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Jesus für Manager: Frei sein im Job und im Leben
Jesus für Manager: Frei sein im Job und im Leben
Jesus für Manager: Frei sein im Job und im Leben
eBook178 Seiten1 Stunde

Jesus für Manager: Frei sein im Job und im Leben

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Über dieses E-Book

Der erfolgreiche Manager Paul J. Kohtes, selbst Zen-Lehrer und Christ, präsentiert uns in seinem neuen Buch zwölf biblische Erzählungen und findet darin erstaunlich praxisnahe Inspirationen fürs Business. Mit viel Feingefühl und Humor zeigt er, wie konven-tionelles Denken und die bisher üblichen Problemlö-sungsstrategien letztlich zu Fallstricken werden. Er kennt auch die Sehnsucht der Manager nach Sinn-haftigkeit und Einklang - und ebnet Wege dorthin. Wunderbare, management-taugliche 30-Sekunden-Übungen führen nachjedem Kapitel in die Stille, aus der die Power für ein tatkräftiges und sinnhaftes Berufs- und Privatleben erwächst. Ein einzigartiges Buch, nicht nur für Führungskräfte, sondern für alle, die persönliche Erfüllung und berufliches Engagement endlich miteinander verbinden möcht
SpracheDeutsch
Erscheinungsdatum10. Dez. 2014
ISBN9783899019865
Jesus für Manager: Frei sein im Job und im Leben
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    Buchvorschau

    Jesus für Manager - Paul J. Kohtes

    1

    Verwandeln Sie Wasser

    in Wein!

    Und entdecken Sie,

    wie Außergewöhnliches geschieht,

    wenn Sie es zulassen

    Stellen Sie sich vor: Ein großes Softwarehaus veranstaltet eine Roadshow für seine Kunden und Sie sind mit der ganzen Familie eingeladen. Das Fest nimmt einen fröhlichen Verlauf. Doch plötzlich kommt Ihre Mutter, die mit dabei ist, auf Sie zu und sagt: „Du, die haben nichts mehr zu trinken, kannst du da nicht was machen? Sie weisen das brüsk von sich. „Was habe ich damit zu tun? Außerdem habe ich jetzt keine Lust dazu. Schließlich ist das doch deren Problem. Doch einen Augenblick später besinnen Sie sich eines Besseren. Ihnen kommt eine Idee, wo man jetzt noch etwas zu trinken herbekommt, und Sie beschließen, doch zu helfen. Als der neue Wein eintrifft, ist das Fest auf dem Höhepunkt und die meisten Besucher sind schon ziemlich beschwipst. Doch das Staunen ist groß, als die Gläser wieder gefüllt werden, denn der neue Wein schmeckt noch besser als der vorherige. Und Ihre Mutter ist sehr, sehr stolz auf Sie. „Wie haben Sie das denn bloß geschafft? Es ist ja wie ein Wunder!", rufen Ihnen die Gäste zu. Damit nahm Ihr Ruf, dass Sie zu Außergewöhnlichem fähig sind, seinen Anfang .

    Wunder kann man nicht „machen"

    Fast haben wir es verlernt, mit Märchenhaftem umzugehen. Dabei ist die Welt immer noch voller Märchen und Wunder. Das Besondere an Wundern ist jedoch, dass man sie nicht „machen kann. Vielleicht sind sie deshalb im Geschäftsleben auch so unbeliebt. Es bleibt dann nur noch der Satz „Sie werden sich noch wundern, der ja eher eine Drohung darstellt als die Ankündigung von etwas Schönem. Es ist doch so: Erst wenn die Verzweiflung groß ist, werden wir wieder offen für Wunder. Doch das hilft uns dann wenig, weil wir nicht wissen, wie man ein solches bewirkt. Faktum ist jedoch, dass immer wieder kleine und große Wunder an jedem Tag geschehen. Zum Beispiel, wenn nach dem Absturz Ihres PCs die wirklich wichtige Datei doch noch gerettet werden kann. Oder wenn Sie auf dem Nachhauseweg gerade noch rechtzeitig merken, dass der vor Ihnen Fahrende urplötzlich ohne zu blinken abbiegt und Sie geistesgegenwärtig einen Unfall vermeiden. Oder betrachten Sie die noch größeren Wunder, die geschehen, wenn jeden Morgen die Sonne aufgeht oder im Frühling die Schneeglöckchen aus dem Boden

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