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Das Wort. Das Buch. Das Leben.: 366 Impulse für einen guten Tag

Das Wort. Das Buch. Das Leben.: 366 Impulse für einen guten Tag

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Das Wort. Das Buch. Das Leben.: 366 Impulse für einen guten Tag

Länge:
403 Seiten
2 Stunden
Herausgeber:
Freigegeben:
4. Nov. 2011
ISBN:
9783417226867
Format:
Buch

Beschreibung

Dieses Andachtsbuch ist nicht nur etwas für Fans der beliebten Bibelübersetzung "das buch.", sondern für alle, die sich in ihrem Alltag herausfordern lassen möchten und Denkanstöße suchen. Roland Werner hat für jeden Tag des Jahres einen kurzen Abschnitt aus dem Neuen Testament herausgesucht, den er kommentiert. Die starken Begleittexte stammen teils aus bereits erschienenen Veröffentlichungen des beliebten Autors, teils sind sie extra für dieses Buch entstanden. Inspirierende Bibelverse und wertvolle Einsichten machen dieses E-Book zu einem unentbehrlichen Begleiter.
Herausgeber:
Freigegeben:
4. Nov. 2011
ISBN:
9783417226867
Format:
Buch

Über den Autor


Buchvorschau

Das Wort. Das Buch. Das Leben. - Roland Werner

1. JANUAR

Nicht die brauchen einen Arzt, die sowieso gesund sind, sondern die, denen es schlecht geht! Ich bin nicht in diese Welt gekommen, um die Gerechten dazu aufzurufen, sich Gott zuzuwenden, sondern die Menschen, die gegen Gottes Gebote verstoßen.

Lukas 5,31-32

Jesus hatte kein Problem damit, für die Schwachen da zu sein. Von seinen Gegnern wurde er kritisiert, dass er sich gerade den Bedürftigen zuwendete. Er packte diesen Vorwurf direkt an. Jesus – ein Arzt für die Kranken. Ein Helfer für die Schwachen. Oder, um das alte, fast ausgestorbene Wort zu benutzen, ein Heiland für die Heillosen. Das ist er. Das ist auch unsere Chance.

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2. JANUAR

Denn nur ein Einziger ist Gott, und es gibt auch nur einen einzigen Vermittler zwischen Gott und den Menschen: Er, der selbst ein Mensch war, der Messias Jesus.

1. Timotheus 2,5

Die gute Nachricht der Bibel ist, dass die Kluft schon längst überbrückt worden ist. Gott hat sich auf den Weg zu uns gemacht. Er selbst ist die Brücke geworden, indem er Mensch wurde. Jesus Christus ist, so drückt es das Glaubensbekenntnis aus, zugleich wahrer Mensch und wahrer Gott. Er selbst überbrückt die Kluft. So ist er der Mittler, der am Kreuz mit seinen ausgebreiteten Armen Himmel und Erde zusammenbringt.

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3. JANUAR

Ganz gleich wie Gott, das war er.

Dennoch klammerte er sich nicht daran fest,

Gott gleich zu sein.

Nein, er gab alles auf und nahm die Gestalt

eines Sklaven an.

Ein Mensch wurde er, allen gleich,

ja, er erwies sich in jeder Hinsicht als ein

Mensch.

Er stieg noch weiter hinunter.

Ganz gehorsam wurde er,

bis zum Tod, dem Tod am Kreuz.

Philipper 2,6-8

Was würde geschehen, wenn der Schöpfer wirklich in die von ihm geschaffene Schöpfung einträte? Es gibt nur zwei Möglichkeiten: Entweder würde die begrenzte Schöpfung aufgesprengt, weil sie den unbegrenzten Schöpfer nicht fassen kann. Oder der Schöpfer müsste sich selbst begrenzen. Im Bild der Dimensionen gesprochen: Er müsste sich selbst reduzieren auf die begrenzt- dimensionale Welt von Raum und Zeit. Das hat Jesus getan, für uns.

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4. JANUAR

Dort fragte er seine Schüler: »Was glauben die Leute, wer ich, der Menschensohn, bin?« Sie antworteten: »Manche sehen in dir Johannes den Täufer, andere den Elia, noch andere meinen, du bist Jeremia oder einer der anderen Propheten.« Da sagte Jesus: »Und ihr – was denkt ihr über mich? Wer bin ich eurer Meinung nach?« Simon Petrus ergriff das Wort und sagte: »Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!«

Matthäus 16,13-16

Die Frage steht bis heute im Raum: Wer ist Jesus? Und wir Christen müssen uns posi tionieren – als Einzelne, aber auch als Gemeinschaften und Gemeinden und als Kirche insgesamt. Die christliche Kirche hat diese Frage ein deutig beantwortet: Jesus ist Gottes einziggeborener Sohn. Er ist nicht geschaffen und deshalb von Ewigkeit her der Sohn Gottes. Was ist unsere Antwort auf die Frage von Jesus?

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5. JANUAR

Lasst uns den Blick erheben zu Jesus.

Er hat den Grundstein für unser Vertrauen gelegt und steht auch schon als Sieger an der Ziellinie.

Hebräer 12,2

Die Christen, an die sich der Hebräerbrief richtet, wollten in Jesus eine Art hohen Engel sehen, zwar besonders, aber nicht einzigartig. Gegenüber diesen spekulativen Gedanken unterstreicht der Verfasser immer wieder die besondere Stellung und Einzigartigkeit von Jesus und fasst am Ende seinen Brief in diesem Satz zusammen. Jesus ist Anfang und Ziel. Dort wartet er auf uns.

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6. JANUAR

Als sie den Stern erblickten, waren sie außer sich vor Freude. Sie gingen in die Behausung hinein und fanden das Kind bei seiner Mutter Maria. Sie fielen voller Ehrerbietung nieder und öffneten ihre Schatzkisten. Die Geschenke, die sie vor dem Kind niederlegten, waren Gold, Weihrauch und Myrrhe.

Matthäus 2,10-11

Die Szene dieser Anbetung der Weisen zeigt, dass Jesus, der Messias des jüdischen Volkes, gleichzeitig die Erfüllung der Sehnsucht der Völkerwelt ist. Die Ehrerbietung, die Repräsentanten des Ostens hier dem Jesuskind bringen, ist eine Art prophetische Vorausnahme von dem, was in den folgenden Jahrhunderten überall auf der Welt geschehen sollte: Menschen aus allen Völkern, Nationen, Stämmen, aus allen Ländern und Kontinenten beugen ihre Knie vor Jesus Christus und nehmen ihn als König und Herrn an. Und dann schenken sie ihm alles, was sie haben, aus Dankbarkeit.

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7. JANUAR

Da richtete Jesus sich wieder auf und sagte zu ihr: »Frau, wo sind sie alle? Hat keiner das Urteil an dir vollstreckt?« Sie antwortete: »Keiner, Herr!« Da sagte Jesus zu ihr: »So verurteile ich dich auch nicht. Geh nach Hause und lebe von nun an nicht mehr gegen Gottes Willen!«

Johannes 8,10-11

Wer zu Jesus kommt, fängt noch einmal von vorn an. Sein Leben wird neu. Die Basis des neuen Lebens ist die Vergebung. Alles, was vorher gewesen ist, braucht jetzt nicht mehr negativ zu belasten. Es ist ein ganz neuer Anfang möglich. Gott rechnet nicht nach. Was an Schuld, an Rebellion und Gottesferne das Leben bislang geprägt hat, ist jetzt verschlungen im Meer der Vergebung. Gott setzt einen Schlusspunkt unter das alte Leben, der gleichzeitig ein Doppelpunkt ist für das neue.

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8. JANUAR

Dazu bin ich gekommen: ein Feuer auf die Erde zu werfen. Und wie sehr sehne ich mich danach, dass es schon auflodert!

Lukas 12,49

Jesus ist gekommen, ein Feuer auf Erden anzuzünden. Es ist das Feuer des Heiligen Geistes, das auf die in Jerusalem versammelten Jünger fiel und sie zur Gemeinde zusammenschmolz. Es ist das Feuer der geschwisterlichen Liebe, in dem wir einander annehmen, lieben, vergeben, die Lasten der anderen tragen und füreinander da sind. Es ist das Feuer des Glaubens, das in unseren Herzen entzündet ist, uns in allen Schwierigkeiten erleuchtet und uns den Weg zeigt. Und es ist das Feuer der Hoffnung, das nicht niederbrennt, bis Jesus kommt, um sein Reich in dieser Welt aufzurichten. Dieses Feuer brennt hell.

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9. JANUAR

»Ich selbst bin der Weg und auch die Wahrheit und das Leben. Nur durch mich findet ein Mensch zum Vater.«

Johannes 14,6

Jesus Christus rief damals seine Jünger. Er sagte: Folge mir nach! Alle, die auf diese Aufforderung eingingen, wurden zu Nachfolgern von Jesus. Jesus ist es wert. Wer ihn zum Meister seines Lebens macht, trifft die beste Entscheidung. Er findet in Jesus den Zugang zu Gott, dem Vater und Schöpfer. Etwas Größeres gibt es nicht.

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10. JANUAR

So beginnt die alles verändernde gute Botschaft von Jesus, dem Messias, dem Sohn Gottes.

Markus 1,1

Jesus – wer ist er? Jesus ist der Christus, der Messias. Christus, das ist die griechische Übersetzung des hebräischen Wortes maschiach. All diese Wörter bedeuten dasselbe: Jesus ist der, den Gott zum König gesalbt hat. Christus ist also kein Name, sondern ein Titel. Christus, das ist der König. Das Bekenntnis der ersten Christen: »Jesus ist der Christus!« bedeutet also nichts anderes als einfach dies: Jesus ist der König. Der rechtmäßige König über das Volk Israel und gleichzeitig der König der Welt.

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11. JANUAR

Wenn dann der herrliche Menschensohn kommen wird, begleitet von allen Gottesengeln, dann wird er auf dem Thron der höchsten Macht und Ehre Platz nehmen. Vor ihm werden sich alle Menschen aus allen Völkern und Stämmen einfinden.

Matthäus 25,31-32

Jesus – wer ist er? Jesus ist der Menschensohn. Diese Bezeichnung hat Jesus immer wieder selbst verwendet, wenn er von sich sprach. Was er genau damit meint, merkt man nicht gleich auf den ersten Blick. Ja, es kann bedeuten, dass Jesus ein Mensch war, ein Mensch wie du und ich. Aber die wahre Bedeutung dieser Bezeichnung zeigt sich erst, wenn wir ins Alte Testament schauen. Dort lesen wir, dass am Ende der Zeiten der »Menschensohn« kommen wird, der Weltenrichter. Ihm hat Gott alle Gewalt übertragen. Er wird mit den Wolken kommen und Gericht halten über alle Menschen.

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12. JANUAR

Am nächsten Tag sah er Jesus, der auf ihn zukam. Da sagte Johannes: »Achtet auf das, was ich sage: Der, der da kommt, ist das von Gott auserwählte Opferlamm.«

Johannes 1,29

Jesus – wer ist er? Jesus ist das Lamm Gottes. So bezeichnete ihn Johannes der Täufer, der Vorbote von Jesus. Jedes Jahr, beim Passahfest, dachte das Volk Israel daran, dass Gott es aus der Sklaverei in Ägypten befreit hatte. Das Blut des Lammes, das die Israeliten an ihre Türpfosten strichen, erinnerte sie an Gottes Gericht und Gottes Gnade. Das Lamm war für sie das Zeichen der Freiheit. Genauso ist es mit Jesus. Er ist das von Gott auserwählte Opferlamm. Er trägt das, was wir nicht tragen können.

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13. JANUAR

»Ich selbst bin das Licht der Welt. Jeder, der mir folgt, wird nicht in der Dunkelheit herumirren. Nein, er wird das Licht des Lebens haben!«

Johannes 8,12

Jesus – wer ist er? Jesus ist der »Ich bin«. In den »Ich-bin-Worten« macht Jesus mit vielen Bildern und Vergleichen deutlich, wer er ist. »Ich bin« – diese beiden kleinen Worte entsprechen dem Namen, mit dem Gott sich Mose offenbart hatte: »Ich bin, der ich bin!« In den »Ich-bin-Worten« entfaltet Jesus, was alles in diesem Gottesnamen enthalten ist. Er zeigt, dass er mit seinem Kommen die Antwort auf die offene Frage des Alten Tes taments bringt. Jesus sagt klar und deutlich, wer er ist. Und dadurch zeigt er gleichzeitig, wer Gott ist. Denn als sein Repräsentant, als sein Stellvertreter kam er in die Welt. Noch mehr: Er selbst ist es, Gott.

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14. JANUAR

Doch ein anderes Fundament kann niemand legen außer dem, das ein für alle Mal gelegt ist. Und dieses Fundament ist Jesus, der Messias.

1. Korinther 3,11

Keiner kann an der Tatsache des Leidens und Sterbens Jesu am Kreuz vorbei. Wenn je etwas in der alten Geschichte historisch gesichert war, dann ist es dieses Ereignis. Die Tatsache steht fest. Aber die Frage, was das bedeutet, muss jeder persönlich beantworten. Jesus ist das Fundament. Sein Leben, sein Sterben, seine Auferstehung sind die Grundlagen für unseren Glauben, unsere Hoffnung und unser Leben.

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15. JANUAR

Aber während er noch so redete, umgab sie eine leuchtende Wolke. Und es war eine Stimme aus der Wolke zu hören, die sagte: »Dieser ist mein Sohn, dem meine ganze Liebe gilt! An ihm habe ich meine ganze Freude. Achtet genau auf das, was er zu sagen hat!«

Matthäus 17,5

Gott ist erschreckend anders, als wir uns je vorstellen können. Gott ist konkreter, wirklicher, als wir je gedacht haben. Er ist das Licht, wir sind bestenfalls die Schatten. Gott ist absolut gut und rein. Er ist pure Macht, pure Liebe, pure Autorität. Wenn ein Mensch auch nur den Anfang einer Ahnung davon bekommt, dass Gott heilig ist, ist er auf dem richtigen Weg zum Glauben. Und dann erfährt er das Wunder: Gott kommt uns ganz nahe. In Jesus. Auf ihn sollen wir hören.

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16. JANUAR

Deshalb richtet euch auf das aus, was oben ist, in der Wirklichkeit Gottes! Dort hat der Messias seinen Platz an der rechten Seite Gottes eingenommen, den Platz voller Ehre und Macht. Beschäftigt euch mit dem, was dort bei Gott zählt, und nicht mit den vergänglichen Dingen dieser Welt. Denn genau betrachtet seid ihr schon gestorben, und das, was euer Leben wirklich ausmacht, ist zusammen mit dem Messias in Gott verborgen. Er, der Messias selbst, ist euer Leben. Wenn er am Ende für alle sichtbar erscheinen wird, dann werdet auch ihr zusammen mit ihm im ganzen herrlichen Glanz Gottes sichtbar werden.

Kolosser 3,2-4

Zu Gott finden bedeutet auch, zu sich selbst zu finden. Denn Gott ist der Schöpfer unseres Lebens. Von ihm erhalten wir alles, was uns zu Men schen macht. Er ist der Ursprung unserer Identität. Sein herrlicher Glanz strahlt auf uns. In ihm finden wir unser wahres Ich.

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17. JANUAR

So lautete die Antwort von Petrus: »Ändert euer Leben vollständig! Jeder einzelne von euch soll sich untertauchen lassen im Namen von Jesus, dem Messias. So werden eure Sünden getilgt und ihr werdet mit dem heiligen Gottesgeist beschenkt werden.« Petrus bekräftigte seine Aussage mit noch vielen weiteren Worten und forderte sie auf: »Lasst euch herausretten aus dieser verdrehten Gesellschaft!«

Apostelgeschichte 2,38.40

Christ sein ist nicht einfach die religiöse Überhöhung des normalen Lebens. Der Glaube ist nicht ein Sahnehäubchen auf dem ansonsten unveränderten Kuchen unserer Existenz. Sondern: Wenn jemand zum Glauben kommt, bedeutet das einen wirklichen Neuanfang. Er kehrt sich ab von seinem Leben ohne Gott und wendet sich Jesus zu.

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18. JANUAR

Denn genau diese Gnade hat euch durch euer Vertrauen auf Gott gerettet. Und das habt ihr euch nicht irgendwie selbst erarbeitet! Nein, es ist ein Geschenk, das Gott euch macht. Es ist keine Belohnung für bestimmte Taten, sodass auch kein Einziger sich deshalb selbst loben kann. Denn wir selbst sind ja Gottes kunstvolle Schöpfung. Er hat uns durch den Messias Jesus erschaffen, damit wir dann auch das tun, was wirklich gut ist.

Epheser 2,8-10

Christ werden ist ein Geschenk. Es ist Gnade. Keiner kann sich selbst erschaffen. Wir finden uns vielmehr als Geschöpfe vor. Genauso ist es mit dem neuen Leben. Es ist Gott selbst, der in unser Leben eingreift und uns erneuert. Das kann uns gewiss machen. Der Grund unseres Lebens mit Christus liegt nicht in uns selbst, sondern allein in Gott, in seiner Gnade.

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19. JANUAR

Gott ist es, der den Körper aus den einzelnen Teilen zusammengesetzt hat, und hat dabei den allergeringsten die größere Ehre ge geben. Auf diese Weise wird es keine Spaltung im Körper geben und stattdessen werden die einzelnen Teile füreinander Verantwortung übernehmen.

1. Korinther 12,24-25

Keiner muss als Christ allein stehen. Wir sind in eine Gemeinschaft gestellt, eine Familie von Schwestern und Brüdern. Wir können und sollen einander helfen, einander unterstützen, füreinander einstehen, ganz praktisch, und füreinander beten. Die Gemeinschaft der Christen ist gerade dann eine Quelle der Kraft, wenn unsere eigene Kraft alleine nicht ausreicht.

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20. JANUAR

Wir sind also jetzt gerecht geworden aufgrund des Vertrauens. Dadurch haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn, den Messias Jesus. Durch ihn haben wir aufgrund unseres Vertrauens jetzt auch freien Zugang zu dieser Erfahrung der Gnade Gottes.

Römer 5,1-2a

Gott rechtfertigt uns in Jesus, er spricht uns gerecht. So wird neues, verändertes Leben möglich. Rechtfertigung, dieses Wort

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