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c't Dossier: Der Bitcoin-Goldrausch: Wie die digitale Währung funktioniert, wie man an Bitcoins kommt, was man damit anfangen kann.

c't Dossier: Der Bitcoin-Goldrausch: Wie die digitale Währung funktioniert, wie man an Bitcoins kommt, was man damit anfangen kann.

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c't Dossier: Der Bitcoin-Goldrausch: Wie die digitale Währung funktioniert, wie man an Bitcoins kommt, was man damit anfangen kann.

Bewertungen:
4/5 (1 Bewertung)
Länge:
78 Seiten
44 Minuten
Freigegeben:
Dec 13, 2013
ISBN:
9783944099163
Format:
Buch

Beschreibung

Bitcoins existieren nur im Internet, werden aber an Börsen gegen echte Dollars oder Euros gehandelt - und der Kurs hat sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht. Immer mehr Internet-Händler und auch erste Läden akzeptieren die digitale Währung. Der große Unterschied zu Euros, Dollars und Yen: Bitcoins werden weder von Regierungen noch von Banken kontrolliert; für die Sicherheit sorgt ausgeklügelte Kryptographie.

Jeder kann Bitcoins kaufen, verkaufen - und sogar selbst erzeugen: Bitcoin-Mining ist der neue Goldrausch. Die Aussicht auf schnelles Geld aus dem Netz lockt viele, doch die besten Claims sind schon abgesteckt - und Neulinge geraten schnell auf teure Abwege. Dieses E-Book erklärt, wie die digitale Währung funktioniert, wie man an Bitcoins kommt und was man damit anfangen kann.

Inhalt:

• Coins für alle Fälle: Wie sich die Kryptowährung Bitcoin langsam etabliert

• Der Bitcoin-Goldrausch: Warum immer mehr Leute Bitcoins schürfen und nur wenige dabei reich werden

• Spezialhardware fürs Bitcoin-Mining

• So funktioniert die Kryptowährung Bitcoin

Die Artikel stammen aus c't Magazin für Computertechnik 19/2013 und 25/2013.
Freigegeben:
Dec 13, 2013
ISBN:
9783944099163
Format:
Buch

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c't Dossier - c't-Redaktion

c’t Dossier: Der Bitcoin-Goldrausch

Bitcoins existieren nur im Internet, werden aber an Börsen gegen echte Dollars oder Euros gehandelt – und der Kurs hat sich binnen eines Jahres mehr als verzehnfacht. Immer mehr Internet-Händler und auch erste Läden akzeptieren die digitale Währung. Der große Unterschied zu Euros, Dollars und Yen: Bitcoins werden weder von Regierungen noch von Banken kontrolliert; für die Sicherheit sorgt ausgeklügelte Kryptographie.

Jeder kann Bitcoins kaufen, verkaufen – und sogar selbst erzeugen: Bitcoin-Mining ist der neue Goldrausch. Die Aussicht auf schnelles Geld aus dem Netz lockt viele, doch die besten Claims sind schon abgesteckt – und Neulinge geraten schnell auf teure Abwege. Dieses E-Book erklärt, wie die digitale Währung funktioniert, wie man an Bitcoins kommt und was man damit anfangen kann.

Inhalt

Coins für alle Fälle

Wie sich die Kryptowährung Bitcoin langsam etabliert (aus c't 19/13)

Der Bitcoin-Goldrausch

Warum immer mehr Leute Bitcoins schürfen und nur wenige dabei reich werden (aus c't 25/13)

Mitgeschürft

Spezialhardware fürs Bitcoin-Mining (aus c't 25/13)

Währung im Kollektiv

So funktioniert die Kryptowährung Bitcoin (aus c't 25/13)

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Axel Kannenberg

Coins für alle Fälle

Wie sich die Kryptowährung Bitcoin langsam etabliert

Währungsspekulationen und Drogenhandel in den dunklen Ecken des Internet – das dürfte den meisten Leuten einfallen, fragt man sie nach Geschäften mit Bitcoins. Doch längst dockt die virtuelle Währung an immer mehr Schnittstellen der normalen Wirtschaft an. So gibt es etwa in Berlin die höchste Dichte Bitcoin-akzeptierender Läden.

Saftiges Lammhack, Kartoffelspalten mit Rosmarin, Humus, Aioli und dazu knuspriges Pitabrot: Das Essen in der Berliner Kneipe Devil’s Kitchen & Bar ist überaus lecker und bissfest real – die Rechnung hingegen lässt sich ganz virtuell mit der Kryptowährung Bitcoin begleichen. Diese für viele immer noch exotische Bezahlmethode ist in der Gegend um die Graefestraße im Berliner Stadtteil Kreuzberg gar nicht mehr so selten. Denn in diesem bunten Viertel, wo Plakate an Altbaufassaden für das neue Album der „Toten Crackhuren im Kofferraum" werben, hat sich der Bitcoinkiez formiert. Das gleichnamige Blog führt inzwischen 17 Geschäfte, Kleinbetriebe und Vereine auf, die die virtuelle Währung annehmen – darunter mehrere Kneipen und Cafes, zwei Plattenläden, ein Hostel, ein Rohkost-Caterer und sogar eine kleine Brauerei. Keimzelle des Ganzen ist die Burger-Bar Room 77, betrieben von Jörg Platzer, der sich selbst als Bitcoin-Evangelist bezeichnet.

Jörg Platzer, Besitzer der Burger-Bar Room 77 und eingefleischter Bitcoin-Evangelist

2011 befand Platzer, dass die Zeit reif sei, im Room 77 Bitcoins zu akzeptieren. Das war kurz bevor die virtuelle Währung im Juni des Jahres ihren ersten steilen Kursanstieg an der größten Bitcoinhandelsbörse Mt. Gox hinlegte. Bis fast auf 32 US-Dollar stieg der Wechselkurs. Wenig später folgte der harte Absturz, weil Hacker in die zentrale Kundendatenbank von Mt. Gox eindrangen und digitale Guthaben plünderten. Platzer ließ sich von solchen Ereignissen aber nicht beirren. Ob Room 77 das erste stationäre Geschäft der Welt ist, das Bitcoins akzeptiert hat, ist nicht ganz geklärt. Eine Kneipe in New York war wohl zur gleichen Zeit am Start, ging schließlich aber pleite. „Damit sind wir die Sieger im Geschichtsbuch", lacht Platzer. Als Mann mit einer Mission gelang es ihm, nach

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