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Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen: Vollständige und kolorierte Fassung

Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen: Vollständige und kolorierte Fassung

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Max und Moritz - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen: Vollständige und kolorierte Fassung

Länge:
71 Seiten
8 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 30, 2014
ISBN:
9783954181827
Format:
Buch

Beschreibung

Ach, was muss man oft von bösen
Kindern hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesen,
welche Max und Moritz hießen;

MAX UND MORITZ - Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

VON WILHELM BUSCH

Der Klassiker der deutschen Kinderbuchliteratur.

Mit interaktivem Menü und Anmerkungen zum Autor.

2. Auflage
Null Papier Verlag
Herausgeber:
Freigegeben:
Jun 30, 2014
ISBN:
9783954181827
Format:
Buch

Über den Autor

Heinrich Christian Wilhelm Busch (* 15. April 1832 in Wiedensahl; † 9. Januar 1908 in Mechtshausen) war einer der einflussreichsten humoristischen Dichter und Zeichner Deutschlands. Seine ersten Bildergeschichten erschienen ab 1859 als Einblattdrucke. In Buchform wurden sie erstmals 1864 unter dem Titel „Bilderpossen“ veröffentlicht. Schon seit den 1870er Jahren in ganz Deutschland berühmt, galt er bei seinem Tod dank seiner äußerst volkstümlichen Bildergeschichten als „Klassiker des deutschen Humors“. Als Pionier des Comics schuf er u. a. Max und Moritz, Die fromme Helene, Plisch und Plum, Hans Huckebein, der Unglücksrabe, die Knopp-Trilogie und weitere, bis heute populäre Werke. Oft griff er darin satirisch die Eigenschaften bestimmter Typen oder Gesellschaftsgruppen auf, etwa die Selbstzufriedenheit und Doppelmoral des Spießbürgers oder die Frömmelei von Geistlichen und Laien. Viele seiner Zweizeiler sind im Deutschen zu festen Redewendungen geworden, z. B. „Vater werden ist nicht schwer, Vater sein dagegen sehr“ oder „Dieses war der erste Streich, doch der zweite folgt sogleich“. Busch war ein ernster und verschlossener Mensch, der viele Jahre seines Lebens zurückgezogen in der Provinz lebte. Seinen Bildergeschichten maß er selbst wenig Wert bei und bezeichnete sie als „Schosen“ (französisch chose = Sache, Ding, quelque chose = etwas, irgendwas). Er betrachtete sie zu Beginn nur als Broterwerb, mit dem er nach einem abgebrochenen Kunststudium und jahrelanger finanzieller Abhängigkeit von den Eltern seine drückende wirtschaftliche Situation aufbessern konnte. Sein Versuch, sich als ernsthafter Maler zu etablieren, scheiterte an seinen eigenen Maßstäben. Die meisten seiner Gemälde hat Wilhelm Busch vernichtet, die erhaltenen wirken häufig wie Improvisationen oder flüchtige Farbnotizen und lassen sich nur schwer einer malerischen Richtung zuordnen. Seine vom Stil Heinrich Heines und der Philosophie Arthur Schopenhauers beeinflusste Lyrik und Prosadichtung stießen beim Publikum, das mit seinem Namen komische Bildergeschichten verband, auf Unverständnis. Dass seine künstlerischen Hoffnungen enttäuscht wurden und er übersteigerte Erwartungen an sich selbst zurücknehmen musste, sublimierte er mit Humor. Dies spiegelt sich sowohl in seinen Bildergeschichten als auch in seinem literarischen Werk wider. (Wikipedia)


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Wilhelm Busch

Max und Moritz

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

Wilhelm Busch

Max und Moritz

Eine Bubengeschichte in sieben Streichen

Überarbeitung, Umschlaggestaltung: Null Papier Verlag

2. Auflage, ISBN 978-3-95418-182-7

www.null-papier.de/busch

Zum Buch

Guten Tag, ich heiße Jürgen Schulze, bin der Inhaber des Null Papier Verlages und Herausgeber dieses E-Books. Wenn Sie mehr über meinen Ein-Mann-Verlag erfahren möchten, dann schauen Sie nach unter: www.null-papier.de/story.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Ihr

Jürgen Schulze

Informationen über Gratisangebote und Neuveröffentlichungen unter:

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Inhalt

VORWORT

ERSTER STREICH

ZWEITER STREICH

DRITTER STREICH

VIERTER STREICH

FÜNFTER STREICH

SECHSTER STREICH

LETZTER STREICH

SCHLUSS

AUTOR

Vorwort

Ach, was muß man oft von bösen

Kindern hören oder lesen!

Wie zum Beispiel hier von diesen,

Welche Max und Moritz hießen.

Die, anstatt durch weise Lehren

Sich zum Guten zu bekehren,

Oftmals noch darüber lachten

Und sich heimlich lustig machten. —

— Ja, zur Übeltätigkeit,

Ja, dazu ist man bereit! —

— Menschen necken, Tiere

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