund, damit der Fahrer des Toyota keinen Verdacht schöpft!"

„Wir verfolgen also gar nicht den Mini?", sagt der Taxifahrer und sieht fragend in den Rückspiegel.

„Das war nur ein Ablenkungsmanöver. In dem Mini sitzen zwei Kollegen. Wir folgen jetzt dem dunkelblauen Toyota weiter vorne. Dem mit Düsseldorfer Kennzeichen."

Routinemäßig haben KKs Kollegen Sonja Sandmann und Peter Zwiebel das Autokennzeichen des Toyota bereits an die Fahndung weitergegeben. Zum Glück, denn der Fahrer biegt jetzt in ein Wohnviertel ab. Es wäre schwer gewesen, ihm dort mit dem Taxi nah auf den Fersen zu bleiben, ohne Verdacht zu erregen.

Pommes erhält von der Fahndung die Nachricht, dass der Toyota auf eine Leihwagenfirma aus Düsseldorf zugelassen ist.

Das Auto biegt in eine Nebenstraße ab und parkt dann überraschend vor einem freundlichen kleinen Hotel mit üppigem Blumenschmuck hinter den Balkongittern.

Kugelblitz lässt das Taxi an der Ecke anhalten, bezahlt und steigt aus.

Enttäuscht fährt der Taxifahrer weiter. Er hätte zu gern mal einen Gauner geschnappt!

Zu Fuß machen sich KK und Pommes auf den Weg zum Hotel. Als sie die Eingangshalle betreten, ist der Mann verschwunden.

Kugelblitz geht zur Rezeption, zeigt seinen Ausweis und sagt, dass er den Mann, der eben die Hotelhalle betreten hat, wegen dringender Ermittlungen sprechen müsse.

„Ah, Sie meinen vermutlich Herrn de Vries aus Amsterdam? Er hat eines der Balkonzimmer zur Straße. Ich erinnere mich genau: Er hat sich gestern beschwert, weil er lieber ein ruhigeres Zimmer zum Innenhof wollte, murmelt der Empfangschef und sieht im Computer nach. „Das ist Zimmer 303 im dritten Stock.

„Würden Sie ihn bitte anrufen und sagen, dass ihn ein Geschäftsfreund sprechen möchte?"

Der Empfangschef zögert einen Augenblick, greift dann aber zum Telefonhörer.

Fünf Minuten später kommt der Mann aus dem Lift. Er trägt jetzt Turnschuhe und eine kanariengelbe Trainingsjacke.

„Besuch für mich?, fragt er den Portier etwas ungehalten. „Ich wollte gerade joggen gehen.

Der Portier nickt und weist mit einer eleganten Handbewegung auf Kugelblitz, der ihn am Ende der Hotelhalle erwartet.

„Kommissar Kugelblitz. Kriminalpolizei, sagt Kugelblitz. „Und das ist mein Kollege Fritz Pommes. Wir interessieren uns für den schwarzen Koffer, den Sie vor einer guten halben Stunde aus dem Schließfach geholt haben.

„Kriminalpolizei? Das muss eine Verwechslung sein", sagt der Mann gereizt.

„Außerdem habe ich keinen schwarzen Aktenkoffer. Und vor einer halben Stunde hab ich mit meiner Freundin gefrühstückt und war nicht bei irgendeinem Schließfach am Bahnhof."

„Dann ist das auch nicht Ihr Wagen?" KK deutet auf den dunkelblauen Toyota vor der Tür.

Der Mann reckt den Hals und schüttelt energisch den Kopf. „Nein. Ich sage Ihnen ja, Sie müssen mich mit einem anderen verwechseln."

„Dürfen wir uns einmal in Ihrem Zimmer umsehen?"

„Wenn es unbedingt sein muss, murrt der Mann. „Ich muss nur meiner Freundin Bescheid sagen. Sie war gerade unter der Dusche … Entschuldigung! … Draußen ist der Empfang besser. Er geht mit seinem Handy vor die Tür, um zu telefonieren.

„Kein Problem. Sie ist inzwischen angezogen!, meldet er, als er gleich darauf zurückkommt. „Wir nehmen die Treppe. Ich fahr nicht gern mit dem Aufzug. Da krieg ich Platzangst.

Die Freundin, eine hübsche weizenblonde Holländerin, steht auf dem Balkon und raucht.

„Möchten Sie auch eine?", fragt sie und drückt den Rest der Zigarette mit einer eleganten Bewegung im Aschenbecher aus.

„Nein, vielen Dank", sagt Kugelblitz.

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