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Erbarmungsloser Sex-Drill

Erbarmungsloser Sex-Drill

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Erbarmungsloser Sex-Drill

Länge:
81 Seiten
46 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
13. Sept. 2013
ISBN:
9783955273576
Format:
Buch

Beschreibung

Ein absolut unsportlicher Student und Trottel. Eine muskulöse, sadistische Trainerin.
Der hilflose Hänfling Georg trifft in einem Sportkurs auf die perverse Amazone Frau Rieger. Sie ist eine gnadenlose Sadistin mit durchtrainiertem Körper. Ja, es erregt sie sexuell gewaltig, wenn sie ihr schwaches Opfer anbrüllt, beleidigt, erniedrigt und quält. Dann zeichnet sich ein feiner, feuchter Fleck auf ihrem entsetzlich knappen Sporthöschen ab.

Ein Leckerbissen für LiebhaberInnen des Amazonen-FemDoms.
Herausgeber:
Freigegeben:
13. Sept. 2013
ISBN:
9783955273576
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Erbarmungsloser Sex-Drill - C. A. Reilly

Impressum

„Erbarmungsloser Sex-Drill" von C. A. Reilly

herausgegeben von: Club der Sinne®, Allee der Kosmonauten 28a, 12681 Berlin, September 2013

zitiert: Reilly, C. A.: Erbarmungsloser Sex-Drill, 1. Auflage

© 2013

Club der Sinne®

Inh. Katrin Graßmann

Allee der Kosmonauten 28a

12681 Berlin

www.Club-der-Sinne.de

kontakt@club-der-sinne.de

Stand: 01. September 2013

Gestaltung und Satz: Club der Sinne®, 12681 Berlin

Coverfoto: Frau © EugeneF, www.shutterstock.com; Hintergrund © www.morguefile.com

Covergestaltung: Tatjana Meletzky, www.imprintdesign.de

ISBN 978-3-95527-357-6

eBooks sind nicht übertragbar!

Es verstößt gegen das Urheberrecht, dieses Werk weiterzuverkaufen oder zu verschenken!

Sämtliche Personen dieser Ausgabe sind frei erfunden und volljährig.

Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen sind rein zufällig.

Erfundene Personen können darauf verzichten, aber im realen Leben gilt: Safer Sex!

C. A. Reilly

Erbarmungsloser Sex-Drill

Georg spannte seine Muskeln an. Hals, Schulter, Brust, Bizeps, Trizeps ... Er drehte sich ins Profil und war sehr zufrieden mit dem, was ihm der Spiegel offenbarte.

Bebende Brustmuskeln, klar definiert, unter einer straffen sonnengebräunten Haut. Ein starker Rücken, der ein Blickfang war für die Damenwelt. Die klassische V-Form eben. Dazu der durchtrainierte Knackarsch. Oberschenkel, auf denen sich jede Vene deutlich abzeichnete. Georg war ein Adonis, zweifellos.

Seine blauen Augen blitzten intensiv, während er seinen nackten Prachtkörper im Badezimmer studierte. Dann lachte er plötzlich schallend, dabei sein makelloses Gebiss entblößend. Am Morgen hatte er ein altes Foto aus seiner Studentenzeit gefunden. Wie abscheulich, hatte er zunächst angewidert, dann amüsiert gedacht, als er das magere Bürschchen, den hilflosen Hänfling auf dem Bild betrachtet hatte.

Er hatte dann, einem Impuls folgend, weiter in seiner Fotokiste gekramt. Und schließlich IHR Bild gefunden. Das Foto jener Frau, die sein Leben entscheidend verändert hatte. Noch im selben Moment hatte er beschlossen, es rahmen zu lassen.

Intensiv spannte er jetzt ein zweites Mal seine Muskulatur an, dass es nur so krachte. Er lachte wieder schallend, ehe er in sein warmes Entspannungsbad glitt und die Augen schloss. In der wohligen Wärme stellte sich eine leichte Trance ein. Bilder aus der Vergangenheit drängten sich ihm kristallklar auf. Mit einem Mal war er wieder mitten in jener Zeit vor zwanzig Jahren, die sein Leben so nachhaltig geprägt hatte. Ohne dass es ihm bewusst wurde, richtete sich sein Prachtgerät von Penis langsam zu seiner vollen, beachtlichen Größe auf.

Die Witzfigur stand ungekämmt und mit hängenden Schultern vor den zweifelhaften Köstlichkeiten, welche die Uni-Mensa anzubieten hatte, und konnte sich mal wieder nicht entscheiden. Georg, Philosophiestudent im ersten Semester, kratzte zunächst an seinen Pickeln, dann an seinem fettigen schulterlangen Haar, um schließlich an dem dünnen Bärtchen zu landen, das nicht gerade einen Höhepunkt der Männlichkeit darstellte. Seine Klamotten schlotterten am Leib. Egal, was er sich kaufte, es wirkte zu weit und wie abgetragen.

 Er war gerade neunzehn geworden. Mit dem Studium konnte er direkt nach dem Abitur beginnen. Bei der Musterung hatte der Arzt bei seinem Anblick schon auf die Entfernung den Kopf geschüttelt und gelacht. Wahrscheinlich war ihm nie zuvor eine derartige muskellose, weichtierähnliche Karikatur begegnet. Untauglich!

Das Wort passte in jeder Beziehung.

Georg war ein Trottel. Wenn es was zu verschütten gab, verschüttete er es. Wenn es einen Gegenstand gab, der fallen konnte, ließ er ihn fallen. Er war langsam, schwerfällig, aber hochintelligent. Das war sein einziger Pluspunkt.

Frauen, Mädchen liefen in der Regel weg, sobald sie ihn sahen. Setzte er sich in der Mensa zu ihnen, standen sie auf, meistens pikiert dreinschauend oder gleich lachend.

In letzter Zeit überlegte er häufig, ob er dem Ratschlag eines seiner wenigen Eierkopf-Freunde folgen sollte. Geh doch mal in den Puff, hatte sein nicht weniger schüchterner Freund Yussuf ihm geraten. Dann hast du die Sache wenigstens aus dem Kopf ...

Nein, das war undenkbar. Allein bei dem Gedanken sträubten sich ihm die Nackenhaare. Nackt vor einer Frau zu stehen, ihr sein Glied zu zeigen ... Absurd.

Also blieb er Jungfrau und wichste ab und an interesselos in seiner Freizeit. Körperlich verschrumpelte er immer mehr und litt an chronischen Rückenschmerzen.

Der Ellenbogenstoß traf ihn heimtückisch in die Rippen, als er sich gerade nach unendlichem Überlegen an der Mensatheke für ein Käsebrot entschieden hatte. Der Schmerz explodierte und raubte ihm den Atem. Kräftige Arme stießen ihn beiseite. Er taumelte, japste und fiel zu Boden. Gelächter dröhnte. Georg schaute auf, als es ihm seine Tränen erlaubten, und blickte in mehrere höhnisch grinsende Gesichter.

Nicht die schon wieder, schoss es ihm durch den Kopf.

Doch, es war die Gruppe eingebildeter junger Eliteschnösel, die ihn schon des Öfteren terrorisiert hatte. Das waren Typen, die Erfolg hatten und die Mädels reihenweise wegnagelten. Sie sahen alle gut aus,

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