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Oma weiß es besser: Gesundheitstipps: Vorbeugen und Heilen mit bewährten Hausmitteln

Oma weiß es besser: Gesundheitstipps: Vorbeugen und Heilen mit bewährten Hausmitteln

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Oma weiß es besser: Gesundheitstipps: Vorbeugen und Heilen mit bewährten Hausmitteln

Länge:
315 Seiten
56 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
4. Aug. 2015
ISBN:
9783815576342
Format:
Buch

Beschreibung

Omas beste Ratschläge für die Gesundheit!

Ob Insektenstich, Sodbrennen, Husten oder Hexenschuss - Oma weiß immer Rat! In diesem liebevoll nostalgisch gestalteten Handbuch gibt Großmutter unzählige wohlerprobte Tipps und Ratschläge zu allen Fragen der Gesundheit - von altbewährten Haus- und Heilmitteln bis zur Schönheitspflege. Omas reicher Erfahrungsschatz lindert leichte Beschwerden auf natürliche Weise!

- Omas beste Tipps und Ratschläge für Gesundheit und Wohlbefinden
- Altbewährte Haus- und Heilmittel lindern leichte Beschwerden auf natürliche Weise
Herausgeber:
Freigegeben:
4. Aug. 2015
ISBN:
9783815576342
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Oma weiß es besser - Komet Verlag

Erkältungen

Wechselduschen, Bewegung und viel Obst und Gemüse

Um einer Erkältung vorzubeugen, haben sich seit jeher tägliche Wechselduschen, genügend Bewegung sowie viel Obst und Gemüse auf dem Speiseplan bewährt.

Heißer Tee mit Honig

Spürte jemand in der Familie, dass eine Erkältung im Anzug war, mischte die Großmutter Honig in heißen Tee und gab dem Patienten morgens und abends eine Tasse zur Vorbeugung. Honig stärkt und steigert nämlich die körpereigenen Abwehrkräfte.

Heiße Milch mit Sprudel

Gut gegen eine Erkältung ist Schwitzen. Großmutter selbst trank deshalb heiße Milch mit Selterswasser, denn das ist ein überaus schweißtreibendes Getränk.

Zwiebel-Knoblauch-Kette

War sie während einer Erkältung stark verschleimt, dann zog Oma abwechselnd eine Zwiebel und eine Knoblauchzehe auf eine Schnur und hängte sich diese um den Hals. Das wirkte schleimlösend.

Husten

Fencheltee mit Honig

Großmutter süßte Fencheltee mit Honig und hielt nach, dass bei Husten so viel Tee wie möglich getrunken wurde, denn das linderte den Hustenreiz.

Tipp

Oma füllte eine ausgehöhlte Zwiebel mit Zucker und ließ sie Saft ziehen. Von diesem Hustensaft verabreichte sie stündlich einen Teelöffel. Bei Bedarf wurde Zucker nachgefüllt.

Lappen mit Schmalz

Gegen Husten hilft auch, über Nacht einen mit Schmalz bestrichenen Lappen auf die Brust zu legen.

Brennnesseltee

Frische Brennnesseln mit kochendem Wasser überziehen und gegen den Husten täglich drei Tassen von diesem Tee trinken.

Heiserkeit

Brombeersaft

Wer unter Heiserkeit litt, dem gab Oma Brombeersaft zu trinken. Der beruhigte den Hals.

Erhöhte Temperatur und Fieber

Durch erhöhte Temperatur und Fieber werden die körpereigenen Abwehrkräfte zu schnellerem Handeln gebracht, und das ist die natürliche Methode des Körpers, eine Krankheit zu kurieren. An einer erhöhten Körpertemperatur erkannte die Großmutter, dass sich eine Infektion, meist eine Erkältung, ein grippaler Infekt oder im schlimmsten Fall eine Grippe, anbahnte, und ergriff unverzüglich Gegenmaßnahmen. Zeigte das Thermometer bei Erwachsenen eine Körpertemperatur von 38 °C und aufwärts an, handelte es sich um Fieber, und Oma zog auf jeden Fall den Hausarzt zu Rate. Ob stark erhöhte Temperatur oder Fieber, Großmutter verordnete zusätzlich zu allen anderen Maßnahmen immer strenge Bettruhe. Ihre erprobten Hausmittel konnten die Temperatur in jedem Fall senken helfen und machten die Symptome der Erkrankung damit erträglicher.

Kalte Wickel

Hilfreich gegen Fieber sind Großmutters kalte Hals-, Brust- oder Wadenwickel. Besonders zu empfehlen ist ein kühler Wadenwickel mit verdünntem Essigwasser. Alternativ kann man Socken in kühles Essigwasser tauchen und anschließend anziehen.

Kräutertee

Bei einem fiebrigen Infekt reichte Oma dem Erkrankten folgenden Tee: Sie mischte je 10 g Tausendgüldenkraut, Schafgarbe, Schwalbenwurz und Hirtentäschel mit je 5 g Ringelblume und Pappelkraut. Dann überbrühte sie einen Esslöffel dieser Mischung mit einem Viertelliter kochendem Wasser, ließ es zehn Minuten ziehen und seihte es ab. Davon verabreichte sie dem Patienten zweimal täglich eine Tasse.

Beerensäfte

Gegen Fieber und fiebrige Erkältungen helfen Brombeersaft oder Holundersaft. Großmutter erhitzte bei der Behandlung von Erkältungen die Säfte und gab einen kleinen Schuss Rum zu – das half, die Erkältung „auszuschwitzen" und unterstützte einen erholsamen Schlaf.

Rettich

Über Nacht eine Kette aus Rettichscheiben zu tragen hatte schon zu Großmutters Zeiten geholfen, das Fieber zu senken.

Fiebersenkende Bäder

Großmutter ließ die unter erhöhter Temperatur oder Fieber Leidenden ein warmes Wannenbad nehmen, die Wassertemperatur sollte knapp unter der Körpertemperatur liegen. Nach dem Hineinsetzen nach und nach kaltes Wasser zulaufen lassen. Das Bad sollte nicht länger als 15 Minuten dauern, danach geht es warm eingepackt wieder ins Bett.

Verdauungsprobleme

Während der Mahlzeiten nicht zu viel trinken

Die Großmutter riet davon ab, während der Mahlzeiten viel zu trinken, denn das wirke verdauungshemmend.

Fußbad in Wasser-, Salzund Apfelessiglösung

Wirksam gegen Verdauungsprobleme ist auch ein Fußbad in einer Wasser-, Salzund Apfelessiglösung.

Backpflaumen

Ein anderes natürliches Mittel zur Verdauungsförderung sind seit jeher Backpflaumen. Über Nacht eingeweicht und morgens zum Frühstück verzehrt, regulieren sie gut die Verdauung.

Tipp

Litt die Oma unter Verstopfung, nahm sie morgens und abends einen Teelöffel Olivenöl zu sich.

Durchfall

Aufgekochte Heidelbeeren

Großmutters Erfahrungsschatz war reich an Mitteln gen Durchfall: So sollen Heidelbeeren in Wasser aufgekocht rasch hilfreich gegen Durchfall sein.

Bananen

Bananen stopfen: Deshalb eignen sie sich auch zur Bekämpfung von Durchfall.

Reiswasser

Wer Durchfall hat, sollte außerdem das Wasser, das beim Kochen von Reis anfällt, trinken.

Darmbeschwerden

Honig

Bei Darmbeschwerden kann Honig sehr hilfreich sein, denn er wirkt anregend auf die Darmflora.

Tipp

Schnelle Hilfe erhält, wer eine in stark gesalzenem Wasser gekochte Möhre isst.

Blähungen

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