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Das vegane Grillbuch: Gesunde Trendrezepte vom Grill

Das vegane Grillbuch: Gesunde Trendrezepte vom Grill

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Das vegane Grillbuch: Gesunde Trendrezepte vom Grill

Bewertungen:
5/5 (1 Bewertung)
Länge:
234 Seiten
53 Minuten
Freigegeben:
15. Juni 2015
ISBN:
9783815588819
Format:
Buch

Beschreibung

Bedenkenlos grillen, bewusst genießen

Grillen ist mehr als schlichte Nahrungszubereitung, Grillen ist ein Lebensgefühl. Und auch wenn viele dabei direkt an Bratwürste, Nackenkoteletts, Steaks, Fleischspieße und Chicken Wings denken - es geht auch ohne! In diesem wunderbaren Grillbuch möchten wir Ihnen zeigen, wie vielfältig und lecker Gegrilltes sein kann, das völlig ohne tierische Produkte auskommt.
Vegan zu kochen und zu essen liegt voll im Trend. Und dieser macht auch vor den glühenden Kohlen nicht Halt. Selbst die hartgesottensten Fleischliebhaber freuen sich inzwischen über Abwechslung auf dem Grillteller und beißen begeistert in marinierte Maiskolben, Pesto-Tomaten, Gemüsepäckchen mit Tofu, gegrillte Auberginen oder Pizzafladen vom Rost.
Ob knackig-saftiges Gemüse, herzhafte Bratlinge und Tofu-Spezialitäten, knusprige Brote und Pizzen oder süß-verführerische Früchte, vieles davon mit passendem Dip oder Sauce, - vom Grill schmeckt alles noch mal so gut!

- Grillen ist ein Lebensgefühl - und geht auch vegan: genussvoll, umweltbewusst und abwechslungsreich
- Köstliche Rezepte für den Grill ohne Fleisch, Fisch, Milch, Eier & Co.: von knackig-saftigem Gemüse und herzhaften Bratlingen über vielfältige Tofu-Spezialitäten, knusprige Brote und Pizzen bis zu den passenden Dips und Saucen sowie süß-verführerischen Früchten
- Eine informative Einleitung erläutert alles Wissenswerte rund ums vegane Grillen
- Jedes Rezept mit brillantem Farbfoto und gut verständlicher Schritt-für-Schritt-Anleitung
Freigegeben:
15. Juni 2015
ISBN:
9783815588819
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Das vegane Grillbuch - Naumann & Göbel Verlag

Desserts

EINLEITUNG

Grillen ist mehr als schlichte Nahrungszubereitung. Grillen ist ein Lebensgefühl. Und auch wenn viele dabei direkt an Bratwürste, Nackenkoteletts, Steaks, Fleischspieße und Chicken Wings denken – es geht auch ohne! In diesem wunderbaren Grillbuch möchten wir Ihnen zeigen, wie vielfältig und lecker Gegrilltes sein kann, das völlig ohne tierische Produkte auskommt, also neben Fleisch, Geflügel, Fisch und Meeresfrüchten auch jede Art von Käse und anderen Milchprodukten außen vor lässt.

Vegan zu kochen und zu essen, liegt angesichts von Klimaschutz, Nachhaltigkeit, Tierschutz und Gesundheitsbewusstsein voll im Trend. Und dieser macht auch vor den glühenden Kohlen nicht Halt. Wer auf Fleisch und Fisch verzichtet, muss nicht zwangsläufig den Grill im Keller stehen lassen. Selbst die hartgesottensten Fleischliebhaber freuen sich inzwischen über Abwechslung auf dem Grillteller und beißen begeistert in marinierte Maiskolben, Pesto-Tomaten, Gemüsepäckchen mit Tofu oder gegrillte Auberginen. Und ein frischer Brotfladen direkt vom Rost oder ein köstliches Dessert mit Holzkohlenaroma sind der Renner!

Nicht ohne Grund wird die Fangemeinde vom fleischlosen Grillen immer größer – denn nicht nur Fleisch und Wurst bekommen auf dem Rost ihr typisches Aroma und die unwiderstehlichen Streifen, die nun einmal zum Grillspaß dazugehören. Ganz zu schweigen von der Kruste, die für den richtigen Biss sorgt. Auch Gemüse, Tofu, Brot und Obst gelingen auf dem Grill einfach ganz besonders gut.

Vegan essen – ob nun konsequent und jeden Tag oder ab und zu -, das heißt ja: Weglassen aller tierischen Produkte. Es gibt also kein Fleisch, keine Wurst, keinen Fisch, keinen Käse, keine Butter, keine Milchprodukte, keine Eier, keinen Honig und keine Gelatine. Das bedeutet auf der anderen Seite, dass Zutaten, die für Nicht-Veganer unter Umständen nicht so wichtig sind, in der veganen Küche eine große Rolle spielen. An dieser Stelle werden wir allerdings nicht ausführlich auf die Zutaten und Besonderheiten der veganen Küche im Allgemeinen eingehen, sondern uns auf das konzentrieren, was für das vegane Grillen relevant ist.

Doch zuerst wollen wir uns dem Grillgerät zuwenden, das ja neben dem Grillgut auch eine wichtige Rolle spielt.

Grill ist nicht gleich Grill

Traditionell: Holzkohlegrill

Bei Romantikern muss es beim Grillen einfach rauchen … Die Röststoffe und würzigen Aromen der glühenden Holzkohle tragen zum besonderen Aroma bei, auf das echte Grillfans nicht verzichten wollen. Bei der Geräteauswahl sollten Sie jedoch auf ein paar Dinge achten: Moderne Geräte sind fast immer mit einem Deckel ausgestattet (Kugelgrill), auf diese Weise können Sie direkt und indirekt grillen. Abtropfende Säfte sollten nicht in die Glut gelangen können und der Grillrost sollte höhenverstellbar sein. Auch beim Holzkohlekauf sollten Sie auf die Qualität achten. Auf der Verpackung sollte das DIN-Zeichen ersichtlich sein. Sorten mit dieser Aufschrift wurden nicht mit künstlichem Klebstoff hergestellt und sind frei von Schadstoffen. In preiswerten Kohlesäcken sind die Stücke häufig unregelmäßig groß, was eine ungleiche Hitzeverteilung zur Folge hat. Bei Briketts gibt es diese Größenunterschiede nicht.

Pragmatisch: Gas- und Elektrogrill

Mit dem Gasgrill lässt sich sehr viel einfacher grillen, weil er nicht lange angeheizt werden muss. Einfach anzünden und los geht`s! Ein weiterer Vorteil: Es entwickelt sich kein Rauch, der zum Beispiel Nachbarn stören könnte. Wer sich einen Gasgrill anschaffen möchte, sollte ebenfalls einiges beachten. Die Temperaturregelung erfolgt über die Gaszufuhr, deswegen ist es wichtig, dass der Grill zwei oder mehrere Brenner besitzt, die unabhängig voneinander regelbar sind. Säfte dürfen auf gar keinen Fall auf einem Brenner landen: Ein Gasgrill sollte über spezielle Stahlbleche verfügen, die das verhindern.

Sofern eine Steckdose in der Nähe ist, ist der Elektrogrill immer bereit, seinen Dienst zu tun. Das praktische Gerät ist schnell aufgebaut und heizt das Essen über Heizstäbe an. Da Elektrogrills weder Grillanzünder noch Kohle benötigen und keine Säfte auf die Heizelemente tropfen können, entwickeln sich auch keinerlei schädliche Dämpfe. Indirekt grillen lässt sich mit diesem Gerät allerdings nicht.

Direktes und indirektes Grillen

Beim direkten Grillen wird das Grillgut in der Regel direkt auf einem Rost für kurze Zeit über der offenen Hitze gegrillt. Es eignet sich für kleinere Stücke, etwa Früchte, Gemüse und Käse, die schnell weich werden. Wer auf eine knusprige Konsistenz und eine schöne braune Kruste nicht verzichten möchte, sollte direkt grillen.

Beim indirekten Grillen dagegen wird das Grillgut langsam und sanft gegart. Die Glut konzentriert sich nur auf eine Seite des Grills, zum indirekten Grillen kommt das Grillgut auf die indirekte Seite des Rosts. Zuvor kann es einige Minuten direkt über die Glut gelegt werden, z. B. damit der natürliche Zucker von Gemüse karamellisiert.

Was kommt auf den Grill?

GEMÜSE VOM GRILL

Auf dem Rost entwickeln nahezu alle Gemüsesorten ein einzigartiges Aroma, schonender garen sie in Alufolie verpackt oder in einer Grillpfanne bzw. Grillschale. Diese werden wiederum mit etwas Öl bestrichen, damit das Gemüse nicht haften bleibt. Damit das Grillgut nicht nur Geschmack, sondern auch Vitamine und Mineralstoffe behält, sollte es nicht zu heiß und nicht

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