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Der UFO-Faktor

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Der UFO-Faktor

Länge:
76 Seiten
1 Stunde
Herausgeber:
Freigegeben:
12. Nov. 2014
ISBN:
9783958651814
Format:
Buch

Beschreibung

Grenzwissenschaften fristen auch heute noch ein Schattendasein. Immer wieder werden von schulwissenschaftlichen Einrichtungen Themen verunglimpft oder gänzlich nicht beachtet, weil sie ungeklärte Phänomene berühren.

Das UFO-Phänomen mit seinen facettenreichen Schilderungen und Themen ist eine solche Grenzwissenschaft. Meist wird sie unter dem Oberbegriff "Paraphänomene" in das Reich der Fabeln und Mythen einzelner Zwangsneurotiker gesteckt, zusammen mit dem breiten Band der Esoterik, der Parapsychologie und anderen Forschungsbereichen, die sich zum Ziel gesetzt haben, mehr über die Rätsel dieser Welt zu erfahren und Licht in das Dunkel der Menschheit und ihrem Dasein auf diesem Planeten zu bringen.

In diesem E-Book erfahren Sie von mysteriösen Geschehnissen, die eindeutig belegen, dass uns unbekannte Intelligenzen seit nunmehr wohl ewigen Zeiten beeinflussen. Ziel und Zweck dieser "Infiltration" liegen weiterhin im Dunkeln, doch vielleicht kommen wir mit der nachfolgenden Arbeit dem Geheimnis ein kleines, oder gar nur ein winziges Stück näher.
Herausgeber:
Freigegeben:
12. Nov. 2014
ISBN:
9783958651814
Format:
Buch

Über den Autor


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Der UFO-Faktor - Roland Roth

werden.

Inhalt

Vorwort

„Das UFO-Phänomen ist Realität!" - Einleitung

Der UFO – Faktor

Entführungen durch Außerirdische

Die vierte Art – Zwischen Fakt und Fiktion

Die merkwürdigen Erlebnisse der Mutter Jesu

Conceptio Magica

UFO-Begegnungen in ferner Vergangenheit

UFOs auf unserem Mond?

Schlusswort

Über den Autor

Empfehlenswerte Forschungsgruppen zur UFO-Thematik

Vorwort

Grenzwissenschaften fristen auch heute noch ein Schattendasein. Immer wieder werden von schulwissenschaftlichen Einrichtungen Themen verunglimpft oder gänzlich nicht beachtet, weil sie ungeklärte Phänomene berühren.

Das UFO-Phänomen mit seinen facettenreichen Schilderungen und Themen ist eine solche Grenzwissenschaft. Meist wird sie unter dem Oberbegriff „Paraphänomene" in das Reich der Fabeln und Mythen einzelner Zwangsneurotiker gesteckt, zusammen mit dem breiten Band der Esoterik, der Parapsychologie und anderen Forschungsbereichen, die sich zum Ziel gesetzt haben, mehr über die Rätsel dieser Welt zu erfahren und Licht in das Dunkel der Menschheit und ihrem Dasein auf diesem Planeten zu bringen.

Die Rätsel der Menschheit und die erdgeschichtliche Vergangenheit sollten näher unter die Lupe genommen werden und die Reihe „The Final Frontier" trägt dazu im erheblichen Maße bei, bestehende Fakten und Forschungen eines Phänomens einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Dabei ist einem als Autor durchaus bewusst, dass eine breite Akzeptanz ihrer Forschungen nur Schritt für Schritt möglich ist.

Oft erfährt ein Autor auf der Suche nach neuen Indizien bei grenzwissenschaftlichen Forschungen breite Ablehnung. Meist erfolgt diese Haltung aus Angst oder Unwissen der Thematik gegenüber. Es ist also jedem, der an den Grenzbereichen des Fassbaren forscht, hoch anzurechnen, dass sie sich oftmals auch mit erheblicher Opferbereitschaft und Mut mit solchen Themen befassen, obwohl diese Opferbereitschaft manches Mal in der Tat große Opfer fordern kann.

In diesem E-Book erfahren Sie von mysteriösen Geschehnissen, die eindeutig belegen, dass uns unbekannte Intelligenzen seit nunmehr wohl ewigen Zeiten beeinflussen. Ziel und Zweck dieser „Infiltration" liegen weiterhin im Dunkeln, doch vielleicht kommen wir mit der nachfolgenden Arbeit dem Geheimnis ein kleines, oder gar nur ein winziges Stück näher.

Roland Roth

„Das UFO-Phänomen ist Realität!" - Einleitung

Wer sich für die Rätsel der Menschheit interessiert, stößt über kurz oder lang auch auf das UFO-Phänomen. Um eines der interessantesten Rätsel der Neuzeit ein wenig auf den Grund zu gehen und es auch dem Interessierten vorzustellen, der sich erst seit kurzem mit dieser Thematik auseinandersetzt, wurden hier die verschiedenen Aspekte zusammengetragen. Es werden Überlegungen vorgestellt, die einige neue Ansatzpunkte bieten. Diese könnten des Rätsels Lösung ein wenig näher rücken.

Im Allgemeinen ist man der Ansicht, dass der Begriff „Fliegende Untertassen" von dem Piloten Kenneth Arnold bei seiner berühmten Sichtung unidentifizierter Objekte im Jahre 1947 erfunden wurde. Doch hier gab es bereits einige kleine Fehler der Berichterstattung, die Einzug in die gängige Literatur nahmen.

Zuerst wurde dieser Ausdruck bereits vor Arnolds Beobachtungen am 24. Juni 1947 benutzt, und zwar druckte die Daily News in Denissohn, Texas, am 25. Januar 1878 einen Bericht nach, der am Vortage in einer Zeitung von Dallas erschienen war und die Überschrift hatte: „Ein seltsames Phänomen. Demnach sichtete ein Farmer namens John Martin in der Nähe von Dallas ein seltsames dunkles Objekt am nördlichen Himmel, das sich in seine Richtung bewegte. Als es in seine Nähe kam, hatte es die Größe einer „großen Untertasse und flog offenbar in großer Höhe. Also war der Ausdruck bereits 70 Jahre vor Arnolds Sichtungen gebräuchlich.

1952 sagte der Pilot: „Sie flogen wie eine Untertasse, die man über´s Wasser schliddern lässt."

Vier Jahre später zitierte ihn Captain Edward J. Ruppelt und erklärte: „Sie gleichen über´s Wasser schliddernden Untertassen."

Doch zeigt das UFO-Phänomen deutlich weitaus tiefgreifendere Ungereimtheiten. So beispielsweise die Tatsache, dass etliche Forscher und Politiker in der Anfangsphase der UFO-Welle der 40er Jahre und auch noch später dem Rätsel der unbekannten Flugobjekte durchaus positiv und auch objektiv gegenüberstanden.

Die teilweise allzu deutlichen und klaren Aussagen nahmen jedoch durch die allgemeine Verunglimpfung der Thematik – insbesondere in den Medien, geleitet von behördlichen Stellen – deutlich ab. Zu sehr wurde das UFO-Rätsel als Wichtigtuerei, Spinnerei oder Neurosen einzelner Individuen heruntergespielt. Die breite Öffentlichkeit nahm davon aber wenig Kenntnis.

Das UFO-Thema galt sodann bei den „gehobenen und „etablierten Wissenschaftskreisen als verpöhnt, über UFOs auch nur den geringsten Gedanken zu verschwenden.

Bevor diese Strategie der Vertuschung ihre Anfänge nahm, sprachen nun einige Personen relativ offen über dieses Phänomen – vor allem bei prominenten Persönlichkeiten und bekannten Wissenschaftlern war dies erstaunlich, wie folgende Beispiele dies verdeutlichen:

„Ich kann Ihnen versichern, dass Fliegende Untertassen, falls sie wirklich existieren, nicht von irgendeiner irdischen Macht konstruiert werden."

Diese nicht unerheblichen Worte ließ kein geringerer als US-Präsident Harry S.

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