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Nicht reden, machen!: Fangen Sie einfach an, egal womit

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Nicht reden, machen!: Fangen Sie einfach an, egal womit

Bewertungen:
4/5 (1 Bewertung)
Länge:
174 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 7, 2014
ISBN:
9783956230554
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Buch handelt vom Machen. Davon, wie wir vom statischen in den aktiven Zustand kommen, in dem Dinge passieren, weil wir sie anstoßen. Davon, dass wir einen anderen Gang einlegen und unser Leben selbst in die Hand nehmen, anstatt mit dem Strom zu schwimmen. Wir leben in einer Zeit unendlicher Möglichkeiten - die Kehrseite davon ist, dass wir ziellos durchs Leben treiben. Dinge wie shoppen, youtube-Videos schauen, twittern sind lustig und okay. Aber vielleicht hat das Leben uns noch mehr zu bieten.

Wenn es etwas gibt, das Sie wirklich tun möchten, aber Sorge haben, dass es nie so weit kommen wird, dann ist dieses Buch genau richtig für Sie. Allerdings hat die Sache einen Haken. Damit etwas geschieht, müssen Sie in den Ring steigen. Sie müssen Ihren Worten Taten folgen lassen. Die gute Nachricht ist, es gibt einen Trick: Fangen Sie einfach an, egal womit. Aber tun Sie es sofort.
"Ein Spitzenbuch, das die Macht hat, Ihr Leben zu verändern." Robin Sharma, Bestsellerautor von "Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte"
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 7, 2014
ISBN:
9783956230554
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Nicht reden, machen! - Shaa Wasmund

Leben?‹«¹

Kapitel 1:

Ticktack …

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Unser Leben hat einen Haken.

Es ist kürzer, als wir denken.

Die Zeit fliegt davon, während wir uns noch fragen, was eigentlich wirklich wichtig ist und was nicht.

Während das Leben an uns vorbeirauscht, zögern, überlegen und zweifeln wir und nehmen uns selbst viel zu ernst. Wir reden über das, was wir tun würden, könnten oder sollten, um es besser zu machen.

Und dann ist unser Leben zu Ende.

Also los! Lassen wir unseren Worten Taten folgen.

Denn niemals war die Zeit besser geeignet und niemals drängte sie uns mehr, all das zu tun, was wir schon immer tun wollten.

Auf geht’s!

Immer schneller

Dieses Buch handelt vom Loslegen.

Davon, wie wir vom statischen in den aktiven Zustand wechseln – dem Zustand, in dem Dinge passieren, weil wir sie anstoßen.

Davon, dass wir einen anderen Gang einlegen, eine andere Richtung einschlagen, mit unserem Tag, unserer Woche, unserer Zeit etwas anderes anfangen; dass wir unser Leben selbst in die Hand nehmen, bewusst einen Fuß vor den anderen setzen und uns zielgerichtet bewegen, anstatt uns lediglich von der Strömung treiben zu lassen.

Es gab niemals einen besseren Zeitpunkt, um etwas anzufangen. Mehr als jemals zuvor leben wir heute in einer Zeit der Möglichkeiten.

Die Kehrseite dieser – durch neue Technologien und neue gesellschaftliche Konventionen geschaffenen – Welt der Möglichkeiten ist eine Welt, die uns dazu verführt, uns ziellos durchs Leben treiben zu lassen und Dingen nachzugehen wie einkaufen, im Internet surfen, twittern, Fotos hochladen, Statusmeldungen aktualisieren …

Es ist ja nicht so, dass das alles keinen Spaß machen würde oder nicht sogar gut wäre. Aber während wir das Gefühl haben, etwas zu »tun« – nicht zuletzt dank der Macht milliardenschwerer Werbeetats –, ist es auch nicht ausgeschlossen, dass uns die Ahnung beschleicht, dass das Leben auch noch mehr zu bieten haben könnte.

»Verschiebe nur dann etwas auf morgen, wenn es dir nichts ausmacht, darüber zu sterben …«

Pablo Picasso

Gründe fürs Anfangen

Vielleicht juckt Sie ja irgendetwas.

Das Leben ist kurz.

Wenn es da etwas gibt, was Sie gern täten …

JETZT ist ein guter Augenblick, um damit zu beginnen.

Hier sind vier Gründe, warum das so ist …

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Die Räder sind geschmiert

Unsere eng verwobene Welt ermöglicht es uns, Träume, Ideen und Initiativen in einer Weise umzusetzen, wie unsere Vorfahren es sich nicht einmal hätten träumen lassen.

002_zahnrad.jpg Was immer Sie wissen wollen – es ist sofort verfügbar.

Sie möchten Füllfederhalter aus aller Welt sammeln, lernen, wie man Trüffel aufspürt, jemanden finden, der für Sie auf einem anderen Kontinent eine mobile App erstellt, sich fortbilden oder recherchieren, wie man mit dem Fahrrad die Welt durchquert, oder …? Kein Problem. Die Welt liegt Ihnen zu Füßen.

002_zahnrad.jpg Fachmännische Hilfe erforderlich?

Dann brauchen wir uns nur mit Menschen in Verbindung zu setzen, die diese Hilfe anbieten. Die rasante Entwicklung sozialer Netzwerke lässt die Barrieren zwischen uns und der benötigten Expertise verschwinden. Es steht uns frei, Freunde von Freunden (und wiederum deren Freunde) zu fragen, ob sie uns beraten, eine Einführung geben oder ihre Erfahrungen mit uns teilen möchten.

002_zahnrad.jpg Freie Gruppenbildung.

Was auch immer uns vorschwebt – ein Unternehmen gründen, ein Kunstwerk schaffen, ein gesellschaftliches Projekt ins Leben rufen, eine Partnerschaft von Programmierern starten –, irgendwo auf der Welt gibt es Menschen, die unsere Leidenschaft teilen. Suchen Sie Leute, mit denen Sie antike Füllfederhalter handeln können? Es gibt sie zu Tausenden. Es braucht keinen Sherlock Holmes, um Menschen zu finden, die Ihre Leidenschaft teilen. Sie können einander unterstützen, voneinander lernen, miteinander Geschäfte machen. Der Autor Seth Godin² bezeichnet solche Gruppen als tribes.

002_zahnrad.jpg Die »Eintrittsbarrieren« sind kollabiert.

So heißen sie zumindest in der Wirtschaftswissenschaft – aber wir sprechen hier nicht nur über die Wirtschaft. Entscheidend ist, dass es heute viel weniger kostet, ein Unternehmen oder auch ganz andere Dinge auf die Beine zu stellen. Die meisten digitalen Start-ups benötigen nicht einmal ein Büro, sondern arbeiten in Gemeinschaftsräumen oder in Cafés. Das wirkt sich beispielsweise auf die Welt der Kapitalgeber aus. Deren einstige Macht beruhte darauf, dass, wer immer ein Unternehmen gründen wollte, Geld brauchte, das er sich erst teuer beschaffen musste. Seit eine Geschäftsgründung nicht mehr so viel kostet, verlagert sich die Macht auf die Leute mit den Ideen und der Entschlossenheit, sie umzusetzen.

002_zahnrad.jpg Sie befinden sich bereits im Zentrum des Universums.

Wenn Sie tatsächlich ein Unternehmen gründen oder anfangen wollen, Füllfederhalter aus aller Welt zu sammeln, steht Ihnen der globale Markt offen. Und zwar von Ihrem Wohnzimmer aus.

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Die Räder sind geschmiert.

Worauf warten Sie noch?

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Zeiten ändern sich

Die gesellschaftlichen Konventionen, die einst diktierten, wie man sich richtig zu verhalten hatte, und die dazu führten, dass hochgezogene Augenbrauen die Menschen davon abhielten, ihre Träume zu verwirklichen, sind auf dem Rückzug. In den großen Städten sind sie längst verschwunden. Denn die Welt ist mittlerweile zu eng miteinander verflochten und bewegt sich zu rasch.

1. Vor sechzig Jahren wäre ein Herr, der was auf sich hielt, nicht ohne Hut zur Arbeit gegangen. Vor zehn Jahren endete die Krawattenpflicht. Heute müssen wir nirgends mehr hingehen, um zu arbeiten. Wer weiß also, was wir bei der Arbeit tragen? Entscheidend aber ist: Wen schert’s?!

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Die Gesellschaft legt weit weniger Wert auf Konformität als anno dazumal. Das vereinfacht es uns, gegen den Strom zu schwimmen, Dinge anders zu machen, Konventionen infrage zu stellen. Wenn wir unseren Job an den Nagel hängen und durch die Welt touren oder uns einer Kommune anschließen wollen, rümpfen unsere Nachbarn vielleicht die Nase oder schütteln den Kopf – aber das lässt sich verkraften … Oder sie erzählen uns stattdessen, dass

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