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Dinkel: Korngesund Kochen & Backen

Dinkel: Korngesund Kochen & Backen

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Dinkel: Korngesund Kochen & Backen

Länge:
166 Seiten
45 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
18. Sept. 2014
ISBN:
9783815584620
Format:
Buch

Beschreibung

Korngesunde Dinkel-Küche

♥ Die schönsten Dinkel-Rezepte - lecker, wohltuend und bekömmlich
♥ Jedes Rezept mit brillantem Farbfoto
♥ Vom kernigen Knuspermüsli und saftigen Dinkel-Hühnchen bis zu knackigen Hafer-Dinkel-Plätzchen: Hier findet jeder Dinkel-Freund sein Lieblingsrezept!

Wer mit Dinkel kocht und backt, der kann sich an korngesunden Genüssen erfreuen, die Körper und Kopf guttun. Als Mehl oder pures Korn, in Form von Flocken oder Grieß, als Nudeln oder Reisersatz - das eiweiß- und mineralstoffreiche Urgetreide macht mit seinem nussigen und kräftigen Aroma jedes Gericht zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis. Dieses Buch versammelt die schönsten Dinkel-Rezepte zum Kochen und Backen: Ob kerniges Knuspermüsli, cremige Dinkelgrieß-Gemüsesuppe oder saftiges Dinkel-Hühnchen, ob herzhaftes Dinkel-Walnuss-Brot, butterzarte Dinkelcroissants oder knackige Hafer-Dinkel-Plätzchen - hier findet jeder Dinkel-Freund sein Lieblingsrezept!
Herausgeber:
Freigegeben:
18. Sept. 2014
ISBN:
9783815584620
Format:
Buch

Über den Autor


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Dinkel - Komet Verlag

Dinkel

Dinkel ist lecker, wohltuend und bekömmlich: Wer mit Dinkel kocht und backt, der kann sich an korngesunden Genüssen erfreuen, die Körper und Kopf guttun. Als Mehl oder pures Korn, in Form von Flocken oder Grieß, als Nudeln oder Reisersatz – das eiweiß- und mineralstoffreiche Urgetreide macht mit seinem nussigen und kräftigen Aroma jedes Gericht zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.

Dieses Buch versammelt die schönsten Dinkel-Rezepte zum Kochen und Backen: Ob kerniges Knuspermüsli, cremige Dinkelgrieß-Gemüsesuppe oder saftiges Dinkel-Hühnchen, ob herzhaftes Dinkel-Walnuss-Brot, butterzarte Dinkelcroissants oder knackige Hafer-Dinkel-Plätzchen – hier findet jeder Dinkel-Freund sein Lieblingsrezept!

© KOMET Verlag GmbH

Emil-Hoffmann-Straße 1

D-50996 Köln

Einleitung: Dr. Jens Dreisbach

Rezepte: Annerose Sieck

Gestaltung: HOX designgroup, Kay Bach

Gesamtherstellung: KOMET Verlag GmbH, Köln

Alle Rechte vorbehalten

ISBN 978-3-8155-8462-0

www.komet-verlag.de

Inhalt

EINLEITUNG

KLEINE GERICHTE

GEMÜSEGERICHTE

FLEISCH & GEFLÜGEL

DESSERTS

BROTE

BRÖTCHEN

KUCHEN

SÜSSES GEBÄCK

PIKANTES GEBÄCK

Abbildungsnachweis

DINKEL – AUFS KORN GENOMMEN

Von der Geburt bis zur Renaissance des Dinkels

Der Mensch kann weder von Luft und Liebe noch allein vom Brot leben. Gleichwohl möchte wohl niemand auf dieses wie jenes verzichten. Und das aus gutem Grund, denn Luft braucht man zum Atmen, die Liebe sowieso, und Getreide spielt in der Ernährung der Bevölkerung rund um den Globus eindeutig die erste Rolle. Ohne die Früchte des Feldes wäre die Versorgung von über sieben Milliarden Menschen, die aktuell auf dem Erdball leben, nicht einmal im Ansatz möglich.

Die bedeutendsten Grundnahrungsmittel weltweit sind heute folgende drei Getreide: Reis, Mais und Weizen. Das war nicht immer so. Über Tausende von Jahren gehörte der Dinkel zu den wichtigsten Kohlenhydratquellen, erst in den letzten ein, zwei Jahrhunderten, einem vergleichsweise kurzen Zeitraum, wurde er stark zurückgedrängt – um in den letzten Jahren wiederentdeckt zu werden.

Wie kam es zu dieser wechselhaften Geschichte des Dinkels? Zu Aufstieg, Fall und Renaissance? Um sich das vor Augen führen zu können, muss man bis zu den Anfängen des Getreideanbaus im Allgemeinen und des Dinkels im Besonderen zurückgehen.

In der Jungsteinzeit (Neolithikum) wurde der Mensch vom Jäger und Sammler zum Ackerbauer und Viehzüchter – und damit sesshaft. Die Neolithische Revolution war, anders als es der Begriff nahelegt, kein plötzliches Ereignis, sondern eine mehrere Tausend Jahre währende Entwicklung. Der entscheidende Einschnitt in diesem Prozess lässt sich aber ungefähr datieren: Vor gut 10.000 Jahren begann sich der Getreideanbau im sogenannten „Fruchtbaren Halbmond" – ein Gebiet, das die südliche Türkei, das nördliche Syrien, die Levante, das Zweistromland zwischen Euphrat und Tigris sowie den westlichen Iran umfasst – durchzusetzen. Die ältesten Funde, die den Dinkelanbau belegen, sind mindestens 5.000 Jahre alt.

Die jungsteinzeitlichen Menschen lernten, Getreide zu kultivieren, zu domestizieren und damit deutlich ertragreicher zu machen. Einkorn, Emmer (Zweikorn) und Gerste wurden als wohl erste Getreide domestiziert und zu einem wichtigen Bestandteil der jungsteinzeitlichen Küche, Dinkel kam nicht viel später hinzu. Ausgehend von der Türkei breitete sich dieses Wissen nach und nach rund um das Mittelmeer aus, drang zuerst nach Nordafrika und Südosteuropa, eroberte dann auch Mitteleuropa. Wahrscheinlich waren es Pilger, Soldaten und Handelsreisende, die Dinkelkörner als nahrhaften und haltbaren Mundvorrat bei sich trugen und so zu seiner Verbreitung beitrugen.

Der Dinkel ist ein naher Verwandter des Weizens. Er ist ein Spross des Hartweizens und Vorfahre des Weichweizens. Seit seiner Entstehung ist er immer wieder absichtlich mit Weizenformen gekreuzt worden – und es entstanden daneben fortlaufend wilde Kreuzungen in der freien Wildbahn.

Die „Familiengeschichte" von Weizen und Dinkel in aller Kürze: Aus der Kreuzung von Wildem Einkorn und Wildem Spelzweizen entstand Wilder Emmer. Aus der Kultivierung von Emmer resultierte Hartweizen. Aus der Kreuzung von Kultiviertem Emmer und Wildem Gänsefußgras entstand schließlich Dinkel, von dem der Weichweizen abstammt.

In der Bronzezeit, vor etwa 4.000 Jahren, begann der Aufstieg des Dinkels zum Primus inter pares, zu einem der beliebtesten und erfolgreichsten Getreide. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend: Erstens gehört der Dinkel zu den sogenannten Spelzgetreiden, bei denen die Körner von Spelzen – Blättern, die die Blüte umhüllen

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