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Kalt, stumm und friedlich #5: Krimigeschichten

Kalt, stumm und friedlich #5: Krimigeschichten

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Kalt, stumm und friedlich #5: Krimigeschichten

Länge:
44 Seiten
35 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
15. Sept. 2014
ISBN:
9783958650855
Format:
Buch

Beschreibung

In Folge 5 geht es gleich dreimal zur Sache. Ob im Altenheim oder unter Schriftstellerkollegen, kein Mord ist unmöglich. KALT, STUMM UND FRIEDLICH wird in diesen Kriminalgeschichten um die Ecke gebracht.

Einer fehlt für immer: Lena und Bernd holen Engelbert aus seinem Heim zu einem Klassentreffen. Dort begegnet Engelbert auch seinem gehassten Lehrer von damals. Alte Erinnerungen kochen hoch. Wird Engelbert sich beherrschen können?

Aufstand der Alten: Im Altenheim treibt ein Mörder sein Unwesen. Das bleibt jedoch nicht ungestraft.

Das Manuskript: Wenn man als angehender Schriftsteller von einem anderen Autor das Manuskript stiehlt, sollte man darauf achten, dass es kein Tatsachenroman über die Mafia ist.
Herausgeber:
Freigegeben:
15. Sept. 2014
ISBN:
9783958650855
Format:
Buch

Über den Autor


Ähnlich wie Kalt, stumm und friedlich #5

Buchvorschau

Kalt, stumm und friedlich #5 - Niklaus Schmid

werden.

Kurzinhalt

In Folge 5 geht es gleich dreimal zur Sache. Ob im Altenheim oder unter Schriftstellerkollegen, kein Mord ist unmöglich. KALT, STUMM UND FRIEDLICH wird in diesen Kriminalgeschichten um die Ecke gebracht.

Einer fehlt für immer: Lena und Bernd holen Engelbert aus seinem Heim zu einem Klassentreffen. Dort begegnet Engelbert auch seinem gehassten Lehrer von damals. Alte Erinnerungen kochen hoch. Wird Engelbert sich beherrschen können?

Aufstand der Alten: Im Altenheim treibt ein Mörder sein Unwesen. Das bleibt jedoch nicht ungestraft.

Das Manuskript: Wenn man als angehender Schriftsteller von einem anderen Autor das Manuskript stiehlt, sollte man darauf achten, dass es kein Tatsachenroman über die Mafia ist.

Einer fehlt für immer

Unruhe, die beiden würden Unruhe in mein Leben bringen. Das war mir von Anfang an klar.

Ich glaube, die beiden ahnten selber, dass sie störten. Wie sie da in der Tür standen und verlegen lächelnd ihre Blicke über die Gesichter der Anwesenden gleiten ließen! Man konnte ihnen die Gedanken regelrecht von der Stirn ablesen. Der mit der Glatze ist zu alt, und der in der Kordhose zu klein. Da blieb von uns drei Männern ja nur noch ich übrig. Und prompt kamen sie auf mich zu, taten so, als hätten sie nie den leisesten Zweifel gehabt.

„Hallo, Engelbert", sagten die beiden fast gleichzeitig und mit ausgestreckten Händen. Sie lächelten ziemlich verkrampft und nannten ihre Namen: Bernd Lohsen und Lena Tackenberg. Dreißig Jahre hätten wir uns nicht gesehen, sagten sie.

„In der Schule hieß ich noch Lena Wagner. Sie stellte eine Tüte vom Drogeriemarkt auf den Tisch. „Seife, ein Deo, Papiertaschentücher, sie räusperte sich, „Ich hatte vorher die Schwester gefragt, und sie meinte … „

Ich bedankte mich. Solche Sachen könne man ja immer gebrauchen, sagte ich, als sie die Tüte wie etwas Peinliches vom Tisch nahm und neben meinen Stuhl stellte. Wenn sie das mit Rücksicht auf die beiden Mitbewohner unseres schönen Heims tat, dann war das wirklich unnötig. Opa Römer spielte mal wieder mit sich selbst Schach und stierte auf den gekachelten Boden, wo er in Gedanken seine Figuren aufstellte, und Egon hatte seit dem Eintreffen der beiden noch nicht ein einziges Mal seinen Blick von der Mattscheibe genommen. Ab und zu drückte er die Tasten der Fernbedienung und stach mit ihr, als wäre sie ein Dolch, in Richtung des Fernsehapparats.

„Morgen Abend kommt ein Fußballspiel", sagte Bernd, wohl um zunächst einmal über ein unverfängliches Thema das Gespräch in Gang zu bringen.

Sollte ich ihm sagen, dass der Fernsehapparat um Punkt neun, ob das Spiel dann zu Ende war oder nicht, abgestellt wurde? Unwichtig! Doch ja, ganz am Anfang hatte ich mich über solche Dinge noch aufgeregt. Aber das war schon lange her. Sechs Wochen, sechs Monate, oder waren es schon Jahre?

Egal! Früher hatte ich mich noch mit derartigen Fragen gequält, hatte lange Zeit im Bett gelegen und über Nichtigkeiten wie einen Namen, der mir nicht einfallen wollte, gegrübelt. Manchmal wollte ich mich unbedingt

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