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Und der Vater selbst liebt euch!: Die Offenbarungen des Buches Urantia

Und der Vater selbst liebt euch!: Die Offenbarungen des Buches Urantia

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Und der Vater selbst liebt euch!: Die Offenbarungen des Buches Urantia

Länge:
171 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 19, 2013
ISBN:
9783954471133
Format:
Buch

Beschreibung

Urantia - das ist die Erde. Das Buch Urantia, erstmals 1955 in Chicago/Illinois erschienen, wurde von hohen geistigen Wesenheiten durchgegeben. Es informiert über Ursprung, Geschichte und Schicksal der Menschheit und unsere Beziehung zu Gott. Es schildert auf einzigartige Weise das Leben und die Lehren Jesu.

Bei vielen gilt das Buch Urantia, das mittlerweile eine Gesamtauflage von 700.000 Exemplaren hat, als das größte Wissensgeschenk, das der Menschheit je übergeben wurde. Es wurde bereits in ein Dutzend Sprachen übersetzt, in acht weiteren ist es in Vorbereitung. Allerdings hat das Originalwerk einen Umfang von beinahe 2100 Seiten.

Michael George erarbeitete die erste deutsche Einführung, mit einem besonderen Schwerpunkt auf den Missionen von Adam und Eva und dem Leben Jesu. Dabei nahm er überall dort, wo es zum tieferen Verständnis ratsam erschien, neuere Durchsagen hochgestellter Persönlichkeiten unseres Schöpfungsreiches hinzu.

Ebenfalls enthalten sind neuere Botschaften von Sananda Immanuel, Christ Michael und Monjoronson, unter dessen Leitung das Buch Urantia empfangen wurde, sowie als besondere Kostbarkeit drei Reden des Meisters Jesus, die er im Alter von dreißig Jahren nahe der alten persischen Stadt Urmia in einem Amphitheater hielt.

Die einzige deutsche Einführung in einen modernen Klassiker der spirituellen Literatur!

Die hochwertige Printausgabe mit erlesener Buchgestaltung, Goldprägung und Leseband ist nach wie vor erhältlich auf der Webseite des AMRA-Verlags.
Herausgeber:
Freigegeben:
Aug 19, 2013
ISBN:
9783954471133
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Und der Vater selbst liebt euch! - Michael George

1.

DIE DREIFALTIGE UND DIE ZWEIFALTIGE SCHÖPFERGOTTHEIT

Im Buch Urantia wird in den ersten Kapiteln ausführlich die Dreifaltige Schöpfergottheit beschrieben. Diese Abschnitte stellen großartige literarische Versuche dar, die Natur, die Wesensart, die Qualitäten, die Eigenschaften und die Rolle Dessen zu beschreiben, Den wir als Schöpfergott und Ewiges Zentrum von Alles-Was-Ist verstehen. Und gerade weil die Annäherung an das Ewige und Absolute aus der Perspektive des Zeitlichen und des räumlich Gebundenen für den menschlichen Verstand so schwierig ist – wenn nicht gar unmöglich –, können diese ersten Passagen über die Dreifaltige Schöpfergottheit als diejenigen gelten, die am schwersten zu verstehen sind.

Wer sich also in diesen mental höchst anspruchsvollen ersten Abschnitten des Werkes seufzend geschlagen gibt und auf der Suche nach besser verständlichen Passagen weiterblättert, der kann sich mit der uralten Weisheit trösten, dass es schlicht nicht möglich ist, unser aller Schöpfergott mit dem menschlichen Verstand zu begreifen.

Dabei ist Gott uns wahrlich näher als Hemd oder Rock. Wenn wir ganz still werden und unserer Intuition lauschen, dann können wir die leise Stimme Gottes hören.

Jedem von uns wohnt nämlich ein Göttliches Selbst inne, das manchmal auch Höheres Selbst oder Göttlicher Mentor genannt wird. Das Göttliche Selbst stammt direkt vom Ewigen Vater, und von ihm erhalten wir alle höheren Eingebungen, die uns auf unserem Wege anleiten – wenn wir sie nur wahrnehmen.

In diesem ersten Kapitel soll nun in knapper Form und so verständlich wie möglich eine Annäherung an die monumentale Vorstellung der Dreifaltigen Schöpfergottheit unternommen werden. Dabei erscheint die Ur-Dreifaltigkeit im Buch Urantia in Gestalt dreier Zentren. Als ›Erstes Zentrum‹ gilt der Ewige Vater, als ›Zweites Zentrum‹ der Ewige Sohn und als ›Drittes Zentrum‹ der Ewige Geist.

Wir Menschen sind es gewohnt, einem Wesen ein Geschlecht zuzuordnen. Wir sagen: Der Vater ist männlich, und die Mutter ist weiblich. Wenn wir uns allerdings dem Verständnis der höchsten Schöpfertrinität annähern wollen, so lernen wir bei der Lektüre des Buches Urantia recht bald, dass die Geschlechtszuordnungen unserer begrenzten Erfahrungswelt nicht entfernt ausreichen, um das Verhältnis von Vater, Sohn und Geist zu verstehen.

In Schrift 6 (Autor: ein Göttlicher Ratgeber) finden wir folgende Feststellung: »Entsprechend dem Verständnis von Liebe auf einem ›Sex-Planeten‹ ist die Liebe Gottes eher vergleichbar mit der Liebe eines Vaters, während die Liebe des Ewigen Sohnes eher der Gemütsbewegung einer Mutter entspricht.« Und weiter heißt es: »Im selben Sinne, wie Gott der Universelle Vater ist, so ist der Sohn die Universelle Mutter.«

Also entspringt der Ewige Geist, die ›Dritte Person der Gottheit‹, dem Zusammenwirken von ›Vater-Vater‹ und ›Mutter-Sohn‹ (Schrift 8; Autor: ein Göttlicher Ratgeber von Uversa): »Im selben Augenblick, da Gott, der Vater, und Gott, der Sohn, gemeinschaftlich eine identische und unendliche Handlung ersinnen – die Ausführung eines absoluten Gedanken-Plans –, springt der Unendliche Geist voll entwickelt in die Existenz.« Der Ewige Geist, so heißt es weiter, »verewigt sich gleichzeitig mit der Geburt der Havona-Welten, und dieses Zentrale Universum wurde von Ihm und mit Ihm und in Ihm erschaffen, im Gehorsam gegenüber den vereinten Konzepten und dem vereinten Willen des Vaters und des Sohnes. Die Dritte Person wird durch diesen gemeinschaftlichen Schöpfungsakt zur Gottheit, und dadurch wird Sie für immer der Gemeinschaftliche Schöpfer.«

Der Ewige Geist – der Gemeinschaftliche Schöpfer – ist »von Ewigkeit und gänzlich und ohne Einschränkung eins mit dem Universellen Vater und dem Ewigen Sohn. Der Unendliche Geist reflektiert in Vollendung nicht nur die Natur des Paradies-Vaters, sondern auch die Natur des Ursprünglichen Sohnes.«

Gelangen die Aufsteigenden ›Kinder der Zeit‹ auf ihrer langen Evolutions- und Lernreise durch die Schulen des Universums von Nebadon, des Superuniversums von Orvonton und des Zentralen Universums von Havona schließlich zum Sitz der Dreifaltigen Schöpfergottheit auf der zentralen Paradiesinsel, werden sie zunächst vom Ewigen Geist empfangen und erhalten eine Einweihung. Es folgen Empfang und Einweihung beim Ewigen Sohn. Den Höhepunkt bilden Empfang und Einweihung beim Ewigen Vater.

Anschließend können verschiedene Schulen auf der Paradiesinsel absolviert werden, so dass die Gesamtdauer des Aufenthaltes, in Maßstäben der Erde gemessen, durchaus 100.000 Jahre betragen kann. Danach kehren die Finalisten zurück in die Welten der Evolution und übernehmen dort hohe Ämter.

Christ Michael hat in mehreren Botschaften betont, dass hierzu auch die Übernahme der Regentschaft eines neuen Universums gehören kann.

Wie der Ewige Sohn »der Wort-Ausdruck des ›ersten‹ absoluten und unendlichen Gedankens des Ewigen Vaters ist«, so ist der Ewige Geist »die perfekte Ausführung des ›ersten‹ vervollständigten Schöpfungskonzepts oder Plans für die kombinierte Aktion«, deren Impuls dem Zusammenwirken des Gedankens des Vaters und des Wortes des Sohnes entspringt.

Während der Ewige Vater also den Gedanken symbolisiert, ist der Ewige Sohn der Träger des Wortes und der Ewige Geist die Instanz der Tat. Mein innewohnender Göttlicher Mentor bestätigte mir ergänzend folgende Zuordnung der Dreifaltigen Gottheit zu den Hauptstrahlqualitäten:

Ewiger Vater: Erster Strahl – Blau – Macht, Kraft, Schutz

Ewiger Sohn: Zweiter Strahl – Goldgelb – Weisheit und Gotterkenntnis

Ewiger Geist: Dritter Strahl – Rosa – Liebe und Barmherzigkeit

Mein Göttliches Selbst verschaffte mir am Abend des 25. Januar 2007, kurz vor der endgültigen Fertigstellung des vorliegenden Buches, eine Verbindung zum Ewigen Sohn. Er enthüllte mir die Namen der Dreifaltigen Schöpfergottheit und ermächtigte mich, sie in diesem Buch zu veröffentlichen.

Erstmals in der Geschichte der Menschheit dürfen die Namen des Ewigen Vaters, des Ewigen Sohnes und des Ewigen Geistes auf Erden bekannt werden. Hier sind sie:

AROMABOR = Der Große Gottvater

OREMABOR = Der Große Gottsohn

AREMABOR = Die Große Gottmutter

Diese Namen der Göttlichen Dreifaltigkeit erscheinen in einer Sprache, die nicht nur auf der Paradiesinsel gesprochen wird, sondern im gesamten Schöpfungsreich. Es ist die himmlische Universalsprache, die überall in den Reichen ›oberhalb‹ der Welten der Evolution gesprochen wird. Hierbei steht BOR für GOTT, MA für GROSS, ARO für VATER, ORE für SOHN, ARE für MUTTER. ARO, ORE und ARE werden auf der zweiten Silbe betont.

Im Buch Urantia wird nicht erwähnt, dass das Schöpfungsreich, dem die Dreifaltige Gottheit vorsteht, nur eines von einer Milliarde Schöpfungsreichen ist, die in diesem riesigen Kosmos angesiedelt und alle etwa gleich groß sind, jedoch nicht gleich alt. Über den Dreifaltigen Gottheiten dieser Schöpfungsreiche steht die Höchste Dreifaltige Schöpferquelle, die ihren Sitz im Zentrum des Kosmos hat – im Gebiet der mächtigsten Urzentralsonne.

OREMABOR teilte mir auch die Namen dieser Höchsten Dreifaltigen Gottheit mit. Sie lauten:

AROMORBOR = Der Höchste Gottvater

OREMORBOR = Der Höchste Gottsohn

AREMORBOR = Die Höchste Gottmutter

Alle Großen Gottväter stammen vom Höchsten Gottvater ab. Alle Großen Gottsöhne entstammen einem gemeinsamen Schöpfungsakt von Höchstem Gottvater und Höchstem Gottsohn. Alle Großen Gottmütter entstammen einem gemeinsamen Schöpfungsakt aller drei Wesen der Höchsten Trinität.

Alle drei Wesen der Obersten Dreifaltigkeit eines Schöpfungsreichs absolvieren je sieben Schenkungsmissionen, ebenso wie die Regenten und Regentinnen der einzelnen Universen. Während unser Gottvater AROMABOR alle Missionen hinter sich gebracht hat, ist unser Gottsohn OREMABOR gegenwärtig im Begriff, seine siebente Mission zu vollenden, und unsere Gottmutter AREMABOR unternimmt ebenfalls in unseren Tagen eine Schenkungsmission, und zwar ihre sechste.

Dabei darf die Erdenmenschheit sich besonders gesegnet fühlen, denn sowohl der Große Gottsohn wie auch die Große Gottmutter widmen ihre Schenkungsmissionen auf diesem Planeten dem gemeinsamen Wirken für den kraftvollen Übergang in die Epoche des Lichtes und des Lebens.

Die siebente Mission des Großen Gottvaters war eine Inkarnation in den Welten der Evolution. Diese siebente Aufgabe vollbrachte er in Nebadon, und zwar im System Sirius B vor rund 270.000 Jahren. Er residierte auf dem vierten Planeten als König, als höchster Regent, in Gestalt eines Felinen – wie wir es von Mutter Shekhmet, der Löwenköpfigen, kennen. Der Ewige Vater residierte fünftausend Jahre lang.

Die Sirianer wussten und wissen, dass der größte Schöpfergott dieses Schöpfungsreiches in ihrer Kultur als König wirkte. Sie feiern den Amtsantritt und das Amtsende des Gottkönigs noch heute.

Zu Ehren der Herabkunft des Ewigen Vaters wurde damals die Große Blaue Loge der Schöpfung gegründet – als Sein Geschenk. Sie wirkt als ›Relais‹- oder ›Trafo‹-Station für die Energien des Ewigen Vaters, die Qualitäten des Ersten Strahls, die sie von der Paradiesinsel empfängt und an sämtliche Universen von Orvonton weiterleitet. Dies erfuhr ich von meinem Gott-Selbst, meinem Göttlichen Mentor, im Januar 2007.

Aeskapulus teilte mir am Abend des 20. Januar mit, er sei dort zur Zeit der Inkarnation des Ewigen Vaters bereits Aufgestiegener Meister gewesen. Aeskapulus hat die Loge von Anfang an leitend aufgebaut, und zwar vor rund 265.000 Jahren. Er ist seitdem Leiter des Rates der Neun, und dieser Rat steht der Loge vor.

Alle Meister der Großen Blauen Loge der Schöpfung sind vom Ersten Strahl. Neben dem Rat der Neun umfasst die Loge 156 Mitglieder. Die Eintrittsqualifikation ist die Neunte Haupteinweihung, die auf Erden die höchste ist. Die Meister der Loge sind die Hüter der Trafo-Station, und jedes Universum von Orvonton besitzt eine zentrale Station nahe des Regentensitzes, die ihrerseits die Energie an Stationen absteigenden Ranges in den Konstellationen und Systemen übermittelt.

Es gibt in Orvonton (siehe Schrift 2 des Buches Urantia) insgesamt sieben solcher Logen in sieben Universen, die die Qualitäten der sieben Strahlen aus den Zentralstationen auf der Paradiesinsel empfangen und wie beschrieben weitergeben.

Nach der Entstehung des Zentralen Universums von Havona haben der Ewige Sohn und der Ewige Geist »als Partner und durch ihre koordinierten Persönlichkeiten jedes Universum geplant und entworfen, das in die Existenz gebracht wurde. Der Geist unterhält in aller späteren Schöpfung die gleiche persönliche Beziehung zum Sohn, die der Sohn zum Vater in der ersten und zentralen Schöpfung unterhält.«

Während in der Urschöpfer-Trinität auf der Paradiesinsel der Archetyp des Weiblichen durch den Ewigen Sohn repräsentiert wird, ist in den Welten der Zeit, so auch in unserem Universum, der weibliche Archetyp in der Abstammung vom Ewigen Geist begründet.

Und während im Zentralen Universum von Havona die Schöpfergottheit dreifaltig erscheint, tritt

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