Erfreu Dich an Millionen von E-Books, Hörbüchern, Magazinen und mehr

Nur $11.99/Monat nach der Testversion. Jederzeit kündbar.

Loveletters #1

Loveletters #1

Vorschau lesen

Loveletters #1

Länge:
62 Seiten
49 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
30. Nov. 2014
ISBN:
9783958653580
Format:
Buch

Beschreibung

Loveletters! Das sind 5 erotische Kurzgeschichten in denen Dana Mareen ihre Leser an erotischen Abenteuern voller Lust teilhaben lässt. Ganz so, als wäre man persönlich dabei. In dieser Ausgabe: Nur auf der Durchreise, Vorstellungsgespräch, Unterwerfung, Kuscheln und Hörig....
Herausgeber:
Freigegeben:
30. Nov. 2014
ISBN:
9783958653580
Format:
Buch

Über den Autor


Verwandte Kategorien

Buchvorschau

Loveletters #1 - Dana Mareen

werden.

Inhaltsverzeichnis

Gedicht: Fühlen

Auf der Durchreise

Vorstellungsgespräch

Gedicht: So zivilisiert

Unterwerfung

Kuscheln

Hörig

Gedicht: Erleuchtung

Fühlen

Tauche ein, es ist bereit.

Nur für Dich, für uns zu zweit.

Nichts und niemand, was jetzt stört.

Feucht und warm und weich für Dich.

Lockend, wartend, offen, sinnlich.

Hole Dir, was Dir gehört.

Blicke heizen.

Hände reizen.

Körper reiben Haut an Haut.

Gedanken fließen.

Säfte sprießen.

Atem fordert schnell und laut.

Zeit bleibt stehen.

Raum will vergehen.

Alles ist relativ, nichts wirkt real.

Den andern berühren.

Sich selbst und ihn spüren.

Alles andere ist nun egal.

Nur auf der Durchreise…

Ich sitze an einem leidigen Artikel. Habe ihn so lange aufgeschoben, wie es ging. Morgen früh muss er in der Redaktion sein. Wenn ich ihn jetzt nicht packe, bedeutet das wieder Nachtschicht.

Ich lasse mich halbherzig auf das Thema ein, als es an der Tür klingelt. Dankbar für die Ablenkung beende ich noch einen letzten Gedanken und springe hoch.

Der Besuch überrascht mich aber doch. Auf der Rückreise von einem Termin wolltest Du kurz vorbei gucken. Ich freue mich, wir haben uns ewig nicht gesehen und es gibt viel Redestoff. Dass wir nicht viel zum Reden kommen werden, ahne ich noch nicht.

Du folgst mir in den Flur. Ich habe den Ofen angemacht, es ist etwas kühler heute. Das Feuer spendet ein schönes Licht durch die Scheibe und angenehme Wärme. Wir bleiben gleich hier, ist das doch die gemütlichste Sitzecke im Haus, wenn der Ofen arbeitet.

Du möchtest Dich aber noch nicht setzen, während ich Getränke hole. Jetzt, wo ich Dir Deines gebe, spüre ich Deine Nähe ganz intensiv. Auch Du musst das bemerken, denn Du siehst mich forschend an, blickst direkt in meine Augen. Einen kurzen Augenblick bleiben wir so verharrt. Jeder überlegt, ob er die Situation richtig deutet.

Dann ergreife ich die Initiative. Nehme Dir die Flasche aus der Hand und stelle alles auf den Tisch. Gerade als ich mich zu Dir herumdrehen will, erschrecke ich fast, denn Du bist bereits ganz nah hinter mir. So nah, dass ich Dich riechen kann und mir gefällt das. Dir scheint es ebenso zu gehen, denn Du atmest tief ein, als sich Dein Gesicht meinem noch mehr nähert.

Kurzschluss. Es muss jetzt sein, nicht drüber nachdenken. Mit einer Hand ziehe ich Deinen Kopf zu mir, die andere beginnt bereits, Dich von Deinem Hemd zu befreien. Du hast ebenfalls nach mir gegriffen. Eine Hand stützt meinen Hinterkopf und dreht mich in die richtige Position. Jetzt kann ich beide Hände benutzen und das Hemd ist in Windeseile offen. Nun kann ich Dir bei meiner Bluse helfen, denn Du hast nur eine Hand frei.

Der Kuss ist gar nicht zaghaft, eher fordernd. Aber ich will das Spiel bestimmen, so viel Kontrolle bewahre ich mir.

Ich ziehe mit Lippen und Zunge eine Bahn von Deinem Kinn hinunter zur rechten Brustwarze. Lecke drüber, noch einmal. Sie wird hart und ich sauge vorsichtig daran. Dein leises Aufstöhnen zeigt mir, dass Du mehr willst, aber nicht an dieser Stelle.

Ich will auch mehr. Will mich an Dir reiben. Ich streiche meine Hände sanft um Dich herum, umschließe Dich mit den Armen. Meine Zunge spielt mit der anderen Brustwarze und ich reibe mich an Dir. Meine Brust unterhalb Deiner, fast an Deinem Bauch. Denn ich bin ein ganzes Stück kleiner. Und ich sinke noch etwas mehr in die Knie.

Der leichte Druck lässt meine Brust anschwellen. Sie wird fest und das Gefühl beim Reiben dadurch auch stärker. Meine Brustwarzen sind so hart, dass diese Bewegung fast weh tut. Aber es ist zu schön, um jetzt aufzuhören.

Meine Hände streichen Deinen Rücken hinauf. Ich schiebe mich an Dich gepresst wieder nach oben. Will noch einmal Deinen Mund. Ich kann mich gut an Deine Lippen erinnern, daran, dass sie auch weich sein können. Ich mag es, wenn es voll und weich ist. Ich knabbere an Deiner Unterlippe, sauge sie ein, lecke über Deine Lippen.

Dabei reibe ich mich weiter aufreizend langsam an Dir. Brust an Brust. Nicht ganz, ich bin viel zu klein, um wirklich auf

Sie haben das Ende dieser Vorschau erreicht. Registrieren Sie sich, um mehr zu lesen!
Seite 1 von 1

Rezensionen

Was die anderen über Loveletters #1 denken

0
0 Bewertungen / 0 Rezensionen
Wie hat es Ihnen gefallen?
Bewertung: 0 von 5 Sternen

Leser-Rezensionen