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Lernarchitekturen der Zukunft: Von den Besten Lernen

Lernarchitekturen der Zukunft: Von den Besten Lernen

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Lernarchitekturen der Zukunft: Von den Besten Lernen

Länge:
124 Seiten
49 Minuten
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 10, 2013
ISBN:
9783980193252
Format:
Buch

Beschreibung

Das Berufsbild von Schulleitung gleicht immer mehr dem eines Mangers. Dies zieht die Schlussfolgerung nach sich, dass sich die Schulleitungsausbildung an Managementtrainings orientieren muss.
Welche Aspekte von Führungskräftetrainings sind förderlich für Lernprozesse und auf die Schulleitungsausbildung anwendbar?
Deshalb ist das Motto "Von den Besten lernen". Die Lernarchitekturen von drei sehr erfolgreichen Führungskräftetrainings stehen im Vergleich. Zum Ersten das Managementtraining des Management Zentrums St. Gallen von Fredmund Malik für die DaimlerChrysler AG (seit 2007: Daimler AG), zum Zweiten das Hernstein General Manager Programm des Hernstein Instituts Wien und zum Dritten das Führungstraining der Europäischen Gesellschaft für Coaching, Supervision und Klienting von Karl-J. Kluge. Das Ziel ist es, die Lernarchitekturen herauszuarbeiten und die Vor- und Nachteile deutlich zu machen, um deren Wirkungsweisen kennen zu lernen. Die Frage, welche Aspekte dieser Führungskräftetrainings Anwendung in der Schulleitungsausbildung finden können, wird beantwortet.
Herausgeber:
Freigegeben:
Apr 10, 2013
ISBN:
9783980193252
Format:
Buch

Über den Autor


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Buchvorschau

Lernarchitekturen der Zukunft - Rita Michel-Sittler

Von den Besten Lernen

Lernarchitekturen der Zukunft

Rita Michel-Sittler

Impressum

eBook-Ausgabe April 2013

© 2013 Fleet Street Press

Oberer Kalbacher Weg 10, 60437 Frankfurt am Main, Deutschland

Kontakt: info@fleetstreetpress.de

Covergestaltung: Julia Graff, Weil-der-Stadt

Bildnachweis Icon: © istockphoto.com/sodafish

Bildnachweis Grafiken: © freepik.com

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über www.d-nb.de abrufbar.

Die Verwertung dieses Textes, insbesondere Vervielfältigung, Sendung, Aufführung, Übersetzung, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Genehmigung durch den Verlag urheberrechtswidrig und nicht gestattet.

Alle Rechte vorbehalten.

ISBN 978-3-9801932-5-2

Inhalt

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Danksagung

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Tabellenverzeichnis

Abkürzungsverzeichniss

Danksagung

An dieser Stelle möchte ich mich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Distance and International Studies Center (DISC) der TU Kaiserslautern für die zuverlässige und gewissenhafte Betreuung und Organisation des Masterstudiengangs „Schulmanagement" bedanken, wo diese Arbeit ursprünglich als Masterarbeit entstanden ist. Ebenso gilt mein Dank Prof. Dr. Rolf Arnold, der es mir ermöglichte unter anderem meine Perspektiven für Lernkulturen zu erweitern.

Ganz besonders möchte ich mich für die detaillierten Ausführung in der Dissertation und die Unterstützungsbekundung von Bernd Michael Mayer bedanken. Diese Dissertation lieferte auf Grund präziser empirischer Arbeit ausführliche Ergebnisse, auf die ich gut aufbauen konnte.

Zum Schluss gilt mein besonderer Dank meiner Familie, insbesondere meinen Eltern und meinem Mann, Thomas, ohne deren Unterstützung und Begleitung ich mein Studium nicht so unbeschwert hätte absolvieren können.

1. Einleitung

1.1 Ausgangssituation

Die Schulen werden von Veränderungen des gesellschaftlichen und politischen Lebens beeinflusst. Im Blickpunkt der allgemeinen Bildungsdiskussion in Deutschland steht die Qualität von Schule. Das gesamte öffentliche Bildungssystem befindet sich auf dem Prüfstand. Die Qualität von Lehrinhalten, Methoden, sowie die gesamte Lehrerschaft werden in Zweifel gezogen. Forderungen nach einer Bildungsreform werden deutlich.

Auf diese Forderung reagieren die Landesregierungen der Bundesländer mit einem politischen Umdenken. Um das höchstmögliche Qualitätsniveau zu erreichen, werden einerseits neue Qualitätsstandards entwickelt und andererseits neue Gesetze und Verordnungen verabschiedet; es werden Qualitätsprogramme für Schule zur Verbesserung von Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklung erdacht.

Ebenso plädieren die Landesregierungen für eine Stärkung der Eigenverantwortlichkeit und Selbständigkeit der Schulen. Dieses beinhaltet ein Mehr an Gestaltungsmöglichkeiten und Verantwortlichkeiten für die Schule vor Ort und ein Weniger an zentralen Vorgaben. Sie sollen schrittweise mehr Freiheit in pädagogischen, personellen, finanziellen und organisatorischen Fragen erhalten. So möchte das hessische Kultusministerium nur noch die benötigten Ressourcen zur Verfügung stellen und die Rahmenbedingungen abstecken, in denen die Schulen die bildungspolitischen Ziele und Inhalte umsetzen können. In diesem Zusammenhang kommt der Schulleitung eine zentrale Stellung zu, da sie für die Umsetzung in den Schulen maßgeblich verantwortlich ist.

An die Schule werden neue Anforderungen gestellt:

„politisch

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