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99 Fragen zur österreichischen Literatur

99 Fragen zur österreichischen Literatur

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99 Fragen zur österreichischen Literatur

Bewertungen:
5/5 (1 Bewertung)
Länge:
238 Seiten
3 Stunden
Freigegeben:
Feb 11, 2015
ISBN:
9783800079148
Format:
Buch

Beschreibung

Wer war Oswald von Wolkenstein?
Ist Adalbert Stifter tatsächlich ein Langweiler?
Worum geht es im 'Mann ohne Eigenschaften'?
Welche Autorinnen schrieben nach 1945?
Wer hat(te) Angst vor Thomas Bernhard?
Warum hat Elfriede Jelinek den Nobelpreis zu Recht bekommen?

Informativ, kenntnisreich und unterhaltsam führt Wynfrid Kriegleder durch die Literaturgeschichte Österreichs von den Anfängen bis in die Gegenwart - alles Wissenswerte in einem Band!
Freigegeben:
Feb 11, 2015
ISBN:
9783800079148
Format:
Buch

Über den Autor


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99 Fragen zur österreichischen Literatur - Wynfrid Kriegleder

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GRUNDSÄTZLICHE FRAGEN

1. Gibt es überhaupt eine österreichische Literatur?

Ja, natürlich! Warum sollte es sie nicht geben? Es gibt ja auch eine italienische, eine brasilianische und eine kanadische Literatur. Und niemand kommt auf die Idee, zu fragen, ob es diese überhaupt gibt.

Aber es gibt einen Grund für diese Frage. Im 19. Jahrhundert wurde es üblich, Literaturen durch die Sprache zu definieren, in der sie geschrieben waren. Und dieses Denkmuster ist bis heute etabliert. Kein Mensch würde heute englischsprachige Bücher aus Großbritannien, den USA, Kanada, Australien, Südafrika und Indien allesamt als »englische Literatur« bezeichnen. In der Germanistik hingegen hält sich immer noch die Meinung, alles, was in deutscher Sprache geschrieben wird und wurde, sei »deutsche« Literatur.

Von österreichischer Literatur zu sprechen und damit auf ein überzeitliches, durch die Jahrhunderte gleichbleibendes Wesen des Österreichischen abzuzielen, ist nicht sehr hilfreich. Wenn wir aber darunter Literatur aus Österreich und in Österreich verstehen, wenn wir versuchen zu erkennen, was sich seit den Anfängen im Mittelalter auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich literarisch getan hat – welche Autoren es gab, welche Texte geschrieben wurden, wie der literarische Betrieb aussah und welche Institutionen diesen Betrieb trugen –, dann ist die Rede von einer österreichischen Literatur überaus sinnvoll. Denn dann zeigt sich, dass die Entwicklung dieser Literatur anderen Gesetzen folgte als in Italien oder Frankreich – was ohnedies allgemein bekannt ist –, aber auch anderen Gesetzen als im sonstigen deutschen Sprachraum. Ob man nun die frühe Herausbildung des Zentrums Wien, die viel länger anhaltende Dominanz der lateinischen Sprache, die prägende Rolle des Katholizismus, die starke Verflechtung mit nicht-deutschsprachigen Regionen im Norden, Osten und Süden als Merkmal heranzieht – wir finden Verhältnisse, die mit der Situation in Berlin, Hamburg, Weimar oder Frankfurt nicht kompatibel sind.

Dass es unterschiedliche Auffassungen gibt, welche Autoren und Werke der österreichischen Literatur zuzurechnen sind, ist wenig verwunderlich, da ja der Begriff »Österreich« im Lauf der Jahrhunderte einem starken Wandel unterlegen ist. Man kann den Prager Kreis um Franz Kafka dazuzählen, weil Böhmen damals Teil der Habsburgermonarchie war; man kann aber auch argumentieren, dass die Prager Literaturszene um 1900 mehr mit der Situation in Berlin oder Leipzig zu tun hatte als mit Wien. Der Begriff der österreichischen Literatur sollte auf keinen Fall mit einem Exklusivitätsanspruch verbunden werden. Gerade in Zentraleuropa, wo Mehrsprachigkeit und multiple Identitäten lange Zeit die Regel und nicht die Ausnahme waren, sind viele Autoren mit ihren Werken mehreren literarhistorischen Narrativen zuzuordnen. Worin liegt das Problem, Kafka als deutschen, österreichischen, tschechischen und jüdischen Autor gleichermaßen zu sehen? Es geht längst nicht mehr darum, nationalliterarische Claims abzustecken und sich darüber in den Haaren zu liegen, wer welchen Dichter bekommt.

2. Wer braucht eine österreichische Literaturgeschichte?

Wer sich über die Geschichte der österreichischen Literatur informieren will, ist seit mehr als 150 Jahren auf Bücher angewiesen, die Titel wie Geschichte der deutschen Literatur oder Deutsche Literaturgeschichte tragen und angeblich eine Geschichte der gesamten deutschsprachigen Literatur erzählen. Ein genauerer Blick zeigt aber, dass all diese Bücher in Wirklichkeit eine Geschichte der deutschländischen Literatur erzählen, eine Geschichte der Literatur in und aus Deutschland. Das zeigt sich schon in den Kapitelüberschriften dieser angeblichen »deutschen« Literaturgeschichten, die gern von der »Literatur der Weimarer Republik« erzählen, als habe es in der Schweiz oder in Österreich eine Weimarer Republik gegeben, oder die die Literatur nach 1989 gern einem »Jahrzehnt der Wiedervereinigung« zuordnen, nur weil die DDR und die BRD (wieder?) vereinigt wurden – ein historisch zweifellos wichtiges Ereignis, das aber mit der literarischen Entwicklung in Österreich und der Schweiz wenig zu tun hat. Das Motiv für diesen engen Blick auf die deutschländische Geschichte liegt selbst bei jenen Literarhistorikern, die überzeugt sind, sie würden sich selbstverständlich mit der gesamten Literatur im deutschen Sprachraum auseinandersetzen, im 19. Jahrhundert.

Damals wurde die deutsche Literaturgeschichtsschreibung erfunden – als Geschichte der Literatur einer noch nicht existierenden, künftig zu bildenden, politisch vereinigten deutschen Nation. Die eine und einzige deutsche Literaturgeschichte sollte die noch nicht geeinte Nation vorwegnehmen. Dieses Konzept war schon in den 1840er-Jahren fragwürdig – und es war umso fragwürdiger nach 1870/71, als es zu einem politisch vereinigten deutschen Kaiserreich kam, dem aber die Schweiz, Österreich und auch andere deutschsprachige Regionen nicht angehörten. Dennoch hält sich das alte Konzept bis heute – und auch Epochenbezeichnungen wie »Sturm und Drang« oder »Deutsche Klassik«, die nur geschaffen worden waren, um den deutschen literarischen Sonderweg zu beschreiben, der unaufhaltsam zur deutschen Einigung führen sollte, wurden und werden bis heute beibehalten.

(Literatur-)Geschichtsschreibung ist immer ein Versuch, Daten und Fakten dergestalt in eine künstliche Ordnung zu bringen, dass all das Vergangene scheinbar selbstverständlich auf ein bestimmtes Ziel zuläuft. Die »deutsche Literaturgeschichte« ist eine Konstruktion, mit deren Hilfe zwar viele literarhistorische Phänomene aus dem Gebiet der späteren Republik Österreich beschreibbar sind, die aber oft ein reichlich schiefes Bild liefert. Was da erzählt wird, ist zwar zumeist nicht falsch, kann aber auch ganz anders gesehen werden. Wer eine solche andere Perspektive kennenlernen will, der/die sollte eine »Österreichische Literaturgeschichte« lesen.

3. Was heißt Österreich?

Diese Frage ist für die Zeit nach 1918/19 einfach zu beantworten, denn seit damals gibt es die räumlich definierte Republik Österreich, die zwar 1938 von den in- und ausländischen Nationalsozialisten ausgelöscht, 1945 aber wieder errichtet wurde. Insofern ist österreichische Literatur als Literatur zu bestimmen, die in diesem Staat geschrieben und gelesen wurde.

Wenn wir aber weiter in der Geschichte zurückgehen, wird es schwierig, weil der Begriff »Österreich« sehr unterschiedliche Bedeutungen hatte. Er konnte sich auf das Erzherzogtum Österreich beschränken – also etwa die heutigen Bundesländer Ober- und Niederösterreich mit der Hauptstadt Wien. Das ist die engste Bedeutung von Österreich. Die weiteste Bedeutung wäre: das gesamte Territorium, das vom »Haus Österreich« beherrscht wurde. Das »Haus Österreich« war die Familie Habsburg, die sich selbst so nannte und keineswegs »Haus Habsburg«. In dieser sehr weiten Bedeutung gehörten dem »Haus Österreich« zu einer gewissen Zeit auch Spanien und die spanischen Kolonien in Amerika und Asien an.

Seit dem 18. Jahrhundert wurde es üblich, jene zentraleuropäischen habsburgischen Besitzungen, die gleichzeitig zum Heiligen Römischen Reich gehörten, als »Österreich« zu bezeichnen – also die Länder auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich und die böhmischen Erblande. Damit begann eine Bedeutungsverschiebung von einem Begriff, der die unterschiedlichen und oft wechselnden Besitzungen der regierenden Familie bezeichnete, zu einem klar definierten Flächenstaat. 1804 wurde dann das erbliche Kaisertum Österreich als Staatenverband errichtet. Mit der Konstruktion der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie 1867 erfolgte eine vorübergehende Klärung der komplizierten Situation.

Nach dem Ersten Weltkrieg war die Republik Österreich einer von vielen Nachfolgestaaten der auseinandergebrochenen Doppelmonarchie – ein »Staat, den keiner wollte«, wie man gesagt hat, ein Staat, der in seiner Gründungsurkunde den Willen bekundete, sich an die neue deutsche Republik anzuschließen. Erst über Generationen – und eigentlich erst nach 1945 – entstand bei den Staatsbürgern ein Österreichbewusstsein.

Wer von österreichischer Literatur spricht, muss sich also über die Bedeutungsvielfalt von »Österreich« im Klaren sein. Im vorliegenden Buch wird das Territorium der heutigen Republik in die Vergangenheit zurückprojiziert; es wird also gefragt, was sich auf diesem Gebiet in literarischer Hinsicht abgespielt hat. Dabei muss man aber immer im Auge behalten, dass es Österreich im modernen Sinn früher nicht gab; dass wir es im Mittelalter mit verschiedenen eigenständigen Ländern (wie Tirol, Kärnten, Steiermark) zu tun haben; und dass im 18. und 19. Jahrhundert viele Schriftsteller dieser Region sich als Untertanen – später Staatsbürger – des Habsburgerstaats und gleichzeitig in sprachlicher und kultureller Hinsicht als Deutsche verstanden.

4. Wer betrieb und betreibt österreichische Literaturforschung?

Eine wissenschaftliche Beschäftigung mit der österreichischen Literatur setzte zaghaft im späten 18. und frühen 19. Jahrhundert ein. Das sprachnationale Paradigma der entstehenden Germanistik stand austriazistischen Fragestellungen lange Zeit im Weg. Erst 1899 begannen die beiden Wiener Germanisten Johann Willibald Nagl und Jakob Zeidler »unter Mitwirkung hervorragender Fachgenossen« eine prächtig bebilderte Deutsch-Österreichische Literaturgeschichte herauszubringen. Das vierbändige Werk konnte erst 1937, also lange nach dem Ende der Monarchie, von Eduard Castle abgeschlossen werden. Es stellt sehr detailliert, im Aufbau manchmal ein bisschen konfus, die gesamte deutschsprachige Literatur der Habsburgermonarchie dar.

Nach 1945 gab es weitere Versuche, österreichische Literaturgeschichten zu schreiben. Der wegen seiner Nähe zum Nationalsozialismus umstrittene Wiener Germanist Josef Nadler veröffentlichte 1948 eine Literaturgeschichte Österreichs, die eigentlich ein Auszug aus seiner schon 1912 begonnenen Literaturgeschichte der deutschen Stämme und Landschaften ist. Eine monumentale Leistung ist Fritz Peter Knapps 1994 und 1999 erschienene zweibändige Darstellung der österreichischen Literatur des Mittelalters im Rahmen einer von Herbert Zeman herausgegebenen, bisher unvollendeten siebenbändigen Geschichte der Literatur in Österreich von den Anfängen bis zur Gegenwart (1994 ff.). In jüngster Zeit haben Wynfrid Kriegleder (Eine kurze Geschichte der Literatur in Österreich, 2011), das Autorenteam Klaus Zeyringer/Helmut Gollner (Eine Literaturgeschichte: Österreich seit 1650, 2012) und Stefan H. Kaszyński (Kurze Geschichte der österreichischen Literatur, 2012) Gesamtdarstellungen veröffentlicht. Eine intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Teilaspekten der österreichischen Literatur erfolgte nach 1945 zunächst vor allem durch österreichische Wissenschaftler, die den deutschlandzentrierten Blick der Germanistik überwinden wollten. Mittlerweile wird österreichische Literaturforschung in vielen Ländern der Welt betrieben, wobei sich das Interesse vor allem auf die Zeit seit 1900 konzentriert. Hervorzuheben ist die US-amerikanische Austrian Studies Association, die unter wechselnden Namen seit 1961 existiert und in ihrer derzeit vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift Journal of Austrian Studies zahlreiche literaturwissenschaftliche Beiträge veröffentlicht. Auch im Rahmen vieler internationaler Studienprogramme zur deutschsprachigen Kultur und Literatur ist die Literatur aus Österreich inzwischen fest etabliert.

MITTELALTER UND FRÜHE NEUZEIT

5. Seit wann gibt es überhaupt Literatur in Österreich?

Schriftliche Aufzeichnungen gibt es seit dem Mittelalter – aber damals gab es natürlich noch kein Österreich, auch wenn in einer Urkunde aus dem Jahr 996 ein kleines Herrschaftsgebiet an der Donau als Ostarrîchi bezeichnet wird, was man später zur Gründungsurkunde Österreichs stilisiert hat. 976 wird erstmals ein babenbergischer Markgraf als Herrscher erwähnt. Die Babenberger erweiterten in den folgenden Generationen ihren Besitz, verlegten ihre Residenz nach Wien, erhielten die Herzogswürde und 1156 im Privilegium minus diverse Vorrechte. 1192 gewannen sie durch einen Erbvertrag die Steiermark. Daneben aber gab es natürlich weitere Territorien wie das altehrwürdige Herzogtum Kärnten oder Tirol, die noch lange Zeit mit Österreich wenig zu tun hatten. Die Herrschaft der Babenberger endete 1246 mit dem Tod Herzog Friedrichs des Streitbaren in der Schlacht an der Leitha.

Für die Entwicklung der Literatur spielte der Babenberger Hof erst im späten 12. Jahrhundert eine gewisse Rolle. Vorher waren kirchliche Institutionen die wichtigsten Kulturträger. Für diese ist die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Diözese entscheidend. Auf dem Gebiet des späteren Österreich sind die Diözesen Trient und Brixen, die das Gebiet des heutigen Tirol und des nördlichen Italien umfassen, sowie die Erzdiözese Salzburg und die Diözese Passau, die ihren Bereich zunehmend nach Osten ausweiteten, zu nennen.

Die erhaltene Literatur des 9. und 10. Jahrhunderts war lateinisch und kirchlich. Über etwaige Texte in deutscher Sprache, etwa eine mündlich tradierte Poesie, kann nur spekuliert werden. In den Domstiften Salzburg und Passau sowie in Klöstern wie Mondsee oder Kremsmünster, die zum bayrischen Herzogtum gehörten, kam es allmählich zum Aufbau einer Schreibkultur. Seit dem Ende des 11. Jahrhunderts gab es eine kontinuierliche Literaturproduktion. Als überragende Persönlichkeit und Theologe von europäischem Format ist der Augustiner Chorherr Gerhoch von Reichersberg (1092/93–1169) zu erwähnen.

Über die deutschsprachige geistliche Literatur dieses Zeitraums sind wir durch drei große Sammelhandschriften aus dem 12. bzw. frühen 13. Jahrhundert informiert – die (in Kärnten oder der Steiermark entstandene) Wiener, die Millstätter und die Vorauer Handschrift. Sie dokumentieren natürlich nur, dass bestimmte Texte an einem bestimmten Ort gesammelt und kopiert wurden; wo die Texte ursprünglich entstanden sind, verraten sie uns nicht.

6. Was wurde im Mittelalter auf Lateinisch, was wurde auf Deutsch geschrieben?

Bis zum Ende des 12. Jahrhunderts dominierte das mit der klösterlichen Kultur verbundene lateinische Schrifttum. Danach wurde die höfische Laienkultur immer wichtiger. Außerdem wuchsen die Städte; Wien etwa zählte um 1200 bereits 20 000 Einwohner. Deshalb wurden immer mehr Texte in deutscher Sprache geschrieben. Der Minnesang und die großen Erzählungen der Zeit sind uns bis heute ein Begriff. Es wäre aber falsch, der lateinischen Literatur ausschließlich die geistlichen und der deutschsprachigen die weltlichen Themen zuzuschreiben.

Die wichtigsten Klöster, aus denen eine reiche theologische, historiografische und juridische Literatur erhalten ist, waren im Donauraum Klosterneuburg, Melk, St. Florian und Zwettl, im alpinen Raum St. Peter in Salzburg, Admont, Seckau und Vorau.

Das bis heute bekannteste Werk der mittelalterlichen lateinischen Literatur gehört aber nicht dem geistlichen Schrifttum an, sondern der weltlichen Lyrik. Es handelt sich um die Carmina Burana – eine Handschrift, die man im 19. Jahrhundert in der oberbayrischen Abtei Benediktbeuern gefunden hat. Sie wurde vermutlich um 1230 angefertigt und diente wohl für den Hausgebrauch einer geistlichen Gemeinschaft. Als Entstehungsort wird das Augustiner-Chorherren-Kloster Neustift bei Brixen vermutet. Die Handschrift enthält kunstvolle, moraldidaktisch zu nützende Texte, allerdings auch etliche höchst unmoralische Lieder. Manches ist zweisprachig. Das Liebesthema dominiert. Wir erfahren von den erotischen Eskapaden junger

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