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Zend Framework 2: Für Einsteiger und Umsteiger

Zend Framework 2: Für Einsteiger und Umsteiger

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Zend Framework 2: Für Einsteiger und Umsteiger

Länge:
91 Seiten
45 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
6. Feb. 2013
ISBN:
9783868024418
Format:
Buch

Beschreibung

Nach mehrjähriger Arbeit ist im September 2012 die erste stabile Version vom Zend Framework 2 erschienen. Auch wenn viele der Komponenten noch vom Vorgänger bekannt sind, dürfte den meisten Entwicklern schnell klar werden, dass sich einiges geändert hat. Dieser shortcut hilft Ihnen, leicht den Überblick zu behalten, indem er in kompakter Form wichtige Einblicke in das neue Framework vermittelt.
Ralf Eggert fasst in Kapitel 1 die wesentlichen Änderungen zusammen und gibt wertvolle Hilfestellung beim Einstieg. Es geht um das zugrundeliegende ZF2-Ecosystem, die Installation der Skeleton Application und die neuen Konzepte des Zend Framework 2. Im zweiten Kapitel geht Andreas Baumgart auf die Entwurfsmuster Dependency Injection und Service Locators ein. Diese sind im ZF2 das Mittel der Wahl, wenn es um die Verwaltung von Abhängigkeiten geht. Zum Abschluss bietet Jan Burkl mit seinem Cookbook eine detaillierte Auseinandersetzung mit dem neuen Framework. Er ermöglicht damit einen schnellen Einstieg, der mögliche Hürden direkt verhindert und einen Eindruck davon vermittelt, wie angenehm und vorteilhaft ein Projekt mit ZF2 funktionieren kann.
Dieser shortcut entstand in Kooperation von entwickler.press und dem PHP Magazin.
Herausgeber:
Freigegeben:
6. Feb. 2013
ISBN:
9783868024418
Format:
Buch

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Buchvorschau

Zend Framework 2 - Ralf Eggert

Ralf Eggert, Andreas Baumgart, Jan Burkl

Zend Framework 2

Für Einsteiger und Umsteiger

ISBN: 978-3-86802-441-8

© 2013 entwickler.press

Ein Imprint der Software & Support Media GmbH

1 Eine Einführung in die Neuerungen im Zend Framework 2

von Ralf Eggert

Nach mehrjähriger Arbeit ist am 4. September 2012 die erste stabile Version vom Zend Framework 2 erschienen. Wer sich in der langen Entwicklungsphase nur sporadisch mit dem neuen ZF2 auseinandergesetzt hat, wird sich zu Beginn von den Veränderungen erschlagen fühlen. Dieses Kapitel soll die wesentlichen Änderungen zusammenfassen und Hilfestellung beim Einstieg geben.

Nach einer kurzen Einführung in das ZF2-Ecosystem fahren wir mit der Installation der Skeleton Application fort. Auf Basis dieses Gerüsts gehen wir auf die neuen Konzepte des Zend Framework 2 ein. Zum Ende folgt die Installation von weiteren Modulen.

Wichtiger Hinweis: Alle Listings dieses shortcuts stehen bei GitHub bereit [1] und können geklont oder als ZIP heruntergeladen werden.

Das ZF2-Ecosystem

Mit dem Erscheinen der stabilen Version 2.0.0 wurde die frameworkbegleitende Website [2] überarbeitet, der gesamte Programmcode lässt sich auf GitHub einsehen und forken [3]. Die Website legt einen Schwerpunkt auf das ZF2, das ZF1 kommt aber nicht zu kurz. Neben den FAQ finden sich dort Informationen zu Training, Zertifizierung und Support. Ein Einsteiger-Tutorial, das Referenzhandbuch sowie die API-Dokumentation sind ebenso zu finden wie ein ausführlicher Bereich, der die Möglichkeiten zur Installation des ZF2 zusammenfasst. Informationen, wie sich interessierte Nutzer an der Weiterentwicklung des Zend Framework beteiligen können, runden das Angebot der Website ab.

Übersichtlicher als auf der Hauptwebsite kommt die Dokumentation auf der Plattform readthedocs.org daher [4]. Dazu noch eine kleine Warnung: das Referenzhandbuch war bei Erscheinen der 2.0.0-Version noch unvollständig. Während ich diese Zeilen schreibe, arbeitet das Entwicklerteam jedoch daran, die fehlende Dokumentation nachzureichen und unvollständige zu ergänzen.

Eine weitere spezialisierte Website beschäftigt sich mit den Installationsmöglichkeiten für das Zend Framework 2 [5]. Hier werden die Source-Pakete zum Download angeboten. Die Installation einzelner Pakete mit Pyrus (auch als PEAR Installer bekannt) wird ebenso erläutert wie die Installation mit Composer [6]. Links zu den GitHub-Quellen sowie weitere Links helfen Einsteigern und Profis bei der Installation.

An dieser Stelle sei auch die neue ZF2-Module-Website erwähnt [7]. Die Seite befindet sich im Aufbau und hat sich zum Ziel gesetzt, erste Anlaufstelle für die Suche nach ZF2-Modulen zu sein. Noch ist das Angebot ungeordnet und es fällt schwer, die Spreu vom Weizen zu trennen. Eine Abstimmfunktion und die Durchsuchbarkeit sollen dem Nutzer später helfen, die passenden Module für das eigene Projekt zu finden.

Für alle, die sich intensiver mit der Weiterentwicklung des Frameworks auseinandersetzen möchten, sei das ZF2 Wiki empfohlen [8]. Dort finden sich Informationen zu Meilensteinen, neuen Proposals und RFCs (Request for Comment) sowie die IRC-Meeting-Logs zum Nachlesen.

Bereits erwähnt wurde GitHub. Wurde für das ZF1 noch SVN als V24e (Abkürzung für Versionsmanagementsoftware) verwendet, so hat das ZF2 von Beginn auf Git gesetzt. Wer sich mit Git noch nicht beschäftigt hat, findet im Wiki eine kurze Einführung für Entwickler [9]. GitHub wiederum ist ein webbasierter Hosting-Dienst für Softwareentwicklungsprojekte, die Git einsetzen. Ein interaktives Tutorial hilft beim Einstieg in Git und GitHub [10].

Auf GitHub finden sich die Repositories für das Zend Framework 2 [11]. Dort kann man nicht nur die Library herunterladen, sondern auch auf die Quellen der offiziellen Website zugreifen. Außerdem befinden sich hier die Skeleton Application, zu der wir gleichkommen, sowie die Dokumentation und die Repositories der Web Services, die nicht mehr zum Kern des ZF2 gehören. Ebenfalls einen Blick sind die Repositories der ZF-Commons-Initiative [12] wert, deren Ziel die Schaffung von hochwertigen ZF2-Modulen ist.

Installation der Skeleton Application

Zuerst ist es für manche ein Schock: Zend_Tool gibt es nicht mehr, zumindest noch nicht. Es gibt ein neues Zend\Tool-Repository, doch das steckt noch in den Kinderschuhen. Für das Anlegen eines neuen Projektes kann stattdessen die Skeleton Application verwendet werden. Darin ist das Gerüst einer Zend-Framework-2-Applikation enthalten, auf dem aufgebaut werden kann.

Zuerst legen wir ein Verzeichnis für unser neues Projekt an. Unter Linux könnte das Verzeichnis /home/devhost/zf2phpmagazin/ lauten. Windows-Nutzer können stattdessen D:\devhost\zf2phpmagazin\ verwenden. Im Folgenden wird nur noch auf /home/devhost/zf2phpmagazin/ verwiesen.

Wir rufen das Repository für die Skeleton Application [13] auf. Oben links ist ein Link für den Download als ZIP-Paket enthalten. Nach dem Download entpacken und alle darin enthaltenen Dateien und Unterverzeichnisse nach /home/devhost/zf2phpmagazin kopieren. Das /public-Verzeichnis sollte in /home/devhost/zf2phpmagazin/public liegen.

Wir wechseln in der Konsole in das Verzeichnis

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